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[Werbung wegen Verlinkung] Before @junipalooza - during Junipalooza! (Nobody wants to see the after face, haha!)
The @sipsmith cab was a perfect place to try my first Sloe Gin! ♥️

[Werbung wegen Verlinkung] Before @junipalooza...

[Werbung wegen Verlinkung] Well, that escalated quickly! 🙆🏼‍♀️ From Daydrinking to coming back home at 6am... 🍸 Ich hatte gestern einen absolut bombastischen Tag beim @junipalooza (thx for the tickets!!) - so viel wunderbaren Gin hab‘ ich probiert, einige neue Favoriten gefunden, aber noch viel besser wurde es dann bei unserer privaten After-Junipalooza-Party mit neuen Freunden und definitiv grandiosen Cocktails mit @jandcs und @gtmixology (und Kevin und Jürgen 😂), für die ich mit Freude den begehrtesten Gin des Tages geköpft habe - den Rhubarb Gin von @warneredwards (absolut fantastisch!!). Mein All-Time-Favorite @skin_gin musste in der Hamburg-Edition in seiner Box mitkommen (weil: ist halt so), @niemandgin war eine spontane Erleuchtung direkt zu Beginn des Tages, @gint.premium.spirits ist wohl der Gin mit den meisten Umdrehungen und kommt aus Portugal, wo ich auch Familie habe und der Sloe Gin von @sipsmith ist einfach 👌🏻. Warum ich jetzt allerdings schon wieder wach bin, ist mir ein gewaltiges Rätsel... 🤔🤓

[Werbung wegen Verlinkung] Well, that...

Wish you were here. ♥️ #hamburgloveistruelove

Wish you were here. ♥️...

[Werbung wegen Verlinkung] THIS PARTY WAS A BLAST!!! 🎉 Ach, wie vermisse ich dieses Wochenende. Die Menschen! Die Show! Den Laufsteg! Die ganze Stimmung! Die @plussizefashiondays sind wirklich immer ein Highlight des ganzen Jahres. ♥️ Dieses Mal hab‘ ich ein bisschen mehr Zeit vor den Fotowänden verbracht und freue mich riesig, euch die wundervollen Menschen zu verlinken, die dabei waren. SO VIEL LIEBE!! ♥️♥️♥️ | 📷 @thomas_joedicke_photography und @kupferfux

[Werbung wegen Verlinkung] THIS PARTY...

[Werbung wegen Verlinkung] Und hier kommt der zweite Teil meiner Runway-Looks! Die meisten Teile davon sind auch direkt nach der Show in meinen Besitz übergegangen, entweder dank eines großzügigen Geschenks der Marke (thx an @yoga_curves_hamburg @teamsugarshape @ca und @happysize_fashion!) oder weil ich dann doch mal wieder Lust auf Shopping hatte, haha! Ich muss auch echt mal erwähnen, dass ich alle meine Laufsteg-Outfits richtig toll fand! Von gemütlich und entspannt bis hin zu extravagant und aufregend war ja alles dabei und es ist so schön, dass die Marken sich auch wirklich Gedanken dazu machen, welcher Look zu den Models passt, um am besten zu wirken! ♥️ Habt ihr denn einen Favoriten bei meinen Looks gefunden? 😉 #PSFDays2018 | 📷 @thomas_joedicke_photography

[Werbung wegen Verlinkung] Und hier...

[Werbung wegen Verlinkung] Heute gibt’s endlich die erste Hälfte meiner @plussizefashiondays Looks vom Laufsteg! Das war schon ordentlicher Stress hinter der Bühne, aber ich bin stolz und glücklich, dass alles so toll geklappt hat! ♥️ Danke an @thomas_joedicke_photography für die vielen wunderbaren Fotos!! 😘 #PSFDays2018

[Werbung wegen Verlinkung] Heute gibt’s...

