Sign up with your email address to be the first to know about new products, VIP offers, blog features & more.

[Werbung wegen Verlinkung] Was für ein Wochenende! Absolutes Bombenwetter! Ich hoffe, ihr konntet es alle genießen! 🥰 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #welovehh

[Werbung wegen Verlinkung] Was für...

[Werbung wegen Verlinkung] Und @annienette so: Ich kann machen, dass du aussiehst wie 1,85m! 💁🏼‍♀️ Und so sehe ich auf diesem Foto viel größer aus als ich wirklich bin, nämlich nur 1,60m. Hallelujah! 🎉 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

[Werbung wegen Verlinkung] Und @annienette...

[Werbung wegen Verlinkung] Ich sehe heute aus wie ein Angler. 🎣 Wollte das nur mal erwähnt haben. 🤓 Wünsche euch allen einen schönen Feierabend, falls ihr schon raus aus der Arbeit seid. Allen anderen natürlich noch viel Spaß beim Endspurt oder eine angenehme Nachtschicht! ✌🏻 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

[Werbung wegen Verlinkung] Ich sehe...

Happy MEOWmy’s Day to all my fellow (crazy or not) Cat Ladies out there! We are slaves, but we are loved. ♥️

Happy MEOWmy’s Day to all...

[Werbung wegen Verlinkung] Liebe Sonne, ich vermisse dich, komm‘ bald wieder, ja? Ich will endlich wieder meine Sommerklamotten unterm Bett vorholen (eigentlich nicht, weil das ein blödes Manöver ist)! Bis dahin müssen alle schönen Kleider aus dem Kurvenhaus dran glauben - ist das hier nicht absolut fantastisch? Ich mag ja auch meine Mustermix-Idee mit dem Leo-Gürtel zum bunten Blumenprint. Leider bin ich etwas zu klein für dieses Traumkleid und auch mein Budget viel zu schmal, aber uns bleibt dieses gemeinsame Foto... 😩🥰♥️ #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

[Werbung wegen Verlinkung] Liebe Sonne,...

[Werbung wegen Verlinkung]
🎶 Boy,
I'm not asking for much
You don't need to buy me flowers
I just wanna stay here for hours with you
Hours and hours on end... 🎵 #lindseylomis #simplelove • #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

[Werbung wegen Verlinkung] 🎶 Boy,...

Forever a sucker for pretty sunsets. ♥️

Forever a sucker for pretty...

[Werbung wegen Verlinkung] Moin, ich bin die Lu und wenn es hier in Hamburg windet, hab‘ ich Antennen auf dem Kopf (siehe zweites Foto). Mir ist das aber herzlich egal, weil ich hier nichts lieber habe als Sonnenschein und Wind im Gesicht. Ob ich ein Bermudas-Mensch bin, weiß ich allerdings noch nicht so recht, aber das Shirt ist süß, oder? Warum orientiert sich das Wetter aber grad so arg an GoT? Apropos: wer von euch schaut die letzte Staffel? Ich hab‘ Folge 4 schon hinter mir und mich besonders über ein bisschen Liebe darin gefreut (kein Spoiler, aber ihr wisst nach dem Schauen bestimmt, wen ich gemeint hab‘!). ♥️ So, genug gequatscht - ich wünsche euch allen einen tollen (hoffentlich baldigen) Feierabend! 😘 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

[Werbung wegen Verlinkung] Moin, ich...

Zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht - euch hoffentlich auch! ♥️

Zaubert mir ein Lächeln ins...

All you gotta do is smile that smile and there go all my defenses. ♥️ #dollypartonhereyoucomeagain #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

All you gotta do is...

#TimeToGrowUp

• Time to grow up | VI – About failing and fighting… •

By Posted on 0 1.2K views

Oh, wo soll ich anfangen? Es ist Zeit für ein Lebensupdate. Ich bin unendlich traurig, dass ich nicht mehr genug Zeit für’s Bloggen finde. Das Bloggen, so wie es früher mal war, ist definitiv vorbei, aber ich schätze mal, das ist ein Teil davon, wenn man sein Leben komplett verändert. Und das ist okay so. Ich hab‘ beschlossen, über Dinge zu bloggen, die mir etwas bedeuten, Themen, die ich wichtig finde und offensichtlich natürlich all die Veränderungen in meinem Leben. Ja, ich vermisse es, meine Outfits zu posten, aber ich freue mich, sagen zu können, dass ich immer noch meine Looks auf Instagram hochlade, obwohl ich diese hohle Plattform eigentlich gar nicht wirklich mag. Aber heutzutage muss man natürlich mit dem Flow gehen und es gibt wohl keinen besseren Ort, wo ich das, was ich trage, posten kann als auf Instagram, weil es einfach und schnell geht, und ich kann euch so auch meine Alltagslooks zeigen, ohne mich dabei schlecht zu fühlen, weil ich meinen Blog als Ort für High Fashion Looks und edgy Outfits wollte, nicht nur für die Sachen, die man einfach mal eben für’s Rausgehen tragen kann. Ich zeige euch jetzt hauptsächlich meine Arbeitslooks, die  – dank meines kleinen Jobs im Klamottenladen – glücklicherweise nicht so langweilig sind (aber es scheint so als würde ich nur noch Jeans tragen, haha! Sie sind einfach perfekt für den Job, bequem und einfach kombinierbar…) und ab und zu shooten wir Outfits mit Teilen aus dem Laden, die ich toll finde. Meine Kollegin ist so lieb, mir zu helfen, indem sie die Fotos macht, und sie ist dabei wirklich richtig gut! Ich schätze mal, ich sollte sie als neue Fotografin anheuern! :)

