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[Werbung wegen Verlinkung] I proudly present: the FANCYSCHMANCE - my first self-invented cocktail (read: longdrink). 💜 4cl @hafenkorn • 1cl @bigallet1872 • 1cl lemon juice • fill with tonic water (@fevertreemixers is my fave choice) and stir before drinking (love the settled float, tho!). Cheers! #thankmelater

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Babyface vs Today. Dann mache ich halt auch bei der #10yearschallenge mit! Auf dem ersten Bild war ich 19, auf dem zweiten noch 28 - gehe ab nächstem Monat steil auf die 30 zu, ha! Ich finde ja, die 10 Jahre haben mir gut getan, sowohl optisch, als auch erfahrungsmäßig, wobei 8 davon nicht viel gebracht haben, erst in den letzten 2 ist ordentlich was passiert bei mir. Aber so ist das halt - man wird älter, man wird weiser. Manchmal auch nicht, ist auch okay. Hauptsache, man gibt sich Mühe. Man darf auch Fehler machen und scheitern, denn nur so lernt man. Und das Wichtigste: niemals aufgeben. ♥️

Babyface vs Today. Dann mache...

Spulen wir jetzt zurück und machen Weiße Weihnachten? 🤓

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[Werbung wegen Verlinkung] Forever a favorite - especially when you share it with some great company: the Martinez. ♥️ #datenightdrink

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When life gives you bunny ears, slay them. 🐰

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[Werbung wegen Verlinkung] Didn’t show you my second new tattoo yet - a tiny little moth with an anchor, for my favorite city and place to be, Hamburg. And upside down, it even looks like an umbrella. Guess it couldn’t be more perfect. 🖤 Thanks to @rei.ink for her beautiful artwork under my skin! And she’s a lovely human as well!

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Auf dem Blog ist der erste Teil meines Jahresrückblicks online - wie auch letztes Jahr geht es mit meinen Lieblingssongs los. Hört und schaut gern rein! 🎧🎵🎶 #jahresrückBLOG2018

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[Werbung wegen Verlinkung] Mein letzter Drink 2018 - der „Last Word“. Dry Gin, Chartreuse Verte, Maraschino und Limettensaft. Mein Geheimtipp (jetzt nicht mehr geheim, höhö): noch 3 Dash Absinth mit rein, dann ist das ein absolut fantastischer Cocktail. 💚 #lastword #lastwordcocktail #ginthusiast

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New year - same me! Still single (and happy!), still a friend of underwear and no-make-up selfies (cause „duh!“), still in love with great drinks (even though it‘s just a Gin Tonic in my hand). Let‘s hope that 2019 is gonna be as awesome as we all expect it to be! ♥️

New year - same me!...

[Werbung wegen Verlinkung] Heute war der letzte Arbeitstag des Jahres und weil es ja fast schon Silvester ist, hab‘ ich mich für ordentlich Glitzer entschieden. Mein Silvester wird ja gemütlich daheim ablaufen. Das ist somit mein letzter „Work Look“ 2018 und ich bin gespannt, was ich euch nächstes Jahr so präsentiere, wenn ich im @kurvenhaus_hamburg arbeite. 😉 Und Zeit für einen Friseurtermin wird‘s auch (stimmt‘s, @sha_di___ ? 🙈♥️). Der Look ist übrigens bis auf die Boots und den BH komplett vom Kurvenhaus oder Crispy (Blazer von Zizzi, Top von Zizzi und Jeans von Levi‘s). ✌🏻 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

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• Time to grow up | V – About bad relationships and new challenges… •

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Über schlechte Beziehungen und neue Herausforderungen…

Nun denn, ich habe es bereits kurz in meinem Dezemberrückblick erwähnt – und es ist auf jeden Fall eine Geschichte, die mehr Erklärung braucht. Es ist keine schöne Geschichte und rückt mich und meinen Charakter definitiv ins schlechte Licht, aber ich hatte keine andere Wahl, außer aufgeben, und obwohl ich hier der schlechte Mensch, das richtige Arschloch, in dieser Geschichte sein musste, und es nicht nett war, war es das Richtige.

