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Good Morning Starshine, the Earth says ‚Hello‘! ♥️

Good Morning Starshine, the Earth...

So sieht übrigens ein Mensch aus, der seit so vielen Jahren ein Trauma hatte, das dafür gesorgt hat, dass er eine Heidenangst hatte, irgendeine Ausbildung oder Ähnliches anzutreten - und der dann irgendwann sein Leben in die Hand genommen hat, weil es so nicht mehr weiterging. Ein Mensch, der bei Null war und sich wieder hochgekämpft hat, nach wie vor mit einigen Rückschlägen, aber ohne sich unterkriegen zu lassen. Ein Mensch, der um Hilfe bittet, wenn es nicht anders geht. Ein Mensch, der Hilfe dankend annimmt.
Moin zusammen, ich bin die Lu und ich hab‘ heute nach über 10 Jahren mal wieder eine Prüfung mitgemacht, die ich mit 100% bestanden habe. Und weil ich darauf stolz bin, gibt’s dieses Klofie von mir für euch. Egal, wo ihr im Leben gerade steht: Gebt nicht auf! Ich glaube an euch. ♥️

So sieht übrigens ein Mensch...

[Werbung wegen Verlinkung - und weil Barliebe] Seit gestern Abend hab‘ ich meinen eigenen Drink! 🖤 Mit bestem Dank an @joshimoh, der mir dieses hübsche Baby kreiert hat! Sagt Moin zum „Frustration“ - ich kann ihn euch nur ans Herz legen, wenn ihr mal in der @barlelion vorbeischaut. Enthält natürlich meine große Liebe: Creme de Violette. 🍸 Cheers!

[Werbung wegen Verlinkung - und...

[Werbung wegen Verlinkung] #meinanutshell - „Welcome to my crib!“ 💁🏼‍♀️ Photobomb provided by @german_bloggerin, direkt aus dem Rittersaal im Schloss Plön, meinem aktuellen „Zuhause“, wo ich gerne vom kleinen Balkon aus meinen Untertanen zuwinken würde. Stattdessen lerne ich aber fleißig. Und mache ab und zu mal Blödsinn. Weil ohne lachen geht’s ja auch nicht. Und ich bin gerne der Klassenkasper. 🤓 P.S.: Man weiß nicht, ob preggo (mit Foodbaby) oder schlicht das unvorteilhafteste Foto ever, aber I don’t care, weil ich kann mich drüber beömmeln und ihr vielleicht auch. Muss ja nicht immer alles perfekt sein. 😘

[Werbung wegen Verlinkung] #meinanutshell -...

„You're made of the places that have affected you
You carry them with
They're printed on the blank of the canvas
On the back of your mind“ • @tensleepmusic - „Darkroom“ 🎵🖤🎶

„You're made of the places...

[Werbung wegen Verlinkung] 🎵 Last Tuesday night... (wozu auch Friday?) 🎶 Ich war ja für wenige Tage in der Heimat (nach einem Jahr - die Zeit vergeht wirklich viel zu schnell!) und ein kleiner kulinarisch wertvoller Abend durfte nicht fehlen, also war ich wie immer bei meinem liebsten Sushiladen - Gingko - in Erlangen und hab‘ meine Gelüste befriedigt. Und danach gab‘s noch einen Abstecher zu den Jungs in der @havana_bar_erlangen (hab‘ euch echt vermisst!). Neben einem Aviation Highball (auch mal empfehlenswert) gab‘s dieses Mal noch zwei Whisky-Drinks und der auf dem ersten Bild war göttlich (Bourbon, Zitrone, Eigelb, Schokoladen- und Grapefruit-Bitters und ich glaube, irgendwas hab‘ ich noch vergessen, whoops!), der andere ebenfalls, aber da war ich zu gierig für ein Foto, höhö! 🤓

[Werbung wegen Verlinkung] 🎵 Last...