Aber wie der heutige Blogtitel schon verrät, schreibe ich dieses Mal über’s Scheitern – und Kämpfen. Im Moment besteht mein Leben aus Kämpfen. Dem Kampf, hier in Hamburg zu bleiben, weil es so aussieht, als wäre ich wieder zurück am Anfang, wo ich letztes Jahr stand, als ich zurückgekommen bin – bloß habe ich jetzt kein Geld mehr übrig. Ich habe wirklich ernsthafte Probleme und es sieht echt mies aus. Richtig mies. Es geht mir nicht gut, ich habe meinen zweiten Job verloren, der Spaß gemacht hat, weil ich einfach richtig blödes Pech hatte und das eigentlich kein Grund sein sollte, mich zu kündigen, weil es einfach ein ganz normales Arbeitsrisiko war, aber hier bin ich, fast wieder arbeitslos. Alles, was mir gerade noch bleibt, ist mein Minijob im Klamottenladen, der mir zwar glücklicherweise ein wenig Geld einbringt, aber definitiv nicht genug, nicht mal genug, um meine Miete zu bezahlen – aber das ist etwas, das ich hoffentlich bald ändern kann, denn war hier in unserer WG passiert, ist ebenfalls ziemlich mies und etwas, das ich nicht mehr so hinnehmen werde. Ich bin richtig angepisst und will nicht in einem abgeranzten Loch mehr leben, wo sich der Vermieter einen Dreck dafür interessiert, aber viel zu viel Geld bekommt. Aber das ist eine andere Geschichte. Mein mentaler Zustand ist so schlecht, dass sogar mein körperlicher Zustand schlecht ist – ich habe ordentlich abgenommen, habe keinen Hunger mehr, werde ständig krank und bin sehr müde. Müde von allem. 

Und ich habe Angst. Richtig Angst. Ich will Hamburg nicht verlassen, das ist der Ort, den ich liebe, mein Zuhause. Wann immer ich mich daran erinnere, dass ich hier bin, habe ich das Gefühl, ich bin genau da, wo ich sein sollte, wo ich hingehöre. Und ich will das nicht ändern. Ich will nicht gehen. Ich will nicht sagen müssen, dass ich komplett gescheitert bin. Jetzt gerade habe ich es „nur“ nicht geschafft, für’s Leben hier zu bezahlen. Das ist schlecht genug. Ich will noch nicht aufgeben. Nicht all das, was ich jetzt in fast einem Jahr wieder hier geschafft habe. Nicht an meinem liebsten Ort zu leben. Ich kämpfe. Vermutlich nicht genug, weil ich einfach eine Scheißangst habe, aber ich tue, was ich kann. Ich gebe mein Bestes. Und ich werde weitermachen. Aber um ehrlich zu sein, scheint der Mai der letzte Monat zu sein, in dem ich kämpfen kann. Ich werde einen Job finden müssen, der für mein Leben hier aufkommt. Ansonsten habe ich keine andere Wahl als aufzugeben, obwohl das keine Option ist, die ich jetzt schon akzeptieren will. Also heißt es jetzt alles oder nichts. Es muss einfach dieses Mal klappen.

Über’s Scheitern und Kämpfen…

• Time to grow up | V – About bad relationships and new challenges… •

By Posted on 3 5.8K views

Über schlechte Beziehungen und neue Herausforderungen…

Nun denn, ich habe es bereits kurz in meinem Dezemberrückblick erwähnt – und es ist auf jeden Fall eine Geschichte, die mehr Erklärung braucht. Es ist keine schöne Geschichte und rückt mich und meinen Charakter definitiv ins schlechte Licht, aber ich hatte keine andere Wahl, außer aufgeben, und obwohl ich hier der schlechte Mensch, das richtige Arschloch, in dieser Geschichte sein musste, und es nicht nett war, war es das Richtige.

