• Blue Fall •

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1 - Lu zieht an.®

Photos: Wolf-Dieter Schmidt
» Röttenbach
Cardigan: C&A Yessica
Tunic: C&A Yessica
Jeans: C&A Yessica
Pumps: Zara
Earrings: Dior “Mise en Dior”
In collaboration with C&A.
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[Werbung | Advertisement – Kooperation mit C&A]

Diesen Herbst starte ich eine neue Zusammenarbeit mit C&A – ich kann es kaum erwarten, euch das aufregende Projekt im Ganzen zu zeigen, das Ende August in Düsseldorf fotografiert und gefilmt wurde. Es ist so cool und ich bin wahnsinnig stolz, ein Teil davon zu sein! Ich werde euch natürlich in einem Extra-Blogpost alles dazu erzählen, sobald ich die Bilder und Videos habe! :)

Ich werde euch außerdem den Herbst und Winter über ein paar Looks der Plus-Size-Kollektion zeigen und hoffe, dass euch das genauso gefällt wie mir. Die Looks werden definitiv etwas mehr casual als sonst, da Herbst und Winter ja doch sehr kuschlig und gemütlich sind und ich mir ziemlich sicher bin, dass ihr gerne mehr Alltagslooks sehen wollt, oder?

Heute geht’s mit einem Casual-Chic-Style mit ordentlich viel Blau los. Es ist ganz schön ungewohnt, mich in einer normal geschnittenen Jeans zu sehen, da ich ja sonst immer Skinny Jeans trage, aber ich mag den lockeren Style in Kombination mit dem längeren Cardigan und der Tunika sehr gern, die ich in die Hose gesteckt habe, weil es sonst zu viel vom “Layering Style” gewesen wäre und damit nicht gerade vorteilhaft aussieht – auch wenn viele Menschen dicken Frauen erzählen, dass das der beste Weg ist, den Körper zu “kaschieren”, sieht die Wahrheit so aus: man sieht viel dicker aus, wenn man einfach nur lockere und meistens auch übergroße Teile übereinanderlegt! Der Körper geht so komplett verloren und wird versteckt, so dass man am Ende einfach nur wie ein Sack Klamotten aussieht. Hier also mein Tipp: es ist nichts falsch daran zu zeigen, dass man eine Taille hat und das geht ganz einfach, wenn man eine Hose unter einem Cardigan trägt – nämlich indem man das Oberteil in die Hose steckt. Ich weiß, dass viele Angst davor haben, ihren Bauch und die sichtbare Kontur davon zu zeigen, aber es gibt überhaupt keinen Grund dazu, das zu verstecken. Es ist nur ein Bauch! :)

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• #BeachBodyNotSorry | sheego •

• #BeachBodyNotSorry | sheego •

16 - Lu zieht an.®

Photos: Wolf-Dieter Schmidt
» Röttenbach
Swimsuit: Lascana (via sheego)
Earrings: Dior “Mise en Dior”
In cooperation with sheego.

Endlich kann ich euch noch einen weiteren #BeachBodyNotSorry-Look zeigen – dieses Mal in Zusammenarbeit mit sheego. Ich hab’ für deren Magazin einen Artikel geschrieben, in dem ihr auch ein paar Tipps für mehr Selbstvertrauen am Strand findet. Den Artikel könnt ihr → hier lesen! :)

P.S.: Ich habe noch das ein oder andere Teil für das Projekt hier zum Fotografieren übrig. Falls du also ein Fotograf in der Gegend Erlangen/Nürnberg bist, schreib’ mir einfach kurz, denn ich suche neue Leute, die mit mir zusammenarbeiten wollen! :)

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• #BeachBodyNotSorry | Mix & Match •

• #BeachBodyNotSorry | Mix & Match •

1 - Lu zieht an.®

Photos: Wolf-Dieter Schmidt
» Röttenbach
Bikini Top: H&M+
Bikini Bottoms: Phylyda “Sol”
Hat: Vintage
Sunglasses: Dolce & Gabbana “Spain in Sicily”
Earrings: Dior “Mise en Dior”
Alternatives: ASOS bikini top,
ASOS bikini top, ASOS bikini bottoms,
ASOS hat

Mein zweiter #BeachBodyNotSorry-Look ist eine fortgeschrittene Version vom klassischen Mix & Match – denn ich trage nicht nur zweierlei Farben/Muster, sondern auch unterschiedliche Marken. Leider konnte ich nur das Bikini-Top mit dem Palmenprint erwischen, also musste ich improvisieren. Ich bin ja bei Phylyda irgendwie ausgerastet und besitze jhetzt schon drei Bikinis, die schwarz-pinke Kombi, den hellblauen von meinem letzten Post (das → Diversity-Projekt) und einen komplett kupferfarbenen. Ich hab’ mich da entschieden, nur das Höschen vom Letzten zu tragen, weil ich mir dachte, dass das Kupfer ganz gut zu dem Palmenprint passt und dann schaut das wie ein richtiger Baum aus. :D Nun… Ich mag den Mix und dazu sieht er auch noch super mit der passenden Sonnenbrille aus – und weil es in letzter Zeit super heiß und extrem sonnig ist, trage ich auch einen Hut. Ein Vintage-Teil, das ich im Schrank meiner Oma gefunden habe. :)

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• #BeachBodyNotSorry | Phylyda •

• #BeachBodyNotSorry | Phylyda •

4 - Lu zieht an.®

Photos: Falko Blümlein
» Hamburg | Elbe (Övelgönne)
Bikini: Phylyda “Lula” top & “Bea” bottoms
Earrings: Dior “Gum Tee Shirt”
In cooperation with Phylyda. 

Ich muss zugeben – als ich die Farben und Schärfe der heutigen Fotos korrigiert hab’, haben die Beine am Ende irgendwie eine komische Textur gehabt. Aber keine Sorge – ich hab’ nichts retuschiert und man kann ja offensichtlich auch meine Cellulite sehen! Und damit heiße ich euch herzlich willkommen beim diesjährigen #BeachBodyNotSorry-Projekt! :)

Ich hab’ bereits letztes Jahr von Phylyda erfahren, aber leider war keine Zeit mehr für eine Zusammenarbeit. Ich bin so froh, dass wir es für diese Saison geschafft haben, was zu machen, und das bedeutet auch, dass ich mittlerweile drei Bikinis von Phylyda besitze, da ich beim Pop-up-Store im April eskaliert bin. Kein “oops” von mir, denn die Teile sind wirklich jeden Cent wert und die “Mix & Match”-Fähigkeiten damit sind Level 100 – jede Kombination sieht einfach super aus! Lydia, die Gründerin von Phylyda, hat mich gebeten, diese Kombi zu shooten und ich habe freudig ja gesagt, bin über einen Zaun gekraxelt, viele Steine runtergeklettert und hab’ mich während der Ebbe an der Elbe für ein Shooting positioniert, das viele Leute zum Starren gebracht hat (natürlich war es so sonnig an diesem Sonntag, dass alle draußen spazieren waren…). Und es war grandios! Die beste Art, eine neue Saison meines liebsten Projekts zu starten. Ich kann es kaum erwarten, mehr von diesen Shootings zu machen und hoffe, dass ihr auch schon ganz aufgeregt seid, mehr davon zu sehen!

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