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[Werbung wegen Verlinkung] Another day, another look. Hatte letztens mal meine unpraktischste Bluse zum arbeiten an. Mit den Ärmeln kann man super Sachen aufsammeln und an Dingen hängenbleiben. Ich mag sie trotzdem. 🖤 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

[Werbung wegen Verlinkung] Another day,...

Mood.

Mood.

Fancy Spot mit lustiger Hand - letztens dann doch mal vor der Arbeit ein nettes Plätzchen für ein schnelles Foto gefunden, aber das klappt auch nicht immer. Trotzdem: hier mal wieder ganz in schwarz, mit meinen bequemen Sneakern und natürlich mit Brille. 🤓 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

Fancy Spot mit lustiger Hand...

Mal die Perspektive wechseln... aus der Ecke hab‘ ich die Elbphi nämlich noch nie angeschaut. Dabei ist es dort irgendwie ganz besonders schön! ♥️ #hamburgloveistruelove

Mal die Perspektive wechseln... aus...

[Werbung wegen Verlinkung] Long Time no Spiegelselfies im Kurvenhaus - ich war vorgestern kurz dort und hab‘ mal wieder ein bisschen gestöbert, da konnte ich es mir nicht nehmen lassen, mal wieder ein Outfitfoto im Lieblingsspiegel zu machen. 🤓✌🏻 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

[Werbung wegen Verlinkung] Long Time...

[Werbung | Advertisement] Nach Sushi kommt... genau, Waffeln. 😍 Wohlverdient nach dem Feierabend gestern gab‘s mal was Süßes, bevor ich nach 10 Jahren mal wieder richtig feiern war (say whaaaaat?). War auf jeden Fall lecker und danach ist man pappsatt, beste Basis für einen lustigen Abend! Vielen Dank @wonder_waffel @wonderwaffel_hamburg! ♥️ #hamburg #hamburgfood #hamburgfoodie #wonderwaffelhamburg

[Werbung | Advertisement] Nach Sushi...

[Werbung | Advertisement] Mein 4800stes Bild zeigt mich bei dem, was ich am liebsten tue: Sushi essen. Auch wenn‘s mir für meine Verhältnisse in der Mittagspause ein bisschen zu schnell gehen muss, bin ich aber ganz dankbar, dass ich ab und zu mal bei @yoshi.im.alsterhaus vorbeischauen kann, um mich für solche Wochen wie diese zu belohnen, wenn ich 3 Tage hintereinander von 9:45 bis 20 Uhr arbeiten muss. Die Arbeit macht natürlich nach wie vor Spaß, aber grad Tag 3 von 3 ist schon irgendwie so eine Art Endgegner für die Füße (egal, wie bequem die Schuhe sind). Ich glaub‘ ja immer noch nicht, dass ich mich daran wirklich gewöhnen werde, aber das leckere Sushi macht es irgendwie wieder gut. ♥️ Vielleicht mag ja nächstes Mal jemand mitkommen? Ich schicke euch liebste Grüße aus dem Feierabend! Morgen noch, dann ist Wochenendeeee! 🎉 P.S.: Können wir bitte mal drüber sprechen, wie perfekt diese Nigiris aussehen?? Nicht mal nen Filter brauchen die! 😍🤤 #alsterhaus #japanesefood #japanisch #kobebeef #sushi #sushihamburg #yoshiimalsterhaus

[Werbung | Advertisement] Mein 4800stes...

Feeling my new glasses. 🤓 Not sure how I‘m gonna survive these hell-ish temperatures this week at work tho. Can’t show up in a bikini, sad fact.

Feeling my new glasses. 🤓...

[Werbung | Advertisement] Und mal wieder ein Futtergruß aus der Mittagspause! Dieses Mal nach meinem selbstgemachten Salat mit einem leckeren @foodloose Nussriegel! Ich hab‘ da eine schöne Auswahl bekommen, die mir die Mittagspause (wortwörtlich) versüßt und obwohl ich noch nicht alle probiert habe, bin ich wohl jetzt schon der größte Fan von „Coco Caramella“! Hätte ich mal zwei davon mitgenommen, haha! Mit dem Code „summer19“ gibt’s momentan übrigens 15% auf das ganze @foodloose Sortiment! 🤓 #eatbettersnacks #foodloose

[Werbung | Advertisement] Und mal...

[Werbung wegen Verlinkung] Neue Brille, neues Glück. Der neue Job bringt direkt einen neuen Look und den mag ich persönlich ja sehr. Ist das nicht ein fantastisches Teil? Die Brille gibt‘s - und hiermit nochmal ganz offiziell und für alle, die wissen wollten, wo ich denn nun arbeite - bei @fielmann und ist von @lescalunetier! ♥️ #feierabendfotovongestern

[Werbung wegen Verlinkung] Neue Brille,...

