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[Werbung wegen Verlinkung] Just a gentle reminder that you’re great - whether you’re a @victoriassecret model or not, whether you’re skinny or fat, whether you’re short or tall,... no matter your gender, your skin color, your sexual orientation. You’re great. And never let someone else tell you you’re not. Don’t forget to love yourself first, because with self love, loving others is easier. ♥️ | 📷 @sungheeseewald

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[Werbung wegen Verlinkung] Gestern beim @deutscher_bloggerpreis mit meiner allerliebsten @hellostephaniekahler - der Dresscode war „Easy Glamorous“ und damit sehr schwierig umzusetzen, aber ich hab‘s versucht, haha! ♥️

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[Werbung wegen Verlinkung] 🎵 Everyday I‘m trufflin‘... 🎶 with my bae @lamegalksekse - die auch ein perfektes Influencer-Foto von mir hinbekommen hat, wie ich meine Afterwork-Trüffelnudeln verliebt anlache (obwohl die Leute neben uns viel mehr Trüffel bekommen haben! 😢). Weil Essen halt doch immer noch die größte und einzig wahre Liebe ist. 💁🏼‍♀️ Schmeckt aber nur mit bester Begleitung so gut! 😘♥️

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[Werbung wegen Verlinkung] Das Schöne daran, wenn man in einem Klamottenladen arbeitet? Die riesigen Spiegel für Selfies! 😜 Haha, nein, tatsächlich gibt es da vieles, was wirklich Spaß macht: all die tolle Kleidung (die wiederum kontraproduktiv für den Geldbeutel ist, haha!), die netten Kunden, die lieben Kollegen und natürlich auch die Möglichkeit, styletechnisch anziehen zu können, was zu einem passt. ✌🏻 Und ja, auch die riesigen Spiegel sind natürlich praktisch, damit ich euch meine Work-Looks zeigen kann! Hoffe, ihr habt Spaß damit, auch wenn ihr sonst eine andere Qualität von mir gewohnt seid. Für Instagram finde ich das aber ja ehrlich gesagt vollkommen in Ordnung. 😊 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

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[Werbung wegen Verlinkung] Heute mal selbst hinter der Bar gestanden und was gemixt: eine kleine Abwandlung mit Quinquina statt Dubonnet vom 1920er „Opera“ - mit @isleofharrisdistillers Gin, @luxardoofficial Marschino, @capmattei Quinquina Rosso und @thebittertruthcompany Orange Bitters. Bin ein bisschen in love. 😍 Und wie schön ist bitte das Produktdesign von Flasche und Martiniglas vom wunderbaren Isle of Harris Gin? ♥️

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[Werbung wegen Verlinkung] When women support each other, amazing things happen! 👭 Das Schöne an solchen Events: all die positiven Vibes, die da in der Luft liegen, die Liebe, die wir uns gegenseitig entgegenbringen! Ich wünsche mir eine Welt, in der wir Frauen uns nicht als Konkurrenz sehen, sondern verstehen, dass wir nur gemeinsam stark sind. Neid und Missgunst bringen uns nicht weiter. Genauso wenig wie all der Online-Hass, der leider vor allem von Frauen immer wieder groß angeschürt wird. Das klingt immer so nach Weichspüler-Miss-Universe-Contest, aber können wir uns nicht einfach alle mal ein bisschen mehr akzeptieren, tolerieren und lieb haben? Aufhören mit dem Vergleichen und hintenrum lästern? Wir stecken alle im gleichen Boot, wir sind Frauen (auch die, die nicht als solche geboren wurden!) und wir sollten füreinander da sein und aufeinander stolz sein. In diesem Sinne: ein großes Wowza an die Mädels vom #mysizerevolution Shoot, aber auch an jede einzelne von euch da draußen! ♥️ | 📷 @oliverreetz

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[Werbung] Zu später Stunde komme ich noch mit einem kleinen #throwback vom letzten Jahr beim Brautkleid-Fitting für die PSFD, gleichzeitig aber ganz tollen News auf euch zu! 😍 @vollkommenbraut sucht Models (auf TFP-Basis) für das Fotoshooting der ersten eigenen Brautmodenkollektion - am 16.11. werde ich mit @vollkommenbraut und @silvanadenker in der Jury sitzen und freue mich riesig auf euch! Was ihr genau tun müsst: wenn Ihr Größe 48-52 tragt, bewerbt euch bitte bis zum 07.11. mit Fotos und euren Maßen ausschließlich per E-Mail an nora@vollkommenbraut.de - das ist dann die Vorrunde. Weiter geht’s dann mit dem Casting am 16.11. im @east_cosmos, wo wir euch kennenlernen wollen! Also bewerbt euch vorab zahlreich!! 👰🏼 Wir freuen uns auf euch!! #curvybride #vollkommenbraut #curvybridalboutique #curvybridalconceptstore

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Feiert heute und morgen schön, ihr Lieben! 🎃 Von mir gibt‘s nur geschnitzte Karottengesichter - mehr Halloweenmood ist da grad nicht, ich liege müde im Bettchen. 😅🥕

Feiert heute und morgen schön,...

