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[Werbung wegen Verlinkung] Neue Brille, neues Glück. Der neue Job bringt direkt einen neuen Look und den mag ich persönlich ja sehr. Ist das nicht ein fantastisches Teil? Die Brille gibt‘s - und hiermit nochmal ganz offiziell und für alle, die wissen wollten, wo ich denn nun arbeite - bei @fielmann und ist von @lescalunetier! ♥️ #feierabendfotovongestern

[Werbung wegen Verlinkung] Neue Brille,...

[Werbung wegen Verlinkung] Ooooh, endlich mal wieder was Anderes im Feed als immer nur mein Antlitz! 🤓 Bevor ich euch ein neues Selfie präsentiere, gibt‘s heute einen Post mit hübschen Sachen, die die nächsten Fotos von mir mit Sicherheit verschönern werden. ♥️ Ich bin ja schon sehr (!) lange ein großer Fan von @rougebunnyrouge - noch vor den Blogzeiten hab‘ ich mal einen Lidschatten, damals noch bei Douglas erhältlich, im SALE ergattert, und so fing die Liebe an. Ich freue mich immer riesig über Neuheiten - dieses Mal sind es die „Blush Wands“, Rouge in Stiftform, die man natürlich nicht nur für die Wangen, sondern auch prima für die Lippen nutzen kann. Praktische Sache, wenn‘s jetzt so mit der Arbeit morgens auch mal schneller gehen muss - da freue ich mich schon auf‘s Ausprobieren! Und neben meinem Lieblingspuder („Aura“, unten links) gab‘s noch eine Extra-Neuheit dazu, die im September erscheinen wird - ein loser Puder. Der erste Eindruck ist schon mal sehr gut, aber ich hab‘ auch nichts anderes erwartet, Puder können die Lieben von Rouge Bunny Rouge nämlich bestens! 👌🏻 Ich freu‘ mich riesig über die Produkte, dankeschön! 😘 Wenn euch was besonders interessiert, stellt gerne Fragen, dann kann ich dazu in den Stories was hochladen! #rougebunnyrouge 
P.S.: Ich liebe ja das RBR-Design und vor allem die schwarzen Verpackungen, aber wie cool ist bitte das Rot?! 😍

[Werbung wegen Verlinkung] Ooooh, endlich...

[Werbung wegen Verlinkung] So sieht ein erfolgreiches Wochenende aus. Nix gemacht. Läuft. Habe meinen freien Samstag vielleicht nicht optimal genutzt (upsi), mich aber dafür maximal erholt, bevor es morgen direkt wieder weitergeht. Die Woche wird bei mir aber sogar spannend, weil zwei Tage davon mit einer Schulung besetzt sind. Was mich da wohl so alles erwartet... ich verliere langsam meinen Welpenbonus at work, der zwar ganz praktisch ist, aber ich will ja auch ordentlich mitmischen können, also bin ich fast froh drum, wenn der weg ist. Richtig „ernst“ wird es dann aber erst ab Oktober, wenn ich eine mehrwöchige Weiterbildung mache. Es bleibt also aufregend! Und obwohl es ganz schön anstrengend ist, macht es ja immerhin auch Spaß, also möchte ich im Moment eigentlich nur über meine armen Füße jammern, die wohl noch eine ganze Weile brauchen werden, bis sie sich ans viele Stehen gewöhnt haben. Ich danke an dieser Stelle übrigens für all eure Schuhvorschläge - nächsten Monat bin ich wieder etwas besser aufgestellt, was das Finanzielle angeht, dann werde ich wohl ein oder zwei Paar Schuhe für die Arbeit besorgen, die bequem und schick sind. Und Einlagen. 👌🏻 Bis dahin beiße ich weiter die Zähne zusammen.

[Werbung wegen Verlinkung] So sieht...

[Werbung | Advertisement] Mittagspause for one bei @yoshi.im.alsterhaus - lecker wie immer! Entschieden hab‘ ich mich dieses Mal für die Sashimi Tagesempfehlung aus dem Mittagsmenü, dazu gibt’s noch eine Misosuppe vorab. Und weil ich ohne meinen Toro Maguro nicht leben kann (Drama, Baby, Drama!) gab‘s noch zwei Nigiri damit obendrauf. Meine Selfiekünste beim besten Licht sind dann noch der Bonus für euren Instagramfeed und ich hoffe, ihr habt jetzt dann alle einen guten (und mindestens genauso leckeren) Start ins Wochenende! Ich hab‘ tatsächlich mal morgen frei und freue mich deshalb über ein „richtiges“ Wochenende, das ich hoffentlich mit mehr nutzen werde als nur Schlaf. 🤓 #yoshiimalsterhaus #Sushi #Alsterhaus #japanisch #japanesefood

