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Ich bin hier vermutlich nicht in der allertollsten Ecke Schwedens gelandet (Bromma), weil es hier recht industriegebietsmäßig wirkt (und der Flughafen ist direkt um die Ecke), aber hier ist eine Brücke und die hat mir diesen wundervollen „Sonnenuntergang“ (so wirklich einer war das aber zum Midsommar nicht) geschenkt, den ich jetzt ganz ohne Filter mit euch teilen will. ♥️

Ich bin hier vermutlich nicht...

The face I make when you feed me Prinsesstårta. 🤓 Hej fra Sverige! 🇸🇪

The face I make when...

In meinem neuen #PrivatePost geht es heute ums anders sein wollen. 🖤 Den Text findet ihr, wie immer, auf luziehtan.de | 📷 @jfcreations.photography

In meinem neuen #PrivatePost geht...

Cutest illustration ever - even including my little @dexcom 😍 Thank you so much, @mufflifant!! ♥️♥️♥️ [Werbung | Advertisement, cause I tagged the brands in the picture]
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#Repost @mufflifant - Adding @luziehtan to my bodypositive beauties 😊 She is absolutely gorgeous and beautiful! 
There will probably be a lot more illustrations coming... #bodypositivity #bodypositivitymovement #stopbodyshaming #plussize #beauty #beautiful #strongwomen #selflove #love #illustration #art #sketch #watercolour

Cutest illustration ever - even...

Take time to smell the roses. We often forget to take time for the little things that make us happy, whether it’s smelling the roses or walking barefoot in the grass. This summer, I want to dance in the rain. Who’s with me? ♥️ #nofilterneeded

Take time to smell the...

Tschüss Hamburg! ♥️ Wir sehen uns bald wieder! #hamburgloveistruelove | 📷 @carolinebrauns

Tschüss Hamburg! ♥️ Wir sehen...

[Werbung] CHEESY AF 🧀 Endlich wieder was Feines von @grilledcheesewonderland zwischen die Backen bekommen! Kääääse, noch mehr Käääääääse (Brie) und Balsamico-Brombeeren. Ok ciao. 😍 #staycheesy #grilledcheesewonderland

[Werbung] CHEESY AF 🧀 Endlich...

When your drink matches your shirt. 💁🏼‍♀️ #hamburgloveistruelove | 📷 @carolinebrauns ♥️

When your drink matches your...

#nofilterneeded 💜

#nofilterneeded 💜

Irgendwie verstehe ich das ja immer noch nicht 🤷🏼‍♀️, aber @i.am.taesh hat da ein gutes Foto von mir gemacht, das nicht ungesehen bleiben sollte. Sehr gut. 💁🏼‍♀️😂

Irgendwie verstehe ich das ja...

Tag Archives Akt

• Private XIX | Unapologetically me. •

By Posted on 47 5K views

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Photos: Sung-Hee Seewald

Bei Interviews ist “Hast du dich schon immer in deinem Körper wohlgefühlt?” so gut wie immer eine der ersten Fragen. So als wäre es eine Meisterleistung, mit sich selbst zufrieden zu sein oder als müsste ich lügen und/oder mich dafür schämen – weil ich dick bin. Und mich deshalb schlecht fühlen sollte. Dankeschön!

Ich weiß natürlich, dass es nicht gerade das Einfachste auf der Welt ist, sich (vor allem nackt) im Spiegel zu betrachten und zu sagen “Hey, ich bin toll so wie ich bin!”, wenn dir alles und jeder ständig und zu jeder Zeit eintrichtert, dass du es nunmal nicht bist – es sei denn, du änderst dieses und jenes und vor allem: du nimmst ab. Denn nur dünn bist du ein wertvoller Teil dieser Gesellschaft, akzeptiert und toleriert, schön und begehrenswert. Bist du dick, ist das beste “Kompliment”, das man bekommen kann, dass man ein hübsches Gesicht hat – meistens wird dann aber noch nachgetreten mit einem beiläufigen “Wenn du dünn wärst,…” plus beliebiger positiver Entwicklung im Leben. Sei es bei den Männern, beim Job, egal wo: bist du dünn, bist du automatisch besser. Und wenn du dann dünner bist, merkst du, dass es das gar nicht mal so sehr wert war, denn wenn du grundsätzlich nicht mit dir zufrieden bist, werden das die paar Kleidergrößen weniger auch nicht ändern. Lediglich die Diätindustrie freut sich einen Ast, denn sie hat einen Jünger mehr, den sie bekehrt hat und in ihrer “Sekte” aufnehmen konnte, für die Kalorien oder Punkte zählen so heilig ist und zur Erleuchtung führt wie zwölf “Ave Maria”. Ist es nicht traurig, ständig nur negativ über Essen und sich selbst nachzudenken? Ist es das wirklich wert?

Jetzt war ich vor über 8 Jahren, am Anfang des Blogs, natürlich um einiges dünner. Zwar nicht dünn-dünn, aber deutlich schlanker als jetzt. Damals trug ich im Durchschnitt Kleidergröße 38, heute 44-48. Für manche, die mich ab und zu mal darauf ansprechen, scheint das eine Katastrophe schrecklichsten Ausmaßes zu sein, sie sind entsetzt und davon überzeugt, dass das für mich ja eigentlich eine Art Weltuntergang sein müsste, haben vollkommenes Unverständnis dafür, wie “sowas” doch nur passieren konnte, und bleiben dann doch immer ein bisschen verwirrt zurück, wenn ich nicht genauso verstört bin wie sie. Denn es ist für mich wirklich nicht schlimm.