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[Werbung wegen Verlinkung] #latergram - my last concert of the year and probably the most special one. ♥️ @sarahklang has the most beautiful voice I’ve ever heard and her songs are absolutely wonderful. I shed a little tear during “Mind”, my favorite song, which I recorded as a memory. So happy I got to take a picture with this angel as well! You’re amazing, Sarah! 😘 #sarahklang #live #concert #nochtwache

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[Werbung wegen Verlinkung] M O N D A Y. #mondayssuck #mondaymood #maybeyoushouldjustgofuckyourself

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[Werbung wegen Verlinkung] Ich war mal wieder Braut für @vollkommenbraut - an einem ganz schön kalten Tag in Blankenese haben wir da ein tolles Shooting gehabt. 🥰 📷 @useone_fotostudio
💄 @twentytwobychristin & @mua_anastasiahslmn
👗 @vollkommenbraut 💍 @sky.is.no.limit.design 
#vollkommenbraut #curvybride #bridalshoot #happybride #brautshooting #plussizebride #brautkleid #bridaldress

[Werbung wegen Verlinkung] Ich war...

Ich hab‘ ein bisschen überlegt, was ich zu diesem Bild schreiben soll. So ganz allgemein gesehen zeigt es mich ja an meinem liebsten Ort in Hamburg, am Hafen, mit Musik in den Ohren (mein persönlicher Hafensong ist übrigens „Not For Nothing“ von Guster) und Zufriedenheit im Herzen. Der Tag, an dem das Foto entstanden ist, war auch ein ganz besonderer Tag für mich, vor allem so im Nachhinein. Die alte Lu wäre niemals alleine zum Reeperbahn Festival gestapft, nur um eine Band zu sehen. Die alte Lu hätte sich nicht zwischendurch alleine in die Menge gesetzt und einen Burger gegessen. Und die alte Lu wäre abends nicht nochmal unvernünftig zu einem zweiten Künstler auf dem Festival gegangen, wissend, dass sie am nächsten Tag 10 Stunden arbeiten muss. Die alte Lu hätte einen wundervollen Sonnenuntergang mit einer Freundin verpasst, weil sie Angst gehabt hätte, rauszugehen. Aber die neue Lu... oh, die neue Lu, ich bin so unendlich stolz auf sie. Natürlich hat sie noch Angst, ab und zu, manchmal berechtigt, manchmal nicht. Angst ist okay, sie zeigt uns, dass wir am Leben sind und Dinge anpacken. Aber es gar nicht erst zu versuchen, das ist der Fehler. Vor 1,5 Jahren hab‘ ich meine Sachen gepackt und bin zurückgekehrt, an den Ort, an dem ich das Gefühl habe, genau dort zu sein, wo ich hingehöre. Es war ein ganz schöner Kampf, ein bunter Lebenslauf in recht kurzer Zeit, verschiedenste Wohnsituationen, verschiedenste Jobs, viele Tränen, viel Wut über manche Dinge, aber auch viel Freude, viele neue Erlebnisse, neue Erfahrungen, neue Freunde. Und jetzt, endlich, bin ich angekommen. Ich habe einen sicheren Job, eine Ausbildung abgeschlossen und eine Wohnung. 1,5 Jahre. Was sich alles in so kurzer Zeit verändern kann, wenn man nicht aufgibt und für seine Träume kämpft! ♥️

Ich hab‘ ein bisschen überlegt,...

[Werbung wegen Verlinkung] Yours truly - Feivel der Mauswanderer mit gemopster Mütze. 💙🐭

[Werbung wegen Verlinkung] Yours truly...

[Werbung wegen Verlinkung] Me being me.

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[Werbung wegen Verlinkung] Absurdly Evil bin ich halt eigentlich echt nicht, aber ich lieb‘ den Pulli trotzdem... ♥️ Zurück in Plön, nochmal Vollgas beim Lernen geben, und da funktioniert das mit den Klofies einfach am besten, um euch liebe Grüße zu schicken.

[Werbung wegen Verlinkung] Absurdly Evil...

Mood.

Mood.

