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[Werbung wegen Verlinkung] Before @junipalooza - during Junipalooza! (Nobody wants to see the after face, haha!)
The @sipsmith cab was a perfect place to try my first Sloe Gin! ♥️

[Werbung wegen Verlinkung] Before @junipalooza...

[Werbung wegen Verlinkung] Well, that escalated quickly! 🙆🏼‍♀️ From Daydrinking to coming back home at 6am... 🍸 Ich hatte gestern einen absolut bombastischen Tag beim @junipalooza (thx for the tickets!!) - so viel wunderbaren Gin hab‘ ich probiert, einige neue Favoriten gefunden, aber noch viel besser wurde es dann bei unserer privaten After-Junipalooza-Party mit neuen Freunden und definitiv grandiosen Cocktails mit @jandcs und @gtmixology (und Kevin und Jürgen 😂), für die ich mit Freude den begehrtesten Gin des Tages geköpft habe - den Rhubarb Gin von @warneredwards (absolut fantastisch!!). Mein All-Time-Favorite @skin_gin musste in der Hamburg-Edition in seiner Box mitkommen (weil: ist halt so), @niemandgin war eine spontane Erleuchtung direkt zu Beginn des Tages, @gint.premium.spirits ist wohl der Gin mit den meisten Umdrehungen und kommt aus Portugal, wo ich auch Familie habe und der Sloe Gin von @sipsmith ist einfach 👌🏻. Warum ich jetzt allerdings schon wieder wach bin, ist mir ein gewaltiges Rätsel... 🤔🤓

[Werbung wegen Verlinkung] Well, that...

Wish you were here. ♥️ #hamburgloveistruelove

Wish you were here. ♥️...

[Werbung wegen Verlinkung] THIS PARTY WAS A BLAST!!! 🎉 Ach, wie vermisse ich dieses Wochenende. Die Menschen! Die Show! Den Laufsteg! Die ganze Stimmung! Die @plussizefashiondays sind wirklich immer ein Highlight des ganzen Jahres. ♥️ Dieses Mal hab‘ ich ein bisschen mehr Zeit vor den Fotowänden verbracht und freue mich riesig, euch die wundervollen Menschen zu verlinken, die dabei waren. SO VIEL LIEBE!! ♥️♥️♥️ | 📷 @thomas_joedicke_photography und @kupferfux

[Werbung wegen Verlinkung] THIS PARTY...

[Werbung wegen Verlinkung] Und hier kommt der zweite Teil meiner Runway-Looks! Die meisten Teile davon sind auch direkt nach der Show in meinen Besitz übergegangen, entweder dank eines großzügigen Geschenks der Marke (thx an @yoga_curves_hamburg @teamsugarshape @ca und @happysize_fashion!) oder weil ich dann doch mal wieder Lust auf Shopping hatte, haha! Ich muss auch echt mal erwähnen, dass ich alle meine Laufsteg-Outfits richtig toll fand! Von gemütlich und entspannt bis hin zu extravagant und aufregend war ja alles dabei und es ist so schön, dass die Marken sich auch wirklich Gedanken dazu machen, welcher Look zu den Models passt, um am besten zu wirken! ♥️ Habt ihr denn einen Favoriten bei meinen Looks gefunden? 😉 #PSFDays2018 | 📷 @thomas_joedicke_photography

[Werbung wegen Verlinkung] Und hier...

[Werbung wegen Verlinkung] Heute gibt’s endlich die erste Hälfte meiner @plussizefashiondays Looks vom Laufsteg! Das war schon ordentlicher Stress hinter der Bühne, aber ich bin stolz und glücklich, dass alles so toll geklappt hat! ♥️ Danke an @thomas_joedicke_photography für die vielen wunderbaren Fotos!! 😘 #PSFDays2018

[Werbung wegen Verlinkung] Heute gibt’s...

