Lu zieht an. ♥

Daily Plus-Size Outfit + High-End Beauty Blog

Random Picture Post ♥ N° 42

Written by , Posted in Blubbel, Random

DEUnd wieder sind zwei Monate vergangen – aber das ist ein wunderbarer Zeitrahmen, um auch was zu erzählen zu haben. Ich bin in der Zeit ein bisschen rumgekommen, war zum Beispiel Anfang Juni bei meiner Familie zu Besuch (und irgendwie ist es doch ein bisschen komisch, zu wissen, dass man da nicht mehr wohnt – spätestens, wenn das alte Zimmer schon einige Neugestaltungen bekommen hat… :)), war in Berlin, München und Stuttgart und bin seit einer halben Ewigkeit mal wieder Kanu gefahren…

haareabnewhairkerastase

New Hair – in Berlin bei KMS California hat meine Zwei-Jahre-Wachsenlassen-Haarpracht einige Zentimeter verloren und einen schönen Schnitt bekommen. Was genau da passiert ist, hab’ ich euch → hier erzählt. Kurz vorher hatte ich mit der “Discipline”-Serie von Kérastase begonnen, mittlerweile wechsele ich die mit meinen Empfehlungen von KMS California ab. Der Unterschied: Kérastase macht seidig-weiches Haar, meine “Moist Repair”-Sachen dagegen machen das Haar etwas dicker und griffiger – ohne Styling hängt aber beides wie gewohnt superglatt runter. Bei den heißen Temperaturen geht’s aber eh nicht ohne Dutt. ;) Sobald es mal richtig abkühlt, kann ich mich ja dann mal an mehr Volumen versuchen…

berlinstuffcurvyoutfitgucci

Vorbereitungen für Berlin und mein Look für die sheego x Anna Scholz Fashionshow – ich trage ein Kleid von Karen Millen, High Heels und Clutch von Gucci und Ohrringe von Dior. Der Lippenstift und mein Duft – “Nuit de Cellophane” – sind von Serge Lutens. Natürlich muss ich den Look noch nachshooten, vor Ort war da leider nichts so schnell machbar. Kommt aber auf jeden Fall noch, versprochen! ;)

verenabarbarafluviatheresa

Mit → Verena bei Junarose mit leckeren Macarons • Bei Zizzi mit meiner lieben Freundin → Barbara aus der Schweiz, die (ich bin so stolz!) dieses Mal auch als → Model gelaufen ist • Mit → Fluvia nach der Fashionshow • Und bei schönstem Sonnenschein am Alexanderplatz mit meiner allerliebsten → Theresa

Anfang Juli hieß es dann mal wieder “Berlin calling!” – auch dieses Mal habe ich auf die Fashion Week verzichtet (eigentlich schade drum, die neue Location hätte ich gerne gesehen, aber die Zeit war zu knapp), war nur auf der “Curvy is sexy” und habe ein paar Events dort und drumherum besucht. Zusammen mit → Verena und → Theresa hatte ich die beste Begleitung ever (zwei wunderschöne große Blondinen, anyone?) und wir haben mit Junarose gebruncht, bei Zizzi die Neuheiten entdeckt und uns für den Abend mit sheego und Anna Scholz aufgehübscht – zu der Kollektion wird es im August noch ein Bloggerevent geben, dann erzähle ich euch mehr davon. Ich kann nur sagen: MEGA! Anna Scholz kann halt echt was und ich muss zugeben, dass ich die Zusammenarbeit deutlich besser fand als zB die von Guido Maria Kretschmer mit heine (sorry!) – es sind ein paar richtige WOW-Teile dabei. Wer meine Favoriten schon mal sehen will, klickt → hier.