[Werbung wegen Verlinkung] Hab‘ mal wieder ein neues Lieblingsoutfit zusammengestellt. ♥️ Gut, dass es mittlerweile schon wieder kalt genug dafür ist. 🤓 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

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[Werbung | Advertisement] Sushi for one. ♥️ Ich teile ja gern, aber bei Sushi kann ich mich auch gut allein hinsetzen und egoistisch sein. 🤓 Ein paar leckere Nigiris von @yoshi.im.alsterhaus, bevor ich zur Arbeit muss, und der Tag ist gerettet. ♥️ #alsterhaus #japanesefood #japanisch #kobebeef #sushi #sushihamburg #yoshiimalsterhaus

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• Recap & Thoughts | #BeachBodyNotSorry •

By Posted on 15 6.4K views

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Der Sommer ist vorbei und so endet auch mein → #BeachBodyNotSorry-Special, das ich diese Saison gemacht habe. Es hat wahnsinnig Spaß gemacht, meine Beach-Looks mit euch zu teilen, und es war auch definitiv eine Herzensangelegenheit, euch alle zu ermutigen, einfach darauf zu s******* und zum nächsten Strand oder Pool loszuziehen und dabei zu tragen, worauf ihr Lust habt, sei es ein Bikini oder Badeanzug oder vielleicht bedeckt ihr euch auch lieber ein bisschen mehr mit einem Strandkleid oder Pareo. Alles ist okay, solange ihr euch großartig fühlt. Und ihr solltet das niemals – ich wiederhole: NIEMALS – von anderen abhängig machen. Denn IHR entscheidet, wie ihr euch fühlt, wie ihr ausseht und wer ihr sein wollt – nicht Fremde. Nicht einmal eure Freunde oder Familien. Euer Körper – eure Regeln. Und ich will hinzufügen: euer Leben – eure Regeln.

Um zurück zum Thema des heutigen Posts zu kommen: in diesem kleinen Rückblick will ich euch nochmal alle meine Beach-Looks zeigen und noch ein paar Fotos, die ich an „echten“ Stränden in Brasilien während meines Urlaubs (ein Post dazu kommt noch, also bleibt gespannt!) gemacht habe. Und um es euch wissen zu lassen: es war großartig. Keiner hat mich blöd angeschaut (zumindest hab‘ ich niemanden dabei erwischt) und selbst wenn – es war mir egal. Denn ich bin an den Strand gegangen, um Spaß zu haben, und den hatte ich definitiv. Ich hatte eine tolle Zeit an verschiedenen Stränden, dabei waren ziemlich volle und auch einsame, zusammen mit meiner Familie oder völlig Fremden. Keiner hat mich wegen meines Körpers schlecht behandelt, keiner hat ihn auch nur angesprochen. Alles, was ich bekam, waren Komplimente zu meinen schönen Badesachen, zu meinem neuen Bikini, den ich in Rio gekauft habe, und den Sachen, die ich mitgebracht hatte, um sie an den berühmten und weniger berühmten Stränden zu präsentieren. Keiner hat mich fett oder hässlich genannt, ich habe mich zu keiner Zeit wie ein gestrandeter Wal gefühlt und keiner hat mir das Gefühl gegeben, dass ich hier nicht sein sollte. Denn in der Hitze ist das, wo jeder sein darf – zum Erfrischen im Meer, zum Sonnenbaden im Sand und vielleicht auch zum Teilen eines eiskalten Bierchens mit Freunden.

Ich hoffe sehr, dass ich wenigstens eine Person davon überzeugen konnte, an den Strand gehen zu können, ohne Angst davor zu haben, beleidigt zu werden, sei es durch Blicke, Gelächter oder Worte. Ihr seid besser als das kleinkarierte Hirn einer Person, die nicht in der Lage ist, Vielfältigkeit zu akzeptieren. Und ihr solltet niemals auf solche Leute hören.

Vergesst nie: everyBODY is beautiful, auch wenn es vielleicht nicht euer eigener Geschmack sein sollte, wie jemand aussieht – es liegt nicht an euch, Schönheit für die Welt zu definieren, und es liegt auch nicht an euch, andere zu beurteilen. Und ihr solltet euch niemals für euren (Beach) Body entschuldigen.