„A flower blossoms for its own joy.“ - Oscar Wilde • 
In Interviews werde ich eigentlich immer gefragt, ob ich einen Tipp habe, wie man selbstbewusst wird. Meine Antwort ist immer: hört auf, euch zu vergleichen! Immer ist irgendwer besser oder schlechter, aber davon sollten wir niemals unseren eigenen Wert abhängig machen. Anstatt uns auf Andere zu konzentrieren, was sowieso meist nur oberflächlich machbar ist, sollten wir den Fokus auf uns selbst setzen und glücklich mit dem sein, was wir haben und wer wir sind. Das zählt doch schließlich am meisten! Es geht nicht darum, sich mit anderen zu messen, sondern darum, zu erkennen, dass man, so wie man ist, gut ist. Selbstbewusstsein - das steckt schon im Wort: sich seiner Selbst bewusst sein. ♥️

„A flower blossoms for its...

[Werbung wegen Verlinkung] Grinsebacke vs. „mal ein bisschen posen“ - was gewinnt bei euch? 🤓 Das hier ist ein zusammengewürfelter PSFDays-Look: das Shirt mit der wunderbaren Message habe ich von der lieben @fancy.and.mood geschenkt bekommen (danke nochmal!), die Hose hatte ich auf dem Laufsteg an und musste direkt am nächsten Tag selbst bei @sueperbthelabel shoppen (übrigens gibt‘s bald noch ein paar Looks mit der Marke auf dem Blog!). Das Jäckchen war ein Glücksfund bei TK Maxx von @elietahari und die Boots kennt ihr mittlerweile, die sind von @31philliplim (und wird es jetzt dann ab Herbst ganz oft an mir zu sehen geben, ich liebe sie einfach).
Ich hatte heute übrigens einen halben Probearbeitstag, die zweite Hälfte steht nächste Woche an. Wo genau, verrate ich euch noch nicht, aber soviel: es hat was mit Mode zu tun und könnte doch ziemlich cool sein, zumindest hatte ich Spaß heute! 😊 Morgen steht dann noch ein Termin für einen zweiten Job an, auf den ich mich eigentlich auch sehr freue (also den Job, nicht den Termin, der ist leider nicht so cool, aber muss halt sein) und ihr dürft nochmal Daumen drücken. Jetzt muss ich dann rausfinden, wie ich das alles am schlauesten mache, weil unser Steuersystem irgendwie nicht so nett ist, wenn es um zwei Teilzeitjobs gehen soll. Falls hier Finanzprofis unter euch sind, freue ich mich über nen kleinen Tipp oder Hilfe, alles ist gern gesehen, ich bin nämlich selbst etwas überfordert mit so viel Bürokratie - ist wohl Teil meines #TimeToGrowUp-Lebens, das ich immer noch stark verfolge. Bald gibt’s da auch mal wieder was auf dem Blog. 😘✌🏻 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

[Werbung wegen Verlinkung] Grinsebacke vs....

[Werbung wegen Verlinkung] Ich schulde euch ja noch meinen Aftershowparty-Look! Entschieden hab‘ ich mich für das wunderbare durchsichtige Kleid von @remiraylondon, das ich vor ein paar Jahren schon auf dem Blog gezeigt hatte. Ich trage darunter ein Lingerie-Set von @agentprovocateur und dazu meine Boots von @31philliplim (hohe Schuhe waren nicht mehr machbar, haha!) und ein Täschchen von @gucci. Das Thema mit dem Cabaret hab‘ ich ja ziemlich ernst genommen, auch an Tag 2, wollte aber gerne einen persönlichen und modernen Touch mit reinbringen und hoffe, dass mir das gelungen ist. 🤓 Durchsichtiges Kleid, ja, das ist nix für jeden Tag, aber wo, wenn nicht bei den @plussizefashiondays kann man das tragen? 😉 Ich freu‘ mich schon auf die offiziellen Fotos und das Video und dann gibt‘s natürlich auch einen Blogpost zu den #PSFDays2018 - same procedure as every year! ✌🏻 Und weil ich das im letzten Post gar nicht gemacht habe, möchte ich mich in diesem hier unbedingt noch bei all den lieben Menschen bedanken, die mich nach der Show und auch am zweiten Tag angesprochen und mich regelrecht mit Komplimenten überhäuft haben - das war so, so lieb von jedem einzelnen von euch und ich freue mich so unglaublich über eure lieben Worte!! Das bedeutet mir wirklich ganz viel und macht mich sehr glücklich! Danke, dass ihr immer so wundervoll zu mir seid! ♥️ Ich hoffe, keiner war eingeschüchtert oder so und hat sich nicht getraut, mich anzusprechen, weil ich wirklich gerne mit euch rede! Ohne euch wäre das ja alles auch nur halb so schön! 😘😘😘 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

