Mind the gap. ♥

flyingDEMit “ein bisschen” Verspätung kommt heute endlich mein kleiner London-Bericht – aber besser spät als nie…

Es waren fünf aufregende Tage in der wunderbaren Stadt (die ich übrigens zuletzt 2008 mit meinem Englisch LK besucht hatte – damals sah das dann → so aus, haha!), zusammen mit → navabi und dem → Style Council, vielen spannenden Terminen, einem Shooting und natürlich auch ein bisschen Shopping. :)

Was genau ich alles erlebt habe, könnt ihr nach dem Klick sehen und nachlesen. :)

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My little London recap comes “a bit” delayed – but better late than never…

I had five exciting days in this wonderful city (which I last visited in 2008 with my English class) with navabi and the Style Council, many exciting appointments, a shooting and, of course, a little bit of shopping. :)

You can see and read what I experienced right after the click. :)

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NAVABIscreunionDEDer erste Tag zählt eigentlich nicht ganz, denn den Donnerstag habe ich zunächst in Düsseldorf verbracht – 4:30 Uhr aufstehen, noch den letzten Kram für die Reise zusammenpacken und um 8:30 Uhr ging erst mal mein Flieger nach Düsseldorf zu Lancôme. Aber das ist natürlich eine ganz andere Geschichte und dazu werde ich euch selbstverständlich auch noch ein bisschen was erzählen.

Am späten Nachmittag ging dann mein Flug nach London – ich muss zugeben, dass ich ziemlich aufgeregt war, denn das war mein erster blogtechnischer Ausflug ins Ausland, nach fünf Jahren Bloggen! Und obwohl ich mittlerweile alt genug bin, hatte ich doch ein bisschen Panik, dass irgendwas schiefgeht. Ich reise einfach ungern allein, auch wenn es doch irgendwie schon ziemlich für mich beim Bloggen dazugehört. Natürlich hat alles problemlos geklappt, ich bin sicher in London – Heathrow – angekommen und wurde von Theodora (die den “Curvy Blog Award 2013” von navabi gewonnen hat und deshalb auch in London dabei war) und ihrem Mann erwartet. Mit beiden habe ich mich dann in der U-Bahn auf den Weg zum Hotel gemacht…

Wenig später gab es dann endlich ein Wiedersehen mit meinen lieben Style Council Mädels – Elisa, Nicolette, Edith und (neu in der Runde, aber auch schon eine Weile mit dabei) Laura. Fluvia ist ja “leider” aktuell nicht flugfähig, da sie hochschwanger ist und jetzt im März ihr Baby erwartet, also konnte sie leider nicht dabei sein – wir haben aber fest an sie gedacht und beim nächsten Mal ist sie bestimmt wieder mit am Start und bringt den kleinen Pedro hoffentlich mit! ;)
Wir hatten ein paar leckere Tapas in der → “Casa Brindisa” in South Kensington und waren dann doch alle ziemlich müde (vor allem ich, nachdem der Tag doch sehr lang und aufregend gewesen war), weshalb es dann rechtzeitig wieder ins Hotel und direkt ins Bett ging, denn für den nächsten Tag war Action geplant! :)

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Tag 2 startete recht früh in zwei Gruppen – während die erste Gruppe zusammen mit → Becky Maynes geshootet hat, war ich zusammen mit Edith im Somerset House, um eine absolut atemberaubende Ausstellung zu besuchen. “Isabella Blow: Fashion Galore”, mit der Geschichte von Isabella Blow, die unter anderem Alexander McQueen und Philip Treacy entdeckt hat. So viele Wahnsinns-Stücke, von den fantastischen und ausgefallenen Hüten von Philip Treacy, bis hin zu den Originalkleidern der ersten Shows von McQueen. Ich war schwer fasziniert und habe die Ausstellung wirklich genossen. Ein Favorit, neben sämtlichen Hüten und Headpieces, war definitiv ein → Kleid, komplett aus Federn, aus der Spring/Summer 2008 Show von Alexander McQueen, zum Anfassen nah (aber natürlich ohne Anfassen), und das letzte Stück: ein → Video, das mich doch ein bisschen wehmütig zurückgelassen hat. Grandiose Stimmung, oder?

Mit diesen Eindrücken machten wir uns wieder auf den Weg zurück zum Hotel, wo es dann ans Eingemachte ging. Ein straffer Zeitplan für’s Shooting mit sechs Frauen! :) Make-up-technisch habe ich selbst Hand angelegt, da ich gerne einen klassischen Look wollte und ich den morgens ganz schnell schon mal fertiggemacht habe – für die Haare habe ich mich aber sehr über die kompetente Hilfe von → Lillie Lindh gefreut, die mir sanfte Locken/Wellen gezaubert hat.

