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Happy. ♥️

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[Werbung wegen Verlinkung] Ich möchte mal behaupten, das mit den sommerlichen Fotos für den Sonnenschein hat funktioniert - hier in Hamburg zumindest. 💁🏼‍♀️ Deshalb gibt’s heute direkt noch einen sommerlichen Look mit dieser wunderschönen Boho-Bluse, die ich ja unheimlich gerne hätte. #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

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[Werbung wegen Verlinkung] Wenn ich jetzt einfach genug sommerliche Fotos poste, kommt die Sonne vielleicht wieder zurück! 🤔 Das wäre doch was, oder? #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards #hamburgloveistruelove

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[Werbung wegen Verlinkung] Beim Logo von @ellesse muss ich ja immer an ein Butterhörnchen denken. 🥐 Wahlweise auch ein Croissant (KROSSONG!). Ob ich gerade ein bisschen Hunger habe? Ja. Haha! Die Jeans ist - as usual - die Super Skinny von @levis_germany und die haben wir hier im @kurvenhaus_hamburg. Highlight des heutigen Looks ist aber natürlich mein kleiner @dexcom G6, der sich zwischen Crop Top und Jeans fröhlich präsentiert - und das darf er auch! Macht seinen Job nämlich wirklich gut. ♥️ #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

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[Werbung wegen Verlinkung] Was für ein Wochenende! Absolutes Bombenwetter! Ich hoffe, ihr konntet es alle genießen! 🥰 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #welovehh

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[Werbung wegen Verlinkung] Und @annienette so: Ich kann machen, dass du aussiehst wie 1,85m! 💁🏼‍♀️ Und so sehe ich auf diesem Foto viel größer aus als ich wirklich bin, nämlich nur 1,60m. Hallelujah! 🎉 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

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[Werbung wegen Verlinkung] Ich sehe heute aus wie ein Angler. 🎣 Wollte das nur mal erwähnt haben. 🤓 Wünsche euch allen einen schönen Feierabend, falls ihr schon raus aus der Arbeit seid. Allen anderen natürlich noch viel Spaß beim Endspurt oder eine angenehme Nachtschicht! ✌🏻 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

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Happy MEOWmy’s Day to all my fellow (crazy or not) Cat Ladies out there! We are slaves, but we are loved. ♥️

Happy MEOWmy’s Day to all...

[Werbung wegen Verlinkung] Liebe Sonne, ich vermisse dich, komm‘ bald wieder, ja? Ich will endlich wieder meine Sommerklamotten unterm Bett vorholen (eigentlich nicht, weil das ein blödes Manöver ist)! Bis dahin müssen alle schönen Kleider aus dem Kurvenhaus dran glauben - ist das hier nicht absolut fantastisch? Ich mag ja auch meine Mustermix-Idee mit dem Leo-Gürtel zum bunten Blumenprint. Leider bin ich etwas zu klein für dieses Traumkleid und auch mein Budget viel zu schmal, aber uns bleibt dieses gemeinsame Foto... 😩🥰♥️ #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

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[Werbung wegen Verlinkung]
🎶 Boy,
I'm not asking for much
You don't need to buy me flowers
I just wanna stay here for hours with you
Hours and hours on end... 🎵 #lindseylomis #simplelove • #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

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Private

• Time to grow up | II – About moving and a job… •

By Posted on 15 8.6K views

Über’s Umziehen und einen Job…

 

Meine ersten zwei Wochen in Hamburg sind rum und es ist Zeit für meinen ersten richtigen #TimeToGrowUp-Post – denn das hat jetzt schon in den ersten 14 Tagen in meiner Lieblingsstadt begonnen. Schauen wir mal, hier ist, was ich bisher so gemacht habe:

• Time to grow up | I – Previously on… •

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Was bisher geschah…

 

Ihr kennt das – nach 8 Jahren Beziehung wird man über WhatsApp abgeschossen (sehr verkürzte Kurzversion der Trennungsgeschichte) und man steht mit 27 Jahren so ein bisschen arg verloren da – zum Einen, weil man natürlich todunglücklich ist, zum Anderen, weil man sich nach so langer Zeit auch irgendwie an diesen Menschen und das Zusammenleben gewöhnt hat. Was → nach der Trennung so passiert ist, wisst ihr ja mittlerweile, und ich kann stolz sagen, dass ich mich wieder zurück ins Leben gekämpft habe. Ich habe an meinen Ängsten gearbeitet, die ja eigentlich so der Hauptgrund meiner Depressionen waren, bin selbstständiger geworden, habe mir eine → Bucket List gemacht, von der ich einige Dinge schon abhaken konnte, und hatte ein großes Ziel: zurück nach Hamburg.