Ach Hamburg. ♥️ #hamburgloveistruelove

Ach Hamburg. ♥️ #hamburgloveistruelove

[Werbung wegen Verlinkung] Danke an @jrgmyr @swetlanaholz und @barlelion für das großartige @hepple_gin @moorlandspiritco Tasting gestern! 💚 Ein toller Gin, der natürlich auch für DEN Klassiker die richtige Wahl ist! #ginbasilsmash

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• Private V | 10 Things I learned through blogging •

By Posted on 7 1.4K views

Es gibt viele Dinge, die man lernt, wenn man mit dem Bloggen anfängt. Jeder Tag ist anders. Als ich vor knapp sieben Jahren (verrückt, oder?) den Blog gestartet habe, habe ich es “einfach so” gemacht, ohne Hintergedanken oder ein Ziel. Ich wollte einfach nur meine Outfits zeigen, das war’s. Heute ist das Bloggen mein Job und es wäre nicht so, wenn ich nicht wahnsinnig viel gelernt hätte. Vom Bilder machen über das Arbeiten am Layout und Schreiben bis hin zu den Businessgesprächen und dem Versuch, von etwas, das ich liebe, leben zu können. Es ist nicht immer positiv, man erlebt auf jeden Fall ein paar oder sogar viele Rückschläge. Vor allem, wenn man sich um alles allein kümmert, ist es schwer, nicht alles persönlich zu nehmen. Aber auch das ist etwas, das ich gelernt habe, also: hier ist meine Liste der Dinge, die ich durch’s Bloggen gelernt habe.

1 • Man kann etwas bewegen

Das klingt wahrscheinlich mega kitschig, aber das ist das, was ich am Bloggen am meisten liebe. Man kann die Welt verändern, eigene Ziele erreichen und tatsächlich auch erfolgreich sein. Es geht um die Mühe, die man in seine Arbeit steckt, die Leidenschaft und Liebe. Natürlich sieht man anfangs nicht, was man damit bewirkt hat, aber am Ende geht es ganz um das Feedback, das man bekommt. Deshalb sind Kommentare und Mails von den Lesern das Wertvollste am Bloggen. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie stolz ich bin, wenn ich eine Mail von einer Leserin bekomme, die mir erzählt, dass sie sich endlich getraut hat, ein Kleid zu tragen und sich dabei großartig gefühlt hat! Es ist unglaublich, wie glücklich es einen machen kann, wenn man andere glücklich macht.
Für mich ist eine der wichtigsten Sachen beim Bloggen, zu verändern, wie Plus Size gesehen wird. Und ich hoffe sehr, dass wir gemeinsam – Plus-Size-Blogger, Models, Marken und auch ihr – diese Veränderung so bald wie möglich schaffen.

2 • Manche werden (versuchen) dich für dumm (zu) verkaufen

Sei es das “junge Start-up-Unternehmen”, das behauptet, kein Werbebudget zu haben, oder sogar die Marke, mit der ihr jahrelang arbeitet, die plötzlich findet, dass ihr nichts mehr wert seid – es wird einige Momente geben, in denen ihr euch denken werdet: “Ernsthaft?!”.
Wenn ihr hauptberuflich bloggt, seid ihr auf jeden Fall von dem abhängig, was euch die Leute für eure Arbeit bezahlen. Arbeit gibt es nicht umsonst – nirgendwo. Aber manche Agenturen und Marken scheinen das zu vergessen, wenn sie uns Blogger kontaktieren. Vielleicht, weil es viele gibt, die ihre Arbeit für ein paar Unterhosen hergeben (nur weil sie das gerne machen, heißt das nicht, dass alle das so tun, vor allem ich nicht!), vielleicht, weil ihnen aufgetragen wird, uns so viel wie möglich auszubeuten, vielleicht aber auch, weil sie einfach keine Ahnung davon haben, wie man mit Bloggern arbeitet. Das Schlechte daran: ihr lernt auf die harte Tour, dass ihr das entweder so mitmachen könnt und euch dann furchtbar fühlt, oder ihr sagt nein und verpasst einige Kooperationen. Das Gute daran ist, dass ihr nein zu sagen lernt – und das ist wahnsinnig wichtig! Damit legt ihr nämlich euren eigenen Wert fest.

