Rezept

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Okay, dass ich Feta mag, ist wohl mittlerweile kein Geheimnis mehr… Das ist ein – zugegebenermaßen nicht ganz so appetitlich aussehendes – Gericht, das ich liebevoll “Pampe” nenne. Ausnahmsweise sieht es heute mal nicht ganz so pampig aus wie sonst, umso besser für die Fotos. :)

Das Ganze ist ein sehr einfaches und schnelles Essen, das auch ziemlich satt macht. Die Originalversion (einst wahllos zusammengemischt von Schwiegerpapi) ist ziemlich fetthaltig (normaler Feta, normale Crème Fraîche…). Ich habe sie ein bisschen abgewandelt und ein bisschen figurfreundlicher gemacht. Dennoch ist es nichts für öfter, trotz allem eine kleine Kalorienbombe… ;)

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Die “Knöpfle” wurden kurzfristig ersetzt, weil Mama noch Spätzle da hatte. :)

Für 2-3 Portionen (je nach Hunger des Mannes ^^) braucht ihr:

Hähnchenbrustfilet (Menge nach Wahl – ca. 400 bis 500 g)
Spätzle (die kleine Packung reicht definitiv!)
Crème Fraîche (ich habe mich für Rama Cremefine entschieden, weil sie immerhin nur halb so viel Fett hat – wer mag, kann auch Crème Légère nehmen, allerdings wird das Gericht dann ziemlich säuerlich, mir persönlich hat das nicht so geschmeckt, meinem Freund auch nicht)
Feta (auch hier die halb-so-fett-Version – wenn man schon irgendwo was weglassen kann ^^)
Worcestershire Sauce
Grill- und Pfannengewürz
Salz und Pfeffer
ca. 2 EL Öl

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Zubereitung:

Bevor es losgeht, muss das Hähnchenbrustfilet geschnitten werden, mundgerechte Stücke sind am besten, dann kann man das Gericht nachher schön mit dem Löffel essen. :)
Das Fleisch wird gesalzen und gepfeffert, ordentlich mit dem Grill- und Pfannengewürz (ich nehme wirklich ordentlich, weil ich den Geschmack sehr mag) gewürzt und ein guter Schuss Worcestershire Sauce kommt dazu. Außerdem die 2 EL Öl. Dann wird das Ganze gut umgerührt und darf kurz stehen und marinieren.

Außerdem am besten gleich noch den Feta würfeln, die Crème Fraîche aufmachen und einen Löffel zum rauslöffeln bereithalten. :)

1 – Das Fleisch ohne weiteres Fett/Öl in die heiße Pfanne geben und kurz scharf anbraten, dann auf mittlere Hitze runterschalten.

2 – Sobald das Fleisch keine rosa Stellen mehr aufweist, kommen die Spätzle dazu.

3 – Wenn alle Spätzle mit der Soße benetzt sind (und nach ca. 2-3 Minuten), kommt der Feta hinzu.

4 – Sobald der Feta geschmolzen ist, wird die Crème Fraîche verteilt und untergerührt. Sollte es zu fest werden, kann man auch ein bisschen Wasser dazugeben, dann wird es soßiger – ist Geschmackssache. :) Bei meiner Kombi hat alles so gepasst.

Das Ganze noch ca. 2-3 Minuten unter Rühren schön warm werden lassen und fertig ist die “Pampe”. :)

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Und weil der Schnittlauch im Garten schon da ist, kommt noch frischer Schnittlauch (nicht nur aus Dekozwecken – passt auch super dazu!) drauf. :)

Mit Vorbereitung und allem drum und dran braucht man ca. 20 Minuten und hat ein sehr leckeres Gericht. :)

Wie immer freue ich mich über Feedback, falls ihr das Rezept ausprobiert und hoffe natürlich, dass es euch genauso sehr schmeckt wie mir (und meiner Familie!). :)

*Tim Mälzer Ton an* “Heute zeige ich euch, wie man aus ganz einfachen Zutaten ein superleckeres Gericht zubereiten kann!” *Tim Mälzer Ton aus* :)
Nee, Quatsch beiseite, aber es gibt wirklich schon wieder ein Rezept, mit passendem Anlass dazu, aber dazu mehr am Ende des Rezeptposts. Heute habe ich Folgendes für euch:

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Sehr einfach zuzubereiten, geht wirklich schnell und schmeckt lecker. :) Es ist nichts besonderes, aber mein Freund isst es gern und da ich noch vom letzten Rezept ein zweites Päckchen Ziegenkäsefeta übrig hatte, das weg musste, gab’s das gestern Abend – zusammen mit Baguette. Man kann natürlich auch normalen Feta nehmen und normalerweise tue ich das auch, aber wer Ziegenkäse mag, wird hier auch glücklich (ich persönlich könnte mich ja drin baden…).