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Stranded

Vermutlich ist das mein Favorit von allen Looks – ich hab’ den Badeanzug mit nach Brasilien genommen und einige Male getragen. Ich hab’ mich darin großartig gefühlt und liebe diese mehr oder weniger subtile Sexiness (naja, wohl eher weniger subtil dank des tiefen Ausschnitts, aber trotzdem zeigt er ja nicht alles, oder?). Leider ist der Badeanzug nicht mehr erhältlich, aber ein Bikini mit dem gleichen Print – den gibt’s → hier.

01 - Lu zieht an.®

Beach Geisha

Mein kreativster Look – der Badeanzug ist eigentlich ziemlich “basic”, obwohl da ja ein paar Highlights in Form von transparenten Ausschnitten und dem One-Shoulder-Schnitt sind (man kann übrigens auch einen zweiten Träger anbringen, aber ich finde das ziemlich langweilig). Manchmal shoote ich ja Editorials nur für den Blog und da geht es dann darum, ein paar Spezialteile wie den Schirm mit einzubringen – der ist natürlich nicht sonderlich alltäglich für den Gang zum Strand, aber manchmal geht’s eben um die Atmosphäre auf den Bildern, stimmt’s? ;)
Den Badeanzug gibt’s leider auch nicht mehr, sorry, aber einen ähnlichen findet ihr → hier.

04 - Lu zieht an.®

Jungle

Mit diesem Look hatte ich die Chance, euch zu zeigen, dass Makel vollkommen irrelevant sind. Ich bin nicht gerade der größte Fan meiner Oberschenkel, aber bringt mich das wirklich dazu, mit einer Hose ins Wasser zu springen? Auf gar keinen Fall! :)
Das Bikinioberteil gibt’s → hier und ein ähnliches Höschen → hier.

03 - Lu zieht an.®

Turquoise

Das sind meine Lieblingsbilder vom ganzen Projekt. Es sieht sogar so aus, als hätten wir sie an einem richtigen Strand und nicht in den Dünen, ganz ohne Wasser drumherum, geshootet. Irgendwie fühle ich mich in dem Look ein bisschen arabisch oder indisch, was wohl an dem Pareo mit dem paisleyartigen Muster liegt. Der Badeanzug ist übrigens der schönste ever, er hat einen wahnsinnig coolen Schnitt, den ihr – leider, ich Doofi – unter dem Pareo nicht wirklich sehen könnt. Vielleicht hätte ich bei der #DropTheTowel-Bewegung mitmachen sollen, aber er hat den Look so perfekt ergänzt, dass ich mich nicht auspacken wollte. :)
Den Badeanzug gibt’s → hier.

05 - Lu zieht an.®

Wet Look

Noch ein etwas kreativeres Editorial – aber dieses Mal geht’s um das Make-up. Eigentlich ist das ja nicht die beste Wahl für den Strand, denn nach dem ersten Tauchgang sieht man wie ein verschmiertes Ölgemälde aus. Aber da der Look doch eher einfach ist, hab’ ich mich für ein dramatisches Make-up entschieden. Wie auch immer: ich hoffe, das Outfit zeigt euch, dass ihr, auch wenn ihr dick seid, euren Bauchnabel zeigen dürft, eure Dehnungsstreifen und eure Cellulite. Teilt euren Körper und eure Haut mit der Welt, es gibt nichts, wofür ihr euch schämen müsst, und es ist euch allen erlaubt, euch sexy zu fühlen! :)

08 - Lu zieht an.®

Take me to the Beach

Bei all den schönen Bikinis und Badeanzügen sollten wir nicht die wunderbaren Strandkleider und Tuniken vergessen! Dieses Kleid war ganz schön schwer zu kriegen und ganz schnell ausverkauft, aber ich musste den Look trotzdem mit euch teilen. Denn: wenn euch mal nicht so danach ist, zu zeigen, was ihr habt, könnt ihr immer ein hübsches Kleid drüberwerfen. Es geht nicht darum, euch dazu zu zwingen, jemand zu sein, der ihr nicht seid. Nicht darum, etwas zu zeigen, das ihr nicht zeigen wollt, und nicht darum, etwas zu tragen, in was ihr euch nicht gut fühlt. Manchmal wollen wir uns verstecken und das ist okay. Aber komplett in Schwarz an den Strand gehen? Ihr werdet schmelzen, also bitte macht das nicht. Sucht euch wenigstens etwas Leichtes aus, was sowohl das Material als auch die Farbe angeht. Ihr dürft strahlen und ihr dürft das auch “in hübsch”, anstatt unter einem hässlichen, dunklen Sack versteckt zu sein. ;)