• Time to grow up | IV – About getting divorced and unspoken words… •

By Posted on 18 7.3K views

Über’s Geschieden werden und unausgesprochene Worte…

_

Es ist jetzt ein bisschen mehr als zwei Wochen her, dass ich nach anderthalb Jahren endlich geschieden wurde. Das war der letzte Schritt, um ein Kapitel in meinem Leben abzuschließen. Ich hab‘ sehr viel darüber nachgedacht, was ich in diesem Blogpost schreiben soll. Ich hab‘ das Gefühl, dass die Scheidung mich irgendwie in eine Schublade steckt, obwohl ich endlich frei bin. Obwohl ich wortwörtlich jeden Tag auf diesen Moment gewartet habe, an dem meine Ehe endlich offiziell vorbei ist. Mir ist ein enormer Stein vom Herzen gefallen, als ich nach diesen fünfzehn Minuten aus dem Amtsgericht kam, während denen ich meinen Ex ein letztes Mal sehen musste und offiziell bestätigen musste, dass diese Ehe vorbei ist und dass ich definitiv nicht vorhabe, das irgendwie wieder hinzubiegen. Aber eine geschiedene Frau zu sein drückt mir irgendwie einen Stempel auf, obwohl mich das nicht definiert. Das ist etwas, das ich noch akzeptieren muss und mit Sicherheit auch so bald wie möglich tun werde. Ich bin froh, dass es endlich beendet ist und ich will diesen Titel auch so stolz wie möglich tragen, denn er hat mich auf die positivste Art und Weise verändert.

Das einzige Ding ist: ich wollte endlich etwas sagen und hatte keine Chance dazu. Ihr müsst wissen, dass unsere Trennung ohne jeglichen persönlichen Kontakt abgelaufen ist. Mein Ex hat beschlossen, unsere Beziehung mit dem einfachsten Ausweg zu beenden: mich bei meinen Eltern sitzenzulassen, alleine und ohne Bescheid zu geben zurück nach Hause zu fahren, sich irgendwo zu verstecken, als ich nachgekommen bin, und mir dann einfach eine Nachricht auf WhatsApp zu schreiben, dass es vorbei ist. Das war demütigend. Ich meine, der Mensch, mit dem ich 8 Jahre verbracht habe, hat beschlossen, mich so respektlos zu behandeln, dass er eine Ehe auf die unpassendste Art beendet – über eine WhatsApp-Nachricht. Und nicht mal mit einer Erklärung. Damals hab‘ ich dann beschlossen, das einfach so hinzunehmen und nichts zu sagen. Aber mit der Zeit hab‘ ich dann einen Brief an ihn geschrieben, den ich ihm eigentlich am Tag unserer Scheidung geben wollte. Ein Brief, von dem ich erst hoffte, dass er ihn auch lesen würde, weil ich so viel dazu zu sagen hatte, wie er mit mir Schluss gemacht hat. Ein Brief, den ich nach einiger Zeit fast vergessen habe, weil er einfach irrelevant wurde – es gab nichts mehr zu sagen. Nur ein letztes Wort.

Aber ich hab‘ es nicht gesagt. Es gab keine Möglichkeit dazu. Also schreibe ich es auf.

Ich bin dankbar für die letzten 18 Monate. Dankbar für die Chance, mein Leben neu zu schreiben, mich selbst zu verändern, zu dem Menschen, der ich jetzt bin und der ich in Zukunft sein werde. Ich bin nicht dankbar dafür, wie ich „entsorgt“ wurde, aber dankbar für die Entscheidung, das so zu tun, denn das hat mir alles sehr erleichtert. Ich bin dankbar für die Chance zu verstehen, dass ein Mensch wie dieser es niemals wert war, meine Freude und mein Leben von ihm abhängig zu machen, und zu verstehen, dass ich die Einzige bin, die mein Leben zu dem Leben machen kann, das ich leben will. Ich brauche keinen anderen Menschen, um mich glücklich zu machen.

In diesem Sinne:

Danke.

• Time to grow up | III – About fears and worries… •

By Posted on 20 7.9K views

Über Ängste und Sorgen…

Jetzt, wo das alles ja doch ernst geworden ist, nach dem → Umzug und dem Start ins „normale“ Arbeitsleben (wobei der ja eher „light“ war, da das noch keine ganz regelmäßige Geschichte ist), dem „Alleinsein“ (trotz WG mit einer Freundin bin ich doch die meiste Zeit auf mich allein gestellt) und dieser ganzen Umstellung, gibt es natürlich wieder einen kleinen Haufen Ängste, die bei mir vorstellig geworden sind, und über die ich heute schreiben will. Vielleicht hilft es nämlich irgendwie, sie in Worte zu fassen und sich damit vor Augen zu halten, was man da eigentlich noch bekämpfen will – eine Art #BucketListofFears.