Was ich zur Messe sagen möchte: die neue Location war ganz okay, mir kam sie etwas unübersichtlicher vor, andere waren aber mega begeistert – ist also Geschmackssache. Es waren viele Marken da, viele davon haben wunderschöne Sachen präsentiert und auf viele Teile freue ich mich schon wahnsinnig (dauert aber eben leider noch ein ganzes Stück, ist ja alles Preview für die kommenden Saisons). Weniger cool (im wahrsten Sinne des Wortes) war, dass es einfach viel zu heiß und stickig war – ohne Klimaanlage standen wir alle recht schnell im eigenen Saft da und das war sehr unangenehm – da war es auf der Fashion Week und bei anderen Messen wohl ganz praktisch, denn da wurden Fächer verteilt, wäre auch bei uns ganz sinnvoll gewesen. ;) Leider, leider habe ich die Messe-Fashionshows allesamt verpasst, habe mir aber erzählen lassen, dass die richtig dicken Models wieder mal viel zu wenige waren und auch zu wenig gelaufen sind. Nach wie vor mein größter Kritikpunkt an der Messe – und die Samplegrößen sind meiner Meinung nach auch immer noch die mieseste Ausrede.
Ansonsten bin ich gespannt, was bis zum nächsten Mal so passiert – scheinbar hassen viele den Namen der Messe. Tatsächlich ist “Curvy is sexy” wohl auch nicht der passendste Begriff, aber so gibt’s eben Aufmerksamkeit. Ob daran was geändert wird, mag ich bezweifeln, aber trotzdem tut sich jedes Mal ein kleines Bisschen mehr. Das merkt man vor allem bei der Kleidung, die präsentiert wird.

clarisonicariabeautyalexneldel

Direkt nach Berlin ging es nach Stuttgart und München. In Stuttgart habe ich das k.u.k Event besucht, wo wir wirklich wahnsinnig viel gesehen haben. Bei der Agentur sind vor allem natürliche Marken vertreten, so ging es an dem Tag um Couleur Caramel, Dr. Pierre Ricaud, Thalgo, annané, Daniel Jouvance, Ella Baché und Ringana – und ich muss zugeben, ich war ein bisschen überfordert, weil es wirklich sehr viel Info war. Meine Lieblingsmarken aus dem Sortiment sind übrigens Daniel Jouvance und Thalgo – demnächst möchte ich gerne mal ein Thalgo-Treatment ausprobieren, um euch da noch etwas mehr erzählen zu können. :) Ein kleines Highlight auf dem Event war die wunderbare → Nicole Stange, die uns ein bisschen ins Coaching eingeführt hat und uns tolle neue Denkansätze gegeben hat. Und der Bloggerliebling war eindeutig dieses Dekosäckchen von Depot. :)

In München war ich zur Pressekonferenz von Clarisonic eingeladen – im August kommt die neue “ARIA” auf den Markt, die ein paar kleine neue Features mitbringt. Wer noch keine Bürste von Clarisonic hat, für den ist die “ARIA” auf jeden Fall interessant, aber wer die “Mia2” oder auch die “Plus” hat, kann bestimmt erst mal noch warten. ;) Ansonsten werde ich jetzt erst mal ein bisschen damit “rumspielen” und euch bei Gelegenheit mehr erzählen. Übrigens wird es auch drei neue Bürstenaufsätze geben, die “LUXE”-Bürsten sind besonders weich und flauschig, auf dem Foto seht ihr die “Cashmere Cleanse”, die ich auch beim Event in meiner Goodiebag hatte und ausprobieren werde. Außerdem hat Clarisonic eine neue Markenbotschafterin – Alexandra Neldel. ;)

kanufahrenalsterparkhappykanuface

Das Kanufahren – unbedingt erwähnenswert, denn solltet ihr jetzt im Sommer nach Hamburg kommen, leiht euch unbedingt ein Kanu aus und fahrt ein bisschen rum. Es ist SO schön! Wir haben uns bei Kübis Bootshaus in Winterhude ein Zweier-Kanu ausgeliehen und sind von dort aus in den Stadtparksee (am Samstag leider noch mit sämtlichen Wertsachen und somit ohne kühlendes Nass), haben unser Kanu am Rand “geparkt” und sind eine gute Runde geschwommen, was bei dem Wetter natürlich eine grandiose Abkühlung war, anschließend haben wir uns dann Richtung Alster auf den Weg gemacht, von wo aus der Ausblick einfach atemberaubend schön ist. Jetzt will ich ein Kanu haben, einen Kajak, ein Segelboot und habe jeden Tag Lust auf’s Wasser. :D Auf den fiesen Muskelkater nach einem ganzen Wochenende Rumpaddeln könnte ich aber verzichten. ;)

