• Body & Curls •

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Photos: Falko Blümlein
Jacket: Love Moschino
Body: H&M
Jeans:
Zizzi
Heels: ASOS
Bag: Dior “Lady Dior” ‘medium’
Sunglasses: Thierry Lasry “Suggesty”
Earrings: Dior “Mise en Dior” Tribal Earrings
Bracelet: Hermès
Watch: Michael Kors MK5337
Alternatives:ASOS jacket,
Violeta by Mango jacket, Wonderbra body,
Zizzi Identity jeans, Zizzi Identity jeans, Zizzi Identity jeans, ASOS heels, New Look heels,
ASOS heels, Belmondo bag,
Ted Baker bag, Mint & Berry bag,
Urban Expressions bag, Thierry Lasry “Bunny” sunglasses, ASOS earrings

ENFrom time to time, I like to wear outfits that obviously are a little provocative – not for me, but for others. This one caused some discussion on Instagram whether it’s okay that you can see my nipples or not (actually, the body is a little see-through but no nipple alarm, I promise!) and that underwear may only be worn in your bedroom (seriously?!). Well, I’ll leave it like that – because I really loved wearing this outfit. :) It made me feel sexy but in a very casual way.
We shot this outfit after a visit to my hairdresser and I’m very happy about the different hairdo in these pictures. I wish I could do this but I’m all fingers and thumbs when it comes to hair styling… You can’t be a pro at everything, right? ;)

DEAb und zu trage ich wohl gerne Outfits, die ein bisschen provokant sind – zwar nicht für mich, aber für andere. Dieses hier hat eine Diskussion bei Instagram ausgelöst, bei der es darum ging, ob es okay ist, dass man meine Nippel sehen kann oder nicht (der Body ist zwar leicht transparent, aber ich schwöre, dass es keinen Nippelalarm gab!) und dass Unterwäsche nur ins eigene Schlafzimmer gehört (ernsthaft?!). Ich lass’ das jetzt einfach mal so stehen – denn ich hab’ das Outfit wahnsinnig gern getragen. :) Ich hab’ mich darin ziemlich sexy gefühlt, aber auf eine ganz lässige Art und Weise.
Wir haben das Outfit nach meinem Besuch beim Friseur geshootet und ich freue mich sehr, auf den Bildern mal ein anderes Haarstyling zu tragen. Ich wünschte, ich würde das auch hinkriegen, aber irgendwie bin ich absolut unfähig, wenn es um Frisuren geht… Man kann ja nicht für alles ein Profi sein, oder? ;)

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Random Picture Post ♥ N° 51

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ENLet’s start today’s Random Picture Post with a preview of some of my upcoming looks for the blog. We’re shooting a lot on the weekends and I still have a few outfits from April left, can you believe it? Summer is so inspiring and I can’t wait to show you lots of outfits for sunny days! And yes, my relationship with hats is serious. It’s definitely my favorite accessory besides sunglasses…

DEBeginnen wir den heutigen Random Picture Post doch mal mit einer kleinen Vorschau auf ein paar meiner nächsten Looks für den Blog. Wir shooten wirklich viel an den Wockenenden und ich hab’ sogar noch ein paar Outfits von April übrig, könnt ihr das glauben? Sommer ist so inspirierend und ich kann es kaum abwarten, euch ganz viele Outfits für sonnige Tage zu zeigen! Und ja, das mit den Hüten ist wohl eine ernste Beziehung. Neben Sonnenbrillen sind sie definitiv mein liebstes Accessoire…

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ENSome #foodporn right out of my kitchen – salads, salads, salads. Crazy mixtures with strawberries and bacon, on a huge bruschetta bread with buffalo mozzarella, and with quinoa and poached eggs. I’m definitely a salad lover and have so much fun creating new styles with different ingredients.

DEEin bisschen #foodporn direkt aus meiner Küche – Salate, Salate, Salate. Ausgefallene Mischungen mit Erdbeeren und Bacon, auf einem riesigen Bruschetta-Brot mit Büffelmozzarella, und mit Quinoa und pochierten Eiern. Ich bin auf jeden Fall ein Salat-Liebhaber und hab’ wahnsinnig viel Spaß daran, neue Sachen zu kreieren und unterschiedliche Zutaten dafür zu verwenden.

