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[Werbung wegen Verlinkung] Dem Montag einfach mal den Rücken zuwenden und die kalte Schulter zeigen. So muss das sein. ♥️ (Okay, in Wahrheit mach‘ ich grad Steuerkrams fertig, aber dafür hatte ich grad Belohnungspizza.) #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

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[Werbung | Advertisement] Mittagspause im @kofookooyamcha - weil heute das böse Diabetikerwort mit B ansteht (Basalratentest, alle Diabuddies unter euch verstehen meinen Horror) und ich seit 17 Uhr nix mehr essen darf, war ich heute beim „À la carte“-All you can eat und hab‘ mich provisorisch für den Rest des Tages vollgefuttert! 🍣🥟🥢 War super lecker (die Gyoza sind übrigens nomnom!) und ich freu‘ mich schon auf‘s nächste Mal! Danke @kofookooyamcha! ♥️ #kofookooyamcha #kfk #hamburgfood #igershamburg #allyoucanenjoy

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[Werbung wegen Verlinkung] Neues Level erreicht - wir matchen jetzt das Outfit zum Drink! 💚 Gestern hatte der #GinBasilSmash seinen 11. Geburtstag und ich hab‘ zusammen mit @i.am.taesh die Gelegenheit genutzt, mein erstes Jahr zurück in Hamburg zu feiern! 🎉 Ich sitze tatsächlich mal wieder an einem Blogpost zu der ganzen Sache und hoffe, ich krieg‘ den diese Woche noch fertig, war nämlich ein spannendes Jahr, mit vielen aufregenden Erlebnissen, ein paar Höhen, einigen Tiefen, aber zum Schluss dann doch nochmal einem Comeback. Hoffe, dieser schriftliche Trailer hat euch neugierig gemacht und ihr schaut dann auch mal wieder auf dem Blog vorbei, wenn der Post online geht - ich geb Bescheid, versprochen! Bis dahin: Grün für den Drink, Grün für die Hoffnung, oder so ähnlich. Auf ein weiteres Jahr! 🎉 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

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[Werbung wegen Verlinkung] Okay, Zufälle sind ja mit das Grandioseste, also kommt hier meine Story der Woche: Ich bin ja total im #StrangerThings3 Mood (keine Spoiler von mir, versprochen, aber die Staffel ist überragend!!!), daher der Look, irgendwie ein bisschen 80s. 🐥 Aber dann bringt hier die @boilermanbar allen Ernstes Slushies und lädt ein - und wie könnte man da Nein sagen? @fernet_hofi hat da was Feines nach Hamburg gebracht mit seinen Vermouth Slushies 🍋, I‘m intrigued! Zwar kein Cherry Slushy wie für Smirnoff, aber mindestens genauso lecker! 👌🏻 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards #boilermanbar #drinks

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Who wants to be the ketchup to my mustard? 🌭 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

Who wants to be the...

Dream big. ♥️ Wenn schon träumen oder wünschen, dann ordentlich! Aber auch was dafür tun, weil von nichts kommt ja bekanntlich nichts. Und immer schön im Hinterkopf behalten: am Ende wird alles gut und wenn es nicht gut ist, ist es auch noch nicht das Ende! #motivationsludestages 
P.S.: Wer schenkt mir eine rote Vespa passend zum Lipgloss? 🤓🛵💋

Dream big. ♥️ Wenn schon...

Hot Summer Nights Mood.

Hot Summer Nights Mood.

[Werbung | Advertisement] Vielen Dank für das fantastische Sushi, liebes @yoshi.im.alsterhaus - so wird ein guter Tag sogar noch besser! 😍 Meine Lieblingssorten sind ja übrigens Toro Maguro und Unagi, was ist euer Lieblingssushi? Außerdem kann ich meine liebste Vorspeise, die knusprige Lachshaut wärmstens empfehlen! Ich bin heute glückselig. 🙏🏻♥️ #yoshiimalsterhaus #sushi #sushihamburg #japanesefood #alsterhaus #japanisch

[Werbung | Advertisement] Vielen Dank...

[Werbung wegen Verlinkung] Wenn dein Mitbewohner einfach mal ein #instagramhusband sein könnte. 💁🏼‍♀️ Ist das nicht ein tolles Foto geworden? Heute mal ein Businesslook, passend zu meinem aktuellen Jobsuche-Mood. Vielleicht ja eine Inspiration für alle anderen im Bewerbungsgespräch-Hustle oder auch eine Idee für‘s Büro. ✌🏻 P.S.: So ein Business-Dinner im Ono wäre auch mal toll, falls mich jemand einladen will. 🤓 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

[Werbung wegen Verlinkung] Wenn dein...