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Entschieden habe ich mich bei meinem Shooting, passend zum Valentinstag, für ein → rotes Wickelkleid von Kiyonna, das ihr natürlich auch ganz bald nochmal besser sehen werdet. :)

Nachmittags war dann ein bisschen Shopping angesagt, bei Topshop wurde ich fündig und habe mir zwei Paar Ohrringe (das linke Paar gibt’s online → hier und das rechte → hier) gekauft und die wohl tollsten → Loafer überhaupt (vielleicht bestelle ich sie doch nochmal eine Nummer größer, obwohl ich meine, dass sie da dann schon wieder zu groß waren…), die ich aber leider wieder zurückgeben musste, weil sie nicht wirklich gepasst haben (ich hatte ja drauf spekuliert, dass meine Füße nur geschwollen waren und das dann kein Problem wäre, aber leider wurde ich eines Besseren belehrt), außerdem das grandioseste Kleid ever bei Ted Baker – ich freu’ mich schon auf den Outfitpost damit (bis ich den aber im Kasten habe, lasse ich euch noch ein bisschen schmoren, wer allerdings total neugierig ist und wissen will, welches Kleid es ist, kann aber → hier schon mal linsen)! :)

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Abends habe ich mich bei Pret-A-Manger mit einem Sandwich und einem grünen Smoothie belohnt – was sich für mich als verheerend rausstellte, denn ich war prompt bekehrt und nach dem ersten Bissen sofort ein Fan. Bei Pret habe ich mich am Ende wirklich jeden Tag mit Proviant versorgt… :) Freaky, oder? Aber das gehört wohl zu mir: wenn mir was schmeckt, dann esse ich es auch gern öfter. Dank → Shias Instagram-Tipp habe ich übrigens den Enten-Wrap für mich “entdeckt”. Definitiv etwas, das hier in Deutschland fehlt. Ich hab’ mich bereits selbst dran versucht, den Wrap nachzumachen – lecker, aber schmeckt natürlich nicht genauso. Ich plädiere also für einen Pret bei mir vor der Haustüre, genauso wie in London – raus aus dem Hotel, über die Straße und Wrap holen. ;)

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Am Samstag stand das British Plus Size Fashion Weekend an – ein bisschen wie die → “Curvy is sexy” in Berlin, nur sehr viel besser. Auch wenn wir alle einige Verbesserungsvorschläge hatten. ;) Wir kamen leider aufgrund der ziemlich schlechten Kennzeichnung, wo genau der Eingang ist, zu spät, um die erste Show zu sehen – und wer nicht pünktlich da ist, wird nicht mehr reingelassen. Das war alles ein bisschen unfreundlich, denn leider war auch die Bar nur für diejenigen offen, die die Show besuchten und da diese geschlagene 1,5 Stunden ging, wurden manche von uns doch etwas grummlig, denn warten und dann nicht mal was zu trinken zu bekommen, ist doch ziemlich mies (zum Glück hatte ich aber meine obligatorische Flasche Wasser eingepackt). Wir schlugen also erst mal die Zeit im oberen Stockwerk tot, wo eine Art Messe aufgebaut war. Ein paar Marken und Shops hatten eine Auswahl an aktuellen Teilen und kommenden Kollektionen da, aus denen man teilweise schon vor Ort shoppen konnte. So fand ich für mich bei → Topsy Curvy ein schwarzes Kleid mit Leopardenmuster, das ich für den kleinen Preis gern eingepackt habe. Einen richtigen Outfitpost schiebe ich natürlich noch nach. ;)

Ebenfalls anwesend war zum Beispiel auch Simply Be mit ein paar wunderschönen Sachen oder auch → MS.SVG, ein Onlineshop, der zum Beispiel auch die schönen Kleider von Eden Millers Label “Cabiria” (exklusiv in Europa) verkauft. Ich hatte ein paar nette Gespräche, habe mich durch die Klamotten gewühlt und mal wieder festgestellt, dass die “Curvy is sexy” marken- und styletechnisch doch ziemlich hinterherhinkt – Plus Size geht wirklich cool und auch “trendy” (ich hasse das Wort!), das habe ich in London gesehen und weiß, dass da sogar noch viel mehr geht, wenn ich an die “Fuller Figured Fashion Week” in den USA denke.