„A flower blossoms for its own joy.“ - Oscar Wilde • 
In Interviews werde ich eigentlich immer gefragt, ob ich einen Tipp habe, wie man selbstbewusst wird. Meine Antwort ist immer: hört auf, euch zu vergleichen! Immer ist irgendwer besser oder schlechter, aber davon sollten wir niemals unseren eigenen Wert abhängig machen. Anstatt uns auf Andere zu konzentrieren, was sowieso meist nur oberflächlich machbar ist, sollten wir den Fokus auf uns selbst setzen und glücklich mit dem sein, was wir haben und wer wir sind. Das zählt doch schließlich am meisten! Es geht nicht darum, sich mit anderen zu messen, sondern darum, zu erkennen, dass man, so wie man ist, gut ist. Selbstbewusstsein - das steckt schon im Wort: sich seiner Selbst bewusst sein. ♥️

„A flower blossoms for its...

[Werbung wegen Verlinkung] Grinsebacke vs. „mal ein bisschen posen“ - was gewinnt bei euch? 🤓 Das hier ist ein zusammengewürfelter PSFDays-Look: das Shirt mit der wunderbaren Message habe ich von der lieben @fancy.and.mood geschenkt bekommen (danke nochmal!), die Hose hatte ich auf dem Laufsteg an und musste direkt am nächsten Tag selbst bei @sueperbthelabel shoppen (übrigens gibt‘s bald noch ein paar Looks mit der Marke auf dem Blog!). Das Jäckchen war ein Glücksfund bei TK Maxx von @elietahari und die Boots kennt ihr mittlerweile, die sind von @31philliplim (und wird es jetzt dann ab Herbst ganz oft an mir zu sehen geben, ich liebe sie einfach).
Ich hatte heute übrigens einen halben Probearbeitstag, die zweite Hälfte steht nächste Woche an. Wo genau, verrate ich euch noch nicht, aber soviel: es hat was mit Mode zu tun und könnte doch ziemlich cool sein, zumindest hatte ich Spaß heute! 😊 Morgen steht dann noch ein Termin für einen zweiten Job an, auf den ich mich eigentlich auch sehr freue (also den Job, nicht den Termin, der ist leider nicht so cool, aber muss halt sein) und ihr dürft nochmal Daumen drücken. Jetzt muss ich dann rausfinden, wie ich das alles am schlauesten mache, weil unser Steuersystem irgendwie nicht so nett ist, wenn es um zwei Teilzeitjobs gehen soll. Falls hier Finanzprofis unter euch sind, freue ich mich über nen kleinen Tipp oder Hilfe, alles ist gern gesehen, ich bin nämlich selbst etwas überfordert mit so viel Bürokratie - ist wohl Teil meines #TimeToGrowUp-Lebens, das ich immer noch stark verfolge. Bald gibt’s da auch mal wieder was auf dem Blog. 😘✌🏻 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

[Werbung wegen Verlinkung] Grinsebacke vs....

[Werbung wegen Verlinkung] Ich schulde euch ja noch meinen Aftershowparty-Look! Entschieden hab‘ ich mich für das wunderbare durchsichtige Kleid von @remiraylondon, das ich vor ein paar Jahren schon auf dem Blog gezeigt hatte. Ich trage darunter ein Lingerie-Set von @agentprovocateur und dazu meine Boots von @31philliplim (hohe Schuhe waren nicht mehr machbar, haha!) und ein Täschchen von @gucci. Das Thema mit dem Cabaret hab‘ ich ja ziemlich ernst genommen, auch an Tag 2, wollte aber gerne einen persönlichen und modernen Touch mit reinbringen und hoffe, dass mir das gelungen ist. 🤓 Durchsichtiges Kleid, ja, das ist nix für jeden Tag, aber wo, wenn nicht bei den @plussizefashiondays kann man das tragen? 😉 Ich freu‘ mich schon auf die offiziellen Fotos und das Video und dann gibt‘s natürlich auch einen Blogpost zu den #PSFDays2018 - same procedure as every year! ✌🏻 Und weil ich das im letzten Post gar nicht gemacht habe, möchte ich mich in diesem hier unbedingt noch bei all den lieben Menschen bedanken, die mich nach der Show und auch am zweiten Tag angesprochen und mich regelrecht mit Komplimenten überhäuft haben - das war so, so lieb von jedem einzelnen von euch und ich freue mich so unglaublich über eure lieben Worte!! Das bedeutet mir wirklich ganz viel und macht mich sehr glücklich! Danke, dass ihr immer so wundervoll zu mir seid! ♥️ Ich hoffe, keiner war eingeschüchtert oder so und hat sich nicht getraut, mich anzusprechen, weil ich wirklich gerne mit euch rede! Ohne euch wäre das ja alles auch nur halb so schön! 😘😘😘 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

[Werbung wegen Verlinkung] Ich schulde...

[Werbung wegen Verlinkung] Dinge, die passieren, wenn ich eine Krone finde: ich setze sie auf, zusammen mit der passenden Attitüde (Queen B who?), lasse mich damit fotografieren, stolziere damit eine Stunde lang rum und kaufe sie am Ende. 👸🏼 Die @plussizefashiondays sind vorbei und ich bin nicht mehr ganz so königlich, sondern eher zombiehaft, haha! Die drei Tage waren wie immer aufregend, emotional, anstrengend, voller Freude, Liebe und Adrenalin. Es ist wie ein riesiges Klassentreffen, teilweise fühlt es sich oft wie eine große Familie an. Ich weiß ja nicht, wie das so aussieht, wenn man uns zuschaut, aber wir wuseln da hinter dem Laufsteg so gestresst und gleichzeitig so positiv aufgeregt rum und es ist so ein grandioses Gefühl, die ersten Schritte ins Rampenlicht zu machen und euch die wunderbaren Looks präsentieren zu können. Für mich war das jetzt das 4. Mal bei den PSFD und es werden jedes Mal mehr Walks. Dieses Mal durfte ich 11 Mal nach vorne laufen und hussa, das war schon heftig! Aber es lohnt sich so, so sehr! Mit meinen 1,60 m bin ich ja eigentlich zu klein zum Modeln, daher bin ich umso dankbarer für diese Möglichkeit und dass die Marken mich tatsächlich auch auswählen. Danke. Danke für alles! Danke an @kurvenrausch, danke an @chrisfan3, danke an all die Helfer und danke an dieses wunderbare Team an großartigen Menschen! ♥️ | 📷 @wundercurves.de

[Werbung wegen Verlinkung] Dinge, die...

Tag Archives Recap

• Recap | August •

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Hui, was ist denn da passiert? Es ist ja schon lange her, dass ich euch hier auf dem Blog geupdated habe, und das tut mir wirklich leid – ich schätze, das Leben ist passiert, und dieser absolut grandiose Sommer, den ich versucht habe, total zu genießen. Also… schauen wir nochmal auf den August zurück!

Der August begann mit meinem allerersten Festival ever – „A Summer’s Tale“. Aber ich war dort nicht als Besucher, sondern zum Arbeiten. Drei Tage Foodtruck-Spaß auf einem ganz netten Festival, obwohl ich leider nicht viel von der Musik mitbekommen habe (und eine wunderbare Band, Grizzly Bear, verpasst habe, aber sowas passiert wohl, hm?). Das war alles echt nicht so easy, und um ehrlich zu sein, war ich nach den Tagen komplett im Eimer, weil es extrem heiß und dementsprechend noch viel heißer im Truck war und wir alle wirklich hart geschuftet haben. Aber das war es wert. Auch wenn ich damit erkannt habe, dass das nicht meine liebste Joberfahrung wird. Es macht Spaß, mit Menschen zu arbeiten und ich kommuniziere wirklich gern mit allen, aber physisch war das doch viel zu krass für mich (um ehrlich zu sein). So wie es aussieht, hat das Leben das auch mitbekommen und erst mal „Halt mein Bier!“ gebrüllt, denn die nächste Job-Erfahrung passiert bald, und ich bin ganz aufgeregt zu sehen, wo mich das hinbringen wird…

Ich hatte endlich ein neues Shooting im August, mit der wunderbaren → Julia Marie Werner, in Zusammenarbeit mit der → Agentur einer Freundin und den Marken → Süperb und → Secondella, und ich kann es kaum erwarten, euch die coolen Looks zu zeigen, die wir an einem weiteren heißen Sommertag geshootet haben. :)

Ich war bei einem Casting für einen Film in Berlin, hatte mein erstes Vorstellungsgespräch, habe neue Freunde getroffen, inklusive einem Besuch von → Mona aus Holland, und ich hatte einen Modeljob bei einer kleinen Modenschau im Kurvenhaus, einem Plus-Size-Bekleidungsgeschäft hier in Hamburg, nur eine Woche vor den Plus Size Fashion Days (aber die hebe ich noch für den September-Rückblick auf). :)

Alles in einem, war der August ein sehr heißer Monat, voller neuer Erfahrungen und wunderbarer Menschen. Ich habe erkannt, wer meine Freunde sind, und war einige Male in der Stadt unterwegs, habe zwei neue Jobs gefunden, aber suche immer noch nach einer neuen Bleibe, also bleibt das erst mal noch eine Weile interessant. Aber ich bin dran. Und ich bin ganz neugierig drauf, zu sehen, was als nächstes passiert!

• Recap | July •

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Oh Juli, du warst ein taffer Monat! Es ist so verrückt, wie sich mein Leben an einem einzigen Tag im Juli, am 8., komplett verändert hat, als ich mich in mein Auto gesetzt habe und nach Hamburg gefahren bin, um endlich meinen Traum zu erreichen, hier zu leben und so unabhängig wie möglich zu sein. Ich hab‘ bereits über → die ersten beiden Wochen in meiner neuen Kolumne → #TimeToGrowUp geschrieben, die ich so bald und so oft wie möglich updaten werde, weil ich finde, dass das wohl eine der spannendsten Zeiten in meinem Leben ist, und ich hoffentlich vielen anderen Menschen, die mit den gleichen oder ähnlichen Problemen im Leben Schwierigkeiten haben, zeigen kann, dass man alles erreichen kann, wenn man es wirklich will und sich dazu entschließt, dafür zu kämpfen. Es ist ein Kampf, das ist es wirklich, aber er ist es wirklich wert, auch wenn es ganz schön hart ist.

Es war irgendwie nicht so leicht wie ich dachte, mich von meiner Heimat zu verabschieden, von meinen Freunden und sogar von meiner Therapeutin, denn dieses Mal war der Abschied anders. Ich hab‘ mich in den letzten 14 Monaten sehr verändert und meine Beziehung zu meinem Heimatdorf und alles drumherum hat sich doch ein wenig verändert. Ich vermisse auf jeden Fall meine Eltern sehr, obwohl ich weiß, dass es notwendig ist, sie zu verlassen und es das Richtige ist. Ich vermisse auch meine Freunde, vor allem meine beste Freundin, die mir wirklich sehr geholfen hat, als ich zurückkommen und für wer wusste schon wie lange ich bleiben würde. Und auch meine neuen Freunde, die Freundschaften, die ich in dieser besonderen Zeit der Veränderungen geschlossen habe. Ich vermisse meinen liebsten Sushiladen, meine Lieblingsbar, ich vermisse es, in meinem Dorf und den umliegenden Städten rumzufahren und viel einfacher einen Parkplatz zu finden. Ich vermisse es, zu den Shootings zu fahren und für ein paar Stündchen mein altes Bloggerleben zurückzuhaben. Ich vermisse viele Dinge. Aber so sehr ich sie auch vermisse, ich bin froh, dass ich diesen Schritt gemacht und alles hinter mir gelassen habe. Denn verlassen heißt nicht vergessen. Ich bin unglaublich dankbar für alles, was ich im letzten Jahr hatte, die Sicherheit meines Zuhauses und meiner Eltern, die Freundschaften, die Möglichkeit, in gewohnter Umgebung „aufzublühen“. Und ich werde mich für immer an diese Zeit in meinem Leben erinnern und wie sehr sie mich bisher schon dazu gebracht hat zu wachsen, auch wenn immer noch einiges an Arbeit zu erledigen ist.

So, für den Moment hab‘ ich mich jetzt erst mal in meinem kleinen Zimmer niedergelassen und bin eingerichtet, habe alles, was ich brauche, habe ein Bett (oder zumindest sowas Ähnliches – ein richtiges brauche ich noch, mein Rücken wird mich bald umbringen), ich hab‘ einen Schreibtisch, ein paar Klamotten (war allerdings nicht auf DIESE Art Sommer vorbereitet!), hab‘ meinen Kater und er hat alles, was er braucht (auch wenn er definitiv ein bisschen mehr Platz vertragen könnte, aber ich bin ganz froh, dass er ein gemütliches Kerlchen ist, das die meiste Zeit schläft und mit der Situation gut klarkommt – er dreht nicht durch und bekommt ganz viel Liebe von mir und auch von meiner Freundin!). Und ich hab‘ einen Job. Der war bereits ganz schon hart – ich wusste, dass es nicht einfach wird, aber hab‘ es doch ein kleines bisschen unterschätzt, was die körperliche Arbeit angeht, vor allem in Kombination mit diesen Temperaturen (die im Truck natürlich noch viel höher sind). Ich suche außerdem nach einem zweiten Job, weil die Arbeit im Foodtruck nicht für alle offenen Kosten reicht und ich definitiv mehr Geld brauchen werde, vor allem, wenn ich aus der WG ausziehen will, was in fünf Monaten soweit sein soll.

Diesen Monat hab‘ ich es nicht geschafft, was von meiner → Bucket List zu streichen, außer, dass ich mich alleine in den Park gesetzt habe – das war nicht auf der Liste, aber gehört doch klar zu „alleine Sachen machen“, was ja doch etwas ist, das ich viel öfter tun sollte. Also kein offizielles Abhaken, aber etwas Erwähnenswertes. Übrigens hat es mir nicht gefallen. Ich hab‘ mich dabei sehr einsam gefühlt, inmitten von vielen Leuten, die da mit ihren Freunden oder Partnern rumsaßen, bei einem Picknick oder Feierabendbier. Da meine Aktion sehr spontan war, hatte ich kein Buch dabei und ich schätze mal, dass es etwas angenehmer gewesen wäre, wenn ich etwas hätte lesen können. Nächstes Mal bringe ich definitiv ein Buch mit. Oh, und weil ich grad davon spreche: ich hab‘ nur ein Buch diesen Monat gelesen – „Wenn’s einfach wär, würd’s jeder machen“ von Petra Hülsmann. Wie all ihre Bücher hab‘ ich auch das hier sehr gemocht. :)

• Recap | June •

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Yay, wir haben es durch die erste Hälfte des Jahres geschafft! Der Juni ist vorbei und es war der aufregendste Monat bisher für mich – denn er hat die besten News ever mit sich gebracht. Ich werde euch nicht auf die Folter spannen, also hier kommen die größten Neuigkeiten überhaupt: ich gehe endlich wieder zurück nach Hamburg! Das wird für mich ein ganz großes Abenteuer und auch irgendwie ein Teil meiner → #SingleBucketList, denn ich bin dabei doch irgendwie spontan und mache was Neues. Ich werde erst mal mit einer Freundin zusammenziehen, wir machen eine WG und ich werde einen kleinen Raum für mich habe, also wird es irgendwie ein wenig wie letztes Jahr, als ich meine Sachen zurücklassen musste und lediglich das Wichtigste und meinen Kater mitnehmen konnte – genau das werde ich jetzt wieder machen. Ich lasse die meisten meiner Habseligkeiten bei meinen Eltern und packe zur Zeit meinen Kram für Sonntag ein, an dem ich dann ein weiteres Riesending machen werde: ich fahre mit dem Auto nach Hamburg, was bedeutet, dass ich 6-7 Stunden allein fahren werde (mit meinem Kater, der im Auto aus allen Löchern ausläuft, also wird mich der Gestank umbringen und wir müssen hinterher gemeinsam duschen, haha!). Ich hatte davor eine Riesenangst, aber wieder mehr zu fahren, nach 7 Jahren, in denen ich gar nicht gefahren bin, hat mich dann doch wieder dazu gebracht, kein Angstbündel mehr im Auto zu sein. Also ziehe ich das durch und werde dann unglaublich stolz auf mich sein, wenn ich sicher angekommen bin, in meiner alten, neuen Heimat zusammen mit meiner Freundin. Ich bin so glücklich und dankbar, dass sie mir diese Möglichkeit gibt, weil es mir dadurch definitiv etwas erleichtert wird, was Eigenes zu finden, wenn ich vor Ort bin. Also kommt hier auch direkt ein kleiner Hilferuf: wenn ihr jemanden kennt, der einen Nachmieter sucht, oder generell was von einer Wohnung wisst – lasst es mich wissen! Ich freue mich über jeden Tipp!

Noch eine aufregende Story: ich habe einen Job gefunden! Ich verrate euch noch nicht, welchen Job ich da gefunden habe, aber wenn alles läuft und ich definitiv drin bin, seid ihr die Ersten, die es erfahren, versprochen! Ich bin für einen Probearbeitstag nach Hamburg gekommen und es war so cool, ich hatte wirklich riesigen Spaß dabei und es hat mir echt gefallen, also kann ich es kaum erwarten, die neue Arbeit zu beginnen! Natürlich mache ich auch mit dem Blog weiter, aber wie ihr ja schon gemerkt habt, ist es nicht so einfach, das alles wie die letzten Jahre vorher hinzukriegen. Außerdem, wie ihr in → meinem letzten Private-Post gelesen habt, will ich nicht mehr so oberflächlich sein, also hab‘ ich das Gefühl, dass mein neues Ich irgendwie einen neuen Blog brauchen wird. Ich muss noch rausfinden, wie ich an den Outfitposts weiterarbeiten kann, muss einen neuen Fotografen finden (und werde die wunderbare Freundin, die ich hier gefunden habe, → Jacqueline, die so großartige Fotos von mir gemacht hat, während ich hier war, vermissen!) und will wieder anfangen, mehr zu schreiben, Geschichten mit euch teilen und vielleicht auch ein bisschen mehr über Hamburg, Orte, die ich liebe, Erfahrungen, die ich mit diesem Neustart machen werde, schreiben. Ich freue mich schon sooo sehr auf alles! ♥

Der Juni hatte außerdem noch eine wundervolle Erfahrung für mich übrig: ich habe meinen ersten richtigen Urlaub gemacht. Ihr wisst ja, → ich war vorher schon in Brasilien, aber, um ehrlich zu sein, ist das wirklich kein Urlaub, weil das ja bedeutet, dass ich Zeit mit meiner Familie verbringe. Und so sehr ich meine Familie liebe, so stressig ist  das halt nunmal, plus Brasilien macht mich wirklich nervös, weil das Land so gefährlich ist, also ist das nicht wirklich „Urlaub“ im klassischen Sinne. Also begab es sich Anfang Juni, dass ich irgendwie das Bedürfnis hatte, etwas Verrücktes zu machen, und so beschloss ich, für fünf Tage nach Stockholm zu gehen. Ich hab‘ günstige Flüge und ein nettes Hotel gefunden und in unter fünf Stunden meinen Urlaub gebucht. Es hat sich so unglaublich angefühlt, das zu tun, vor allem, weil ich Skandinavien schon immer geliebt habe – als ich 15 Jahre alt war, wollte ich unbedingt Finnisch lernen, weil ich die Band Rasmus so toll fand, und so fing meine Liebe zu Finnland an, aber ich mochte auch Schweden schon immer, also hab‘ ich es einfach getan, als ich dieses hübsche Angebot fand, und bin am 21. nach Stockholm geflogen. Ich hatte dort eine wunderbare Zeit, hab‘ einen neuen Freund gefunden, aber auch Zeit allein verbracht und meine Angst vor so ziemlich allem überwunden: ich hab‘ allein die U-Bahn genommen, bin an unbekannten Orten allein rumgelaufen, ich hab‘ sogar mit meinem Freund ein Auto gemietet und bin gefahren (so verrückt – vor einem Jahr hatte ich tatsächlich Angst davor, in Hamburg zu fahren!), war allein zum Mittagessen und Abendessen raus,… und ich hab‘ so viele wundervolle Orte gesehen, inklusive eines so traumhaften Sees, an dem ich einen perfekten Sommertag verbracht habe. Ich werde definitiv wiederkommen! ♥