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[Werbung | Advertisement] Ein seltener Anblick - ich im Profil (und mein seit diesem Sommer weniger seltenes Crazy Hair). Heute mal, weil ich euch meine neuen Bluetooth-Earphones von @sudio zeigen möchte, die mir jetzt schon seit fast einer Woche den Weg zur Arbeit und wieder zurück nach Hause versüßen! 🎶 Bei mir geht‘s ja nicht ohne Musik, egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit, und wenn wir mal ehrlich sind, sind die geschenkten Ohrstöpsel vom iPhone zwar gut (vor allem deren Headsetleistung), aber für Musik geht‘s immer noch ein wenig besser. Over-Ear-Kopfhörer sehen an mir immer irgendwie doof aus und wären mir jetzt für jeden Tag auch too much, auch das Thema Kabel nervt irgendwie (mir reicht eins am Körper und das gehört zur Insulinpumpe), also ist Bluetooth eine tolle Sache - aber vom Praktischen abgesehen, stimmt auch die Leistung! Technisch kann ich irgendwie nie was zu dem Thema sagen, aber wichtig ist ja, wie ich den Klang finde und ob ich zufrieden bin mit dem, was ich da zu hören kriege, und ja: bin ich!! 🖤 Einziger Nachteil, den ich aber gar nicht so verbuchen würde, weil ich die nicen Teile für Musik gewählt habe: als Headset sind sie etwas schwierig. Ist aber auch logisch, weil das Mikrofon (das zwar existiert) beim besten Willen nicht in die Nähe des Mundes kommt, daher hört man mich am anderen Ende viel zu leise. Ist nicht weiter schlimm, wollte ich aber erwähnt haben.
Falls ihr nun auch Lust auf die schönen „Tolv“ von Sudio bekommen habt: mit ‚Lbl15‘ gibt‘s 15% Rabatt auf euren Einkauf. Musikliebhaber werden den auch sicher nicht bereuen, versprochen! #sudio #sudiomoments

[Werbung | Advertisement] Ein seltener...

„If ever you feel ordinary
I hope you’ll think of what we’ve done
Hope you’ll think of my heart and yours
And think of all the big stuff“ • Kate Bollinger ‚Candy‘ 🖤

„If ever you feel ordinary...

[Werbung wegen Verlinkung] Ich hab‘ mich da mal auf dieses Ding gestellt und einen Blick in die Zukunft geworfen. Und die wird ziemlich gut, würde ich behaupten! 😉 Die ersten drei Tage (Gott, bin ich froh, dass es nicht gleich fünf waren, haha!) waren zwar körperlich dann doch ganz schön anstrengend, weil das viele Stehen noch ungewohnt ist, aber auch super aufregend, spannend und auch spaßig! Ich habe einen schönen Arbeitsplatz, wirklich nette Kollegen und Kolleginnen, die mich mit einbeziehen und mir helfen und ich sauge alles an Infos auf, was ich so zu fassen bekomme. 10-Stunden-Arbeitstage sind zwar echt nicht ohne, aber dafür gibt‘s im Gegenzug auch mal nur halbe Tage und wenn ich mich erst mal an den neuen Rhythmus gewöhnt habe, werde ich die ganz bestimmt auch sinnvoller nutzen können als nur mit Schlaf und Füße hochlegen (krass, wie weh die tun können, aber irgendwie übersteht man alles irgendwie). Das wird jetzt alles ein bisschen dauern, aber ich freue mich auf alles was kommt! Nur das mit den Outfitfotos wird jetzt etwas schwierig - auf Arbeit gibt‘s zwar ganz viele Spiegel, aber logischerweise darf ich da nicht mit meinem Handy rumspielen. Auch der Dresscode ist nicht ganz so easy wie beim Kurvenhaus und somit meine Looks nicht so spannend für euch (würde ich jetzt mal so sagen), aber ich schau‘ mal, wie ich das so hinbekomme, damit das hier nicht einschläft! Das hier (vergesst nicht, die anderen beiden Fotos noch anzuschauen!) ist noch ein Outfit aus dem Kurvenhaus, bisschen „Casual Business“, mal was Anderes! 🤓 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

[Werbung wegen Verlinkung] Ich hab‘...

[Werbung wegen Verlinkung] FINALLY - fresh hair, new me, ready to rumble at my new job starting tomorrow! PEW PEW PEW! ✌🏻

[Werbung wegen Verlinkung] FINALLY -...