spraytandiorrico

babylubrasilcloudpornremiray

hermesnomakeupsaturday

Und ganz random… Am Montag habe ich mich über ein Spray Tanning gefreut, der St. Tropez Tanning-Experte (der zum Beispiel auch Sienna Miller oder Blake Lively “bräunt”) Jules Heptonstall war zu Gast in Hamburg und hat auch mir eine schöne Sommerbräune verpasst – ich bin schwer begeistert und möchte das jetzt allein weitermachen, ausgestattet bin ich schon mal mit einigen wunderbaren Produkten von St. Tropez, jetzt muss ich mich nur noch trauen. Habt ihr Tipps? Angesprüht werden ist jetzt nicht, aber ich habe Lotion oder Schaum zur Auswahl… ♥ Dank Dior ist bei Temperaturen um die 30°C schon der Herbst bei mir eingezogen – da kommen ein paar richtig schöne Paletten, Nagellacke und Lippenstifte, die ich euch natürlich noch genauer vorstellen werde. ♥ Rico freut sich wie immer über meine Streicheleinheiten (korrigiere: ich nerve ihn, aber er kann meiner Liebe nicht entkommen!). :)

1990 war ich bei der WM schon Brasilien-Fan – zugegebenermaßen war ich bei unserem Spiel gegen meine zweite Heimat doch ziemlich im Zwiespalt und hatte mich ausnahmsweise mal für Brasilien entschieden (steinigt mich nicht!). Die Retourkutsche waren dann gleich mal die 7 Tore, also werde ich nächstes Mal wohl lieber wieder für Deutschland jubeln. :D ♥ Einer meiner liebsten Hashtags: #cloudporn – über den Wolken ist es einfach am Schönsten! :) ♥ Diese Woche erreichte mich ein Päckchen aus UK, auf das ich ganz stolz bin: Remi Ray hat mir ein Maxikleid geschickt, das ich für sie shooten darf. :) Ich freu’ mich schon mega drauf, das ist ein richtig grandioses Kleid! Freut euch schon mal auf die Fotos, ich hoffe, ich komme bald zum Fotografieren – in letzter Zeit war es leider entweder zu heiß oder zeitlich zu knapp. Während ich den Post hier tippe, schüttet es draußen (endlich) – das ist leider auch nicht das passende Wetter. Wie man’s macht, ist’s falsch. :D

Die schönsten Geschenke kommen in orangefarbenen Boxen (die Türkisen reizen mich ja zugegebenermaßen gar nicht…). ;) ♥ Auch ein passender Hashtag: #nomakeup – ganz nackig im Gesicht und frisch nach dem Aufstehen bei strahlendstem Sonnenschein. Muss ja nicht immer top gestylt sein, oder? ♥ Mein Samstagslook (perfekt für’s Kanufahren): bequeme Jeansshorts (schon etwas älter, waren von H&M), lockeres Top und drunter mein → Bikini.

ENMany things can happen in only two months – I was in Berlin and got a new haircut with KMS California, and again two weeks later to attend the “Curvy is sexy” fair with my two blonde beauties Verena and Theresa. We had a good time brunching with Junarose, discovering all the news from Zizzi and getting all dressed up for the fashion show with sheego (who made a collection with Anna Scholz). I also went to Stuttgart for a huge beauty event, got to know the new “ARIA” by Clarisonic in Munich and went canoeing with my boyfriend here in Hamburg (the whole weekend!). This week, I got spray tanned by Jules Heptonstall with St.Tropez (I love it!) and received a wonderful maxi dress from Remi Ray (it’s perfect!), some beautiful pieces of the upcoming fall collection from Dior, and the best gifts come in little orange boxes! ;)

Fatkini 2.0 und ein Interview. ♥

Written by , Posted in Bikini, Blubbel, Private, Sommer 2014

fatkini2v

DEFakt ist: ich bin dick. Und trotzdem mag ich mich – weil es (wie ich schon so oft gesagt habe) nicht mutig ist, zu sich selbst zu stehen, sondern schlicht und einfach selbstverständlich. Oder es zumindest sein sollte. Ich weiß, dass es nicht leicht ist, wenn man sich manchmal so im Spiegel sieht, vor allem nackt – wenn da der Bauch so hängt, die Cellulite den Kratern auf dem Mond ähnelt und die Arme fröhlich vor sich hinschwabbeln, wenn man winkt. Trotzdem ist das alles ein Teil von uns, warum sollten wir das also hassen? Uns hassen? Ich hab’ da schon mal einen ganzen Blogpost getippt, deshalb → verweise ich an der Stelle nochmal darauf und möchte heute gar keine Diskussion zu dem Thema starten, sondern mich einem Thema widmen, das ich letztes Jahr schon angesprochen hatte: → dem Fatkini. Aber dieses Mal ohne das “fat”, es geht schlicht und einfach um den Bikini.

