Sign up with your email address to be the first to know about new products, VIP offers, blog features & more.

[Werbung wegen Verlinkung] Ich hatte euch ja in den Stories einen Post zu meinem Bleaching bei meiner lieben Zahnärztin @dr.kleinertoezcan versprochen und dass ich Fragen dazu beantworte. Und am Schluss dieses Posts gibt’s noch ein Goodie für euch! Also heute kurz und knapp: das Bleaching kostet ~200,- € und bevor es losgeht, wird noch eine Zahnreinigung gemacht, bei der Zahnstein und oberflächliche Verfärbungen entfernt werden, damit die Zähne vorbereitet sind. In einer Sitzung gibt‘s zwei Runden à 15 Minuten, in denen das Bleachinggel auf die Zähne aufgetragen wird, das zusammen mit der Lampe aktiviert wird. In der ersten Sitzung hatte ich absolut keine Schmerzen, weder währenddessen, noch hinterher. Bei der zweiten Sitzung hatte ich auch bis eine Minute vor Schluss gar nichts, dann kam ein kleiner fieser Schmerz bei den unteren Zähnen, der sich dann den Rest des Tages immer wieder unregelmäßig die Ehre gegeben hat. Dagegen gibt‘s aber ein Gel, das die Zähne desensibilisiert, wenn es zu schlimm wird. Und am nächsten Tag ist alles wieder vorbei. 🤓 Die ersten 3 Tage nach dem Bleaching sollte man dann eine „weiße Diät“ machen, also keine färbenden Lebensmittel zu sich nehmen, da den Zähnen beim Bleaching Wasser entzogen wird und sie sich dann mit allem, was man zu sich nimmt, wieder regenerieren und zB bei Tomaten oder Curry wieder verfärben könnten. Nach der ersten Sitzung war schon ein gutes Ergebnis zu sehen, aber es war nicht so viel, weshalb wir zwei Wochen später noch ein zweites Mal den gleichen Vorgang gemacht haben. Für mich ist es ein schönes, natürliches Ergebnis. Kein leuchtendes Weiß, aber deutlich heller. Ich habe von Natur aus relativ dunkle, gelbliche Zähne, dabei trinke ich nur sehr selten Kaffee und schwarzen Tee, habe noch nie geraucht und Wein, v.a. Rotwein, ist so gar nicht meins. Ich hab‘ mir etwa seit ich 15 war, ein Bleaching gewünscht und bin sehr froh, dass es jetzt geklappt hat! ♥️ Damit ihr auch was davon habt, könnt ihr, wenn ihr bis zum 4.6. bei @dr.kleinertoezcan anruft und einen Termin zum Bleaching ausmacht, 20% sparen - ihr müsst nur Bescheid geben, dass ihr von mir kommt. ✌🏻 #bleaching #zahnbleaching #luziehtan #toothwhitening

[Werbung wegen Verlinkung] Ich hatte...

[Werbung wegen Verlinkung] Irgendwie wird mein Look immer “sportlicher”. Jeans + T-Shirt geht halt immer. Heute war mal wieder ein guter Tag - das sind die Tage, an denen man auf Menschen trifft, momentan immer. Auch wenn Abstand und/oder Masken dazwischen sind. ♥️ #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

[Werbung wegen Verlinkung] Irgendwie wird...

Bored in the house and I’m in the house bored. #quarantineselfies

Bored in the house and...

Here’s a special weekend kiss for you. 🤍

Here’s a special weekend kiss...

Ich bin ja ein absolutes Papakind. Und trotzdem gibt’s von uns zusammen irgendwie kein schönes Foto. Dafür diesen legendären Faceswap. Ich finde, mein Papa geht super als Asterix durch. 😂 Auf jeden Fall: schönen Vatertag, lieber Papi! Ohne dich wäre ich aufgeschmissen. Einen besseren Helden hätte man mir nicht geben können! ♥️

Ich bin ja ein absolutes...

[Werbung wegen Verlinkung] Batman und Robin oder Spucki und Lu? Wer ist das bessere Duo? 🤓 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

[Werbung wegen Verlinkung] Batman und...