Dieses Ziel habe ich letzten Sonntag erreicht und mich damit direkt in ein neues Abenteuer gestürzt. Erwachsen werden. Mit 28. Tatsache ist: ich stehe zu dem, was ich in meinem Leben bisher so gemacht habe, und stehe auch zu meinen Entscheidungen und dem, was ich bin – aber so wirklich erwachsen bin ich wohl eigentlich noch nicht (wann ist man das schon?). Ich bin sehr behütet aufgewachsen, habe mich immer sicher gefühlt und bin dann in einer langen Beziehung gelandet – von einem gemachten Nest ins nächste. Und dann wurde ich ins eiskalte Wasser geworfen und bin natürlich erst mal wieder ins erste Nest geflüchtet – meiner Meinung nach eine logische Reaktion, wenn man gezwungen ist, die gemeinsame Wohnung zu verlassen, und nicht in der Lage ist, so schnell was Eigenes zu finden und da auch noch etwas, das man sich leisten kann, wenn – und so ist das nunmal, wenn ein Blog vor allem auch auf Fotos basiert – der Job durch die Trennung dann auch erst mal ruiniert ist.

• Private XXIV | Different •

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Ich will anders sein. Versteht mich nicht falsch, das hier wird kein „Ich bin so viel besser als die Anderen“ oder „Ich bin ja so besonders“-Post – aber es wird ein Ehrlicher, in dem ich euch erzähle, dass mir das aktuelle Bild der Plus-Size-Blogger und/oder -Influencer nicht mehr gefällt. Tatsächlich bin ich sogar ganz schön genervt von der ganzen Art des Auftretens, für das sich das Business entschieden hat. Und ich bin genervt von der Tatsache, dass ich irgendwie ein Teil davon bin.

Ich bin definitiv nicht prüde oder spießig, aber ich finde, dass das ganze „Sex sells“-Ding mittlerweile zu viel geworden ist und auch nicht wirklich hilfreich für das ist, wie „Plus-Size“ eigentlich von der Welt gesehen werden will. Wir fordern immer wieder Akzeptanz und Toleranz und gleichzeitig gibt es so viele meiner Kolleginnen, die deutlich sexuelle, manchmal auch ganz schön billig aussehende Bilder oder Videos von sich in den sozialen Medien posten, bei denen sie ganz offensichtlich Aufmerksamkeit und mehr Follower haben wollen – und dabei machen sie das nicht oder nur teilweise für die eigentliche Body-Positivity-Bewegung.

Ja, ich selbst hab‘ auch schon einige Fotos von mir in Unterwäsche, sogar nackt, gepostet und ich glaube auch wirklich daran, dass es ein Teil von Body Positivity und dem Empowerment, dem Bestärken sich selbst auf eine sexy Art und weise zu lieben und zu zeigen sein sollte und auch ist. Aber ich hab‘ das Gefühl, dass es doch irgendwie außer Kontrolle gerät und an Stelle eines eigentlichen Statements eher eine Provokation und Selbstdarstellung geworden ist.

Ich glaube daran, dass Sexualität und auch Bilder, die zeigen, dass dicke Menschen sexy sind und Sex haben, wichtig sind. Diese Fotos müssten genauso gesehen werden wie die der Sexualität dünner Menschen, um etwas zu verändern. Die Medien brauchen Frauen „wie uns“, die sich genauso zeigen wie dünne Frauen in Werbungen und auf internationalen Laufstegen. Die Welt muss Frauen aller Art sehen, ohne den „Zauber“ von Photoshop, stattdessen aber mit der Macht von Selbstliebe und Selbstvertrauen, die andere Frauen bestärkt zu verstehen, dass sie genau so wie sie sind wundervoll sind. Man muss nicht wie ein Model aussehen, es gibt keinen Grund dazu, zu versuchen, wie ein unrealistisches Ideal auszusehen, keinen Grund, sich selbst zu verändern und sich etwas aufzuzwingen, das man nicht ist. Das gilt auch für behinderte Körper, Trans-Körper und jeden anderen Körper, der nicht dem idealen Körpertypen unserer Gesellschaft entspricht – dem dünnen und gephotoshoppten.