Ich habe gestern dieses Foto von mir im Bikini auf Instagram gepostet – und ich habe mit vielem gerechnet, aber nicht mit über 1200 Likes und so vielen Kommentaren. Nach “danke” (und ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich mich darüber gefreut habe und es immer noch tue!) waren “mutig”, “bewundernswert” und “Respekt” mit die häufigsten Worte, die ich gelesen habe – und auch wenn es wirklich mutig ist (aber in einem ganz anderen Sinne!), sich so im Internet zu zeigen (ist ja schließlich doch viel Haut, was?), hat es eigentlich keinen Respekt “verdient” – es ist schließlich Sommer (und eigentlich ist das doch Argument genug, einen Bikini zu tragen, oder?)!
Hier ist der Text, den ich zusammen mit dem Bild gepostet hatte:

Zum Thema “Bikini Body”: seit Jahren habe ich ungern Bikinis getragen, vor allem, wenn man den Bauch sehen kann. Letztes Jahr hab’ ich mir, von @gabifresh angeregt, einen #fatkini zugelegt – mit riesigem Höschen, damit der Bauch bedeckt ist. Wenn es etwas an mir gibt, das ich wirklich gar nicht mag, dann ist es der hängende Bauch, voller Streifen, die wirklich unschön sind, und oft hab’ ich das Gefühl, dass ich mich eigentlich dafür schämen sollte. Warum überhaupt? Weil es andere stören könnte? Weil mich jemand eklig finden könnte? Klar stört es sicher viele, wenn sie mich mit meinem Übergewicht im Bikini sehen “müssen”, aber bei solchen Temperaturen wie gestern und heute will ich mich nicht komplett in Stoff hüllen – ich will mich (gut eingecremt und am besten auch im Schatten – ich hab’ ja so empfindliche Haut) in den Park legen, Kanu fahren (yeah!) und im See schwimmen – so wie andere auch. Und ich will mich nicht dafür schämen müssen, dass ich auch mal einen knapperen Bikini tragen will. Badeanzüge sind toll, aber manchmal muss es halt ein Bikini sein. :) Worauf ich hinaus will: wenn ich Lust drauf habe, im Bikini an den Strand, zum See oder ins Schwimmbad zu gehen, mache ich das – und auch ihr solltet euch davon nicht abhalten lassen, aus Angst, dass jemand blöd schaut, auf euch zeigt oder sogar so frech ist, euch tatsächlich was Fieses zu sagen. Und deshalb ziehe ich heute wieder diesen Bikini an, weil ich ihn mag, mich darin wohlfühle und mich darauf freue, in den Stadtparksee zu springen. Mir egal, ob das jemand eklig findet! :)
[Das weiße Ding ist übrigens mein Katheter - Insulinpumpe und so. ;)]

#sommer #trauteuch #bikini #celebratemysize #honormycurves #itsmybodynotyours #plussize #plussizeblogger #showyourlegsandarms #showyourbody #bikinibody #summer