#mybodyisnotyourquarantinenightmare - ich hab‘ mir viele Gedanken dazu gemacht, ob und wie ich so ein Foto posten möchte. Schließlich bin ich die Erste, die immer wieder sagt, dass dieses ganze Nacktheitsding, vor allem bei den Plus-Size-Bloggern, irgendwie Überhand genommen hat und in den sozialen Medien gefühlt nur noch das klassische „Sex sells“-Prinzip für Likes und Klicks und Reaktionen sorgt (dass die meisten davon von ekligen Typen Ü40 kommen, lassen wir dabei mal bei Seite). Trotzdem sage ich auch immer wieder, dass es wichtig ist, auch stinknormale, unbearbeitete Körper in den Medien zu sehen. Nicht zuletzt, damit sich das Bild irgendwann auf Dauer in unseren Köpfen festsetzt, dass auch dicke Körper etwas Normales sind - nicht ein Grund, sich zu schämen. Es geht dabei nicht darum, ein „ungesundes Körperbild“ zu glorifizieren oder zu sagen, dass Dicksein toll ist. Und immer wieder frage ich mich, was die Kritiker denn glauben - dass jemand kommt und sagt „Hey, so fett will ich jetzt auch werden!“? Nein, dafür sorgt unser Schönheitsideal nämlich an jeder Ecke. Und so ist auch jetzt gerade, in Zeiten von Corona, Quarantäne und Selbstisolation - so scheint es zumindest - das größte Problem der Leute, dass sie ja zunehmen und fett werden könnten. Als gäbe es auf der Welt grad kein größeres Problem als Gewicht zuzulegen. Es werden unzählige Memes gepostet, Vorher-Nachher-Corona-Albträume, Witze darüber, wie man sich jetzt vollfuttert,... Ja, dicker werden ist kein Ziel, nichts, wonach man strebt. Aber wenn ich Bilder sehe, auf denen dünne Menschen neben dicken Menschen zu sehen sind und sich darüber lustig gemacht wird, dann ist das weder unterhaltsam, noch irgendwie cool. Es ist verletzend. Für all diejenigen, die auf der „so werde ich nach Corona aussehen“-Seite abgebildet sind. Mein Körper ist kein Quarantäne-Albtraum. Genauso wenig wie er ein Ideal ist. Mein Körper ist mein Körper und ich bin dankbar für ihn. Er mag seine gesellschaftlichen Defizite haben und ab und zu nervt mich der Anblick auch, so wie jeden von uns, aber ich bin dankbar, einen gesunden und funktionierenden Körper zu haben, der mich durch diese Zeit trägt und (mich) nicht aufgibt. ♥️

#mybodyisnotyourquarantinenightmare - ich hab‘ mir...

Happiness has a face. It‘s not Spucki‘s. 😂 (But isn’t he the cutest in the last photo? 🥰)

Happiness has a face. It‘s...

Felt like taking a #carfie today while sitting there for about 20 minutes just to see something else than my apartment.

Felt like taking a #carfie...

Also: HAPPY MEOWMY‘S DAY! ♥️

Also: HAPPY MEOWMY‘S DAY! ♥️

• Mini-Review | Kochhaus •

By Posted on 2 2.4K views

1.jpg

Vor einiger Zeit saß ich wartend im Auto und sah plötzlich nur ein Eck vom → Kochhaus – auf Snapchat hab’ ich dann wild spekuliert, was das wohl genau sein könnte. Und lag gar nicht mal so falsch mit meiner Vermutung! Am Wochenende war es dann endlich soweit und ich hab’ den Laden betreten und mich auf eigene Faust mal durchgekämpft. :) Eins vorab: auch ganz ohne Plan, wie das Ganze läuft, ist das ein super einfaches Prinzip und meiner Meinung nach nicht nur mit einem leckeren Ergebnis, sondern auch wirklich praktisch, vor allem für Singles und Paare – so vermeidet man, zu viel zu kaufen, und bekommt obendrein noch tolle Rezeptideen.

2.jpg

Im Laden selbst hab’ ich keine Fotos gemacht, aber das Prinzip ist ganz einfach und schnell erklärt: man findet dort einige vorbereitete Tische mit den Rezepten, kann sich anschauen, welche Zutaten man dafür braucht (rein theoretisch kann man davon auch etwas weglassen) und direkt einpacken – alles frisch und fertig portioniert für 2, 4 oder 6 Personen, mit Mengenangaben und einer Broschüre mit dem Rezept. Dazu gibt es auch passende Weinempfehlungen und grundsätzlich überall im Laden alles, was man für das perfekte Rezept und Essen braucht: von Kochbüchern über Küchenutensilien bis hin zu kleinen Naschereien, einer großen Weinauswahl und und und. Übrigens kann man im Kochhaus wohl auch Kochkurse besuchen – vielleicht auch eine schöne Geschenkidee. ;)