Who needs a stupid boyfriend anyways if there‘s a cute cat looking at you like this? 🖤 Spucki und ich müssen uns heute Abend für einige Wochen voneinander verabschieden und ich weiß ganz genau, dass die Zeit ohne ihn ganz schrecklich wird. Auch wenn ich mittlerweile einige Leute in Hamburg kenne und manche davon auch Freunde geworden sind, muss ich ehrlich zugeben, dass ich mich oft einsam fühle. Aber dann komme ich nach Hause und dieses wundervolle Kätzchen wartet auf mich (und hat meistens irgendeinen Blödsinn angestellt, der mich meine Nerven kostet, aber ich kann ihm nie wirklich böse sein). Ich weiß, dass es ihm bei meinen Eltern gut gehen wird, aber ich vermisse ihn jetzt schon ganz furchtbar und freue mich schon drauf, ihn so bald wie möglich wieder bei mir zu haben. Hoffentlich dann auch endlich in einer eigenen Wohnung - der Struggle ist nämlich auch noch real. Nicht so easy momentan und ich bin ganz schön traurig, aber es kann nur besser werden...

Who needs a stupid boyfriend...

Weekend mood. ♥️

Weekend mood. ♥️

[Werbung wegen Verlinkung] Eigentlich dreht man sowas Hübschem ja nicht den Rücken zu, aber wie soll ich euch sonst ein kitschiges Pärchenfoto von mir und meiner großen Liebe präsentieren? ♥️

[Werbung wegen Verlinkung] Eigentlich dreht...

[Werbung wegen Verlinkung] Another day, another look. Hatte letztens mal meine unpraktischste Bluse zum arbeiten an. Mit den Ärmeln kann man super Sachen aufsammeln und an Dingen hängenbleiben. Ich mag sie trotzdem. 🖤 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

[Werbung wegen Verlinkung] Another day,...

• Kaftan & Cupcakes •

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13 - Lu zieht an.®

Photos: Falko Blümlein
Kaftan: H&M+
Bikini: Rue 107
Sunglasses: geilgeilgeil.com “Berlin”
[15% off with LUZIEHTAN15] Earrings: Dior “Gum Tee Shirt”
Bracelet: Hermès

Ehrlichkeit.
Das ist meine Botschaft mit dem heutigen #BeachBodyNotSorry-Post.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man die Bikiniposts und Werbungen mit superdünnen Models, mit den dünnsten der Plus-Models und unendlichem Photoshop sieht. Da sind welche, mit denen man sich einfach gar nicht identifizieren kann, und bei anderen hat man das Gefühl, dass sie nur deshalb für die Werbung akzeptiert wurden, weil sie zwar “plus”, aber nicht (wie ich gerne sage) “offensichtlich plus” sind. Übrigens: ich will klarstellen, dass ich denke, dass alle davon okay sind und es keinen Grund gibt, sie dafür zu “bodyshamen”, wie sie eben sind – es ist nicht nett zu sagen, dass die einen zu dünn sind, wenn es schlanke Models sind, und es ist nicht nett zu sagen, dass die Plus-Models nicht dick genug sind, um “plus” genannt zu werden. Diese Frauen sind nicht die, denen man die Schuld geben sollte – wenn (!) man jemanden dafür anprangern möchte, “falsche Vorbilder” zu zeigen, dann sind es die Unternehmen, die beschlossen haben, dass man keine dicken Mädchen in Bikinis zeigen darf, und wenn man es doch macht, dann müssen sie komplett gephotoshopped sein. Wir müssen die Marken und Werbeleute darum bitten, uns mehr Echtheit zu zeigen, Körper mit ihren “Makeln” und eigentliche Menschen, nicht perfektionierte Fotos. So wie letztes Jahr, als Swimsuits4all eine kleine Revolution gestartet haben, als sie die #BeachBodyNotSorry-Kampagne mit Denise Bidot und absolut keinem Photoshop initiiert haben und das absolut grandios war – und der Grund, warum ich mein eigenes #BeachBodyNotSorry-Projekt hier auf dem Blog gestartet habe: ich will euch einen von so vielen verschiedenen Körpern zeigen, die gut sind so, wie sie sind. Es geht darum, etwas “Echtes” zu sehen (und mit “echt” meine ich, “nicht verändert” – denn alle Körper sind echte Körper!) und damit etwas, womit sich vielleicht manche von euch identifizieren können.