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ENBreakfast, lunch and dessert – here are three locations for you to try in Hamburg:

Café Frohlein (Mühlenkamp 48, 22303 Hamburg) – we had breakfast there on a Sunday and I had French Toast with their homemade vanilla butter and a fresh juice made of oranges, carrots and ginger (oh, I love ginger!). Not in the picture is the little sin I chose afterwards – a chewy brownie with pears! Delicious!
Atelier F (Große Bleichen 31, 20354 Hamburg) – whenever you’re in the city and hungry, you should give it a try. “Atelier F” offers a mixture of French and American food and the burgers are pretty good (and not too big – sometimes that’s a plus, sometimes not, so choose your side dish wisely!). Recently, they added sweet potato fries to their menu and they’re sooo good!
T.R.U.D.E. (Maurienstraße 13-15, 22305 Hamburg) – let’s better not talk about this delicious “Strawberry Mint Cream Cheese Crumble” because only looking at the picture makes me want to eat it right now. ;) Of course, I did not only try this dessert but also a main dish and went for some delicious pasta after we had a shooting nearby (great location, by the way!).

DEFrühstück, Mittagessen und Nachtisch – hier hab’ ich drei Hamburger Locations zum Ausprobieren für euch:

Café Frohlein (Mühlenkamp 48, 22303 Hamburg) – wir haben sonntags mal dort gefrühstückt und ich hatte den French Toast mit hausgemachter Vanillebutter und einen frischgepressten Saft aus Orangen, Karotten und Ingwer (oh, ich liebe Ingwer!). Nicht auf dem Bild: die kleine Sünde, die ich mir danach noch gegönnt habe – ein saftig-klebriger Brownie mit Birnen! Köstlich!
Atelier F (Große Bleichen 31, 20354 Hamburg) – wann immer ihr in der Stadt seid und Hunger habt, solltet ihr “Atelier F” eine Chance geben. Dort gibt es eine Mischung aus französischer und amerikanischer Küche und die Burger sind ziemlich gut (und nicht zu groß – manchmal ist das ganz gut, manchmal nicht, also sucht euch die Beilage passend aus!). Neuerdings haben sie auch Süßkartoffelpommes auf ihrer Karte und die sind richtig gut!
T.R.U.D.E. (Maurienstraße 13-15, 22305 Hamburg) – am besten sprechen wir gar nicht erst über diesen Erdbeer-Minze-Frischkäse-Crumble (auf der Karte “Erdbeeren und Frischkäse”), weil ich nur von diesem Bild schon wieder Lust darauf bekomme. ;) Natürlich hab’ ich nicht nur ein Dessert ausprobiert, sondern hatte nach dem Shooting in der Nähe (tolle Location!) auch ein Mittagessen, nämlich leckere Pasta.

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ENHere we are again – another hairy change. This time, I spent maaaany hours at my hairdresser’s and went gray. Find out more about this story in → this blog post. ;)

DEUnd da sind wir mal wieder – eine weitere haarige Veränderung. Dieses Mal habe ich vieeeele Stunden bei meinem Friseur verbracht und bin ergraut. Mehr darüber gibt’s in → diesem Blogpost. ;)

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ENI went on a tour through Hamburg with my new camera for an article on “Two For Fashion”. I was a tourist in my own city (after I year, I don’t know everything yet) and visited beautiful locations. I was at the harbor in Altona (pretty windy and even though the weather was awful, there were two brides on their way and I learned how to fish in Hamburg: prepare your fishing rod, cast it, fix it to the railing and leave – I’d like to know what happens if a fish takes the bait?!), on top of the “Michel” (pretty windy too and extra wet, but the view compensates for everything, even without sunshine!), at the Alster (Hamburg secretly only consists of water, right?) and in HafenCity, where we shot my → outfit. :)

DEFür einen Artikel bei “Two For Fashion” war ich mit meiner neuen Kamera unterwegs durch Hamburg. Dabei hab’ ich ein bisschen “Tourist in der eigenen Stadt” gespielt (nach einem Jahr hier kenne ich ja doch noch nicht alles) und schöne Locations besucht. Ich war in Altona am Hafen (windige Angelegenheit und trotz Mistwetter waren dort in der kurzen Zeit zwei Bräute unterwegs, außerdem habe ich gelernt, wie man in Hamburg angelt: Angelrute vorbereiten, auswerfen, am Geländer befestigen und weggehen – was genau passiert eigentlich, wenn einer anbeißt?!), auf dem “Michel” (ebenfalls windig und zusätzlich noch ganz schön nass da oben, aber die Aussicht entschädigt, auch ohne Sonnenschein!), an der Alster (Hamburg besteht insgeheim nur aus Wasser, kann das sein?) und in der HafenCity, wo wir zum Abschluss auch noch ein → Outfit geshootet haben. :)

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Happy Caturday, everyone! ;)
(yeah, we know that’s for a Saturday, but how’d you call it on a Sunday?)