[Werbung wegen Verlinkung] Ich schulde...

[Werbung wegen Verlinkung] Dinge, die passieren, wenn ich eine Krone finde: ich setze sie auf, zusammen mit der passenden Attitüde (Queen B who?), lasse mich damit fotografieren, stolziere damit eine Stunde lang rum und kaufe sie am Ende. 👸🏼 Die @plussizefashiondays sind vorbei und ich bin nicht mehr ganz so königlich, sondern eher zombiehaft, haha! Die drei Tage waren wie immer aufregend, emotional, anstrengend, voller Freude, Liebe und Adrenalin. Es ist wie ein riesiges Klassentreffen, teilweise fühlt es sich oft wie eine große Familie an. Ich weiß ja nicht, wie das so aussieht, wenn man uns zuschaut, aber wir wuseln da hinter dem Laufsteg so gestresst und gleichzeitig so positiv aufgeregt rum und es ist so ein grandioses Gefühl, die ersten Schritte ins Rampenlicht zu machen und euch die wunderbaren Looks präsentieren zu können. Für mich war das jetzt das 4. Mal bei den PSFD und es werden jedes Mal mehr Walks. Dieses Mal durfte ich 11 Mal nach vorne laufen und hussa, das war schon heftig! Aber es lohnt sich so, so sehr! Mit meinen 1,60 m bin ich ja eigentlich zu klein zum Modeln, daher bin ich umso dankbarer für diese Möglichkeit und dass die Marken mich tatsächlich auch auswählen. Danke. Danke für alles! Danke an @kurvenrausch, danke an @chrisfan3, danke an all die Helfer und danke an dieses wunderbare Team an großartigen Menschen! ♥️ | 📷 @wundercurves.de

[Werbung wegen Verlinkung] Dinge, die...

• Private V | 10 Things I learned through blogging •

By Posted on 7 1.2K views

Es gibt viele Dinge, die man lernt, wenn man mit dem Bloggen anfängt. Jeder Tag ist anders. Als ich vor knapp sieben Jahren (verrückt, oder?) den Blog gestartet habe, habe ich es “einfach so” gemacht, ohne Hintergedanken oder ein Ziel. Ich wollte einfach nur meine Outfits zeigen, das war’s. Heute ist das Bloggen mein Job und es wäre nicht so, wenn ich nicht wahnsinnig viel gelernt hätte. Vom Bilder machen über das Arbeiten am Layout und Schreiben bis hin zu den Businessgesprächen und dem Versuch, von etwas, das ich liebe, leben zu können. Es ist nicht immer positiv, man erlebt auf jeden Fall ein paar oder sogar viele Rückschläge. Vor allem, wenn man sich um alles allein kümmert, ist es schwer, nicht alles persönlich zu nehmen. Aber auch das ist etwas, das ich gelernt habe, also: hier ist meine Liste der Dinge, die ich durch’s Bloggen gelernt habe.