Aber da ist immer die eine Sache, die ich immer wieder verstecke – meine Insulinpumpe. Nicht, weil ich mich dafür schäme, aber meistens habe ich das Gefühl, sie würde die ganze Komposition meiner Looks zerstören. Und normalerweise ist es kein Problem, sie zu “verstecken” – ich trage sie am BH zwischen meinen Brüsten oder unter Kleidern clippe ich sie an die Shorts, die ich drunter trage, um das schreckliche Oberschenkelreiben zu vermeiden. Es ist nicht so, dass ich versuche, meine chronische Krankheit mit Absicht zu verstecken, sie ist nur einfach nicht so “fashionable”. Aber dann dachte ich mir: warum soll ich meine Pumpe nicht doch zeigen und sie mit der Welt teilen? Ich weiß, dass es da draußen viele gibt, die denken, dass ich Diabetes habe, weil ich dick bin (oh, das liebste Argument von eigentlich überhaupt nicht besorgten Menschen, wenn es um dicke Menschen geht – du wirst Diabetes bekommen!), und auch wenn ich immer wieder erkläre, dass ich Typ 1 habe (was bedeutet, dass ich damit geboren wurde – und als ich 10 war, musste ich mit der Insulintherapie anfangen), ist es ihnen egal. Wie auch immer – ich mache das hier nicht für Menschen, die mich hassen, weil sie mich eben hassen wollen. Ich tue es für Menschen, die das Gefühl haben, sie brauchen jemanden, zu dem sie aufschauen können. Jemand, der wie sie aussieht. Mit einem riesigen Hintern, einem hängenden Bauch, Cellulite und Dehnungsstreifen – und vielleicht auch Diabetes. Denn nicht nur mein Körper, die Oberfläche, ist ein Teil von mir, sondern auch das, was drinnen ist, und Diabetes ist ein Teil davon. Vor ein paar Jahren hab’ ich über meine Diabetesgeschichte geschrieben (ihr könnt sie → hier lesen), heute will ich euch zeigen, dass eine Pumpe tragen nichts ist, wofür man sich schämen muss, auch wenn es immer Leute gibt, die dich anschauen werden (aber meistens fragen sie sich nur, ob du ein Cyborg bist, haha!) oder dich seltsame Dinge fragen, aber das ist absolut legitim. Neugierde zeigt zumindest, dass jemand an dir interessiert ist, oder? ;)

Und da es in der Einleitung um Ehrlichkeit ging: auch wenn Diabetes manchmal echt scheiße ist, ist es nichts, worüber ich mich beschweren will – es gibt so viele Krankheiten, die schlimmer sind, und Diabetes ist einfach nur mega nervig, weil man ständig dran denken muss. Aber es tut nicht weh, es hält mich von nichts ab und ja – ich kann alles essen, sogar Zucker (bei Diabetes geht’s um die Kohlenhydrate!). Ich will euch nur ehrlich sagen, dass wenn ich die Möglichkeit habe, die Pumpe zu “verstecken”, ich das auch weiterhin tun werde, wenn sie nicht super fancy zu meinen Outfits aussieht, aber wenn ich sie zeigen kann, werde ich sie zeigen. Ihr solltet euch niemals für das schämen, was ihr seid, auch wenn es etwas ist, das nicht so angenehm ist. ♥

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Face Base: Bobbi Brown SPF50 Protective Face Base
Foundation: Givenchy TEINT Couture Balm “3 Nude Sand” *
Contour/Bronzer: Givenchy “Brume Bonne Mine” [LE] *
Concealer: Bobbi Brown Tinted Eye Brightener “Porcelain Bisque”