Random Picture Post ♥ N° 50

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DEEs gibt wieder ein paar kleine Erlebnisse, über die ich erzählen kann – da wäre zum Beispiel ein kurzer Besuch beim Press Day von Gerry Weber in der Hafencity. Obwohl ich mich ja jetzt erst mal auf den Sommer freue, ist bei den Marken schon längst alles bereit für die Herbst/Winter-Saison und ich habe bei Gerry Weber mal ein bisschen gestöbert. Dort gibt es ja auch ein kleines Segment für große Größen namens “Samoon” und ich hab’ das ein oder andere Teil gefunden, dass ich für ein paar Blog-Outfits ganz schön fände (seht ihr den tollen Dufflecoat?). Jetzt heißt es nur noch, ein bisschen warten. :)
Wie alle drei Wochen sonst, war ich auch wieder beim Friseur und neben der Tatsache, dass ich irgendwie immer blonder werde (ich weiß ganz genau, was mein lieber Dimitri vorhat!), habe ich mich letztes Mal mit dem “Chronologiste”-Peeling von Kérastase verwöhnen lassen – dabei wird das Peeling erst liebevoll mit dem Pinsel auf der Kopfhaut aufgetragen, dann ordentlich einmassiert (ich LIEBE Kopfmassagen!) und nach einer kurzen Wartezeit wieder ausgespült. :)
Ein kleines Highlight war der Besuch beim Pressefrühstück von Cartier in der Boutique am Neuen Wall, wo ich sehen, anfassen, probetragen und bestaunen konnte, was uns denn so in den kommenden Monaten erwartet – neben dem zauberhaften “Amulette de Cartier”, das zwar schon längst erhältlich ist, aber ganz viele schöne Ausführungen bekommt, war dieser Ring mein absoluter Favorit – ab Juni soll er erhältlich sein und hätte ich das nötige Kleingeld übrig, würde ich mich doch glatt selbst damit beschenken wollen. ;)

ENThere’s finally something to tell you! :) I was at the Gerry Weber press day here in Hamburg and even though I can’t wait for summer, all brands are already prepared for fall/winter season. I saw some gorgeous pieces at their showroom and as they have a plus size section, I picked a few favorites (see the duffle coat?) which I’ll probably show you when the time is right. Stay tuned – but first: summer! ;)
As every three weeks, I was at my hairdresser’s and in addition to becoming blonder and blonder every time, last time I got spoiled with a little Kérastase “Chronologiste” treatment.
Another little highlight was Cartier’s press brunch where I had the chance to see, feel, wear and fall in love with some upcoming jewelry – my favorite was this gorgeous ring which will be available from June.

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Hut von Zara, Seidenbluse von Johnny Was, Sonnenbrille von Thierry Lasry, Gürtel ist vintage • “Turban” von TRIANGLE by s.Oliver, T-Shirt von H&M, Rock von Dearcurves, Gürtel von Ted Baker, Sandalen von Dolce & Gabbana, Sonnenbrille von ASOSHut von H&M Divided, Ohrringe von SIX, Shirt von Zizzi, BH von Agent Provocateur, Rock von ASOS und ein leckerer “Lime Refresher” von Starbucks ;) • Kleid von mable, Boots von Topshop

DEBei den Outfitpreviews dieses Mal dabei: Pastell vs. Knallfarben. ;) Wir waren in letzter Zeit so fleißig, ich habe noch so viele Outfits in petto und komme gar nicht nach, euch alles zeitig zu zeigen. Trotzdem denke ich, zwei Outfits pro Woche sind ganz gut – oder was meint ihr? Wollt ihr lieber drei Outfits in der Woche sehen? :)

Den Look mit der wunderbaren → Seidenbluse von Johnny Was habe ich ja neben meinem modern-afrikanischen Look (den Rock kennt ihr schon von → diesem Outfit), bei dem ich mich mal wieder an einen kleinen Turban (es ist mehr so ein Head-Wrap und dann noch aus einem Loop-Tuch, bei dem das Endergebnis wirklich Glückssache war!) am liebsten. Auch an Transparenz habe ich mich mal wieder gewagt – unter dem gelben Netzshirt versteckt sich ein ziemlich cooler → BH von Agent Provocateur, der definitiv gesehen werden sollte. :) Und ganz rechts seht ihr eine Mini-Vorschau von unserem Shooting für → mable – mehr zu dem neuen Label aus München erzähle ich euch dann aber im Post! :)

ENThis time, my outfit preview is all about pastel vs. bright colors. We’ve been shooting a lot and I’ve got so many outfits left for posts. I thought it was okay to show two per week, but would you prefer three? Let me know!
I think my favorite look is the one with this beautiful silk blouse by Johnny Was, besides my modern African look for which I tried to put a turban on my head (it’s more of a head wrap and I still have no idea how I made it hold on my head, since this isn’t even a scarf – it’s a loop scarf!). I tried some transparency with that yellow net shirt, wearing one of my favorite bras underneath (it’s just meant to be seen, right?). And the last one is a preview from our shooting for mable, a new brand from Munich. I’ll tell you more later! :)