[Werbung wegen Verlinkung] Heute gibt’s ein super-sweaty #NegroniWeek Selfie (und das ganze Outfit, wenn ihr rüberwischt) von gestern mit dem „Nitro Negroni“, yay! 🥃 Es war echt verdammt heiß, da kamen die Drinks für den guten Zweck mit @bosch @barlelion @jrgmyr @swetlanaholz und den Mädels @styleproofer @greattobegreta @jessispeakseasy im @tornqvistcoffee genau richtig! Die Negroni Week von @camparideutschland ist in full swing und ich freu‘ mich riesig, dieses Jahr dabei zu sein. Heute Abend geht’s dann zur lieben @stefaniebrach ins @thereasonhamburg - aber vorher bin ich noch ein bisschen fleißig! 🤓 #letmedrinkaboutit #100yearsofnegroni #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

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Tag Archives #BeachBodyNotSorry

• #BeachBodyNotSorry | Zenaya •

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Der heutige #BeachBodyNotSorry-Look ist ein bisschen anders – in erster Linie, weil wir ihn im Studio fotografiert haben, also ist da kein Strand oder Pool im Hintergrund. Aber ich finde das ganz okay, denn hauptsächlich geht es ja um die Message, die ich mit meinem jährlichen Projekt in die Welt hinausbrüllen will. :)

Ihr erinnert euch vielleicht noch an das Projekt, das ich letztes Jahr mit Sung-Hee geshootet habe. Es heißt „Female Diversity“ und dafür hatte ich mich ja nackt gemacht – ich hab‘ die Fotos für → diesen sehr persönlichen Blogpost verwendet. Dieses Mal haben wir uns für Kleidung entschieden, obwohl die meisten Ergebnisse in Lingerie sind. Wir hatten uns dazu entschlossen, Unterwäschefotos zu machen, die nicht primär sexy und/oder erotisch sein sollen, was natürlich nicht so einfach zu fotografieren ist, wenn man scharfes Zeug anhat, aber ich finde, dass wir wirklich grandiose Fotos hinbekommen haben und ihr werdet ein paar davon in den nächsten Posts sehen (muss aber ja auch irgendwie thematisch passen, ne?). 

Ich denke, dass das hier mein letzter #BBNS-Post für 2018 ist, denn ich werde nicht so bald wieder shooten können – es ist immer noch ein wenig Chaos hier durch den Umzug, ich muss außerdem unbedingt einen Fotografen finden und ich hab‘ nicht wirklich was Neues zum Shooten dabei. Es wird interessant, wie sich alles so entwickeln wird, blogtechnisch. Und ich hoffe, dass ich euch nächstes Jahr wieder mehr Badesachen zeigen kann.