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Kimono

Beim Sommertrend mitmachen und einen Kimono tragen ist ebenfalls eine gute Idee, um was über den Badesachen zu tragen. Obwohl ich bei dem Post ja doch ein bisschen mehr gezeigt habe. “Hallo Dehnungsstreifen und Cellulite! Ihr seid ein Teil meines Körpers, den ich liebe, und deshalb schäme ich mich nicht für euch.” Vielleicht ist das ein gutes Mantra, das man auf ein Post-It schreibt und an den Spiegel klebt, um es jeden Tag zu sehen. :)
Den Kimono gibt’s → hier.

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#BeachBodyNotSorry

Der Look, mit dem alles begann – als ich diesen Badeanzug bekommen hatte, kam Swimsuits4all fast zur gleichen Zeit mit dem Hashtag und der Kampagne raus. So hatte ich die Idee, mein eigenes #BeachBodyNotSorry-Projekt zu starten, und ich bin sehr stolz, dass ich das gemacht habe. Nachdem ich → 2013 mein Fatkini-Bild und → 2014 den Bikini-Post gepostet hatte, war es definitiv an der Zeit, etwas ins Rollen zu bringen, das größer und wichtiger ist, und die Kampagne war genau der richtige Anstoß für mein Projekt.
Den gleichen Badeanzugschnitt mit anderem Print gibt’s → hier.


Um den Post nun endlich abzuschließen, hab’ ich ein paar Strandbilder aus Brasilien für euch. Denn sich nicht für seinen Beach Body zu entschuldigen, funktioniert überall! :) Ihr solltet nicht all den Spaß verpassen, den ihr haben könnt!

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15 Comments
  • Julia
    Oktober 8, 2015

    Danke Lu, für dieses Wahnsinnig mutige und tolle Special <3

    Man sieht dir sofort an, dass du dich wohlfühlst und ich finde genau DAS macht Schönheit wirklich aus :)
    Niemand sollte sich schämen oder für makel diskriminiert werden, sei es die Figur, ob zu dünn, zu dick…
    Oder sei es sonst irgendetwas, was uns viele und vor allem die Medien, als unschön vorgeben.

    Ich wünsche mir für meine Tochter, dass ich ihr genau das vermitteln kann und fürchte mich ein wenig vor dem Tag, an dem Sie kritisch mit sich selbst vorm Spiegel stehen wird.

    Bleib so wie du bist!!!! Für alle starken Frauen und Mädchen dieser Welt!!!!

    • Helen
      Oktober 8, 2015

      So viele unterschiedliche Stimmungen.
      Einfach Schön !

      Wünsche Dir noch viele glückliche Zeiten in „Deinem Brasilien“

      • Ana Lucia
        Oktober 7, 2015

        Belo texto, belas fotos, bela Lu.

        • Zita
          Oktober 7, 2015

          …wundervolle Fotos…ich hab‘ mich grad mal nach Rio geträumt^^…

          Liebe Lu, Deine Blogserie hat mir sehr gut gefallen, Danke für Deine Posts, liebe Grüße, Zita

          • Liana of Finding Femme
            Oktober 7, 2015

            This post is amazing! Thank you so much for sharing!!!!! xoxoxox

            • Katha // kathastrophal
              Oktober 7, 2015

              Liebe Lu,

              Diese Serie habe ich total gerne verfolgt! Deine Looks sind wie immer eine tolle Inspiration, ganz besonders freue ich mich aber auch über die Bilder aus Brasilien – du siehst so glücklich aus, toll! ❤️
              Wie komm ich jetzt am schnellsten in die Sonne und ans Meer? :D

              Fühl dich gedrückt!
              Alles Liebe,
              Katha

              • JaneS.
                Oktober 7, 2015

                Mega! Danke für´dieses tolle und inspirierende Projekt!

                What do you think?

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