Alles begann im September, als ich diesen Typen kennengelernt habe und alles perfekt war. Ich hatte das Gefühl, meinen verlorenen Seelenverwandten gefunden zu haben und es war, als hätten wir uns schon ewig gekannt und sollten einfach zusammen sein. Von Tag Eins an habe ich sehr viel Zeit mit ihm verbracht und es hat mich glücklich gemacht. Ich war wirklich glücklich und ja, es hat sich wie Liebe angefühlt. Fast einen Monat lang war alles perfekt und wunderbar, bis irgendwas seltsames passiert ist. Dieser Typ hat seine Haltung, seinen Charakter, sein ganzes Verhalten verändert – komplett. Von einem auf den nächsten Tag. Zu der Zeit habe ich fast schon irgendwie bei ihm gewohnt, hatte sogar meinen Kater mitgenommen, weil wir so viel Zeit miteinander verbracht haben und ich ihn ja nicht allein lassen konnte – sonst hat er dauernd auf meine Sachen gepinkelt und meine Freundin, bei der ich ja eigentlich seit Juli gewohnt habe, hatte auch keine Lust auf ihn aufzupassen (logischerweise, und ich hätte das auch nicht von ihr verlangt!).

Als ich diese Veränderung bemerkt habe, wollte ich zurück zu meiner Freundin, zurück zu meinem eigentlichen Zuhause hier in Hamburg, wo auch die meisten meiner Sachen noch waren, aber meine Freundin hatte beschlossen, dass sie mich da nicht mehr haben will, weil sie eigentlich allein wohnen wollte – was natürlich ihr gutes Recht ist. Sie wollte mich auch eigentlich nie wirklich dahaben, sie wollte von Anfang an allein wohnen und dann hat sie ihre Chance gewittert, mich früher als erwartet loszuwerden. Sie wusste aber, dass ich unglücklich war, denn ich hatte ihr die ganze Geschichte erzählt. Es war nicht einfach so eine winzige nervige, aber süße Macke, die dieser Typ hatte, es war ein ernsthaftes Problem – von liebenswert und charmant hat er sich in einen egozentrischen, ignoranten und nicht kommunikationsfähigen Psycho verändert, der gesagt hat, dass er mich liebt, aber sich zur gleichen Zeit komplett gegensätzlich verhalten hat. Ich habe noch nie jemanden getroffen, der derart beziehungsunfähig ist wie er – ich war ihm egal, genauso wie das, was ich ihm zu sagen hatte, er akzeptierte meine Kritik nicht, sprach mir sogar mein Recht ab, welche zu äußern, er hat mich nicht unterstützt, wenn ich um Hilfe gebeten habe.

Das war definitiv nicht die Art von Beziehung die auch nur IRGENDWER jemals wollen würde. Ich war schockiert, dass jemand sich so krass vom perfekten Mann in das verändern konnte, und dass es ihm so egal war. Es war ihm sogar egal, dass ich unglücklich war. Und glaubt mir, ich habe das nichr versteckt!

Also wollte ich da weg – aber stattdessen hat meine „Freundin“ beschlossen, unsere gemeinsame Zeit frühzeitig zu beenden, und hat mich damit in die sehr unangenehme Lage gebracht, entscheiden zu müssen: entweder Hamburg verlassen und damit alles aufgeben und nach einiger Zeit nochmal von vorne anfangen, was sich so falsch angefühlt hat, weil ich mich ja schon auf dem richtigen Weg befand, mit einem kleinen Job und doch immer noch der Suche nach einer Bleibe ab nach Dezember, oder ich nehme das Angebot dieses Typen an, bei ihm zu wohnen, während ich nach meinem eigenen Zuhause suche, und mich derweil wie ein Arschloch fühlen, weil er nach wie vor behauptete, mich zu lieben (und immer noch genau gegensätzlich handelte!) und ich ihn mochte, aber definitiv nicht als meinen Freund. Versteht mich nicht falsch – ich verstehe total, wenn jetzt euer erster Gedanke ist, dass ich widerlich bin und ein schlechter Mensch, weil ich jemanden ausnutze. Zur Hölle, ich hab‘ das ja selbst die ganze Zeit so empfunden! Aber ich musste es einfach tun. Ich hatte mein Ziel ja fast erreicht! Ich hatte einen kleinen Job, einen zweiten bereits in Aussicht – alles, was ich jetzt brauchte, waren ein oder zwei Monate, um mein eigenes kleines Zuhause zu finden. Also entschloss ich mich zu diesem Schritt. So egoistisch und ekelhaft das auch war.