Die heutigen Fotos sind ein bisschen anders als die, die ich für mein Projekt bisher verwendet habe, aber ich finde ja, dass genau das sie noch besonderer und interessanter macht. Als dicke Frau zu sitzen ist so oft ein Problem für viele, aber warum eigentlich? Nur, weil wir noch dicker aussehen, wenn wir sitzen, und unsere Bauchrollen da so vor sich hinrollen? Jeder hat diese Röllchen, wenn wir sitzen. Jeder sieht beim Sitzen ein bisschen mehr nach einem kleinen Buddha aus, vor allem, wenn man da so krüppelig auf dem Boden am Strand sitzt. Was bringt es also, sich zu entscheiden, nicht zu sitzen, weil die Leute dann sehen könnten, dass man dick ist? Ist es das wirklich wert, zu versuchen, sich mit aller Kraft zu verstecken? Egal, ob man steht oder sitzt, man ist immer noch der gleiche Mensch – und wenn man dick ist, ist man halt dick. So ist das eben. Daran ist nicht Schlimmes auszusetzen, nichts, wofür man sich schämen müsste. Es ist einfach nur eine Tatsache. Und immer noch nur ein Adjektiv. Auch wenn man das selbst sehen kann und andere es auch sehen können. Leute, die ernsthaft glauben, dass sie das Recht dazu haben, irgendwas dazu sagen zu dürfen, sollten sich stattdessen doch einfach mal ins Knie f***en. Vielleicht sollten wir, die Dicken, einfach mal damit anfangen, genau das zu antworten, anstatt uns zu schämen und uns für unsere Existenz zu entschuldigen, auch wenn das überhaupt nicht nett ist. Aber ist es nett, jemand anderem zu sagen, dass er oder sie eklig ist? Oder denjenigen auszulachen? Oder mit dem Finger drauf zu zeigen und den Freunden was zuzuflüstern? Denkt mal drüber nach. Und dann entscheidet euch doch einfach dazu, stattdessen ein bisschen Liebe zu verteilen. Hab‘ ich da grad meinem eigenen Vorschlag widersprochen, gemeinen Leuten zu sagen, dass sie sich selbst ins Knie f***en können? JA, HAB‘ ICH. Denn: vielleicht ist es eine bessere Antwort auf den Hass, wenn man diese Menschen einfach anlächelt und ihnen einen schönen Tag wünscht. Und vielleicht führt es ja dazu, dass sie mal über den Mist nachdenken, den sie da grad gebracht haben. Vielleicht verändert es ihren Tag, ihre Sicht auf andere Menschen. Vielleicht verändert es auch gar nichts. Aber wisset, dass ihr in dem Moment bewiesen habt, dass ihr nicht auf ihrem sehr niedrigen Niveau ohne Akzeptanz und Toleranz seid. Und das ist vieeeel besser. ♥

Photos: Sung-Hee Seewald

» München (Studio)

Swimsuit: Agent Provocateur „Zenaya“

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• #BeachBodyNotSorry | Selfies •

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Also das hier ist mal ein ordentlicher Flashback zurück zu 2009 – dieser Blogpost besteht ausschließlich aus Selfies (ich werde mich für immer daran erinnern, wie ich die ersten Fotos für meinen Blog gemacht habe – die Digitalkamera auf einen Bücherstapel auf meinem Schreibtisch gestellt, den Selbstauslöser betätigt und dann bin ich durch mein Zimmer gerannt, um komische Posen zu machen)! Ich hab‘ sie letztes Wochenende gemacht, als es super heiß und sonnig war und ich einfach das Bedürfnis hatte, all den Spaß und die gute Laune, die ich an dem Tag empfunden habe, zu teilen. Ursprünglich wollte ich die Fotos nur für Instagram machen, aber dann fand ich, dass, obwohl die Bilder keine super Qualität haben und ich überhaupt kein Make-up trage, meine Haare nicht ordentlich gemacht sind und auch kein Konzept hinter den Fotos steckt, lediglich auf der Terrasse meiner Eltern, dass das eben echt ist und gepostet werden sollte. Ich will echt sein, ich bin kein Model, sondern ein ganz normaler Mensch und auch nach über 9 Jahren Bloggen, bin ich immer noch genau die gleiche Person – nur dicker, haha! :)

Ich glaube daran, dass es bei #BeachBodyNotSorry auch darum geht – keine Perfektion, einfach Echtheit und Spaß. Ich meine, wer trägt schon ein komplettes Make-up am Strand? Ich nicht. Meistens trage ich nicht mal (wasserfeste) Mascara, nur Sonnencreme und das war’s. Natürlich geht es auf meinem Blog um hübsche Dinge und es macht richtig viel Spaß, die editorialmäßigen Fotos zu produzieren, und ich liebe die Ergebnisse, aber ich liebe auch diese ehrlichen Bilder. Ich liebe es, dass ich Spaß hatte, dass es mir egal war, wie ich aussehe. Und genau das ist die Botschaft von diesem Projekt. Spaß haben – alles andere ist egal. ♥

Photos: Selfies ♥

» Röttenbach

Bikini Top: Agent Provocateur „Lexxi“
Bikini Bottoms: Phylyda „Ariane“
Sunglasses: Chloé „Carlina“
Earrings: Vintage

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• #BeachBodyNotSorry | Maya •

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Photos: Nicole Schmeiß

» Röthenbach | Birkensee

Bikini: Primadonna Swim „Maya“
Hat: H&M Trend
Sunglasses: Prada „Minimal Baroque“ | Miu Miu „Noir“
Earrings: Dior „Mise en Dior“ | ASOS

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[Produktplatzierung | Product Placement]

