Event ♥ Braun Beauty Innovation Lunch + Neuheit

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Ende Juli war ich zum Braun Beauty Innovation Lunch in München eingeladen. Ein Presselunch, bei dem eine ziemlich tolle Neuheit vorgestellt wurde. Braun und Gillette Venus haben sich zusammengetan und folgende Neuheit kreiert:

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Es handelt sich hierbei um ein IPL-Gerät (Intense Pulsed Light Hair Remover), den neuen Gillette Venus Naked Skin designed by Braun, ein neues Haarentfernungsgerät, das mit “intensiven Licht-Impulsen” das Haarwachstum unterbricht und damit die Haarfollikel in die “Ruhephase” versetzt. Dadurch wird das Haar schon unter der Hautoberfläche gestoppt und kommt so gar nicht erst zum Vorschein.
Gut, ein solches Gerät ist nicht unbedingt eine Neuheit – in Studios werden IPL-Geräte bereits genutzt (eine Behandlung kostet ca. 250,- € und benötigt werden etwa 6 davon…), aber Braun und Gillette Venus haben sich etwas Praktisches dazu ausgedacht:

Mit dem Gerät wird ein integrierter Hautsensor mitgeliefert. Das ist das schlanke Ding links auf dem Bild oben. Dieses legt man auf die unbehandelte Haut auf und es misst den Hauttypen aus. Auf Basis dieser Hautanalyse wird dann die Stärke des Licht-Impulses eingestellt. Diese ist dann nicht mehr maximierbar, was besonders schonend ist und damit Sicherheit bietet. Man kann die Stärke allerdings minimieren.
Der Licht-Impuls ist dabei so eingestellt, dass er genau die richtige Menge an Lichtenergie abgibt (mit der sogenannten Rechteckpuls-Technologie ist das möglich).

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Zusätzlich gibt es das Aktivierungsgel, das auf die Stellen aufgetragen wird, wo man die Haare entfernen möchte. Dieses Gel hilft nicht nur, die Lichtenergie in die Haut einzubringen, sondern macht dabei auch noch sichtbar, wo man schon behandelt hat. Praktisch ist das auf jeden Fall. Außerdem kühlt es auch ein wenig, das macht den teilweise doch etwas heißen Licht-Impuls angenehmer.

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Das Ganze kann man in einem schicken Beautykoffer erwerben, enthalten ist dabei natürlich das Gerät (das übrigens mit Netzteil funktioniert, so muss es nicht immer aufgeladen werden) und zwei Mal 100 ml des Aktivierungsgels (ganz ehrlich – den Koffer hätte ich am liebsten direkt mitgenommen!).

Natürlich hat das Ganze leider einen Preis, der nicht mal annähernd an einen der schnieken Duschrasierer von Gillette Venus rankommt. Den Koffer gibt es für 499,99 € (UVP).

Das macht es leider etwas arg happig und will gut überlegt sein. Rechnet man es auf die Studiobehandlungen um, kommt man natürlich deutlich günstiger weg. Aber knapp 500,- € muss man natürlich auch erst mal haben.

Um das Gerät auch ein bisschen näher kennenzulernen, durften wir es vor Ort direkt mal ausprobieren. Da habe ich mich nicht lumpen lassen und direkt mal mein Beinchen in die Luft gehalten:

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Nach der Hautanalyse (ich habe am Bein Hauttyp II) wird das Gel auf die zu behandelnde Stelle aufgetragen. Das Gerät ist dank der Hautanalyse bereits auf meinen Hauttypen eingestellt und ich muss nichts anderes mehr machen, als das Gerät auf die Stelle zu legen und den Knopf zu drücken. Ein Licht-Impuls wird abgegeben, der ziemlich hell ist (hat was vom Kamerablitz – Blogger sind es also wohl gewohnt ^^). Auf der Haut spürt man so gut wie gar nichts, gelegentlich mal ein leichtes Ziepen, denn das Licht ist natürlich ganz schön heiß, aber nicht zuletzt auch dank des Gels ist das wirklich in Millisekundenschnelle schon wieder weg.