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DEEin bisschen #foodporn muss natürlich auch dieses Mal sein – bei “gesund, frisch und ich glaube, das könnte sogar vegan sein” gegen “absolut untragbar wegen unzähliger Kalorien” gibt’s keinen Verlierer. :) Den Salat habe ich dank der aktuellen “Lecker” ausprobiert und finde ihn richtig, richtig gut (ich kann ihn mir übrigens auch super als Beilage beim Grillen im Sommer vorstellen!) – easypeasy gemacht mit Karotten, Gurken, Erdnüssen, getrockneten Cranberries, Dill, Minze und einer Limetten-Honig-Salz-Pfeffer-und-Olivenöl-Vinaigrette. Das genaue Gegenteil ist die Schokoladentarte (aber hey, da sind ein paar kleine Vitamine drauf!), die aber so geil ist, dass es vollkommen egal ist, wie viel Butter und Sahne da neben den Oreos und der Schokolade drin ist. Mehr als ein Stück schafft man da sowieso nicht und ab und zu mal so eine große Sünde zu naschen, hat noch niemandem geschadet! Ich hatte die Tarte auf Facebook gesehen, eigentlich mit Erdbeeren (noch gibt’s aber keine allzu schönen, wenn überhaupt…) und in einer rechteckigen Tarteform (die ich allerdings nicht besitze – ich hab’ eine Springform genommen, damit ich das Ding noch irgendwie raushebeln kann), aber geschmacklich hat sich wohl bis auf die Beeren nichts verändert – das Rezept findet ihr → hier bei Home Cooking Adventure.

ENSome #foodporn has to be in this post, and there’s no loser in “healthy, fresh and probably even vegan” versus “actually, you shouldn’t eat this calorie bomb”. :) The salad was a try thanks to a food magazine and it’s easily done with carrots, cucumbers, peanuts, dried cranberries, dill, mint and a lime-honey-salt-pepper-and-olive-oil vinaigrette. Give it a try – I think that it’s perfect for summer and some bbq! :)
The exact opposite is this glorious no-bake chocolate tart I saw on Facebook some days ago and had to try. There are actually some vitamins on it (haha!), but it’s just so unbelievably good that you have to forget how much butter and heavy cream you used to make it (besides the Oreos and chocolate). And you can’t eat more than one slice, so it’s okay. ;) You can find the full recipe at →
Home Cooking Adventure. ;)

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DEEin paar schöne neue Sachen: die “Eau Extraordinaire”-Version von Thierry Muglers “Alien” ist wohl das schönste Parfum ever, ich könnte stundenlang den Flakon schwenken, um den Goldpartikeln in der Flüssigkeit beim Tanzen zuzuschauen. Übrigens ist das kein neuer Duft, sondern das Eau de Toilette, das einfach nur einen besonders schönen Look bekommen hat. Und wenn ich das richtig mitbekommen habe, werden die 30ml davon wohl sogar ins Standartsortiment kommen – schaut euch das hübsche Ding also wenigstens Mal an! ;)
Sneaker. Ja. Ich. Lu und Sneaker. Man müsste es wohl einige Male schreiben und ich selbst bin auch ein wenig überrascht. Als die “Supercolors” von Pharrell und adidas rauskamen, waren wohl alle aus dem Häuschen – außer ich. Bis ich sie dann in echt sah und diese Farbe mich irgendwie um den Finger gewickelt hat. “Semi Solar” könnte auch “Kneif’ lieber mal ein bisschen die Augen zu, das Neon-Limettengrüngelb ist ziemlich grell!” heißen, ist nicht wirklich leicht zu kombinieren (aber ein paar Ideen hab’ ich!) und trotzdem war es Liebe auf den ersten Blick. Mal sehen, was ich so draus mache! ;)
Auch von Dior gibt’s was Neues – die “Hydra Life”-Serie wurde um zwei “Sorbets” erweitert: ein Serum und eine leichte Crème. Eigentlich hatte ich mich schon sehr gefreut und angekündigt, dass die Produkte meine neue “Tagespflege” (deshalb in Anführungszeichen, weil ich eigentlich keine Tagespflege benutze, aber die Produkte unterm Make-up als Base verwende, so wie ich es vorher mit “Capture Totale – DreamSkin” von Dior gemacht habe, aber leider ist mein Fläschchen jetzt leer) sein werden, allerdings musste ich nach zwei Malen eine Komplettpause einlegen, weil ich nach Langem einen PD-Anfall hatte und mein Gesicht wie ein Streuselkuchen in rot aussah. Ich will es aber noch nicht auf die Produkte schieben, sondern werde das wagemutig nochmal ausprobieren. Es wäre wirklich schade drum, denn mein erster Eindruck war sehr positiv, was sowohl die Textur, als auch den Duft und die Pflegewirkung angeht. Solltet ihr noch auf der Suche nach einem leichten Produkt für die wärmere Jahreszeit sein, schaut euch die “Sorbets” doch mal an. ;)