Und mein letzter Termin im Juni war die letzte Stunde mit meiner Therapeutin. Ich muss wirklich sagen, dass das das Beste war, das ich in diesen zwölf Monaten gemacht habe. Eine so gute Entscheidung, die Therapie zu beginnen und Hilfe zu suchen! Ich kann nur wiederholen, wie wichtig das für meine Entwicklung war, vor allem nach der Trennung, aber auch einfach für mein ganzes Dasein. Es ist unglaublich, wie ängstlich ich war, dass ich nichts mehr gemacht habe und wie viel Angst ich vor einem normalen Leben hatte. Es ist so wunderbar, den Fortschritt zu sehen, den ich gemacht habe, wie viele wundervolle Dinge ich getan habe – angefangen dabei, dass ich wieder mit dem Fahren begonnen habe, bis hin zum Ausgehen allein und sogar den ganzen Weg in eine Stadt auf mich zu nehmen, in der ich noch nie war, nur um ein Konzert zu erleben – allein. Ich bin stolz auf mich. Und es macht mich zum glücklichsten Menschen überhaupt, dass ich das sagen kann. ♥

• Recap | May •

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Mai – ein Monat mit vielen Veränderungen und vielen wunderbaren Erlebnissen! Blicken wir mal chronologisch zurück…

Zuerst war da ein Event in München, die „About You Awards“ – die waren ziemlich interessant, aber auch recht enttäuschend für die Plus-Size-Community, weil wir nur 3 offizielle Plus-Size-Blogger auf dem Event waren und keine von uns in deren Social-Media-Kategorien nominiert war. Zwei andere Bloggerinnen, → Tanja und → Jules, haben beschlossen, eine Bewegung namens #WhatAboutUs? gegen diese offensichtliche Ignoranz zu starten und so viele Menschen waren dabei. Ich hab‘ auch zwei Bilder auf Instagram gepostet und darüber gesprochen, wie traurig das ist. Ihr könnt sie → hier und → hier finden. Ich erwarte nicht, nächstes Jahr nochmal eingeladen zu werden, da ich mir ziemlich sicher bin, dass es den Veranstaltern des Events nicht gefallen hat, dass ein Gast während der Anwesenheit dort über das alles spricht, aber das ist für mich in Ordnung, wenn denn auch eine Veränderung passiert! Es kann einfach nicht sein, dass es eine Awardshow für „alles rund um Social Media“ gibt (und eigentlich haben da einige Kategorien gefehlt, wenn ihr mich fragt), aber nicht mal eine einzige Person aus dem Plus-Size-Bereich wenigstens vorab nominiert ist. Wir wollen hier keine Extra-Kategorie (das wäre nämlich auch irgendwie falsch), aber es sollte genauso anerkannt werden, was „wir“ machen! 