• Recap | August •

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Hui, was ist denn da passiert? Es ist ja schon lange her, dass ich euch hier auf dem Blog geupdated habe, und das tut mir wirklich leid – ich schätze, das Leben ist passiert, und dieser absolut grandiose Sommer, den ich versucht habe, total zu genießen. Also… schauen wir nochmal auf den August zurück!

Der August begann mit meinem allerersten Festival ever – „A Summer’s Tale“. Aber ich war dort nicht als Besucher, sondern zum Arbeiten. Drei Tage Foodtruck-Spaß auf einem ganz netten Festival, obwohl ich leider nicht viel von der Musik mitbekommen habe (und eine wunderbare Band, Grizzly Bear, verpasst habe, aber sowas passiert wohl, hm?). Das war alles echt nicht so easy, und um ehrlich zu sein, war ich nach den Tagen komplett im Eimer, weil es extrem heiß und dementsprechend noch viel heißer im Truck war und wir alle wirklich hart geschuftet haben. Aber das war es wert. Auch wenn ich damit erkannt habe, dass das nicht meine liebste Joberfahrung wird. Es macht Spaß, mit Menschen zu arbeiten und ich kommuniziere wirklich gern mit allen, aber physisch war das doch viel zu krass für mich (um ehrlich zu sein). So wie es aussieht, hat das Leben das auch mitbekommen und erst mal „Halt mein Bier!“ gebrüllt, denn die nächste Job-Erfahrung passiert bald, und ich bin ganz aufgeregt zu sehen, wo mich das hinbringen wird…

Ich hatte endlich ein neues Shooting im August, mit der wunderbaren → Julia Marie Werner, in Zusammenarbeit mit der → Agentur einer Freundin und den Marken → Süperb und → Secondella, und ich kann es kaum erwarten, euch die coolen Looks zu zeigen, die wir an einem weiteren heißen Sommertag geshootet haben. :)

Ich war bei einem Casting für einen Film in Berlin, hatte mein erstes Vorstellungsgespräch, habe neue Freunde getroffen, inklusive einem Besuch von → Mona aus Holland, und ich hatte einen Modeljob bei einer kleinen Modenschau im Kurvenhaus, einem Plus-Size-Bekleidungsgeschäft hier in Hamburg, nur eine Woche vor den Plus Size Fashion Days (aber die hebe ich noch für den September-Rückblick auf). :)

Alles in einem, war der August ein sehr heißer Monat, voller neuer Erfahrungen und wunderbarer Menschen. Ich habe erkannt, wer meine Freunde sind, und war einige Male in der Stadt unterwegs, habe zwei neue Jobs gefunden, aber suche immer noch nach einer neuen Bleibe, also bleibt das erst mal noch eine Weile interessant. Aber ich bin dran. Und ich bin ganz neugierig drauf, zu sehen, was als nächstes passiert!

• To The Sea •

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Photos: Sung-Hee Seewald

» München (Studio)

Dress: Marina Rinaldi
Mules: Sanayi 313

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Endlich hab‘ ich die perfekten Schuhe für dieses Kleid gefunden, vor ein paar Monaten im SALE! Darüber freu‘ ich mich riesig, weil sie sehr bequem und elegant sind. Und das sind ja bekanntlich die besten Schuhe :) Ich war nie so ein maritimer Mensch, hab‘ nie extra was in dem Stil gekauft – aber vor zwei Jahren hab‘ ich dieses wundervolle Kleid von Marina Rinaldi bekommen. Und da ich jetzt etwas haben wollte, das mich an meine Rückkehr nach Hamburg erinnert, fand ich, dass diese Seepferdchen-Mules einfach perfekt sind. Außerdem passen sie einfach hervorragend zum Kleid. :)

• Time to grow up | III – About fears and worries… •

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Über Ängste und Sorgen…

Jetzt, wo das alles ja doch ernst geworden ist, nach dem → Umzug und dem Start ins „normale“ Arbeitsleben (wobei der ja eher „light“ war, da das noch keine ganz regelmäßige Geschichte ist), dem „Alleinsein“ (trotz WG mit einer Freundin bin ich doch die meiste Zeit auf mich allein gestellt) und dieser ganzen Umstellung, gibt es natürlich wieder einen kleinen Haufen Ängste, die bei mir vorstellig geworden sind, und über die ich heute schreiben will. Vielleicht hilft es nämlich irgendwie, sie in Worte zu fassen und sich damit vor Augen zu halten, was man da eigentlich noch bekämpfen will – eine Art #BucketListofFears.

• Recap | July •

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Oh Juli, du warst ein taffer Monat! Es ist so verrückt, wie sich mein Leben an einem einzigen Tag im Juli, am 8., komplett verändert hat, als ich mich in mein Auto gesetzt habe und nach Hamburg gefahren bin, um endlich meinen Traum zu erreichen, hier zu leben und so unabhängig wie möglich zu sein. Ich hab‘ bereits über → die ersten beiden Wochen in meiner neuen Kolumne → #TimeToGrowUp geschrieben, die ich so bald und so oft wie möglich updaten werde, weil ich finde, dass das wohl eine der spannendsten Zeiten in meinem Leben ist, und ich hoffentlich vielen anderen Menschen, die mit den gleichen oder ähnlichen Problemen im Leben Schwierigkeiten haben, zeigen kann, dass man alles erreichen kann, wenn man es wirklich will und sich dazu entschließt, dafür zu kämpfen. Es ist ein Kampf, das ist es wirklich, aber er ist es wirklich wert, auch wenn es ganz schön hart ist.