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Gespannt auf die Show, bei der übrigens auch Whitney Thompson (America’s Next Topmodel – Plus Size und wunderschön wie eine kurvige Barbie!) und Hayley Hasselhoff (die Tochter von David Hasselhoff) liefen, begaben wir uns wieder auf den Weg nach unten – dieses Mal pünktlich, aber wurden ewig nicht reingelassen (es kam mir auf jeden Fall vor wie 30 Minuten warten…) – das ist etwas, was mich, nach der Geschichte bei der ersten Show, ein bisschen geärgert hat.
Dann war es aber endlich soweit. Wir waren schnell genug und konnten glücklicherweise auch sitzen, was bei der ewig langen Show sonst echt unangenehm geworden wäre (und da frage ich mich: warum nicht genug Sitzplätze, wenn man schon Eintritt bezahlt?!). Es folgten etwa 90 Minuten extrem laute Musik und teilweise sehr unmotiviert wirkende Models, dafür aber “Size Diversity” vom Feinsten (ich war schwer begeistert, dass auch wirklich “richtige” Plus-Size-Models dabei waren!), wunderschöne Frauen und immerhin 50% richtig tolle Klamotten (besonders toll: die Kleider von → Dynasty UK!).

Zwei Videos hab’ ich schnell gedreht (ansonsten war ich absolut damit beschäftigt, mir die Show aufmerksam anzusehen): einmal mein Lieblingskleid von Dynasty UK → hier und Lingerie (ja, sexy Wäsche geht auch in groß!) in zwei unterschiedlichen Plus-Size-Größen → hier.

Was ich schade fand: da wird für “gleiches Recht” für Plus Size plädiert, es gibt eine eigene Show, die groß beworben wird und man will die “normale” Fashion Week dafür nutzen, auch Plus Size gleichzustellen und dann ist die Location so weit weg und abseits, dass man ewig mit dem Taxi hinfährt, die Location nicht mal so easy findet und die Show hat einen Laufsteg, bei dem man nur auf einer Seite sitzt und – obwohl es etwa 7 Reihen Sitzplätze waren – nicht so gut sehen kann, weil dieser sehr hoch ist. So eine Art Laufsteg kann vielleicht ein Designer wie McQueen machen oder Chanel (ich denke da jetzt gerade an den “Supermarkt” in Paris, der ja recht aktuell ist), aber auf solche experimentellen Dinge hätte ich lieber verzichtet, den Laufsteg in die Mitte gepackt, die Sitze drumherum drapiert (und vor allem genug davon!) und alles etwas klassischer gelassen. So wirkte es einfach nur unprofessionell. Das war einfach schade! :(
Trotzdem hat es aber Spaß gemacht und war auch wahnsinnig interessant – vor allem im Vergleich zu uns hier mit der “Curvy is sexy”! So viel Potential!!!

stylecouncil

Am Sonntag hieß es dann: Roundtable. Wir trafen uns mit dem navabi-Team, Lisa Reich, Jo Jeffery und Caren Downie und unterhielten uns natürlich erst mal über die BPSFW in London, aber auch über navabi und deren Zukunft (da wird sich jetzt übrigens was verändern!), was wir uns wünschen und was sich in der Plus-Size-Welt tun muss (!), damit das Ganze endlich mal vorankommt. Ich bin gespannt, was navabi umsetzen wird und hoffe natürlich, dass wir viel beitragen können (und nicht nur wir, sondern auch ihr, von dem Ergebnis profitieren können!).

Den sonnigen Nachmittag habe ich mit Elisa und einer Mini-Shoppingrunde verbracht (für mich hieß es aber nur: die Loafer zurückbringen…) und mich dann abends für ein Interview fertiggemacht – die BRIGITTE hat mir drei Fragen gestellt, die ich gerne beantwortet habe – nachlesen könnt ihr das → hier. :)