Powder: Givenchy Le Prisme Visage “Color Confetti” [LE] *
Eye Shadow Base: Benefit “Stay don’t Stray”

Eye Shadow: Urban Decay XX Vice LTD Reloaded [LE] * – “Anonymous”, “Laced”, “Smog”, “Twice Baked”, “Goldmine”
Eye Liner: Eyeko “Eye Do Liquid Eyeliner”

Mascara: Sisley “So Intense” *
Eyebrows: Bobbi Brown Eye Shadow “Hot Stone” | Kryolan Eyebrow Forming Gel
Bronzer: Guerlain “Terra Inca” [LE] Blush: Estée Lauder Pure Color Illuminating Powder Gelée “Modern Mercury” [LE] *
Highlighter: Shiseido Luminizing Satin Face Color
“High Beam White”
Lips: Tom Ford Lip Color Sheer “Bittersweet” [LE] * | Estée Lauder Pure Color Illuminating Powder Gelée “Modern Mercury” [LE] *

Die mit * gekennzeichneten Produkte wurden mir kosten- und bedingungslos vom Hersteller oder der zuständigen PR-Agentur zur Verfügung gestellt.
Products tagged with a * were sent to me for consideration by the brand or its PR agency.

8 Comments
  • Gabi
    Juli 9, 2016

    Die Cupcakes auf dem Bikini sind mir erst beim vierten oder fünften Bild aufgefallen. Ich war so fasziniert von deinem Film und dein Lächeln.
    Und was das Messgerät angeht; ich habe so etwas noch nie gesehen und mein erster Gedanke war: huch geht Lu in die 80iger zurück und trägt „walkman“ (falls du überhaupt weißt was das ist ;-)
    Ich habe auch eine sehr große Narbe, die man allerdings nur in der Sauna oder beim FKK sieht. Und ich bin stolz auf meine Narbe, denn wenn ich sie nicht hätte, dann wäre ich heute wahrscheinlich nicht hier und könnte deinen Blog auch nicht lesen.
    Mein Körper. Meine Krankheit. Meine Narben. Mein Leben :-)

      • Luciana
        Juli 11, 2016

        Na klar weiß ich, was ein Walkman ist – ich hatte sogar einen, dann kam der Nachfolger, der Discman. ;) Hachja, die guten alten Zeiten! ;)
        Du machst es genau richtig – stolz auf das sein, was man überlebt hat, was einen zu dem macht, wer man ist. Deswegen muss man das Ganze nicht unbedingt rumzeigen, aber man sollte sich auf keinen Fall dafür schämen! :)

      • Ana Lucia
        Juli 8, 2016

        Eu acho muito valiosa essa sua transparência. Como você lida desde o começo com a sua diabetes também é de grande valia. Não só porque vc não se esconde, mas sobretudo que esclarece sobre a doença para os mal informados.
        Continue sempre assim! E sua bomba rosa é linda.

        • Nancy
          Juli 8, 2016

          Wie super awesome ist denn dieser Bikini bitteschön? Hammer!

          Und das mit der Insulinpumpe kann ich gut nachvollziehen. Ich habe zu hohen Blutdruck (wie bei dir genetisch bedingt) und muss deshalb öfters ein Langzeitblutdruckmessgerät tragen. Ich trage das aber auch nicht in der Öffentlichkeit oder auf Arbeit. Schon alleine weil ich mir nicht ständig die Fragen dazu anhören möchte oder mitleidvolle Blicke auf mich ziehen will. Es ist zwar mutig, dass du mit deiner Diabetes so offen umgehst, aber ich finde, gewisse Dinge gehen andere Menschen nichts an – wie zum Beispiel Krankheiten, weswegen ich gut nachvollziehen kann, wenn man seine Insulinpumpe oder sein Medikamtenpflaster oder sein Blutdruckmessgerät versteckt.