Die Zutaten seht ihr oben – ihr braucht für jeweils eine Portion:

• einen Feta, egal welche Sorte (die, die ihr eben mögt)
• Tomaten (müssen auch keine kleinen sein – wenn ihr große nehmt, einfach in Scheiben schneiden, funktioniert dann besser als halbiert ^^)
• getrocknete Tomaten
• schwarze Oliven (können auch ganz sein)
• Salz und Pfeffer nach Wunsch
• Olivenöl (etwa 1 Esslöffel)

Wahlweise kann man zum Beispiel noch Zwiebeln drauftun und alles mögliche, was man so mag und was dazu passt, aber das wäre so meine Standart-Variante.

Zusätzlich ist ein ofenfestes Gefäß von Vorteil, wir haben hier so Glasdinger, die man problemlos in den Ofen schieben kann und die am besten dafür geeignet sind, weil auch ordentlich was reingeht. :)

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Ich glaube, ich muss gar nicht erklären, was man tun muss – der Vollständigkeit des Rezepts halber aber hier der Schnelldurchlauf:
Feta in die Schüssel, Tomaten waschen und halbieren (ich schneide ja immer dieses Knübbelchen raus ^^), die getrockneten Tomaten ein bisschen abtropfen lassen (kommt ja noch Olivenöl!) und in kleine Stückchen schneiden (wer mag, kann sie aber auch ganz lassen – mir persönlich ist das immer ein bisschen zu groß), Oliven dazu, salzen und pfeffern und zum Abschluss ein bisschen Olivenöl (nicht zu viel, es muss nicht schwimmen!!!) drüberträufeln.

Das Ganze kommt dann in den vorgeheizten Ofen – bei Ober-Unterhitze mit 150°C.
Drinbleiben muss es etwa 15 bis 20 Minuten. Selbstverständlich kann man den Feta auch länger drinlassen, dann wird er noch etwas cremiger, aber das ist dann Geschmackssache.

Das Ergebnis sieht gar nicht so viel anders aus wie das Vorher-Bild (ja, das grad eben war vorher!):

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Nur ein bisschen gebrutzelter, hm? :)

Und fertig ist alles. :) Wie gesagt: sehr gut dazu passt Baguette oder Giabatta. Eine andere Beilage wäre irgendwie – meiner Meinung nach – zu üppig.

Die Ziegenkäsevariante habe ich übrigens gerne gegessen – mein Freund mag nach wie vor lieber den “normalen” Feta. Also probiert’s einfach aus, aber ich denke, wer Ziegenkäse gern isst, wird das so auf jeden Fall auch mögen (auch wenn es recht intensiv ist).

Wie immer freue ich mich über Feedback und hoffe natürlich, dass es euch schmeckt, wenn ihr es denn nachkocht! :) Guten Appetit!


Einen kleinen Anlass gibt es ja – wie erwähnt auch: ich habe den Rezepte-Button nochmal neu überarbeitet. Wenn ihr jetzt oben auf den Button klickt, kommt ihr auf eine Seite, auf der alle bisher geposteten Rezepte hübsch aufgelistet sind – so findet ihr vielleicht schneller etwas bestimmtes. Das Ganze ist auch noch sortiert nach Kategorien.

Dieses Rezept findet ihr zum Beispiel unter “Hauptspeisen” (für “Kleinigkeiten” wohl doch zu üppig ^^). :)

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Heute hab’ ich endlich mal wieder ein kleines Rezept für euch (ich hätte nicht gedacht, dass ihr alle so auf meine Rezept-Posts steht, aber so viele haben bei den Gewinnspielmails geschrieben, dass ich doch unbedingt mal wieder mehr Rezepte bloggen soll – also: here you are!). Gestern Abend schnell improvisiert, weil Lust auf einen “besonderen” Salat. :) Orientiert habe ich mich an einem Rezept, das ich euch schon mal gezeigt habe – die → überbackenen Feigen. :)

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Für den Salat (für 2 Personen) braucht ihr:

• Salat eurer Wahl (in meinem Fall Pflücksalat)
• 4 Feigen
• Ziegenmilch-Feta (hatte ich vorher noch nie gesehen, kam aber ganz recht!)
• Parmaschinken (oder auch Serrano)
• Honig
• Balsamicocreme zur Deko

Und für das Honig-Senf-Dressing:
• ca. 2 EL Olivenöl
• ca. 2 EL Essig
• ca. 1 TL Maggi
• ca. 1-2 TL Senf
• ca. 2 TL Honig

Im Prinzip – wie so oft – alles easy:
Salat waschen und auf den Tellern platzieren (salzen und pfeffern darf man auch gern). Feigen waschen und vierteln. Parmaschinken rosenförmig drapieren und auf dem Salat platzieren. Ziegenkäse würfeln (oder zerbröseln, wie man es gerne hat) und auf dem Teller verteilen.
Das Dressing über den fertigen Salat träufeln, mit Honig und Balsamicocreme dekorieren – fertig!

Geht alles zusammen in höchstens 10 Minuten und ist entsprechend schnell weg, weil’s so lecker ist! ;)

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Ich wünsche guten Appetit und freue mich natürlich über Feedback, wenn ihr das Rezept ausprobiert habt! ;)

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