ENSome beautiful new things: Thierry Mugler’s “Alien – Eau Extraordinaire”, which is probably the most beautiful perfume ever – I can’t stop smoothly shaking the bottle and staring at the gold particles dancing through the liquid.
Sneakers – yeah, me. I’m kind of surprised at myself, but I just couldn’t resist the color. It’s definitely not easy to combine but I already got some ideas – let’s see how it turns out!
There’s also something new from Dior – their “Hydra Life” collection has two new “sorbets”: a serum and a cream. Great lighter skin care for summer!
 

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DEUnd zum Abschluss noch zwei Dinge, die mich glücklich gemacht haben: ein wunderschöner Abend bei Sonnenschein am Wasser, nachdem wir an dem Tag ein bisschen geshootet haben. Wir haben uns auf die Stufen gesetzt, ein bisschen mit meinen Eltern geskyped und zum Schluss hat sich noch ein Junge zu uns gesetzt, der Gitarre gespielt hat. :)

Und nachdem ich sooo lange schon nichts mehr zum Thema Diabetes geschrieben hatte, war es ein wunderbarer Anlass, dass mein Mann sich getraut hat, mal einen Katheter zu tragen (und er hasst Nadeln!). Für mich war das ein kleiner Liebesbeweis, denn es ist schon etwas Besonderes, fühlen zu wollen, wie es dem anderen so mit seiner Krankheit geht. Nicht, dass es für mich schlimm wäre, Diabetes zu haben und eine Pumpe zu tragen (über Letzteres freue ich mich ja sogar sehr, denn das ist die beste Therapiemöglichkeit überhaupt!). Es ist einfach schön zu wissen, dass der andere sich dafür interessiert, sogar selbst ausprobiert, wie es ist, so ein Ding zu tragen und dabei auch zu sehen, dass es zwar überhaupt nicht schlimm ist, aber auch so seine Ecken und Kanten hat. :) Jetzt im Mai habe ich seit 15 Jahren Diabetes, den genauen Tag habe ich vergessen. Wenn mich Leute fragen, wie das so ist, Diabetes zu haben, sage ich immer, dass es so viele schlimmere Krankheiten gibt (auch wenn ich der Meinung bin, dass Krankheiten nicht zum Vergleichen da sind – jeder hat sein eigenes Päckchen zu tragen und es ist für jeden selbst das Blödeste überhaupt), Diabetes aber halt einfach eine sehr nervige Krankheit ist. Man hat keine Pause davon, ist ständig damit beschäftigt – dazu gehört Blutzuckermessen, bei manchen das Spritzen, bei anderen das Setzen des Katheters und Bedienen der Pumpe, im Normalfall kann man besser Essen “ausrechnen” als Essgestörte, weil man sich Gedanken machen muss, wie viel man isst, wie viele Broteinheiten es hat und wie viele Einheiten Insulin man dafür spritzen muss. Selbst wenn man sich einen Tag frei nehmen würde und sagen würde “Heute scheiß’ ich mal drauf!” (und ich wette mit euch, dass das jeder Diabetiker schon mal versucht hat), denkt man ständig daran, was man gerade für einen Mist baut. Diabetes tut nicht weh, an das Fingerpieksen zum Messen gewöhnt man sich, ans Spritzen und die Pumpe auch, man gewöhnt sich an das Rechnen, daran, dass man immer daran denkt. Es tut nicht weh, aber nervt ziemlich oft. ;) Trotzdem bin ich extrem dankbar für all die Möglichkeiten einer Behandlung, dankbar für meinen Diabetologen, der mich immer wieder motiviert, auch wenn ich mal gar keine Lust mehr habe, und natürlich bin ich auch sehr dankbar für meine kleine rosa Pumpe, die 24 Stunden an mir dran ist – auch wenn es immer wieder Tage gibt, an denen ich am liebsten alles in die Ecke schmeißen würden (seien wir mal ehrlich, manchmal ist es einfach zum Kotzen – so wie alle Krankheiten!). Und wenn ich mir etwas wünschen dürfte, dann, dass wir uns alle eines Tages keine Gedanken mehr um Krankheiten machen müssen. Kein Diabetes mehr, kein Krebs, nicht mehr von dem ganzen Scheiß. Und bis dahin kämpfen wir alle, so wie wir können. Ich schicke euch allen ganz viel Kraft und Mut, eure Krankheiten – inwieweit es geht – zu besiegen oder in Schach zu halten, lasst euch nicht unterkriegen und gebt nicht auf! :)

