• #BeachBodyNotSorry | Tiger •

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2 - Lu zieht an.®

Photos: Wolf-Dieter Schmidt
» Röttenbach
Kimono: Hayley Hasselhoff for Elvi
Swimsuit: H&M Trend
High Heels: Arezzo
Earrings: Vintage
Alternatives: Hayley Hasselhoff for Elvi cardigan,
ASOS kimonoKiss The Sky Tall kimono,
Hayley Hasselhoff for Elvi cardiganASOS kimono,
Chaser swimsuitASOS high heels,
Pieces earrings
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Hier ist er, der letzte Look meines diesjährigen → #BeachBodyNotSorry-Projekts. Es tut mir sehr leid und ich bin wirklich ganz schön traurig, dass ich nicht mehr verschiedene Fotos und Styles zeigen konnte, aber wegen meiner aktuellen Situation (keine Strände, eigentlich auch kein richtiger Fotograf, plus: ich war zu traurig während der Sommermonate), ist das alles, was ich machen konnte. Jetzt wird es zu kalt für Beach-Looks, aber wir wissen ja alle: nächstes Jahr kommt der Sommer wieder und ich freu’ mich schon auf neue Chancen und neue Styles für mein Lieblingsprojekt jedes Jahr. :)

Da es mittlerweile ganz schön kalt ist und auch irgendwie ein bisschen seltsam, nur im Badeanzug mitten auf der Straße in einem kleinen Dorf zu posieren, hab’ ich mich dazu entschieden, einen Pool-Party-Look zu kreieren, indem ich noch einen langen Kimono und High Heels dazu trage.

Der Badeanzug ist wohl einer meiner absoluten Favoriten. Ich liebe den Print, der irgendwie was von Wasserfarben hat. Ich liebe auch den Schnitt und wie er sitzt – obwohl das hier ein Teil aus der regulären H&M-Kollektion ist und “nur” Größe 42 ist. Manchmal lohnt es sich doch, kleinere Größen auszuprobieren, vor allem weil Badesachen ja ziemlich elastisch sind. Natürlich sollte nichts einschneiden, aber ich hab’ die Erfahrung gemacht, dass man Badekleidung nicht immer nur in der üblichen Größe nehmen muss. Das nur als kleiner Tipp von mir. ;)

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• Naked Heat •

• Naked Heat •

10 - Lu zieht an.®

Photos: Wolf-Dieter Schmidt
» Röttenbach
Jumpsuit: Beth Ditto “Modern Love”
Sandals: Vintage
Clutch: Lulu Guinness
Earrings: Vintage
Bracelet: Hermès
Alternatives: ASOS sandals,
Lulu Guinness clutch, Pieces earrings
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Lang ist’s her! Aber ich bin zurück mit einem neuen Outfit. Ich hoffe, dass ich bald wieder etwas mehr shooten kann, aber ich hoffe auch, dass ihr noch ein bisschen geduldig bleiben könnt, da ich immer noch hier mit nur einer Handvoll Klamotten sitze. Natürlich hab’ ich meinen All-Time-Favorite mitgebracht – den “Modern Love”-Jumpsuit von Beth Ditto! Ihr habt ihn jetzt schon ein paar Mal hier auf dem Blog gesehen und ich weiß, dass er nix Neues ist, aber dieses Mal ist es ein sehr schlichter Look, den ich mit einem besonderen Make-up geupgraded habe (die → “Naked Heat”-Palette von Urban Decay ist grandios, ihr solltet sie unbedingt mal anschauen!).

Ich hab’ diesen Look für einen Mädelsabend mit meiner Mama getragen, dem besten Date, das man sich wünschen kann, und wir hatten leckeres Sushi. :) Ich hoffe, ihr genießt alle die letzten Sommertage! Ich werde versuchen, so bald wie möglich noch einen letzten #BeachBodyNotSorry-Look zu shooten, um das diesjährige Projekt dann abzuschließen. Ich hoffe, es war genug. :) Und ich hoffe, dass ihr alle ganz viel Zeit draußen in der Sonne verbracht habt, eure nackten Arme und Beine und glücklichen Bäuche in Bikinis und Badeanzügen gezeigt habt! Bald ist es wieder Zeit, sich in warmer Kleidung einzukuscheln…

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• #BeachBodyNotSorry | Mix & Match •

• #BeachBodyNotSorry | Mix & Match •

1 - Lu zieht an.®

Photos: Wolf-Dieter Schmidt
» Röttenbach
Bikini Top: H&M+
Bikini Bottoms: Phylyda “Sol”
Hat: Vintage
Sunglasses: Dolce & Gabbana “Spain in Sicily”
Earrings: Dior “Mise en Dior”
Alternatives: ASOS bikini top,
ASOS bikini top, ASOS bikini bottoms,
ASOS hat

Mein zweiter #BeachBodyNotSorry-Look ist eine fortgeschrittene Version vom klassischen Mix & Match – denn ich trage nicht nur zweierlei Farben/Muster, sondern auch unterschiedliche Marken. Leider konnte ich nur das Bikini-Top mit dem Palmenprint erwischen, also musste ich improvisieren. Ich bin ja bei Phylyda irgendwie ausgerastet und besitze jhetzt schon drei Bikinis, die schwarz-pinke Kombi, den hellblauen von meinem letzten Post (das → Diversity-Projekt) und einen komplett kupferfarbenen. Ich hab’ mich da entschieden, nur das Höschen vom Letzten zu tragen, weil ich mir dachte, dass das Kupfer ganz gut zu dem Palmenprint passt und dann schaut das wie ein richtiger Baum aus. :D Nun… Ich mag den Mix und dazu sieht er auch noch super mit der passenden Sonnenbrille aus – und weil es in letzter Zeit super heiß und extrem sonnig ist, trage ich auch einen Hut. Ein Vintage-Teil, das ich im Schrank meiner Oma gefunden habe. :)

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• Femme Vibe •

• Femme Vibe •

7 - Lu zieht an.®

Photos: Falko Blümlein
Shirt: H&M Divided
Skirt: persona by Marina Rinaldi
Sneakers: adidas
Earrings: Vintage
Bracelet: Hermès

Die letzte Woche war voller Events und Meetings und einem ganz besonderen Shooting – ich war einfach zu müde (und faul, um ehrlich zu sein…), um meinen Montags-Outfitpost zu machen. Deshalb gibt’s den heute – ich hoffe, das stört euch nicht. ;)

Zumindest ist das Outfit etwas Neues und Unübliches – ich mit Rock und Sneakern! Wie ist das denn passiert? :D Um ehrlich zu sein, wollte ich den Look ursprünglich mit gelben Ballerinas tragen, und das sieht auch cool aus, aber dann hab’ ich gemerkt, dass es mal wieder Zeit ist, was anderes zu machen. Deshalb hab’ ich mich für meine superalten adidas-Sneaker entschieden (leider kann ich mich nicht mal mehr an den Modellnamen erinnern) und liebe den lässigen Style bei diesem Look.

P.S.: Das sind meine neuen Haare – der nächste “mehr blond”-Termin ist Ende Mai. ;)

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