• #BeachBodyNotSorry | Mix & Match •

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1 - Lu zieht an.®

Photos: Wolf-Dieter Schmidt
» Röttenbach
Bikini Top: H&M+
Bikini Bottoms: Phylyda “Sol”
Hat: Vintage
Sunglasses: Dolce & Gabbana “Spain in Sicily”
Earrings: Dior “Mise en Dior”
Alternatives: ASOS bikini top,
ASOS bikini top, ASOS bikini bottoms,
ASOS hat

Mein zweiter #BeachBodyNotSorry-Look ist eine fortgeschrittene Version vom klassischen Mix & Match – denn ich trage nicht nur zweierlei Farben/Muster, sondern auch unterschiedliche Marken. Leider konnte ich nur das Bikini-Top mit dem Palmenprint erwischen, also musste ich improvisieren. Ich bin ja bei Phylyda irgendwie ausgerastet und besitze jhetzt schon drei Bikinis, die schwarz-pinke Kombi, den hellblauen von meinem letzten Post (das → Diversity-Projekt) und einen komplett kupferfarbenen. Ich hab’ mich da entschieden, nur das Höschen vom Letzten zu tragen, weil ich mir dachte, dass das Kupfer ganz gut zu dem Palmenprint passt und dann schaut das wie ein richtiger Baum aus. :D Nun… Ich mag den Mix und dazu sieht er auch noch super mit der passenden Sonnenbrille aus – und weil es in letzter Zeit super heiß und extrem sonnig ist, trage ich auch einen Hut. Ein Vintage-Teil, das ich im Schrank meiner Oma gefunden habe. :)

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• Celebrating Diversity with Phylyda •

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Photos: Julia Marie Werner
» Hamburg | Michelberger PR
Swimwear: Phylyda
Hair & Make-up: Michael Mayer
Assistant: Farina Witt
Models: Adelaida, Corina,
Eva, Beatrace,
Melanie, Ilgen-Nur

Anfang April war ich bei einem ganz besonderen Shooting mit Phylyda. Ich habe sechs inspirierende Frauen getroffen und wir waren Teil eines ganz wundervollen Diversity-Projekts, alle in Phylyda.

Ich weiß gar nicht, was ich euch erzählen soll, da ich ja bereits viel über Vielfalt, dem gegenseitigen Starkmachen und dem Gefühl von Selbstliebe und der Liebe und Akzeptanz, die wir alle für die Menschen um uns herum empfinden sollte, geschrieben habe. Deshalb will ich euch hier mit den wunderschönen Fotos allein lassen, die euch hoffentlich zeigen, wie wunderbar es ist, sich endlich selbst zu lieben, Vielfalt zu lieben und auch andere zu lieben.

Ich hoffe, dass euch dieses Projekt so gut gefällt wie mir und ich möchte euch einladen, ein paar Artikel zu dem Shooting und ein paar meiner alten Private-Posts, die zum Thema passen, zu lesen:

Interview mit Lydia Maurer (der Gründerin von Phylyda) auf i-D
Interview mit Lydia Maurer auf Edition F
Mein Private-Post über Vielfalt
Mein Private-Post über den “Fatkini” (mit Link zu einem Interview bei Edition F, das mir sehr am Herzen liegt)

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• Private XVI | Embrace •

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Photo: “Embrace” / CinemaxX PR

CinemaxX hat mich freundlicherweise am 11. Mai dazu eingeladen, “Embrace” mit ein paar anderen zauberhaften Frauen (beste Begleitung für diesen Film!) zu schauen. Ich weiß, dass das schon ein bisschen her ist, aber natürlich will ich ein paar Worte zum Film und was ich darüber denke, verlieren.

Ihr wisst alle, dass Body Positivity mein “Täglich Brot” ist. Das Thema ist mir sehr wichtig und wenn andere Frauen die gleiche Botschaft mit mir teilen, macht mich das sehr glücklich. Dass der Dokumentarfilm “Embrace” den Weg in die deutschen Kinos gefunden hat, ist so toll, auch wenn es ziemlich enttäuschend war, dass er in den meisten Kinos, die ihn ausgestrahlt haben, leider nur ein Mal an einem einzigen Tag gezeigt wurde. Diese Dokumentation sollte Pflichtprogramm für junge Menschen sein – vor allem natürlich Mädchen, aber auch Jungs. Denn auch die kennen den Kampf mit Body Shaming und Selbsthass. Und wenn nicht, dass lernen sie vielleicht eine wichtige Lektion über Frauen und wie es ist und sich anfühlt, in einem Körper zu leben, der nie gut genug ist – bis man sich für sich selbst dazu entscheidet, dieses Gefühl zu verändern und sich selbst zu lieben.

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• Thank you •

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Anstatt eure Kommentare einzeln zu beantworten, möchte ich einen Extra-Blogpost schreiben und DANKESCHÖN sagen – aus tiefstem Herzen. Danke für eure lieben Worte und eure Unterstützung. Ich schätze eure Kommentare und eure Liebe sehr und es bedeutet mir wahnsinnig viel, dass ihr alle meine Situation versteht und mich und meine Entscheidung, etwas kürzer zu treten, unterstützt. Wie ich euch bereits erzählt habe, ist das hier nicht das Ende des Blogs und es ist auch kein Abschied, denn ich werde mit dem Posten weitermachen, nur eben nicht zu viel und vermutlich auch nur ein paar wenige Outfits. Ich stehe gerade an einem Wendepunkt in meinem Leben und ich bin mehr als bereit für die Veränderungen, die auf mich zukommen. Denn an Depressionen und Angststörungen zu leiden hat mich zu einem sehr zerbrechlichen, schwachen und leider auch sehr unselbstständigen Menschen gemacht – und das bin nicht ich. Ich werde mich nun auf meine mentale Gesundheit fokussieren. Darauf, meine schlechten Angewohnheiten, die wegen der tiefen Traurigkeit und der Ängste entstanden sind, zu ändern, und dementsprechend auch auf mich selbst und darauf, der Mensch zu werden, der ich eigentlich bin: stark und unabhängig. Ich weiß, dass das in mir steckt und es ist an der Zeit, das wieder zu befreien. Ich überlege, ob ich euch vielleicht mit auf diese Reise nehmen werde, da ich das Stigma von Depressionen kenne und weiß, dass es immer noch ein Tabu ist, zuzugeben, dass man wirklich krank ist. Ich bin noch nicht zu 100% sicher, ob ich wirklich darüber schreiben werde, aber ich will euch alle wissen lassen, dass es okay ist, zu verstehen, dass man Hilfe braucht. Es ist okay zu akzeptieren, dass man nicht nur traurig ist. Es ist okay, um Hilfe zu bitten und es ist okay, wenn andere wissen, dass man sie braucht. Deshalb erzähle ich euch das alles. Ich will die Welt wissen lassen, dass jeder, auch der lustigste, fröhlichste und glücklichste Mensch tief innendrin vielleicht depressiv ist. Ein Lächeln vorzutäuschen ist das Einfachste, auch wenn es das Schwerste ist, wenn man an Depressionen leidet. Depressionen bedeuten Gegensätze, unlogisches Denken, Angst und Trauer, aber auch Verstecken, vor allem damit andere nicht wissen, was man fühlt und was man denkt. Bitte vergesst nie, dass ihr nicht allein seid. Es gibt Hilfe da draußen, ihr müsst nur danach fragen und sie auch annehmen. Und bereit für eine Veränderung sein. Das habe ich endlich verstanden und da gibt es nichts, wofür man sich schämen müsste.

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