Am Abend hieß es dann Abschied nehmen – aber natürlich bei einem leckeren Essen. Dieses Mal saßen wir im → “Wildwood” (in der Gloucester Road) zusammen, wo wir wirklich gut gegessen haben. :) Die beiden Chefs von navabi waren auch dabei, was uns natürlich besonders gefreut hat! :)

interviewNAVABIdinnercake

liverpoolstreetstation

Den letzten Tag hab’ ich allein in die Hand genommen und mich auf den Weg nach Shoreditch gemacht, wo ich mein → Mützchen bei Bernstock Speirs abgeholt habe. Ein bisschen chaotisch war der Weg dorthin (die U-Bahn-Haltestelle, bei der ich aussteigen sollte, existierte nicht – zumindest nicht direkt, denn es war eine “Overground”-Haltestelle, was man leider wissen müsste, allerdings ist das nirgendwo so angezeigt – somit bin ich dann ewig weit gelaufen, aber Google Maps sei dank bin ich sicher angekommen, haha!), aber es hat sich gelohnt. :)
Rechts auf dem Foto ist übrigens die Liverpool Street Station, die mich dank ihrer Größe (nicht nur U-Bahn-Station, sondern auch Bahnhof – und zwar nicht gerade klein!) fast verzweifeln ließ – manchmal bin ich etwas verplant und so stand ich erst mal auf der falschen Seite, um in meine Bahn zu steigen. ;)

Auf den Heimweg habe ich mich dann mit Edith gemacht und zwei Stunden auf meinen Heimflug gewartet, noch ein bisschen geshoppt und meine letzten Pennies ausgegeben (noch ein letzter Wrap für Zuhause!).

Den Rückflug habe ich bei Nacht genießen können, das wunderschöne Lichtmeer aus dem Fenster aus bewundert und mich dann doch ziemlich gefreut, als ich am Flughafen wieder meinen Freund in die Arme nehmen konnte. :) Vermissen gehört eben auch ein bisschen dazu, oder?
Natürlich war ich aber auch traurig, London nach so kurzer Zeit wieder zu verlassen – und hoffe, dass ich bald wieder zurück kann. Ich mag die Stadt einfach sehr gern, das hab’ ich damals schon bei der LK-Fahrt gemerkt und jetzt wieder. ;)

EDITHinthecabbernstockspeirsgoodbye

umbrellasEin riesiges Dankeschön für den unvergesslichen kleinen Trip geht natürlich an navabi, das Team hat alles wunderbar organisiert und sich ganz wunderbar um uns gekümmert (auch als bei mir im Zimmer beim Reinkommen und Licht einschalten die Sicherung puff gemacht hat und erst mal keiner zum Reparieren kommen wollte, hachja…), uns mit vielen tollen Erlebnissen versorgt und im Gegenzug von uns hoffentlich guten Input bekommen hat. Ich hoffe, dass wir wieder einen großen Schritt bei unserer “Curvy Revolution” weiterkommen!!! :)

Natürlich bedanke ich mich auch bei meinen wunderbaren Style Council Mädels (und auch Theodora!), mit denen ich sehr viel Spaß habe – sie alle sind so großartig und ihr solltet es nicht verpassen, ihnen zu folgen! :)

Und ich muss mich tatsächlich auch bei London bedanken, es war zwar extrem windig, aber jeden Tag sonnig und warm – ein absolutes Traumwetter, das mir sehr viel Freude bereitet hat. ;)

EN

My five-day trip to London was very exciting, together with navabi and my lovely Style Council girls, I had the chance to visit some special places like the Isabella Blow exhibition at Somerset House, which was just stunning – I left the exhibition speechless because of the amazing creations by Alexander McQueen and Philip Treacy and, of course, the very interesting story of Isabella Blow.
And there was our stop at the British Plus Size Fashion Weekend, where I found out that Germany needs to work harder to make progress in plus size. Even though London was not perfect at all (and I’m thinking of Fuller Figure Fashion Week in the US), there’s a lot to do in Germany, there has to be a big change, plus size has to get younger – and this was one of our topics at our Style Council roundtable on Sunday morning in London. We talked a lot about the plus size situation with navabi and hopefully the future will get better and better – and plus size will be something normal and not always hidden (like the BPSFW – which was actually planned to be just as “loud” as London Fashion Week but was so far away from the actual “place to be” – why does it always have to be an “outsider”?).
We also had a great shooting with Becky Maynes and I wore a stunning red dress by Kiyonna (perfect choice on Valentine’s Day) – you’ll see the results very soon!

And, of course, I did some shopping at Topshop, Ted Baker and French Connection, visited Shoreditch because of my veiled beanie from Bernstock Speirs and had a lot of fun with my wonderful girls Elisa, Nicolette and Edith (“unfortunately”, Fluvia couldn’t come as she’s pregnant and our newest SC member Laura couldn’t be with us all the time, but we met at our “Welcome Dinner” on the first day).

London was so nice and sunny (but very windy!) and I had a great time – thank you so much for these wonderful five days, navabi! It’s always a pleasure to spend some time with you guys and I’m looking forward to the next steps in our “curvy revolution”! :)

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