ENTo wrap this post up, there are two things that made me very happy: a great evening, enjoying the water and sunshine after shooting. We sat on these stairs, skyped with my parents and in the end there even was a guy sitting next to us playing his guitar. :)

And as I haven’t written much about diabetes, my husband trying how it feels to wear a catheter is a great opportunity to write something. For me, this was a little proof of love, as he hates needles and wanted to feel how I feel with my disease. It’s not that horrible to have diabetes and wear a pump (I even love my pump because it is the best treatment ever!). It’s good to know that somebody cares about you and how you feel, that he even wants to feel it himself and see that it’s not that terrible at all – but still has some negative sides too. ;) In May, I have been a diabetic for 15 years and I always keep saying that there are many worse illnesses – diabetes is just extremely annoying. You never have a day off, have to think about it all the time, like when you’re testing your blood sugar, giving yourself injections or putting on a new catheter and handling your pump. Normally, you can count your food better than someone who has an eating disorder because you have to calculate how much you’re eating, how many carbs and bread units it has and how many units of insulin you’ll have to inject. Even if you want to take a day off, you can’t stop thinking about the bullshit you’re doing at the moment (and I’m sure, every diabetic has tried to not give a shit about it for a day at least once!). Diabetes doesn’t hurt, you even get used to it, but it’s pretty annoying. Still, I’m thankful for all those medication possibilities, my great doctor who knows how to motivate me and my little pink pump that makes everything much easier even though there are some tough days when I don’t want to take care of my disease (let’s be honest – sometimes, it really sucks, like all diseases!). I really hope that one day we’ll be free of all those terrifying illnesses. No more diabetes, no more cancer, no more of all this shit. And until then, let’s keep on fighting! I’m sending you lots of bravery to fight and defeat your diseases to whatever extent possible, don’t let them get you down and never give up! :)

Update ♥ Short Hair: Hair Care + Styling

DEAm meisten gewünscht wurde sich für den nächsten Mittwochspost meine aktuelle Haar-Routine. Mit langen Haaren war diese zwar ähnlich (zum Blogpost dazu kommt ihr → hier), aber mit kurzen Haaren sieht vor allem das Styling etwas anders aus. :) Allgemein sind meine Haare recht pflegeleicht, dafür aber nicht gerade stylingfreundlich – daran ist zum Einen die Haarstruktur schuld (extrem feines, glattes Haar), zum Anderen aber auch meine Talentfreiheit. So gesehen sind kurze Haare ganz praktisch, denn mit kleinsten Handgriffen kann man was Neues zaubern – so wie ich zum Beispiel die Wuschelfrisur für mich entdeckt habe.

Durch das Bloggen komme ich natürlich in den Genuss, Produktneuheiten direkt ins Haus geliefert zu bekommen – gerade bei den Haarprodukten probiere ich auch wahnsinnig gerne Neues aus (im Gegensatz zur Gesichtspflege – zumal ich mich ja hier nun festgelegt habe). Kérastase und Shu Uemura stehen dabei an erster Stelle, daher findet ihr in diesem Post auch (bis auf eines) nur Produkte der beiden Marken und alle sind PR-Samples. Das hat nichts mit gekaufter Meinung zu tun, sondern neben der Tatsache, dass ich eben regelmäßig Nachschub bekomme, auch damit, dass ich von den Produkten überzeugt bin und sie gerne benutze. Auch in meinem Friseursalon wird mit den Marken gearbeitet, meine Haare sind also rundum daran gewöhnt. :)

Auch zu meiner Friseurroutine kurz: ich bin so ziemlich genau alle 3 Wochen bei Dimitri in seinem Salon hier in Hamburg (noon individual hair, Willy-Brandt-Straße 57, 20457 Hamburg). Im Normalfall werden dabei vor allem die Haare im Nacken und an den Seiten getrimmt, da sie da besonders schnell wachsen, aber wir sind beide ziemlich experimentierfreudig, daher wird mir immer wieder mal ein neuer Pony-Schnitt verpasst und auch die Farbe von Mal zu Mal ein wenig verändert. Dimitri will mich übrigens unbedingt Platinblond machen – darüber denke ich bestimmt noch eine ganze Weile nach, weil das schon eine ziemlich krasse Veränderung wäre. Vorerst will ich erst mal bei meiner aktuellen Farbe (mit keinen Nuancenwechseln) bleiben. Welche das genau ist, kann ich zugegebenermaßen gar nicht wirklich sagen, dafür verstehe ich den Friseur-Kauderwelsch mit diversen Nummern gar nicht (erst wurden Strähnchen schonend aufgehellt, dann ist eine 6 irgendwie mit drin, irgendwas ist aktuell kupfrig und dann kam noch eine dunklere Tönung drüber). Aber ich bin jedes Mal sehr zufrieden, da wir vorher alles absprechen und es danach auch so aussieht, also hinterfrage ich das alles gar nicht weiter. Ich bin auf jeden Fall sehr froh, einen Friseur gefunden zu haben, dem ich zu 100% vertraue und den ich auch gerne einfach machen lasse. Sowas ist Gold wert!