Dann hab‘ ich noch einen Punkt von meiner → #SingleBucketList2018 abgehakt, yay! Ich war alleine im Kino und hab‘ einen der schönsten Filme ever gesehen – „Call me by your name“ (den Trailer könnt ihr → hier anschauen). Ich hab‘ mich so sehr in den Film verliebt, dass ich ihn in Hamburg direkt nochmal gesehen habe, weil ich unbedingt die Originalversion auf Englisch schauen wollte. Und im Moment lese ich das Buch. :) Wie ihr wisst, liebe ich Sufjan Stevens – mein neuestes Tattoo ist ja ein Zitat aus einem seiner Songs – und ich liebe → „Mystery of Love“, deshalb wollte ich den Film unbedingt sehen! Und jetzt bin ich wirklich dankbar für die Erfahrung, das alleine gemacht zu haben. Nochwas, das ich allein schaffe! BOOM!
Außerdem hab‘ ich irgendwie damit angefangen, noch mehr von meinem Bucket-List-Punkt „Abenteuer annehmen & spontan sein“ zu machen, und auch das mit dem „Mit Freunden eine Clubnacht verbringen“ im Ansatz gestartet. Ich bin also auf einem guten Weg! ;)

Und zum Schluss ist da noch eine ganze Woche Hamburg in meinem Rückblick! Eine Woche nordische Glückseligkeit! ♥ Und ratet mal – die Woche war perfekt – eine ganze Woche allerschönstes Wetter, praktisch Sommer, und einfach wunderbar. Und so viele großartige Dinge sind passiert! Ich kann noch nicht über alles schreiben (war nicht nur zum Spaß in Hamburg, sondern auch für Business), aber hier ist eine Liste der Dinge, die am meisten passiert sind:

  • Freunde. Ich hab‘ nicht einen Tag allein verbracht und hab‘ es so sehr genossen. Ich hab‘ alte und neue Freunde getroffen, eine tolle neue Freundschaft geschlossen und wirklich die allerbeste Zeit mit ihnen gehabt!
  • Der Hafen. Wenn es einen „Happy Place“ für mich in Hamburg gibt, dann ist es der Hafen. Ich liebe es, Zeit an oder auf der Elbe zu verbringen, vor allem, wenn so ein tolles Wetter ist. Ich liebe das Gefühl vom Wind auf meiner Haut, in meinen Haaren, im Gesicht. Es macht mich einfach aufrichtig glücklich. Und ein Krabbenbrötchen bei Brücke 10. Auch wenn das ein Vermögen kostet.
  • Essen & Drinks. Naja, so viel hab‘ ich gar nicht gegessen, weil mir von den warmen Temperaturen ein bisschen schlecht wird, aber das Essen, das ich hatte, war GRANDIOS. Und natürlich war ich auch für ein paar Drinks mit meinen besten Freunden weg und hab‘ das Leben total genossen.
  • Laufen. Also, wirklich viel laufen. Aber das liebe ich! Es ist so einfach, in Hamburg spazieren zu gehen, vor allem durch die Stadt oder all die schönen Parks!
  • Neue Orte und neue Sachen. Nach all den Jahren (Drama!) war ich endlich auf der Elbphilharmonie! Und hab‘ auch etwas gemacht, das wohl kein Hamburger empfehlen würde: Reeperbahn freitagnachts. Aber es hat so viel Spaß gemacht! Auch wenn’s da fürchterlich voll ist, haha!

Bücher, die ich im Mai gelesen habe: „150 Days to Date“ von Katharina Lang, „Dein perfektes Jahr“ von Charlotte Lucas, „Vorwärts küssen – rückwärts lieben“ von Sybille Hein. Eine kleine Review-Sammlung kommt noch, ich denke, dass es wirklich eine gute Idee ist, das in einem Post zu machen, anstatt alle einzeln zu reviewen. :)

Und eine Sache, die ich am 30. Mai aufgehört habe, zu machen: Nasenspray benutzen. Das ist ja irgendwie eine Beichte, weil ich es so viele Jahre lang benutzt habe und es schrecklich ist, wie süchtig das Zeug macht und wie schwer es ist, damit aufzuhören, aber ich hatte am 30. Mai einen guten Tag und hab‘ beschlossen, dass das der Tag ist, an dem ich damit aufhöre. Und ich halte durch! Falls da draußen einer von euch nasenspraysüchtig ist: es ist machbar. Du kannst aufhören. Ich glaube an dich! ♥