Es war irgendwie nicht so leicht wie ich dachte, mich von meiner Heimat zu verabschieden, von meinen Freunden und sogar von meiner Therapeutin, denn dieses Mal war der Abschied anders. Ich hab‘ mich in den letzten 14 Monaten sehr verändert und meine Beziehung zu meinem Heimatdorf und alles drumherum hat sich doch ein wenig verändert. Ich vermisse auf jeden Fall meine Eltern sehr, obwohl ich weiß, dass es notwendig ist, sie zu verlassen und es das Richtige ist. Ich vermisse auch meine Freunde, vor allem meine beste Freundin, die mir wirklich sehr geholfen hat, als ich zurückkommen und für wer wusste schon wie lange ich bleiben würde. Und auch meine neuen Freunde, die Freundschaften, die ich in dieser besonderen Zeit der Veränderungen geschlossen habe. Ich vermisse meinen liebsten Sushiladen, meine Lieblingsbar, ich vermisse es, in meinem Dorf und den umliegenden Städten rumzufahren und viel einfacher einen Parkplatz zu finden. Ich vermisse es, zu den Shootings zu fahren und für ein paar Stündchen mein altes Bloggerleben zurückzuhaben. Ich vermisse viele Dinge. Aber so sehr ich sie auch vermisse, ich bin froh, dass ich diesen Schritt gemacht und alles hinter mir gelassen habe. Denn verlassen heißt nicht vergessen. Ich bin unglaublich dankbar für alles, was ich im letzten Jahr hatte, die Sicherheit meines Zuhauses und meiner Eltern, die Freundschaften, die Möglichkeit, in gewohnter Umgebung „aufzublühen“. Und ich werde mich für immer an diese Zeit in meinem Leben erinnern und wie sehr sie mich bisher schon dazu gebracht hat zu wachsen, auch wenn immer noch einiges an Arbeit zu erledigen ist.

So, für den Moment hab‘ ich mich jetzt erst mal in meinem kleinen Zimmer niedergelassen und bin eingerichtet, habe alles, was ich brauche, habe ein Bett (oder zumindest sowas Ähnliches – ein richtiges brauche ich noch, mein Rücken wird mich bald umbringen), ich hab‘ einen Schreibtisch, ein paar Klamotten (war allerdings nicht auf DIESE Art Sommer vorbereitet!), hab‘ meinen Kater und er hat alles, was er braucht (auch wenn er definitiv ein bisschen mehr Platz vertragen könnte, aber ich bin ganz froh, dass er ein gemütliches Kerlchen ist, das die meiste Zeit schläft und mit der Situation gut klarkommt – er dreht nicht durch und bekommt ganz viel Liebe von mir und auch von meiner Freundin!). Und ich hab‘ einen Job. Der war bereits ganz schon hart – ich wusste, dass es nicht einfach wird, aber hab‘ es doch ein kleines bisschen unterschätzt, was die körperliche Arbeit angeht, vor allem in Kombination mit diesen Temperaturen (die im Truck natürlich noch viel höher sind). Ich suche außerdem nach einem zweiten Job, weil die Arbeit im Foodtruck nicht für alle offenen Kosten reicht und ich definitiv mehr Geld brauchen werde, vor allem, wenn ich aus der WG ausziehen will, was in fünf Monaten soweit sein soll.

Diesen Monat hab‘ ich es nicht geschafft, was von meiner → Bucket List zu streichen, außer, dass ich mich alleine in den Park gesetzt habe – das war nicht auf der Liste, aber gehört doch klar zu „alleine Sachen machen“, was ja doch etwas ist, das ich viel öfter tun sollte. Also kein offizielles Abhaken, aber etwas Erwähnenswertes. Übrigens hat es mir nicht gefallen. Ich hab‘ mich dabei sehr einsam gefühlt, inmitten von vielen Leuten, die da mit ihren Freunden oder Partnern rumsaßen, bei einem Picknick oder Feierabendbier. Da meine Aktion sehr spontan war, hatte ich kein Buch dabei und ich schätze mal, dass es etwas angenehmer gewesen wäre, wenn ich etwas hätte lesen können. Nächstes Mal bringe ich definitiv ein Buch mit. Oh, und weil ich grad davon spreche: ich hab‘ nur ein Buch diesen Monat gelesen – „Wenn’s einfach wär, würd’s jeder machen“ von Petra Hülsmann. Wie all ihre Bücher hab‘ ich auch das hier sehr gemocht. :)

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