EN

Today, I want to give you an update on my current hair routine and talk about hair care and styling. I’m a very happy user of Kérastase and Shu Uemura and I can definitely recommend all of the following products.
My hair is very thin and not that easy to style but I found a few products which help me with my hair texture and make it possible to try out some different hairdos.
I go to my hairdresser every three weeks, especially for trimming the hair in my neck and on the sides, but we both like to try out new things, so I normally get a new cut for my bangs or a different color. He actually wants to dye my hair platinum blonde, but that’s something I will have to think about for some time. Anyways, I really love my hairdresser and trust him with my life – sounds dramatic but it’s definitely worth a mint to be able to say that about the guy that does your hair). ;)

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DEMeine aktuelle Pflege unter der Dusche:
Die neue “Chronologiste”-Serie benutze ich ein Mal pro Woche am Wochenende, gönne meinen Haaren damit eine Extraportion Pflege und mache hinterher auch kein Stylingprodukt rein. Die Serie besteht aus einem Peeling, dem Haarbad/Shampoo (das nach dem Peelen richtig stark schäumt – und ich gebe zu, dass ich ein kleiner Fan von Schaum bin!) und einer Haarmaske. Auch ein Parfum-Haaröl ist mit dabei, das ich allerdings nur ganz vorsichtig in die Spitzen geben kann, weil meine Haare schnell sehr unschön auf Öl reagieren, daher gehört es nicht zur Routine, ist aber erwähnenswert, weil es wirklich toll duftet. Ein Musthave ist es meiner Meinung nach aber nicht, dafür allerdings die anderen drei Produkte. Denn damit werden meine Haare wunderbar leicht und seidig, fühlen sich gut gepflegt an und auch der Duft, der sich ziemlich gut hält, ist ein Pluspunkt. Ein “Nachteil” ist, dass es meiner Haarstruktur nicht direkt “hilft” – dadurch werden meine Haare nicht griffiger und auch nicht besser stylebar. Es ist für mich also ein reines Pflegeritual, das ich meinen Haaren gerne ein Mal pro Woche gönne.

Für all die anderen Haarwäschen (insgesamt versuche ich, nur maximal 3 Mal pro Woche meine Haare zu waschen) verwende ich die “Resistance”-Produkte und ab und an mal das “Specifique”-Peeling (wenn ich zum Beispiel sehr viele Stylingprodukte verwendet habe). Meine normale Haarpflege besteht in dem Fall also ganz einfach aus Shampoo und einer Pflegemilch.
Eine weitere tolle Maske von Kérastase, die ich wirklich liebe und jetzt erst mal nachkaufen muss, ist die “Sensidote Dermo-Calm”-Maske (auch aus der “Specifique”-Serie, wie das Peeling), die vor allem für die Kopfhaut gedacht ist, um sie zu beruhigen und pflegen. Aber auch die Haare bekommen dabei was ab und von allen Kérastase-Produkten duftet diese Maske am allerbesten. :)

EN

At the moment, I like to use the new “Chronologiste” series once per week. It’s very nourishing and makes my hair shiny and silky. Not to mention its great fragrance! :)
Any other time (I try to wash my hair only up to three times a week), I stick to the “Resistance” products and from time to time to the “Specifique” peeling (like when I’ve had lots of styling products in my hair). And I really love the “Sensidote Dermo-Calm” mask, which is especially made for calming your scalp. Of all Kérastase products, this one smells best! :)

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DEWas das Styling angeht, so teile ich hier nochmal auf in Föhnen und wirklich Stylen – zu Ersterem gehört auch nochmal ein bisschen Pflege…

Das “Free Shape”-Spray von KMS California (hier übrigens als kleine Reisegröße) hat sich für mich als kleines Wundermittel in Sachen “Das muss schneller gehen!” bewährt. Dadurch werden die Haare beim Föhnen schneller trocken. Das werden sie zwar jetzt, wo sie kurz sind, sowieso, aber auch hier bringt es tatsächlich nochmal ein bisschen was. Ist ein “Nice to have”-Produkt, aber vielleicht an der Stelle vor allem für diejenigen unter euch mit langen Haaren ein Tipp. Alternativ kann ich euch für schnelleres Föhnen auch die Produkte von Clynol ans Herz legen, da sind auch zwei Sprays dabei (“Wonder 10 Blow-Out” und “Wonder 10 Treatment”), die das ziemlich gut können.