3 • Man kann sich nicht auf andere verlassen

Das klingt etwas negativer als es eigentlich soll. Nur eine Erinnerung daran, dass man seine Arbeit eben alleine hinbekommen muss, wenn man alles richtig haben will. Andere werden es für dich nicht machen.
Leider besteht die Blogosphäre in Deutschland hauptsächlich aus Ein-Mann-Shows (meistens, es gibt auch Ausnahmen!), keine richtige Teamarbeit, kein wirkliches gegenseitiges Unterstützen. Ich muss zugeben, dass ich es eigentlich bevorzuge, allein zu arbeiten, aber manchmal ist es ganz gut, sich zusammenzutun und mit anderen Bloggern etwas Besonderes zu starten. Das ist übrigens etwas, das ich nächstes Jahr (wieder) in Angriff nehmen möchte.

4 • Trotzdem können Freundschaften entstehen

Ihr werdet einige Leute finden, die die gleichen Sachen mögen wie ihr. Beste Voraussetzungen, um Freunde zu werden, oder? Ich möchte die Freundschaften, die ich dank des Blogs geschlossen habe, nicht missen!

5 • Selbstständig arbeiten

Disziplin ist etwas, das man sehr schnell lernt, weil sie der Schlüssel zum Erfolg ist. Selbstständig arbeiten ist nicht einfach auf dem Sofa mit dem Laptop sitzen und frisch gebrühten Kaffe trinken. Es ist nicht so easypeasy und hübsch wie auf den Bildern auf Instagram und Pinterest (auch wenn man es so aussehen lassen kann!). Wenn man das hinkriegen will, braucht man einen Zeitplan, ein grundsätzliches Konzept und Disziplin – oder es endet doch wieder auf der Couch mit Netflix. ;) Ihr werdet lernen, effizient zu arbeiten, neue Dinge erlernen und den eigenen Weg finden, alles umzusetzen. Das macht Spaß, aber da jeder Tag anders ist, werdet ihr auch lernen, euch anzupassen. Unter euren neuen besten Freunden werden ein Kalender und eine To-do-Liste sein. ;)

6 • Firmen schenken dir nicht etwas, weil sie dich nett finden

Jaaaa, erst denkst du wahrscheinlich, dass du all die Sachen bekommst, weil du so schöne Bilder machst, weil dein Blog so hübsch aussieht, weil du so ein freundlicher Mensche bist, aber nein. Du bekommst die Sachen, weil die Firmen, Marken und Agenturen wissen, welchen Profit sie daraus ziehen, wenn du sie postest. Du postest etwas, der Leser kauft es. Also denk’ bitte zweimal nach, bevor du einer Kooperation zusagst, die nur eine Flasche Shampoo für dich beinhaltet, und vergiss nicht, an deine Leser zu denken: ist das wirklich etwas, das sie kennenlernen müssen? Ist es etwas, das für jeden einen Mehrwert hat, auch für dich? Du bist das Medium zwischen der Marke und den Lesern, deine Leser vertrauen dir (hoffentlich!) und die Sachen, die du zeigst, könnten sie zu einem Kauf bewegen. Du willst nicht, dass sie etwas kaufen, das du nicht mal deinem ärgsten Feind empfehlen würdest – bloß, weil du es umsonst bekommen hast.
Und du solltest auch wirklich darüber nachdenken, dass du das alles für etwas machst, das den Wert von nur ein paar Euros hat und der Marke ganz viele Euros bringen wird. Das ist Marketing, ich weiß, und es ist etwas, woran man erst gar nicht denkt, aber nach den ersten Kooperationen wirst du hoffentlich auch erkennen, dass du, deine Arbeit und dein Blog sehr viel mehr Wert sind!

7 • Aber manche werden deine Arbeit wirklich schätzen und dich überraschen

Obwohl da einiges an Marketing hinter den Kulissen abgeht, wird es immer auch ein paar Partner geben, die das, was du tust, wirklich schätzen und mit dir auf einer Basis arbeiten wollen, die sich für beide Seiten auszahlt. Sie werden dir eine Kooperation abieten, die zum Blog passt und auch deinen Standpunkt vertritt. Sie werden dir ein angemessenes Honorar zahlen und so zufrieden mit dem Ergebnis sein, dass sie wieder mit dir arbeiten wollen werden. Es geht auf jeden Fall um den Respekt für das Gegenüber!