1 • Man kann etwas bewegen

Das klingt wahrscheinlich mega kitschig, aber das ist das, was ich am Bloggen am meisten liebe. Man kann die Welt verändern, eigene Ziele erreichen und tatsächlich auch erfolgreich sein. Es geht um die Mühe, die man in seine Arbeit steckt, die Leidenschaft und Liebe. Natürlich sieht man anfangs nicht, was man damit bewirkt hat, aber am Ende geht es ganz um das Feedback, das man bekommt. Deshalb sind Kommentare und Mails von den Lesern das Wertvollste am Bloggen. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie stolz ich bin, wenn ich eine Mail von einer Leserin bekomme, die mir erzählt, dass sie sich endlich getraut hat, ein Kleid zu tragen und sich dabei großartig gefühlt hat! Es ist unglaublich, wie glücklich es einen machen kann, wenn man andere glücklich macht.
Für mich ist eine der wichtigsten Sachen beim Bloggen, zu verändern, wie Plus Size gesehen wird. Und ich hoffe sehr, dass wir gemeinsam – Plus-Size-Blogger, Models, Marken und auch ihr – diese Veränderung so bald wie möglich schaffen.

2 • Manche werden (versuchen) dich für dumm (zu) verkaufen

Sei es das “junge Start-up-Unternehmen”, das behauptet, kein Werbebudget zu haben, oder sogar die Marke, mit der ihr jahrelang arbeitet, die plötzlich findet, dass ihr nichts mehr wert seid – es wird einige Momente geben, in denen ihr euch denken werdet: “Ernsthaft?!”.
Wenn ihr hauptberuflich bloggt, seid ihr auf jeden Fall von dem abhängig, was euch die Leute für eure Arbeit bezahlen. Arbeit gibt es nicht umsonst – nirgendwo. Aber manche Agenturen und Marken scheinen das zu vergessen, wenn sie uns Blogger kontaktieren. Vielleicht, weil es viele gibt, die ihre Arbeit für ein paar Unterhosen hergeben (nur weil sie das gerne machen, heißt das nicht, dass alle das so tun, vor allem ich nicht!), vielleicht, weil ihnen aufgetragen wird, uns so viel wie möglich auszubeuten, vielleicht aber auch, weil sie einfach keine Ahnung davon haben, wie man mit Bloggern arbeitet. Das Schlechte daran: ihr lernt auf die harte Tour, dass ihr das entweder so mitmachen könnt und euch dann furchtbar fühlt, oder ihr sagt nein und verpasst einige Kooperationen. Das Gute daran ist, dass ihr nein zu sagen lernt – und das ist wahnsinnig wichtig! Damit legt ihr nämlich euren eigenen Wert fest.

3 • Man kann sich nicht auf andere verlassen

Das klingt etwas negativer als es eigentlich soll. Nur eine Erinnerung daran, dass man seine Arbeit eben alleine hinbekommen muss, wenn man alles richtig haben will. Andere werden es für dich nicht machen.
Leider besteht die Blogosphäre in Deutschland hauptsächlich aus Ein-Mann-Shows (meistens, es gibt auch Ausnahmen!), keine richtige Teamarbeit, kein wirkliches gegenseitiges Unterstützen. Ich muss zugeben, dass ich es eigentlich bevorzuge, allein zu arbeiten, aber manchmal ist es ganz gut, sich zusammenzutun und mit anderen Bloggern etwas Besonderes zu starten. Das ist übrigens etwas, das ich nächstes Jahr (wieder) in Angriff nehmen möchte.

4 • Trotzdem können Freundschaften entstehen

Ihr werdet einige Leute finden, die die gleichen Sachen mögen wie ihr. Beste Voraussetzungen, um Freunde zu werden, oder? Ich möchte die Freundschaften, die ich dank des Blogs geschlossen habe, nicht missen!

