• #BeachBodyNotSorry | sheego •

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16 - Lu zieht an.®

Photos: Wolf-Dieter Schmidt
» Röttenbach
Swimsuit: Lascana (via sheego)
Earrings: Dior “Mise en Dior”
In cooperation with sheego.

Endlich kann ich euch noch einen weiteren #BeachBodyNotSorry-Look zeigen – dieses Mal in Zusammenarbeit mit sheego. Ich hab’ für deren Magazin einen Artikel geschrieben, in dem ihr auch ein paar Tipps für mehr Selbstvertrauen am Strand findet. Den Artikel könnt ihr → hier lesen! :)

P.S.: Ich habe noch das ein oder andere Teil für das Projekt hier zum Fotografieren übrig. Falls du also ein Fotograf in der Gegend Erlangen/Nürnberg bist, schreib’ mir einfach kurz, denn ich suche neue Leute, die mit mir zusammenarbeiten wollen! :)

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• #BeachBodyNotSorry | Mix & Match •

• #BeachBodyNotSorry | Mix & Match •

1 - Lu zieht an.®

Photos: Wolf-Dieter Schmidt
» Röttenbach
Bikini Top: H&M+
Bikini Bottoms: Phylyda “Sol”
Hat: Vintage
Sunglasses: Dolce & Gabbana “Spain in Sicily”
Earrings: Dior “Mise en Dior”
Alternatives: ASOS bikini top,
ASOS bikini top, ASOS bikini bottoms,
ASOS hat

Mein zweiter #BeachBodyNotSorry-Look ist eine fortgeschrittene Version vom klassischen Mix & Match – denn ich trage nicht nur zweierlei Farben/Muster, sondern auch unterschiedliche Marken. Leider konnte ich nur das Bikini-Top mit dem Palmenprint erwischen, also musste ich improvisieren. Ich bin ja bei Phylyda irgendwie ausgerastet und besitze jhetzt schon drei Bikinis, die schwarz-pinke Kombi, den hellblauen von meinem letzten Post (das → Diversity-Projekt) und einen komplett kupferfarbenen. Ich hab’ mich da entschieden, nur das Höschen vom Letzten zu tragen, weil ich mir dachte, dass das Kupfer ganz gut zu dem Palmenprint passt und dann schaut das wie ein richtiger Baum aus. :D Nun… Ich mag den Mix und dazu sieht er auch noch super mit der passenden Sonnenbrille aus – und weil es in letzter Zeit super heiß und extrem sonnig ist, trage ich auch einen Hut. Ein Vintage-Teil, das ich im Schrank meiner Oma gefunden habe. :)

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• #BeachBodyNotSorry | Phylyda •

• #BeachBodyNotSorry | Phylyda •

4 - Lu zieht an.®

Photos: Falko Blümlein
» Hamburg | Elbe (Övelgönne)
Bikini: Phylyda “Lula” top & “Bea” bottoms
Earrings: Dior “Gum Tee Shirt”
In cooperation with Phylyda. 

Ich muss zugeben – als ich die Farben und Schärfe der heutigen Fotos korrigiert hab’, haben die Beine am Ende irgendwie eine komische Textur gehabt. Aber keine Sorge – ich hab’ nichts retuschiert und man kann ja offensichtlich auch meine Cellulite sehen! Und damit heiße ich euch herzlich willkommen beim diesjährigen #BeachBodyNotSorry-Projekt! :)

Ich hab’ bereits letztes Jahr von Phylyda erfahren, aber leider war keine Zeit mehr für eine Zusammenarbeit. Ich bin so froh, dass wir es für diese Saison geschafft haben, was zu machen, und das bedeutet auch, dass ich mittlerweile drei Bikinis von Phylyda besitze, da ich beim Pop-up-Store im April eskaliert bin. Kein “oops” von mir, denn die Teile sind wirklich jeden Cent wert und die “Mix & Match”-Fähigkeiten damit sind Level 100 – jede Kombination sieht einfach super aus! Lydia, die Gründerin von Phylyda, hat mich gebeten, diese Kombi zu shooten und ich habe freudig ja gesagt, bin über einen Zaun gekraxelt, viele Steine runtergeklettert und hab’ mich während der Ebbe an der Elbe für ein Shooting positioniert, das viele Leute zum Starren gebracht hat (natürlich war es so sonnig an diesem Sonntag, dass alle draußen spazieren waren…). Und es war grandios! Die beste Art, eine neue Saison meines liebsten Projekts zu starten. Ich kann es kaum erwarten, mehr von diesen Shootings zu machen und hoffe, dass ihr auch schon ganz aufgeregt seid, mehr davon zu sehen!

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• Recap & Thoughts | #BeachBodyNotSorry 2016 •

• Recap & Thoughts | #BeachBodyNotSorry 2016 •

Es ist schon ganz schön kalt draußen, aber ich möchte noch schnell über das diesjährige #BeachBodyNotSorry-Projekt reden und nochmal einen Blick auf die Strandlooks werfen, die ich diese Saison getragen habe. Ich hatte ein bisschen das Gefühl, dass dicke “Beachbodies” dieses Jahr präsenter denn je waren. Natürlich waren da ein paar sehr wichtige Momente wie zum Beispiel → Ashley Graham auf dem Cover der “Sports Illustrated” oder das neueste → “All Woman Project” gestartet von Clementine Desseaux und Charli Howard (mit ganz wunderbaren Badesachen von Phylyda – ich hoffe, ich kann nächstes Jahr auch mit der Marke zusammenarbeiten!). Aber wir hatten auch viele Blogger, die ihre Beachbodies überall gezeigt haben, und es macht mich stolz zu sagen, dass ich – wieder – ein Teil davon bin.

Leider konnte ich dieses Mal nicht so viele Looks wie → letztes Jahr zeigen – einerseits hatte ich einfach nicht so viele neue Badesachen (ich wollte nicht alles nochmal zeigen, aber auch nicht haufenweise Geld für neue Sachen ausgeben – denn unser Sommer hier in Deutschland ist ja schließlich nicht lang genug, um unzählbare Massen an Bikinis und Badeanzügen zu horten), andererseits hab’ ich 90% des Sommers verpasst, weil ich sehr krank war. Auch das Shooten, bevor die eigentliche Badesaison anfängt, war nicht so hilfreich, also habe ich es nur geschafft, fünf Looks zu machen (plus zwei “bedeckte” Beach-Styles, was heißt: einer mit Kaftan und einer mit transparenten Sachen überm Bikini).

Also, Zeit für den Rückblick meiner #BeachBodyNotSorry-Looks 2016…

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