Zurück zu meinem kleinen Test: entschieden haben wir uns zu zweit für das → Schweinefilet in Orangen-Senf-Soße mit gratinierten Salbeikartoffeln und Mangold. Klang superlecker, war es dann auch. :)
Wir haben uns also alle notwendigen Zutaten vom Tisch und aus dem kleinen Kühlschrank (das Schweinefilet) genommen, in die große Papiertüte gepackt und bezahlt. Der Salbei war zu dem relativ späten Zeitpunkt schon ausverkauft, was natürlich nicht ideal ist, und uns ist aufgefallen, dass bei einigen Gerichten mittlerweile die ein oder andere Zutat gefehlt hat. Ich tippe mal, dass das einfach daran lag, dass es schon so spät war (ca. 20 Uhr, der Laden in Eppendorf hat bis 21 Uhr geöffnet) und vielleicht gerade durch die verschiedenen Mengen bei unterschiedlicher Personenanzahl einfach schneller mal was weg ist – grundsätzlich also kein Punktabzug, aber natürlich auch irgendwie ärgerlich. Den Salbei konnten wir aber glücklicherweise noch im Supermarkt bekommen und das Thema einfach schnell abhaken.

Das Rezept möchte ich natürlich aus urheberrechtlichen Gründen nicht hier posten, dafür bezahlt man schließlich (in diesem Fall 6,90 € pro Person für alles, also Rezept plus Zutaten) und das gehört zum Prinzip vom Kochhaus, aber ein bisschen was möchte ich natürlich zum ganzen Vorgang verraten:

40 Minuten sind angegeben. Mit Vorbereitungen haben wir natürlich noch ein kleines bisschen länger gebraucht und haben auch erst mal die Hälfte des Salbeipäckchens beim Frittieren verkokelt (gut, dass wir noch mehr hatten – im Nachhinein also gar nicht so schlecht, dass wir uns nicht auf die vorportionierte Version verlassen mussten!), aber ich würde behaupten, dass wir nach 50 Minuten ein wirklich leckeres Abendessen auf unseren Tellern hatten.

3.jpg

Ich finde ja, das Ergebnis kann sich sehen lassen. :) Wir haben uns wirklich genau an das Rezept gehalten, bei Mengen- und Zeitangaben punktgenau “gearbeitet” und wurden am Ende wirklich mit superzartem Fleisch, einer sehr leckeren und perfekt würzigen Soße, knusprigen Kartoffeln und knackigem Mangold belohnt. Ich bin rundum zufrieden gewesen. :) Und hätte sogar noch ein bisschen mehr essen können – das wäre dann wohl der einzige Kritikpunkt: man ist wirklich auf genau die Menge beschränkt und kann nicht nochmal Nachschlag holen. :)

Ansonsten bleibt mir nur nochmal zu sagen: die Idee dahinter finde ich grandios, die Zutaten sind wirklich alle frisch und gut, man bekommt im Normalfall alles, was man braucht, und findet im Laden auch noch weitere Ideen für’s nächste Essen. :) Wer allerdings keine Lust auf vor Ort Einkaufen hat, kann sich die Rezepte mit allem dazu auch nach Hause liefern lassen. Ebenfalls ganz praktisch, wenn man – aus welchen Gründen auch immer – nicht raus kann.

2 Comments
  • Judith
    März 31, 2016

    Tolle Idee, wie ich finde! Ein „begehbares Kochbuch“ sozusagen ;) Für mich ist das Konzept von Hello Fresh & Co. damit gelungen weiterentwickelt und tatsächlich eine Lücke geschlossen. Nicht jeder kann sich z.B. so eine herrkömmliche Kochbox nach Hause liefern lassen (weil z.B. berufstätig, keine „Deponiermöglichkeit“ für Boten etc.). Auch finde ich bei diesen Abo-Systemen dieses „Pausieren – und dann dran denken abzubestellen“ ziemlich nervig und lästig. Bei diesem neuen Konzept kaufe ich tatsächlich nur, wenn ich Lust habe und in den Laden gehen möchte. Hinzu kommt noch, dass ich die Qualität der Ware vor Ort prüfen kann. Hoffentlich springt dieses Konzept auch auf andere Städte über, gerne auch mit vegetarischen/veganen Rezepten.

    Liebe Grüße
    Judith

      • Luciana
        März 31, 2016

        Ja, da gebe ich dir Recht! Vegetarische Gerichte gibt’s aber übrigens bereits! ;)

      What do you think?

      Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

      Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .