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I’m not good at taking selfies, but I’m totally feeling this Snapchat filter. 🤷🏼‍♀️ #needmoreroundsunniesinmylife #andthematchingweatherplease

I’m not good at taking...

Yay! Weekend! ♥️ What are you guys up to? I’m going to meet a new friend today! ✌🏻

Yay! Weekend! ♥️ What are...

It’s effin cold and windy out there - so the most recent outfit on the blog {link in bio} is definitely a good choice to stay warm (even better: stay at home, in bed, with some hot chocolate and Netflix on but we all gotta work, damn...). 💕 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards | 📷 @jfcreations.photography

It’s effin cold and windy...

You can’t believe how cozy this outfit is! 🐻 Have a look at the blog {link in bio} for all pictures and details! #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards | 📷 @jfcreations.photography [Werbung | Advertisement - cause I tagged the brands in the picture]

You can’t believe how cozy...

Sorry ‘bout the little break but I’m back with a new casual outfit on the blog {link in bio}! I look a bit preggo but that’s just my belly in a cozy cashmere sweater. 😂 Love that picture, though. ♥️ #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards | 📷 @jfcreations.photography [Werbung | Advertisement - cause I tagged the brands in the picture]

Sorry ‘bout the little break...

Tiny Human McNugget in front of huuuuge containers. ✌🏻 You can find all pictures of this look on the blog {link in bio}! #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards | 📷 @jfcreations.photography

Tiny Human McNugget in front...

Don’t forget to head over to the blog {link in bio} for all pictures of my first look of 2018! ✌🏻 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards | 📷 @jfcreations.photography [Werbung | Advertisement - cause I tagged the brands in the picture]

Don’t forget to head over...

My first outfit of 2018 is up on the blog {link in bio} - head over for all pictures and details! 💙 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards | 📷 @jfcreations.photography [Werbung | Advertisement - cause I tagged the brands in the picture]

My first outfit of 2018...

Sexy vibes on Tuesday! 🖤 Have you already seen my latest blog post {link in bio}? Next up is a new outfit... 😉 #plussize #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards | 📷 @katharinakerwer

Sexy vibes on Tuesday! 🖤...

Thank you so much for your #Truthbomb, @daniellelaporte - it’s my inspiration for 2018. 🖤
You can all read the last part of my recap of 2017 on the blog {link in bio}, it’s about what I learned from the worst best year of my life.

Thank you so much for...

Tag Archives Private

• JahresrückBLOG 2017 | III – New Year, New Me… literally. •

By Posted on 13 3.2K views

Photos: Katharina Kerwer
» Düsseldorf | Hyatt Regency


2017 war ein Jahr der Veränderungen. Es war das schlimmste Jahr meines Lebens und gleichzeitig das beste überhaupt. Die Leute sagen gerne „neues Jahr, neues Ich“, wenn sie in ein neues Jahr starten. Für mich bedeutet 2018 wortwörtlich, dass es ein neues Jahr mit einem neuen Ich sein wird, da ich mich bereits sehr geändert habe und immer noch in dieser Metamorphosen-Stimmung von 2017 bin.

Wenn ich so zurückschaue, bin ich mir ziemlich sicher, dass mir nichts besseres passieren konnte als das, was passiert ist, denn ich war festgehangen. Und ich war nicht glücklich. Ich war ganz furchtbar unzufrieden und ich war eine Gefangene meiner Ängste. Die Veränderung war unvermeidbar, auch wenn ich wünschte, es wäre etwas weniger schlimm oder zumindest nicht mit der Zerstörungskraft einer Atombombe passiert. Aber wenn ich darüber nachdenke, war das wohl notwendig – andernfalls hätte ich wohl nicht verstanden, dass ich etwas tun muss.

Also – hören wir mal mit dem Rumphilosophieren auf, denn das hier ist der letzte Teil meines Jahresrückblicks und alles, was ich jetzt noch machen will, ist einen Blick auf das werfen, was ich 2017 gelernt habe…

Ich liebe die #Truthbombs von Danielle LaPorte und diese hier wird mein Mantra für 2018.

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• Private XXI | Overcoming Depression and Anxiety I •

By Posted on 11 5.7K views

Photos: Jacqueline Filmore


Es ist schon eine Weile her, seit ich euch von → meinen Schwierigkeiten mit Depressionen und Angststörungen erzählt habe. Nach etwa einem halben Jahr hab‘ ich das Gefühl, dass ich bereit bin, euch ein erstes Update zu meiner Situation zu geben. Daher ist dieser Post Teil Eins meiner Geschichte und Reise mit den beiden – denn ich bin mir ziemlich sicher, dass da noch Raum nach oben und vermutlich nicht nur ein zweites Update ist.

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• Hormone free | Before •

By Posted on 60 3.1K views

Heute ist nicht nur der Tag, an dem ich Hamburg für’s Erste endgültig verlasse, es ist auch der Tag, an dem ich etwas in meinem Leben verändere, das etwa 14 Jahre lang ein Teil davon war. Ich hab‘ mich entschieden, das mit euch zu teilen, weil ich davon überzeugt bin, dass das ein sehr wichtiges Thema ist und dass wir darüber viel mehr sprechen müssen. Vor ein paar Tagen, nachdem ich bereits seit einigen Jahren darüber nachdenke, habe ich mich dazu entschieden, dass ich aufhören will, die Pille zu nehmen. Dafür gibt es viele Gründe und das hier sind ein paar davon, die mich zu meiner Entscheidung geführt haben:

  • Ich habe sie seit 14 Jahren genommen – das ist länger als mein halbes Leben und definitiv nicht mehr akzeptabel! Ich weiß nicht mal, wer ich ohne die Pille bin, ohne all diese Hormone in meinem Körper. Ich war 13, als ich zum ersten Mal meine Periode bekommen habe und habe dann die Verschreibung wegen der fürchterlichen Schmerzen, die ich hatte, bekommen. Meine Gynäkologin denkt, dass ich Endometriose haben könnte und das genau zu überprüfen wird der nächste Schritt sein.
  • Ich habe die Pille nicht nur so lang, sondern auch ohne die Pausen dazwischen genommen – wegen der Schmerzen. Meine Gyn hat mich das so machen lassen, damit ich gar nicht erst meine Periode bekommen und dementsprechend die Schmerzen vermeide. Natürlich ist es super praktisch und zauberhaft, gar nicht erst jeden Monat zu bluten, aber wenn man es sich mal von der „natürlichen“ Seite anschaut: das ist nicht normal.
  • Die Pille ist gefährlich. Extrem gefährlich. Ich meine, allein schon die Thrombosegefahr ist enorm und ich will nicht mehr in Angst davor leben.
  • Ich bin mir ziemlich sicher, dass meine Migräne durch die Pille verursacht wird. Und die habe ich sehr oft. Zu oft.

Ich habe tatsächlich ein bisschen Angst davor, wie mein Körper reagieren wird. Ich hatte zum Beispiel immer gute Haut, nie irgendwelche Probleme mit Pickeln während oder nach meiner Pubertät, keine Akne, nichts. Das Einzige, womit ich schon immer zu Kämpfen hatte, ist hormoneller (vielleicht auch durch die Pille, wer weiß?) Haarausfall. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es auch nicht meinem Gewicht geholfen hat, dass ich die Pille so exzessiv genommen habe. Noch eine Sache: Diabetes plus Periode – das wird sicher die Hölle, da das auch den Blutzucker beeinflusst. Ich bin mir also recht sicher, dass ich da einiges lernen muss… Und dann ist da noch die Tatsache, dass ich mich nie wirklich kennengelernt habe, meine physischen und psychischen Gefühle, meinen Zyklus oder irgendwas anderes ohne die Pille. Wenn ich da so drüber nachdenke, ist das nicht nur schrecklich, sondern tatsächlich auch sehr traurig.

Ich habe auch Angst vor den Schmerzen, die ich wieder haben werde, aber ich hab‘ mich da ganz besonders vorbereitet: ich habe bei einem Crowdfunding-Projekt namens „Livia“ mitgemacht – das Gerät soll wie eine TENS-Maschine speziell für Menstruationsschmerzen funktionieren. Das klang für mich mehr als ansprechend und ich habe blind mein Geld in dieses Projekt investiert und etwa im Juli diesen Jahres habe ich endlich meine eigene fliederfarbene „Livia“ erhalten. Und glaubt mir: ich bin wahnsinnig aufgeregt und neugierig, sie auszuprobieren. Also freue ich mich sogar irgendwie auf meine nächste Periode (das klingt total verrückt, weil wenn das nicht funktioniert, werden die Schmerzen untragbar sein und mich definitiv dazu bringen, darüber nachzudenken, dieses ganze „keine Pille mehr“-Ding stoppen zu wollen, weil das meine letzte Chance ist – Schmerztabletten haben mir da nie geholfen)… Ich werde euch hier auf dem Laufenden halten – ob es funktioniert, wie es funktioniert, etc.

Und dann ist da noch ein Ding, das ich ausprobieren will – Menstruationstassen. Ich will keine Tampons mehr benutzen. Es ist wahnsinnig, dass es fast 2018 ist und die Evolution der Tampons vor so vielen Jahren aufgehört hat und ihre Benutzung auch ganz schön gefährlich ist. Und seien wir mal ehrlich: Binden sind eine ganz schöne Sauerei (wortwörtlich, haha!). Ich mag sie wirklich gar nicht. Die Erfindung von Menstruationstassen ist super cool und ich freu‘ mich schon drauf, sie kennenzulernen (und bin offen für alle Tipps!), obwohl ich sie nicht sofort benutzen kann, weil ich ja erst mal meinen Zyklus kennenlernen muss. Hier bin ich also – bereit für alles, was da so auf mich zukommt.

Letztes Thema: Verhütung. Ich hab‘ noch keine Ahnung, welchen Weg ich hier einschlagen werde. Es gibt ja ganz vieles zu entdecken, lesen und lernen und ich hab‘ mich noch nicht entschieden, was ich ausprobieren will. Wir werden sehen.

Das ist es also jetzt für’s Erste. Ich bin mir sicher, dass ich in zwei Tagen (spätestens) meine Entscheidung heulend bereuen werde, aber sie ist es so wert. Die Pille ist keine Option mehr.

Fragen an euch: wer macht bei meiner Reise mit? Sind da noch mehr Frauen unter euch, die aufgehört haben, die Pille zu nehmen oder es vorhaben (macht mit, jetzt!)? Was sind eure Erfahrungen? Wie fühlt ihr euch jetzt? Welche Verhütungsmethode habt ihr ausgesucht? Erzählt mir eure Geschichte, wenn ihr wollt, ich bin sehr neugierig! :)

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• Private XIX | Unapologetically me. •

By Posted on 47 1.7K views

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Photos: Sung-Hee Seewald

Bei Interviews ist “Hast du dich schon immer in deinem Körper wohlgefühlt?” so gut wie immer eine der ersten Fragen. So als wäre es eine Meisterleistung, mit sich selbst zufrieden zu sein oder als müsste ich lügen und/oder mich dafür schämen – weil ich dick bin. Und mich deshalb schlecht fühlen sollte. Dankeschön!

Ich weiß natürlich, dass es nicht gerade das Einfachste auf der Welt ist, sich (vor allem nackt) im Spiegel zu betrachten und zu sagen “Hey, ich bin toll so wie ich bin!”, wenn dir alles und jeder ständig und zu jeder Zeit eintrichtert, dass du es nunmal nicht bist – es sei denn, du änderst dieses und jenes und vor allem: du nimmst ab. Denn nur dünn bist du ein wertvoller Teil dieser Gesellschaft, akzeptiert und toleriert, schön und begehrenswert. Bist du dick, ist das beste “Kompliment”, das man bekommen kann, dass man ein hübsches Gesicht hat – meistens wird dann aber noch nachgetreten mit einem beiläufigen “Wenn du dünn wärst,…” plus beliebiger positiver Entwicklung im Leben. Sei es bei den Männern, beim Job, egal wo: bist du dünn, bist du automatisch besser. Und wenn du dann dünner bist, merkst du, dass es das gar nicht mal so sehr wert war, denn wenn du grundsätzlich nicht mit dir zufrieden bist, werden das die paar Kleidergrößen weniger auch nicht ändern. Lediglich die Diätindustrie freut sich einen Ast, denn sie hat einen Jünger mehr, den sie bekehrt hat und in ihrer “Sekte” aufnehmen konnte, für die Kalorien oder Punkte zählen so heilig ist und zur Erleuchtung führt wie zwölf “Ave Maria”. Ist es nicht traurig, ständig nur negativ über Essen und sich selbst nachzudenken? Ist es das wirklich wert?

Jetzt war ich vor über 8 Jahren, am Anfang des Blogs, natürlich um einiges dünner. Zwar nicht dünn-dünn, aber deutlich schlanker als jetzt. Damals trug ich im Durchschnitt Kleidergröße 38, heute 44-48. Für manche, die mich ab und zu mal darauf ansprechen, scheint das eine Katastrophe schrecklichsten Ausmaßes zu sein, sie sind entsetzt und davon überzeugt, dass das für mich ja eigentlich eine Art Weltuntergang sein müsste, haben vollkommenes Unverständnis dafür, wie “sowas” doch nur passieren konnte, und bleiben dann doch immer ein bisschen verwirrt zurück, wenn ich nicht genauso verstört bin wie sie. Denn es ist für mich wirklich nicht schlimm.

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