5 • Selbstständig arbeiten

Disziplin ist etwas, das man sehr schnell lernt, weil sie der Schlüssel zum Erfolg ist. Selbstständig arbeiten ist nicht einfach auf dem Sofa mit dem Laptop sitzen und frisch gebrühten Kaffe trinken. Es ist nicht so easypeasy und hübsch wie auf den Bildern auf Instagram und Pinterest (auch wenn man es so aussehen lassen kann!). Wenn man das hinkriegen will, braucht man einen Zeitplan, ein grundsätzliches Konzept und Disziplin – oder es endet doch wieder auf der Couch mit Netflix. ;) Ihr werdet lernen, effizient zu arbeiten, neue Dinge erlernen und den eigenen Weg finden, alles umzusetzen. Das macht Spaß, aber da jeder Tag anders ist, werdet ihr auch lernen, euch anzupassen. Unter euren neuen besten Freunden werden ein Kalender und eine To-do-Liste sein. ;)

6 • Firmen schenken dir nicht etwas, weil sie dich nett finden

Jaaaa, erst denkst du wahrscheinlich, dass du all die Sachen bekommst, weil du so schöne Bilder machst, weil dein Blog so hübsch aussieht, weil du so ein freundlicher Mensche bist, aber nein. Du bekommst die Sachen, weil die Firmen, Marken und Agenturen wissen, welchen Profit sie daraus ziehen, wenn du sie postest. Du postest etwas, der Leser kauft es. Also denk’ bitte zweimal nach, bevor du einer Kooperation zusagst, die nur eine Flasche Shampoo für dich beinhaltet, und vergiss nicht, an deine Leser zu denken: ist das wirklich etwas, das sie kennenlernen müssen? Ist es etwas, das für jeden einen Mehrwert hat, auch für dich? Du bist das Medium zwischen der Marke und den Lesern, deine Leser vertrauen dir (hoffentlich!) und die Sachen, die du zeigst, könnten sie zu einem Kauf bewegen. Du willst nicht, dass sie etwas kaufen, das du nicht mal deinem ärgsten Feind empfehlen würdest – bloß, weil du es umsonst bekommen hast.
Und du solltest auch wirklich darüber nachdenken, dass du das alles für etwas machst, das den Wert von nur ein paar Euros hat und der Marke ganz viele Euros bringen wird. Das ist Marketing, ich weiß, und es ist etwas, woran man erst gar nicht denkt, aber nach den ersten Kooperationen wirst du hoffentlich auch erkennen, dass du, deine Arbeit und dein Blog sehr viel mehr Wert sind!

7 • Aber manche werden deine Arbeit wirklich schätzen und dich überraschen

Obwohl da einiges an Marketing hinter den Kulissen abgeht, wird es immer auch ein paar Partner geben, die das, was du tust, wirklich schätzen und mit dir auf einer Basis arbeiten wollen, die sich für beide Seiten auszahlt. Sie werden dir eine Kooperation abieten, die zum Blog passt und auch deinen Standpunkt vertritt. Sie werden dir ein angemessenes Honorar zahlen und so zufrieden mit dem Ergebnis sein, dass sie wieder mit dir arbeiten wollen werden. Es geht auf jeden Fall um den Respekt für das Gegenüber!

8 • Prioritäten setzen

Es gibt einige Momente, in denen ich mich entscheiden muss, ob etwas gut für mich ist oder nicht. Da könnte ein tolles Angebot reinkommen, mit perfekter Bezahlung und jemandem, der auf Augenhöhe mit mir arbeiten will, aber das Produkt passt einfach nicht zu mir und dem Blog. Es ist etwas, womit ich mich und meinen Blog unglaubwürdig machen würde, meine Leser würden meine Vertrauenswürdigkeit anzweifeln und am Ende würde ich mich selbst hassen (dramatisch ausgedrückt).
Manchmal muss man ein Angebot ablehnen, weil es einfach nicht das Richtige ist, und so lernt man, seine Prioritäten zu setzen. Auch wenn es manchmal sehr schwer fällt – so kommt man weiter und die nächste passende Kooperation kommt bestimmt!