[Werbung | Advertisement] Beste Mittagspause bei dem seltsamen Wetter (immer noch super warm, aber jetzt plus Regen): eine frische Bowl bei @soehne.hamburgs - ich hatte heute meinen letzten Arbeitstag im Kurvenhaus, bevor am Donnerstag die Reise im neuen Job (lest gerne meinen neuesten Blogpost, wenn ihr neugierig seid!) losgeht und mit zwei anderen Kolleginnen gab’s ja schon ein Burger-Abschiedsessen, heute mit der letzten Kollegin eine unheimlich leckere Avocado-Lachs-Bowl und dazu noch eine Stulle mit Chicken zum Teilen. Ich wurde gefragt, wie glücklich ich danach auf einer Skala von 1-10 bin. Hab‘ mit 15 geantwortet und ich finde, dass das absolut passt! Kann euch diesen schönen kleinen Laden sehr ans Herz legen! Die frisch gepressten Säfte sind übrigens auch lecker! 💚 Zum Glück bleibe ich auch beim nächsten Job in der Innenstadt und kann mal wieder vorbeischauen! Danke #söhnehamburgs! #hamburgfood #hamburg #hh

[Werbung | Advertisement] Beste Mittagspause...

Summer in Hamburg got me like... #ventilatorrightbehindme

Summer in Hamburg got me...

Private

• Private XIX | Unapologetically me. •

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Photos: Sung-Hee Seewald

During interviews, the question “Did you always feel good in your body?” is usually one of the first questions. As if it was a masterly performance to be satisfied with yourself or as if I should rather lie and/or be ashamed of it – because I’m fat. And I should feel bad about it. Thanks!

Of course I know that it’s not the easiest thing to look at yourself (especially naked) in the mirror and say “Hey, I’m awesome the way I am!” if everybody and everything is telling you all the time that you’re not – unless you change this and that and most important: you lose weight. Because only as a thin person you’re a valuable part of this society, accepted and tolerated, beautiful and desirable. If you’re fat, the best “compliment” you can expect is that you have a pretty face – usually this is weakened by a passing “If you were thin…” plus a random positive development you could achieve in your life. Be it with men, at your job, anywhere: if you’re skinny, you’re automatically better. And then, when you’re thinner, you notice that it wasn’t that much worth it, because if you’re not fundamentally happy with yourself, the few sizes less won’t change anything. Only the diet industry will be cheering loudly cause they recruited another disciple, a new member of their “sect”, for which counting calories or “points” is as holy and will bring you the same light as twelve “Ave Maria”. Isn’t it sad to think negatively about food and yourself all the time? Is that really worth it?

Now I’ve certainly been a lot thinner 8 years ago when I started this blog. I wasn’t skinny-skinny but a lot skinnier than today. Back then, I wore an average EU size 38, today it’s 44-48. For some who approach me about that from time to time, it seems to be a catastrophe of a horrible dimension, they’re horrified and convinced that it should be some kind of apocalypse for me, they can’t understand at all how something “like this” could happen, and they’re left pretty confused when they see that I’m not as distraught as they are. Cause for me, it’s really not that terrible.

• Private XVIII | #metoo •

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* Trigger Warning – you may not want to read this if you’re a victim of sexual assault *

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I don’t even know where to start. I’ve already written about sexual harassment in → this and → this Private post, but I feel like there is more to say, more stories to tell. It’s time to make this problem even more public and concrete in order to make things change. Because it just can’t go on like this.

After Alyssa Milano’s tweet because of the current Harvey Weinstein scandal, the reactions were huge. I, too, put the words “me too” on my private Facebook account because, like – I dare to say it – every woman, I’ve been sexually harassed. Not only once or twice, it keeps happening every single day. Just because I’m online.

Thinking back, I think the first time I’ve been sexually harassed, actually assaulted, happened when I was 15 years old during a one-week internship we had to do thanks to school. I chose to go to a travel agency that’s also a post office. The owner of the agency was a friend of my parents. His son, at that time 30 years old, managed the post office. Of course, I thought he’s cute and interesting (cause with 15, older guys are always more interesting than the stupid boys around you – at least I thought so) but I never thought about what could happen these days. I never provoked it. One of these days I was alone with him, sorting old travel catalogues for his father, when he suddenly appeared behind me and kissed my neck. At first, I was flattered. I didn’t know better. We kissed and during lunch break, he took me home to see his mother, a good friend of my mom – and then he took me one floor up, to his own apartment. Where he wanted me to put my hand on his penis. I refused, said that I don’t want to. He tried to convince me, said that it’s nothing bad, took my hand and put it on his erect penis, over his pants. I felt ashamed and confused, I didn’t want this. The situation was weird and I didn’t feel good about it. The last two days at the agency were weird, I felt dirty and disgusted. Only years later, I told my parents what had happened. This was definitely the worst story of them all in my 27 years on this Earth, being a woman.