8 • Prioritäten setzen

Es gibt einige Momente, in denen ich mich entscheiden muss, ob etwas gut für mich ist oder nicht. Da könnte ein tolles Angebot reinkommen, mit perfekter Bezahlung und jemandem, der auf Augenhöhe mit mir arbeiten will, aber das Produkt passt einfach nicht zu mir und dem Blog. Es ist etwas, womit ich mich und meinen Blog unglaubwürdig machen würde, meine Leser würden meine Vertrauenswürdigkeit anzweifeln und am Ende würde ich mich selbst hassen (dramatisch ausgedrückt).
Manchmal muss man ein Angebot ablehnen, weil es einfach nicht das Richtige ist, und so lernt man, seine Prioritäten zu setzen. Auch wenn es manchmal sehr schwer fällt – so kommt man weiter und die nächste passende Kooperation kommt bestimmt!

9 • Nein sagen

Ich habe es bereits ein paar Mal in diesem Post erwähnt – nein sagen ist eine der Sachen, die man lernt. Auch wenn es nicht das Lustigste ist. Aber du und dein Wert hängen davon ab, und wenn du immer zu allem und jedem ja sagst, wirst du irgendwann sehr unglücklich damit sein, wie  du und der Blog behandelt werden. Nein zu sagen hängt von den Prioritäten ab, von der Message, die du kommunizieren willst. Natürlich werden auch ein paar der potentiellen Partner mit deiner Antwort unzufrieden und vielleicht auch verärgert sein, aber wenn sie etwas von dir wollen und nicht gewillt sind, die Gegenleistung zu erbringen, um die du gebeten hast, wird das keine coole Kooperation werden. Du wirst im Nachhinein immer darüber nachdenken, was eigentlich richtig gewesen wäre.

10 • Bloß, weil jemand deine Arbeit nicht mag, bedeutet das nicht, dass sie schlecht ist

Es wird immer Leute geben, die das, was ihr macht, nicht mögen. Leser, Geschäftspartner, sogar Freunde. Ihr werdet das zu hören und lesen bekommen und es wird euch traurig machen. Denkt nicht, dass ich nicht traurig bin, wenn ich lese, dass jemand das, wofür ich stundenlang gearbeitet habe, nicht mag und ich nur ein “Find’ ich scheiße!” als Antwort bekomme. Aber die Wahrheit ist: es gibt noch viel mehr Leute, die wirklich mögen, was ihr tut, manche werden es sogar lieben und Fans werden (wir erinnern uns an Punkt 1!), und das ist, was zählt. Natürlich sollte man auch die Kritik lesen und vielleicht auch darüber nachdenken und das ein oder andere verändern, um besser zu werden – vielleicht kann man die Meinung von manchen sogar ändern, aber das sollte nicht das Ziel sein. Man selbst bleiben und sein eigenes Ding durchziehen ist das Wichtigste. Verändert euch nicht für andere! ;)

7 Comments
  • Wolf
    Dezember 13, 2015

    Gut geschrieben! Aber leider scheinen die Leser(innen) lieber nur Bilder sehen zu wollen.

    • elabonbonella
      Dezember 12, 2015

      Lu, als ich die Zeilen gelesen habe, habe ich ein Gefühl von Erleichterung gespürt. Kurz davor habe ich Dein Posting mit den Gedanken auf Instagram gelesen und irgendwie hat es mir gerade geholfen.

      Manchmal steckt man in so einem merkwürdigen, unbeschreiblichen, leeren Loch. Ich war da und konnte mich nicht entscheiden ob ich drin bleiben möchte oder raus will. Gerade bei Punkt 3 fiel es mir schwer das zu akzeptieren – ich mag es einfach mit anderen Spaß zu haben, aber ich möchte auch gerne genauso gut zusammenarbeiten können…. wertschätzend, auf professioneller Basis und zielorientiert. Aber im Endeffekt ist es irgendwie doch, wie du es sagst. Muss man akzeptieren (lernen).

      Du machst Deine Sache wunderbar und lass Dich niemals entmutigen – durch nichts und niemanden ?❤

        • Luciana
          Dezember 13, 2015

          Danke dir, Ela! Ich denke, wir machen beide unser Ding ganz gut und ich kann nur sagen, dass du ja auch schon wahnsinnig viel erreicht hast – also machst du ja auch alles richtig. ;)

        • Ana Lucia
          Dezember 11, 2015

          Isso é um trabalho transparente e esclarecedor. Continue assim Lu!
          Muito sucesso para 2016!

          • Nori
            Dezember 11, 2015

            Auf den Punkt. So und nicht anders. <3 Mach weiter so!
            Kuss und hoffentlich bis bald…?

              • Luciana
                Dezember 11, 2015

                Danke! :) Klaro, wir müssen mal wieder ein Date klarmachen! :*

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