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Outfit

• #BeachBodyNotSorry | Maya •

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Photos: Nicole Schmeiß

» Röthenbach | Birkensee

Bikini: Primadonna Swim „Maya“
Hat: H&M Trend
Sunglasses: Prada „Minimal Baroque“ | Miu Miu „Noir“
Earrings: Dior „Mise en Dior“ | ASOS

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[Produktplatzierung | Product Placement]

Endlich ist es wieder Zeit für #BeachBodyNotSorry! Die Sonne scheint, die Temperaturen sind heiß und alles, was wir jetzt machen wollen, ist rausgehen und Spaß haben! Ich kann es kaum glauben, dass das jetzt schon die vierte Runde dieses Projekts ist und es sich trotzdem noch so anfühlt, als würden wir das ab und zu eben brauchen, weil es immer noch diesen Mythos vom „perfekten Beachbody“ gibt – der natürlich ganz großer Blödsinn ist und woran auch niemand glauben sollte. Keiner braucht einen dünnen Körper, um an den Strand oder ins Schwimmbad oder sonstwo hinzugehen, wo man den Bikini oder Badeanzug eben tragen will. Alles, was du brauchst, bist du selbst, deine Badesachen und der Wille, Spaß zu haben. All die Leute um dich herum – außer deine Freunde und Familie – sind vollkommen egal. Auch wenn sie dir diesen bösen Blick zuwerfen: einfach ignorieren. Die Leute werden immer schauen, sie werden immer eine Meinung haben (über andere, sich selbst und einen Haufen unnötiges Zeug), manche werden sie dir aufzwingen, andere werden es heimlich betuscheln, wieder andere werden dich gar nicht erst bemerken. Also warum zum Teufel gibst du auf deren Meinung oder Worte überhaupt so viel? ;)

Also, hier geht’s los, mit einer neuen Saison #BeachBodyNotSorry – dieses Mal starten wir mit einem leuchtend kanariengelben Bikini, der einiges zeigt: meinen Bauchnabel, meine Dehnungsstreifen, meine Cellulite und meine frischkäseweiße Haut, die definitv ein bisschen mehr Sonnenschein brauchen könnte (aber naja, ich bin halt entweder frischkäseweiß oder hummerrot, also wähle ich den Feta und benutze Sonnencreme…). ;)

P.S.: Da wir den gleichen Bikini in zwei unterschiedlichen Farben haben, gibt’s heute einen Gast auf den Fotos – meine Freundin → Chrissi trägt den „Maya“-Bikini in schwarz, mit dem gemoldeten Oberteil, meins ist das Vollschalen-Modell, beide Höschen sind die Taillenslips. ;)

• Momo •

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Das ist Momo! :) Ist sie nicht der süßeste kleine Hund ever? Sie gehört meiner Fotografin und wir haben beschlossen, sie jetzt als neue Schreiberin dieses Blogs vorzustellen – haha, kleiner Schenkelklopfer! Aber ich hab‘ mich wirklich schwer in sie verliebt – sie empfindet da leider nicht das Gleiche, wenn ich sie so durch die Gegend trage, aber ich schätze, wir sind jetzt trotzdem Freundinnen. Zumindest sehen wir zusammen wirklich cool aus, findet ihr nicht?

Das hier ist hoffentlich der letzte flauschige Look, der eher in den Herbst passt. Und es ist das vorletzte Outfit, das ich für einen Blogpost übrig habe. Nach nächster Woche pausiert meine Fotografin für etwa zwei Monate und ich suche daher jemanden, der mir mit meinen Outfitshoots hilft. Falls ihr also in der Gegend Erlangen/Nürnberg/Fürth/Ansbach/Bamberg seid – meldet euch (per Kommentar oder E-Mail)!! ;)

Photos: Jacqueline Filmore

» Ansbach

Cardigan: Zweiraum Erlangen
Dress: C&A
Tights: Paprika

Boots: 3.1 Phillip Lim
Bracelet: Hermès

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• Mercy •

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Photos: Jacqueline Filmore

» Ansbach

Corset: Agent Provocateur „Mercy“
Cardigan: Via Appia Due
Jeans: Zizzi

Pumps: LaStrada
Bracelet: Hermès

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So, nach „all red“ gibt’s gleich wieder „all black“ – mit einem Hauch Rot! ;) Ich hab‘ mich an einer Art Dolce & Gabbana Look versucht, bei dem ich eigentliche Lingerie als Ausgehlook style, in dem ich dazu Jeans und ein gemütliches Jäckchen trage. Das Korsett hab‘ ich während meines letzten Hamburg-Besuchs gekauft und es war die größte Überraschung ever, weil ich niemals gedacht hätte, dass ich tatsächlich mal eins der wunderschönen AP-Corsets tragen würde. Zum Glück hab‘ ich dort einen ganzen Nachmittag mit meiner Freundin und der tollen Crew dort verbracht und wir hatten unheimlich viel Spaß daran, mich als Anziehpuppe einzukleiden. Und jap, das ist dann eskaliert, als ich mich so, so großartig in diesem Korsett gefühlt habe, dass ich es eben einfach kaufen musste. Aber da ich ja Single bin und da nur ich selbst bin, die mich darin sieht, hab‘ ich beschlossen, dass ich einen Look für abends damit stylen muss, damit alle es sehen können, ohne dass ich aussehe, als wäre ich auf dem Weg ins Schlafzimmer. Einen → ähnlichen Look hab‘ ich ja schon mal gezeigt, aber dieser hier fühlt sich für mich viel perfekter an, und ich freu‘ mich schon riesig drauf, das Outfit mal zum Weggehen auszuführen. ;)

 

• Powder Bricks •

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Sagt → nochmal Hallo zu meinem hübschen Pulli! :) Eigentlich wollte ich den von der Marke vorgeschlagenen Style umsetzen (also ähnlich), mit passender rosa Jogginghose, aber ich hab‘ mich erst mal für eine weitere eigene Kombi entschieden. Vielleicht nächstes Mal dann. ;) Für den heutigen Look ist es eine geblümte Hose dazu geworden – die hatte ich auch bei der Fashionshow an, bei der ich für Cubell gemodelt habe, und weil ich mich schwer verliebt habe, musste ich sie auch direkt mit nach Hause bringen. :) Sie ist super bequem und stretchig und (vermutlich nicht mal gewollt) sogar was für kleine Menschen wie mich, denn sie hat die perfekte Knöchellänge bei mir (das kann man auf den Fotos leider nicht sehen, aber → hier!). Ich wollte den Look eigentlich auch wie bei der Show mit meinen flachen Perlensandalen tragen, aber dann hab‘ ich mich doch für die Boots entschieden, weil ich den Stilbruch irgendwie echt mag. 

 

Photos: Jacqueline Filmore

» Ansbach

Sweater: Ted Baker „Bernae“
Pants: Cubell
Boots: 3.1 Phillip Lim

Earrings: Dior „Mise en Dior“
Bracelet: Hermès

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