Endlich ist es wieder Zeit für #BeachBodyNotSorry! Die Sonne scheint, die Temperaturen sind heiß und alles, was wir jetzt machen wollen, ist rausgehen und Spaß haben! Ich kann es kaum glauben, dass das jetzt schon die vierte Runde dieses Projekts ist und es sich trotzdem noch so anfühlt, als würden wir das ab und zu eben brauchen, weil es immer noch diesen Mythos vom „perfekten Beachbody“ gibt – der natürlich ganz großer Blödsinn ist und woran auch niemand glauben sollte. Keiner braucht einen dünnen Körper, um an den Strand oder ins Schwimmbad oder sonstwo hinzugehen, wo man den Bikini oder Badeanzug eben tragen will. Alles, was du brauchst, bist du selbst, deine Badesachen und der Wille, Spaß zu haben. All die Leute um dich herum – außer deine Freunde und Familie – sind vollkommen egal. Auch wenn sie dir diesen bösen Blick zuwerfen: einfach ignorieren. Die Leute werden immer schauen, sie werden immer eine Meinung haben (über andere, sich selbst und einen Haufen unnötiges Zeug), manche werden sie dir aufzwingen, andere werden es heimlich betuscheln, wieder andere werden dich gar nicht erst bemerken. Also warum zum Teufel gibst du auf deren Meinung oder Worte überhaupt so viel? ;)

Also, hier geht’s los, mit einer neuen Saison #BeachBodyNotSorry – dieses Mal starten wir mit einem leuchtend kanariengelben Bikini, der einiges zeigt: meinen Bauchnabel, meine Dehnungsstreifen, meine Cellulite und meine frischkäseweiße Haut, die definitv ein bisschen mehr Sonnenschein brauchen könnte (aber naja, ich bin halt entweder frischkäseweiß oder hummerrot, also wähle ich den Feta und benutze Sonnencreme…). ;)

P.S.: Da wir den gleichen Bikini in zwei unterschiedlichen Farben haben, gibt’s heute einen Gast auf den Fotos – meine Freundin → Chrissi trägt den „Maya“-Bikini in schwarz, mit dem gemoldeten Oberteil, meins ist das Vollschalen-Modell, beide Höschen sind die Taillenslips. ;)

• Recap & Thoughts | #BeachBodyNotSorry 2017 •

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beachbodynotsorry17b

[Produktplatzierung | Product Placement]
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Wie immer will ich einen kurzen Rückblick nach dem #BeachBodyNotSorry-Projekt machen und ein paar mehr Gedanken zu meinen Looks mit euch teilen. Ich weiß, dass das diesjährige Projekt nicht wirklich “beachy” und somit nicht gerade strandlastig war, weil ich die Fotos im heimischen Garten machen musste. Lediglich einen Shoot hab’ ich in Hamburg an der Elbe geschafft und nicht mal der ist an einem Strand. Ich bin schon ein bisschen traurig deshalb, weil Badesachen natürlich am besten am Strand aussehen. Aber manchmal muss man seine Pläne halt ändern. Und es ist ja auch nix Schlimmes daran, den Bikini und Badeanzug daheim zu tragen. :) Zumindest hatte ich die Gelegenheit, ein bisschen Zeit in der Sonne während eines super heißen und schönen Sommers hier im Süden Deutschlands zu verbringen.

So wie jedes Jahr ist es mir wirklich sehr wichtig, euch zu zeigen, dass Badesachen für alle da sind. Ihr müsst euch nicht verstecken und ihr müsst euch auch nicht in Haufenweise Stoff hüllen, damit keiner merkt, dass ihr nicht schlank seid. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ihr alle Spaß im Sommer haben wollt und dass keiner in langärmligen Sachen schwitzen will, anstatt ins Wasser zu springen. Ich will auch, dass ihr einen Körper seht, der nicht gephotoshoppt oder irgendwie “perfekt” ist. Ich hab’ ordentlich Cellulite um die Oberschenkel, Dehnungsstreifen um den Bauch und die Hüften (die man dieses Mal nicht sieht, weil ich hoch geschnittene Höschen oder Badeanzüge trage), mein Bauch hängt, ich bin sehr weiß,… Auf dieser Welt fehlen immer noch genug unretuschierte Fotos und “natürliche” Körper.

P.S.: Auf Instagram gibt’s noch zwei exklusive Bilder (eins von einem nicht gebloggten Look) zu sehen, also vergesst nicht, auf meinem Profil vorbeizuschauen – @luziehtan! ;)