Die Anwendung wird folgendermaßen empfohlen:
Startphase: während der ersten sechs bis zwölf Behandlungen wird eine Anwendung alle zwei Wochen empfohlen
Erhaltungsphase: für eine dauerhaft seidig-glatte Haut reicht die Anwendung alle zwei Monate

Entwickelt wurde der Venus Naked Skin für die Anwendung am ganzen Körper, darunter Beine, Unterarme, Bikinizone und auch das Gesicht.

Mein erster Eindruck ist auf jeden Fall positiv. Nachdem ich mir jetzt schon den Urlaub geleistet habe, ist das Gerät vorerst nicht drin, aber ich muss sagen, dass ich ernsthaft überlege, zumal ich mit meinen Beinen sowieso große Probleme habe (haut- und haartechnisch). Glücklicherweise war an dem Tag auch die Oberärztin der Hautklinik in Mainz da, Frau Priv.-Doz. Dr. med. Petra Staubach, die mir ein paar Tipps gegeben hat (und selbstverständlich auch das IPL-Gerät empfohlen hat ^^), mit denen ich das jetzt hoffentlich mal wieder in den Griff bekomme. :)
Mal sehen, ob ich es dann irgendwann über’s Herz bringe, das Geld für das Gerät auszugeben…

Nach ein paar leckeren Kleinigkeiten (Rotwein-Risotto und ein herrlich leckerer Brotsalat!) hat sich Sascha Breuer, extra aus London angereist, noch ein bisschen Zeit für uns genommen und uns individuelle Tipps für’s Hairstyling gegeben.

Da hab’ ich’s mir natürlich nicht nehmen lassen, mich zu ihm auf den Stuhl zu setzen und mir von ihm eine schöne Frisur verpassen zu lassen. Er hat mir daraufhin eine voluminöse Fifties-Frisur (von mir liebevoll als “Fifties-Hausfrau” – ihr wisst schon, die mit den hübschen Schürzen, die dann einen leckeren Braten abends auf den Tisch stellen – genannt) gezaubert, die eigentlich supereasy nachzustylen ist, aber ich stelle mich bisher bei jedem Versuch schlicht und einfach zu doof an. Das mit dem Toupieren will gelernt sein.

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Dennoch eine kleine Anleitung zu dem Look:
Die handtuchtrockenen Haare werden mit ein wenig Schaumfestiger vorbehandelt und komplett nach hinten gefönt. Dann werden sowohl die obere Haarpartie, inkl. leicht dem Hinterkopf, als auch der Pony und leicht auch die Seiten toupiert. Das Ganze wird dann zurechtgelegt und mit Haarspray fixiert.
Ihr seht: wirklich einfach, aber irgendwie doch nur in der Theorie (außer, man kann sonst gut mit Haaren und da war ich noch nie so der Profi, aber ich werde nicht aufgeben und weitertoupieren, bis es klappt und gut aussieht).

Laut Sascha darf ich übrigens auch nichts mehr an meinen Haaren verändern, weil es so genau passt. Das heißt, ich muss jetzt nur mal wieder Spitzen schneiden gehen, denn mittlerweile hab’ ich schon wieder ein kleines Nest auf dem Kopf, das einen ordentlichen Schnitt braucht. Vielleicht klappt’s dann auch mit dem Frisieren besser. :)

Ein riesiges Dankeschön an Braun und Gillette Venus für den wunderbaren Lunch!
Danke für die Möglichkeit, den neuen Venus Naked Skin auszuprobieren und Sascha kennenzulernen – und natürlich auch ein großes Dankeschön an Sascha für die Tipps! :)

Und danke an meine Bloggermädels → Sarah, → Paddy und → Jasmin für die nette Gesellschaft!

Alle nicht gekennzeichneten Fotos sind Eigentum von Braun/Gillette Venus.

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