Ich stehe zu mir selbst und zu meinem Körper. Dazu, dass ich dick bin, keine “perfekte” Figur habe und nicht dem Schönheitsideal entspreche. Klar sieht das alles verpackt “besser” aus, vorteilhafter, mal schlanker, mal weniger… Aber ich bin glücklich, auch, wenn es immer ein ganzes Stück dünner, straffer, makelloser ginge. Auch wenn 20 Kilo weniger gesünder wären – und ich arbeite dran (ich esse gesund, bin zwar nicht die Sportlichste, aber verschmähe Bewegung nicht – dieses Wochenende waren wir zum Beispiel fleißig Kanufahren und glaubt mir, allein die Aussicht war es wert – den Muskelkater habe ich dafür allzu gern in Kauf genommen, um im Stadtparksee eine Runde schwimmen zu gehen und die Alster mal aus einer anderen Perspektive zu sehen – ich achte auf mich, kümmere mich um meinen nicht-angefressenen Diabetes Typ 1 und bin definitiv nicht dieser eklige, fett-faule Mensch, der falsche Größenangaben angibt [warum zum Teufel sollte ich?], für den mich leider viele halten, die von mir allerdings auch nur diesen winzigen Teil kennen, den sie hier auf dem Blog sehen) – und es eben einfach immer, auch bei Größe 34, noch irgendwo besser geht. Auch ich hab’ richtig miese Tage, aber im Großen und Ganzen bin ich zufrieden mit mir. Und ich wiederhole mich, wenn ich sage: es ist wahnsinnig befreiend, wenn man auf die Anderen scheißt. Ja, so kann, darf und sollte man es auch ausdrücken. Und wenn wir ehrlich sind: die Meisten sind am Strand, See oder im Schwimmbad doch sowieso viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt, dass es sie doch gar nicht interessiert, wer da mit welcher Figur und welcher Badekleidung an einem vorbeiläuft. Klar gibt es immer wieder die, die blöd schauen, tuscheln und mit dem Finger zeigen. Und es gibt auch die, die sich rausnehmen, einem ins Gesicht zu sagen, wie fett und scheiße man ist. Aber lohnt es sich wirklich, für diese Menschen auf seine eigene Zufriedenheit zu verzichten oder – mindestens genauso traurig – seine eigene Zufriedenheit nach der Meinung anderer zu richten? I don’t think so.

Und da ich vor ein paar Tagen ein Interview gegeben habe, bei dem es unter anderem auch um diese Aspekte geht, möchte ich euch heute dringend empfehlen, → bei EDITION F vorbeizuschauen und zu lesen, was ich da zu sagen hatte. Besonders die letzte Frage und meine Antwort darauf möchte ich euch ans Herz legen – ich denke, das ist ein schöner Denkanstoß für die neue Woche! :)

Genießt den Sommer!!!

 

ENIt’s a fact: I’m fat. Nevertheless, I like myself – because it’s not brave to stand by yourself. It’s natural. At least, it should be. I know it’s not that easy when you stand in front of your mirror, especially naked. With that hanging belly, the cellulite looking like lunar craters and arms happily wobbling when you wave. Still, this is a part of us, so why should we hate it? Hate us? I already wrote a long blog post about it and that’s not what I want to talk about and discuss today, so → please read the post if you haven’t already! :) Instead, I want to talk about something I already did last summer: → the fatkini. But this time without the “fat”, simply the bikini.

Yesterday, I posted this picture of me wearing a bikini on Instagram and I really never expected this kind of feedback – over 1200 likes and so many comments! “Thanks” (you can’t believe how happy I am!) was what I read most, but also “brave”, “admirable” and “respect” – and even though it’s kind of brave (but in a different way) to show yourself like this on the Internet (it’s still a lot of skin, right?), it doesn’t deserve respect – it’s summer (and that’s the best reason for wearing a bikini, don’t you think?)!

That’s what I wrote when I posted the photo:

Talking about the “bikini body”: for many years, I didn’t like to wear bikinis, especially if you can see my belly. Last year, @gabifresh made me buy a #fatkini – with a huge panty, so nobody could see my belly. If there is something about my body which I don’t like, it’s my hanging middle, full of stretch marks which are very unattractive. Many times I feel like I should be ashamed of it. But why? Because it could disturb others? Because somebody could find me disgusting? Of course many people feel bothered by my overweight when they have to see it in a bikini. But at those temperatures like yesterday and today, I just don’t want to cover myself with clothes – I want to lie in the park (with lots of sunblock and preferably in the shadows, as my skin is so sensitive), canoe (yeah!) and swim in the lake – just like everyone else! And I don’t want to be ashamed of wanting to wear a more revealing bikini. Bathing suits are great, but sometimes it has to be a bikini. :) What I want to say: if I want to wear a bikini at the beach, the lake or the pool, I do it – and so should you. You shouldn’t stop yourself from doing what you want because others could look at you, point at you or even have the cheek to say something nasty to you. And that’s why I’m wearing my bikini today. Again. Because I like it, I feel good in it and I can’t wait to jump into the city park lake. I don’t care if anyone thinks that this is disgusting! :)
[This white thing is, by the way, my catheter – insuline pump, you know. ;)]