Aber ich glaube auch, dass Plus-Size-Frauen so viel mehr als nur sexy sein können und auch sind. Ich glaube, dass wir uns nicht die ganze Zeit in Unterwäsche oder nackt zeigen müssen, oder dass wir provokant-sexuelle Bilder hochladen müssen, wenn vor allem auf Social Media das eigentliche Feedback zum Großteil von ganz ekligen Paradebeispielen von Männern kommt, denen unsere [Body Positivity] Message einen Scheiß interessiert, aber die uns immer wieder sagen, wie geil wir sind und uns dann Penisbilder schicken oder uns anderweitig belästigen, während es wohl nur eine Handvoll Frauen gibt, die wirklich finden, dass das toll, aber immer noch zu mutig ist, also sagen sie, dass sie das niemals machen würden, weil sie Angst davor haben.

Ihr wisst ja, wie wichtig mir Body Positivity ist. Und dieser Post soll meine bloggenden und instagrammenden Kolleginnen nicht an den Pranger stellen. Trotzdem will ich anders sein. Ich will kein Teil dieser „Sex sells“-Bewegung sein. Weil ich das Gefühl habe, dass ich zu dieser Bewegung nicht mehr gehöre. Ich will Body Positivity nicht promoten, indem ich die ganze Zeit nackt bin. Indem ich vor der Kamera mit meinen Brüsten wackele. Indem ich meinen nackten Hintern in Nahaufnahme auf einem Foto zeige. Indem ich belanglose Zitate unter anzüglichen Fotos von mir tippe, die ich sonst nur meinem imaginären Freund schicken würde.

Ich will weiter Texte schreiben, euch mit Worten und einer tatsächlichen Botschaft inspirieren und motivieren.

Natürlich werde ich ab und zu mal Unterwäschebilder posten. Einfach, weil sie dazugehören und weil ich fest daran glaube, dass wir als Plus-Size-Frauen nichts zu verstecken haben. Ich weiß, dass „Sex sells“ immer ein Ding bleiben wird und das ist in Ordnung – so war es gefühlt ja schon immer und das ist okay. Ich fühle mich nur einfach nicht mehr als ein Teil davon. Ich bin tatsächlich davon genervt, dass ich ein Teil dieser oberflächlichen und hohlen Subkultur war. Ein Fashionblogger zu sein ist in der Tat ein recht hohler Job, wenn man ihn nicht besonders genug macht, indem man eine Botschaft hat. Und natürlich ist es auch okay, einer zu sein, wenn man keine Botschaft hat – man muss nicht immer etwas zu sagen haben und es geht auch nicht immer darum, ein Vorbild zu sein. Ich hab‘ mich selbst nie als eins gesehen, obwohl ich natürlich von der Verantwortung weiß, die ich habe, wenn ich Fotos von mir poste – egal, wie sie aussehen. Ich weiß, dass ich andere Frauen stärker machen will (und alle Geschlechter/Identitäten), ich weiß, dass ich Menschen motivieren und inspirieren will. Zeigen, dass dick sein kein Problem oder das Ende der Welt ist. Du bist, was du draus machst. Du selbst entscheidest, welchen Weg du gehst. Und ich habe meinen gewählt.

• Hormone free | Update •

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[Werbung | Advertisement – in freundlicher Zusammenarbeit mit MonthlyCup]

Heute sind es genau sechs Monate, seit ich beschlossen habe, die → Pille abzusetzen! Yay! Wie versprochen, gibt’s heute ein Update mit meinen Erfahrungen seit dem Absetzen der Pille. Das nächste gibt es dann, wenn ein Jahr rum ist, also sehen wir uns im Dezember wieder! ;) Bis dahin, sind hier die Dinge, die in den letzten sechs Monaten so passiert sind und wie es mir ergangen ist. Ich hoffe wirklich sehr, dass meine Erfahrungen anderen Frauen helfen zu verstehen, dass ein Leben ohne die Pille eine sehr gute Entscheidung ist, und auch wenn es auf meiner Liste ein paar Kontras gibt, ist es dennoch die bessere Wahl ein Leben ohne diese kleine Hormonbombe zu leben – wenn man es denn kann. Natürlich gibt es Fälle, in denen die Pille eine Lösung für bestimmte Probleme ist, und ich werde nicht sagen, dass die Pille „das große Übel“ ist, aber wenn man sie nicht braucht, sollte man definitiv ein Leben ohne sie in Erwägung ziehen, auch wenn sie natürlich ein praktisches kleines Ding ist.