          Liebe Grüße

            • Luciana
              Juli 8, 2016

              Also im Alltag bin ich mit der Pumpe natürlich noch viel offener als auf dem Blog – wie gesagt: da stört sie mich einfach meistens auf den Fotos, aber im Alltag und wenn ich nicht gerade fotografiert werde, hängt sie auch mal sichtbar an der Hosentasche oder am Bund. Ich finde, das hat auch in dem Sinne nicht mit Mut zu tun, sondern es ist mir einfach total egal, ob andere das sehen und sich Dinge fragen oder nicht. Ich meine, klar, meine Krankheit geht keinen was an, aber ich hab‘ auch absolut kein Problem damit, wenn mich jemand darüber „ausfragt“. Meistens freue ich mich sogar, wenn ich die Menschheit ein wenig aufklären kann, denn gerade was Typ 1 Diabetes angeht, wissen sehr viele einfach nichts darüber. Das fängt mit dem Mythos „kein Zucker essen“ an und endet bei so Vergleichen wie „meine Oma hat das auch“ (was sie im Normalfall dann doch nicht hat, denn das wäre dann Typ 2). Klar ist es auch oft nervig und auch das Mitleid, das vollkommen unnötig ist (schließlich kann man mit Diabetes wunderbar leben!), muss nicht sein. Aber ich bin da nicht böse und sehe es auch nicht ein, mich zum Beispiel für’s Blutzuckermessen irgendwohin zurückzuziehen. Früher beim richtigen Spritzen (entweder mit den richtigen Spritzen oder dem Pen) war das anders – da habe ich vorher gefragt, ob das jemanden stört, denn viele haben ja wirklich ein Problem damit, aber im Zug zB war ich da immer ganz schmerzfrei. Ich will mich von der Krankheit nicht einengen lassen. :) Aber genauso gut verstehe ich natürlich, wenn man da nicht mit dem Fähnlein schwenken will. ;)

            • Julia
              Juli 8, 2016

              Ey Luciana, ganz ehrlich ich habe die Pumpe gar nicht bemerkt. Heute morgen gerade den Post entdeckt und bei Bloglovin das erste Bild und meine erste Reaktion: „Yeeeesss Gurrrl! “

              Der Bikini: was soll ich sagen: Knaller. ? Erst beim Lesen fiel sie mir auf. Kann ich total verstehen dass du sie unter der Kleidung trägst, sie hat ja auch einen gewissen Ablenkungsfaktor.

              Wenn es stimmt dass du so geduldig bist und Fragen dazu gerne erklärst, dass Hut ab. Ich habe eine ziemlich auffällige und große Narbe mitten auf meiner Brust und meine Geduld wildfremden Menschen (die teilweise soder dreist sind mich dort zu berühren!!) die ganze Story dahinter zu erzählen, hält sich stark in Grenzen. Was vielleicht wie Neugierde aussieht, ist meist Sensationslust, das merke ich auch daran dass die meisten gar keine Geduld haben sich Details anzuhören. (Weil keine 0815 Krankheit ist) Der Ton macht natürlich die Musik.

                • Luciana
                  Juli 8, 2016

                  Hihi, das ist doch auch ganz schön zu hören, dass über sowas mal komplett hinweg gesehen wird. :) Kleine Kinder kriegen da ja immer ganz große Augen, viele denken auch, es wäre ein Pager. :D
                  Fremde Menschen kommen aber normalerweise nicht auf mich zu, das muss ich natürlich an der Stelle erwähnen, und angefasst (wie krass ist das denn?!) wurde ich auch noch nie. Aber ich zeige immer ganz fröhlich meinen Katheter und erkläre, wie das so funktioniert und wo der Unterschied zwischen Typ 1 und Typ 2 ist (denn da bedarf es auch wirklich viel mehr Aufklärung!).
                  Du hast aber natürlich auch Recht – oft ist es wohl wirklich auch die Sensationslust, wenn man mit sowas aus dem Rahmen springt und dann ist es auch müßig und nervig, wenn nicht sogar unverschämt – aber man merkt glücklicherweise immer, wer wirklich interessiert ist, denn wie du schon sagtest, macht der Ton die Musik. :)

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