Die “Nectar Thermique”-Crème aus der “Nutritive”-Serie benutze ich manchmal nach der Pflege mit den “Chronologiste”-Produkten, nur ein Mini-Klecks, der gleichzeitig auch als Föhnschutz fungiert und die Haare nährt. Ich habe die Crème vor allem mit längeren Haaren schon sehr gerne benutzt und mag sie sehr gerne!

Für das normale Föhnen, bei dem ich direkt die Haare etwas griffiger mache, verwende ich das “Lift Vertige”-Gel und ein bisschen was vom “Spray à Porter”. Dadurch werden die Haare nicht nur griffiger, sondern haben schon etwas mehr Halt und fallen nicht ganz so gerade ins Gesicht.

Aktuell bei mir noch im Test ohne schon was dazu sagen zu können: das “Sérum Jeunesse” aus der “Densifique”-Serie. Die “Densifique”-Kur hatte ich ja → schon mal getestet – mit Erfolg! Dieses Serum (übrigens in Spray-Form) ist neu in der Serie und soll die Haare quasi wieder verjüngen – dazu gehört dickeres Haar, weniger Haarausfall und mehr Glanz. Letzteres ist bei mir nicht ganz so nötig, aber dickeres Haar brauche ich dringend, da mein Jahr (so wird es zumindest prognostiziert) auf Dauer so dünn werden wird, dass ich mit schlimmem Haarausfall zu kämpfen haben werde. Also probiere ich das jetzt aus und bin gespannt!

Meine drei hauptsächlichen Stylingprodukte:
Kérastase “Short Mania”: benutze ich vor allem bei der Wuschelfrisur – für die brauche ich am besten nicht frisch gewaschenes Haar (zweiter Tag ist gut, dritter sogar noch besser), ordentlich Trockenshampoo/trockenes Styling-Spray und dann diese Paste. Es wird viel gewuschelt, um die kleinen Löckchen zu definieren und dann ein bisschen hübscher drapiert. Zum Schluss mit Haarspray fixiert (besonders fester Halt ist hier von Vorteil).
Ab und zu benutze ich die Paste auch mal so, wenn der Pony nicht so liegt wie er soll oder ich ein bisschen mehr Definition reinbringen will. Meistens reicht mir für’s Stylen aber einfach nur Haarspray, eventuell vorab das Trocken-Spray.
Shu Uemura “Texture Wave”: für mich das beste trockene Styling-Spray von allen. Mittlerweile habe ich einige Trockenshampoos ausprobiert, auch aus der Drogerie, und das hier funktioniert am allerbesten, auch wenn ich da nicht wirklich wählerisch bin, denn ihren Zweck erfüllen sie alle. Dieses hier hinterlässt aber am wenigsten diesen weißen Puderschatten, fixiert bereits ganz gut und riecht auch ganz angenehm.
Kérastase “Lacque Noire”: auch bei Haarspray bin ich eigentlich nicht auf eins festgefahren – Hauptsache, es hält wirklich gut (ich nehme daher immer die mit der höchsten Stufe), denn das brauche ich bei meinen feinen Haaren. Ein kleiner Favorit ist trotz allem dieses Haarspray, das die Haare dabei nicht verklebt, aber sehr gut fixiert.

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For my hair styling, I like to give my hair some extra care because of the heat. I like to use a fast drying spray (with heat protecting function) from KMS California when I just want to blow-dry my hair. For some special care, I prefer the “Nectar Thermique” cream, which is very nourishing and has a very nice scent (I already used it with longer hair and recommend it to all of you guys with long hair!). When I want to style my hair while blow-drying it, I use the “Lift Vertige” gel and a little bit of the “Spray à Porter” from Kérastase. They make my hair a bit fuller and stronger. At the moment, I’m also using the “Sérum Jeunesse” of Kérastase’s “Densifique” series. It’s supposed to make the hair fuller and prevent hair-loss – two features that I really need because of my thin hair. I can’t wait to see if it works!
For my tousled hairdo, I like to use three products – and it’s better not to work with freshly washed hair (it’s easier on the second day after washing, best on the third day!): First, I use some dry styling spray (or dry shampoo) which gives the necessary hold. Afterwards, I put in some styling paste and tousle my hair, creating some curls and defining them. Finishing it with extra strong hair spray, this became my second signature hairdo (my sleek diagonal bangs are still my favorite and go-to hairdo). :)

prsample