#sommer #trauteuch #bikini #celebratemysize #honormycurves #itsmybodynotyours #plussize #plussizeblogger #showyourlegsandarms #showyourbody #bikinibody #summer

I stand by myself and my body, and I accept not having a “perfect” figure and not meeting the beauty standards. Of course, this all looks better packed in clothes, more flattering, sometimes making me look thinner, sometimes not… But I’m happy, even though this all could be skinnier, tighter, more flawless. Even though 20 kilos would be healthier – and I’m always working on it (I eat healthy food, I care for myself and my type 1 diabetes, I may not be the sportiest girl ever but I don’t refuse movement – this weekend, we went canoeing and it was absolutely worth it – the view, the swim in the lake, seeing the city from a new angle – my sore muscles were worth it, and I’m definitely not that disgusting, fat and lazy person that lies about her clothing size [why the hell should I?] who many think I am, although they only know that little part of me from the blog) – it always can be better, even with a size 4. I also have some very bad days, but overall I’m content with myself. And I want to repeat: it’s so liberating not to give a shit about others. Yes, it’s okay to say it like this – you even should say it like this. And being honest: most people at the beach, sea or pool are so busy with themselves that they don’t even care who’s passing by, what they’re wearing and which figure they have. Of course, there’s always people staring at you, mumbling and pointing at you, even people who come and tell you that you’re fat and disgusting. But is it really worth it to give up your own satisfaction because of them or make it conditional on them? I don’t think so.

Enjoy your summer!!!

Outfit ♥ 11.07.14

Written by , Posted in Kleid, Make-up, Outdoor, Outfit, Sandalen, Schmuck, Sommer 2014, Taschen

20

Photos: Falko Blümlein
Dress: Scarlett & Jo
Sandals: Chanel
Bag: Dior “Lady Dior”
Earrings: Dior “Mise en Dior” Tribal Pearl Earrings
Ring: YSL Arty Ring
Alternatives: ASOS dress

DEVor ein paar Tagen hieß es für mich Shootingmarathon – für meinen nächsten navabi Style Council Beitrag hab’ ich fleißig fotografiert und die Zeit genutzt, auch direkt was für gleich auf dem Blog mitzushooten. :)
Das Kleid hab’ ich schon ein ganzes Weilchen und ich habe es auch schon genau so getragen, für ein wunderbares Date mit → Regina und → Janina bei leckerem Kuchen an der Alster!

Bei Scarlett & Jo könnte ich mich ja tatsächlich dumm und dämlich kaufen – die Sachen sind wirklich absolut mein Ding (ein weiteres Kleid, das ich aber wohl ein bisschen ändern möchte, und eine Shirt-Rock-Kombi hab’ ich noch im Schrank – muss beides noch fotografiert werden und kommt bald!) und wenn Blumen drauf sind, sowieso. Der Herzauschnitt mit Netz drüber macht es auch nicht allzu bieder, die Midilänge liebe ich absolut und in Kombi mit meinen liebsten Accessoires macht das alles einen typischen Lu-Look. :) Die Sandalen von Chanel sind ja eigentlich für meine Hochzeit gedacht, aber da mir empfohlen wurde, sie schon vorher zu tragen, damit die Riemchen weicher werden (was auch wirklich sinnvoll war), hab’ ich sie damit gern auch gleich mal ausgeführt. Passen sie nicht perfekt zu den Ohrringen? :)

ENSome days ago, I had to shoot a lot for my next navabi Style Council article – so I used the opportunity to take some pictures for the blog. :)
I’ve had this dress for some time now and already wore it for a wonderful date with two friends for some cake in the city. I could probably buy everything from Scarlett & Jo – this brand is so me. I even have some pieces left for shooting, so you’re going to see more beautiful clothes very soon! This dress is one of the most beautiful dresses I own, I really love the midi length and the special heart-shaped net cleavage – it makes the dress interesting. ;) I combined it with my Chanel sandals, which are supposed to be my wedding shoes, but I was told to wear them before in order to make them more comfortable, so I wore them with this dress and the perfectly matching earrings. :)

(mehr …)