9 • Nein sagen

Ich habe es bereits ein paar Mal in diesem Post erwähnt – nein sagen ist eine der Sachen, die man lernt. Auch wenn es nicht das Lustigste ist. Aber du und dein Wert hängen davon ab, und wenn du immer zu allem und jedem ja sagst, wirst du irgendwann sehr unglücklich damit sein, wie  du und der Blog behandelt werden. Nein zu sagen hängt von den Prioritäten ab, von der Message, die du kommunizieren willst. Natürlich werden auch ein paar der potentiellen Partner mit deiner Antwort unzufrieden und vielleicht auch verärgert sein, aber wenn sie etwas von dir wollen und nicht gewillt sind, die Gegenleistung zu erbringen, um die du gebeten hast, wird das keine coole Kooperation werden. Du wirst im Nachhinein immer darüber nachdenken, was eigentlich richtig gewesen wäre.

10 • Bloß, weil jemand deine Arbeit nicht mag, bedeutet das nicht, dass sie schlecht ist

Es wird immer Leute geben, die das, was ihr macht, nicht mögen. Leser, Geschäftspartner, sogar Freunde. Ihr werdet das zu hören und lesen bekommen und es wird euch traurig machen. Denkt nicht, dass ich nicht traurig bin, wenn ich lese, dass jemand das, wofür ich stundenlang gearbeitet habe, nicht mag und ich nur ein “Find’ ich scheiße!” als Antwort bekomme. Aber die Wahrheit ist: es gibt noch viel mehr Leute, die wirklich mögen, was ihr tut, manche werden es sogar lieben und Fans werden (wir erinnern uns an Punkt 1!), und das ist, was zählt. Natürlich sollte man auch die Kritik lesen und vielleicht auch darüber nachdenken und das ein oder andere verändern, um besser zu werden – vielleicht kann man die Meinung von manchen sogar ändern, aber das sollte nicht das Ziel sein. Man selbst bleiben und sein eigenes Ding durchziehen ist das Wichtigste. Verändert euch nicht für andere! ;)

7 Comments
  • Wolf
    Dezember 13, 2015

    Gut geschrieben! Aber leider scheinen die Leser(innen) lieber nur Bilder sehen zu wollen.

    • elabonbonella
      Dezember 12, 2015

      Lu, als ich die Zeilen gelesen habe, habe ich ein Gefühl von Erleichterung gespürt. Kurz davor habe ich Dein Posting mit den Gedanken auf Instagram gelesen und irgendwie hat es mir gerade geholfen.

      Manchmal steckt man in so einem merkwürdigen, unbeschreiblichen, leeren Loch. Ich war da und konnte mich nicht entscheiden ob ich drin bleiben möchte oder raus will. Gerade bei Punkt 3 fiel es mir schwer das zu akzeptieren – ich mag es einfach mit anderen Spaß zu haben, aber ich möchte auch gerne genauso gut zusammenarbeiten können…. wertschätzend, auf professioneller Basis und zielorientiert. Aber im Endeffekt ist es irgendwie doch, wie du es sagst. Muss man akzeptieren (lernen).

      Du machst Deine Sache wunderbar und lass Dich niemals entmutigen – durch nichts und niemanden ?❤

        • Luciana
          Dezember 13, 2015

          Danke dir, Ela! Ich denke, wir machen beide unser Ding ganz gut und ich kann nur sagen, dass du ja auch schon wahnsinnig viel erreicht hast – also machst du ja auch alles richtig. ;)

        • Ana Lucia
          Dezember 11, 2015

          Isso é um trabalho transparente e esclarecedor. Continue assim Lu!
          Muito sucesso para 2016!

          • Nori
            Dezember 11, 2015

            Auf den Punkt. So und nicht anders. <3 Mach weiter so!
            Kuss und hoffentlich bis bald…?

              • Luciana
                Dezember 11, 2015

                Danke! :) Klaro, wir müssen mal wieder ein Date klarmachen! :*

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