I’ve been catcalled by construction workers when walking through the city, during daytime. At a teen party in our city’s “E-Werk” (a party, concert and culture venue), a boy put his t-shirt over my head from behind and rubbed his dick on my ass before he disappeared without saying a word. When waiting for the bus alone at the station in our little village, truck drivers always slowed down and honked when they drove past me – I was probably 16 when it happened most often. Another guy kept grabbing my boobs while kissing though I kept saying that I don’t want this and he should stop.

And then there’s tons of guys on social media, mostly from Arabic countries, that keep sending me dick pics, asking for “nudes”, proposals, weird sex offers (a 17 years old boy asked me to take his virginity) and other “love messages”. This is my daily life on Instagram and Facebook. Just because I post pictures of myself. And obviously because I’m fat and please their fetish and deserve to hear that they want to “suck my asshole dry”.

This is not okay. And what’s even worse, is still that discussion about what women can do to prevent this. NO! It’s still not about us women. It is about men. I’m not saying that all men are sexual harassers. Not all of them do this shit, but all of them are in this and all of them have to change something about it. Those who are not involved in sexual harassment should do something instead of watching and ignoring. Teach your friends, tell them when they’re doing something wrong. It’s not like men and boys are wearing constant blinders and not noticing all this. They just prefer to say nothing cause that’s the easiest way. But this is the worst you can do. Remaining silent when there’s a situation where you should take the fall for somebody – this has to change!

We need to teach our children. Teach our sons that all this is not okay. Teach our daughters that they shouldn’t choose silence when it happens. We need to teach our kids respect, how to treat each other, how to accept a “no” (and that a “no” doesn’t always mean that someone declines you at all, so it doesn’t mean that you have to become insulting and aggressive and – worst case – a rapist). We need to teach men that clothes are not an invitation. Clothes don’t make you a rapist, but your disgusting mind.

We need to talk about it. As often as it’s needed. Until something changes. We need to end the generation of #metoo. I want my friends to be safe. I want myself to be safe. And if it means that I have to write about it once, twice, three times or even more in order to make a change, I’ll do so. I don’t want to remain silent, I don’t want to ignore this problem. And I will always open my mouth to shout when it happens to me, when it happens to others.

• Recap & Thoughts | #BeachBodyNotSorry 2017 •

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As usual, I want to do a short recap after my #BeachBodyNotSorry project and share a few more thoughts about the looks with you. I know that this year’s project wasn’t that “beachy” at all because of the photos I had to take in our garden. I only managed to do one shoot in Hamburg at the Elbe and even this one isn’t at the beach. I’m a little sad about this because, of course, beachwear looks best at the beach. But sometimes, we have to change our plans. And wearing your bikini and swimsuit at home is no shame at all. :) At least I got the chance to spend some time in the sun during a super hot and beautiful summer here in the south of Germany.

As every year, it’s extremely important to me to show you that beach wear is for everyone. You don’t need to hide and you don’t need to wrap yourself in tons of fabric so nobody will notice that you’re not skinny. I’m pretty sure that you all want to have fun in the summer and that nobody wants to sweat in long-sleeved clothes instead of jumping into the water. I also want you to see a body that’s not photoshopped or somehow “perfect”. I have some major cellulite around my thighs, I have stretch marks around my belly and hips (which you can’t see this time because of the high-waisted pants or swimsuits), I have a hanging belly, I’m super white,… The world is still missing enough unretouched photos and “natural” bodies.

P.S.: You can find two exclusive pictures (one of a not shown look on the blog) on Instagram, so don’t forget to check my account – @luziehtan! ;)

• Private XVII | Single •

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Photos: Katharina Kerwer

There are posts that aren’t written as easily as you’d think. Today’s post is one of them. I’m still not ready to tell you exactly what happened cause it’s a long and disturbing story and I will need some time to find the right words for it. I just feel like right now, I’m finally ready to write down that I’m single again.

It’s hard to read these words after such a long time in a relationship, after a marriage that didn’t even last three years, but I’m already at a point where I survived the hardest part and feel confident enough to share these news with you.

Being single again at 27 comes definitely unexpected. It’s weird and it’s not fun and I wish I wasn’t, because I’m clearly a person who doesn’t like to spend her time alone. Yet, I’m learning to be alone and I’m also learning how to be my own person of trust. As you can imagine, the separation led me to start the therapy of which I already told you in June. This was an important step of my evolution. As I told you, I’ve been struggling with depression and anxiety for a long time and something as horrible as what happened now definitely put me in the worst state one can be.

Even though I’m not completely ready yet to take you with me on this story of my new journey, my new start, I feel like I’m on a good way and the path is leading me to a better version of myself. Even though I hate being alone (which I’m actually not, cause I’m living with my parents right now and I feel safe and loved), I’m pretty sure that all this is a good thing for me – it’s giving me a new chance to get to know myself and evolve from depression and too much fear to a strong and independent woman – and I’m already making a lot of new steps.

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