Wenn es eine Sache gibt, die ich aus dieser Situation gelernt habe, dann ist es Geduld. Weil ich ihn nicht schlecht behandelt habe. Ich mochte ihn ja. Also war ich weiterhin eine gute Freundin. Ich tat, was ich tun konnte, habe in unserem gemeinsamen Haushalt mitgeholfen, war für ihn da, habe mir seine Probleme angehört und immer noch gehofft, dass diese vielleicht der Grund für unsere schlechte Beziehung waren, aber nein. Stattdessen wurde es immer schlimmer. Es wurde so übel, dass ich mich sogar dazu entschied, überall, wo ich konnte, um Hilfe zu bitten, war bei diversen Ämtern, um nach Möglichkeiten für mich zu suchen, habe gleichzeitig immer noch nach Wohnungen oder WGs gesucht, aber hatte einfach kein Glück. So bin ich wieder mitten in den Depressionen gelandet, weil ich mich so hilflos gefühlt habe. Ich habe mich wie ein richtiges Arschloch gefühlt, obwohl ich wirklich nicht so behandelt wurde, wie ich es verdient hätte, aber ich habe mich mies gefühlt, weil dieser Typ so nett war, mir ein Zuhause zu geben, als ich es gebraucht habe, und ich das akzeptiert hatte. Aber wir haben nicht mal wirklich zusammengelebt, jeder hat für sich allein gelebt, es war ein Nebeneinander, kein Miteinander. Wir hatten nicht mal ein richtiges Date in unserer Zeit zusammen.

Das war keine Beziehung, mehr so zwei Leute, die sich halt eine Wohnung teilen. Ich war traurig, weil der Anfang unserer Geschichte so wundervoll, fast schon magisch, gewesen war. Ich erinnere mich noch daran, wie ich meine Eltern angerufen habe und ihnen erzählt habe, dass etwas so unglaublich Verrücktes passiert ist und dass ich es gar nicht erklären kann, aber dass ich einfach aufrichtig glücklich bin. Und zwei Monate später war alles, was von diesem wunderbaren Gefühl übrig war, dass ich pausenlos geheult habe und diesen toxischen Ort verlassen wollte, der mich wieder krank gemacht hat, sogar körperlich. Ich konnte nicht mehr richtig essen, meine Verdauung hat nicht mehr mitgemacht und alles, was ich tat, war schlafen und heulen und meinen Freunden erzählen, dass ich nicht mehr kann. Ende November hatte ich immer noch keine Bleibe gefunden und habe mich dann dazu entschieden, meinen Kater zu meinen Eltern zu bringen und dort zu lassen und dann einfach bei meinen Freunden auf der Couch zu crashen, während ich weiter nach einem neuen Zuhause suche. Ich wollte nicht meinen Traum aufgeben, in Hamburg zu leben, und ein paar Freunde hatten mir schon zugesagt, dass ich bei ihnen unterkommen kann, aber leider ohne den Kater. Aber dann, glücklicherweise, als ich gerade fertig ausgetüftelt hatte, wie ich das am schlauesten anstelle, fand ich es, ein kleines Zimmer in einer WG, und sie wollten mich haben. Sogar mit dem Kater.

Da der Typ mir bereits vorab gesagt hatte, dass ich mich, wenn der Tag kommt, darum kümmern soll, dass mir Freunde mit dem Umzug helfen, hab‘ ich das Ganze fast allein durchgezogen, nur drei Freunde haben mitgeholfen, obwohl sie kaum Zeit hatten, aber sie haben ihre wenige Zeit geopfert, um mit anzupacken und ich bin unendlich dankbar dafür. So dankbar wie ich diesem Typen bin, dass er mir ein Zuhause angeboten hat, als ich es am meisten gebraucht habe. Ich bin dankbar für die ersten paar Wochen mit ihm und ich bin dankbar für die Lektion, die er mir nach dieser seltsamen und unangenehm überraschenden Veränderung gelehrt hat: Geduld. Und dass man, egal wie sehr mag das gar nicht will, manchmal in den sauren Apfel beißen und egoistisch sein und an sich selbst und das, was für einen selbst gut ist, denken muss. Ich habe diesem Typen auf keinen Fall wehgetan. So, wie er mich behandelt hat, war alles, was er wollte, jemand, der einfach da ist und ihm gut zuspricht, wenn es ihm nicht gut geht, jemand, der ihm eine Katze gibt (er wollte unbedingt eine haben, aber hatte auch gar keine Lust drauf, was anderes zu machen als nur zu streicheln, nicht mal füttern), und jemanden, der seinen Haushalt schmeißt (und für den ich sogar angemotzt wurde, weil ich es nicht so tat wie er das von mir erwartet hat). Ich schätze, wir beide haben das bekommen, was wir in unserer Zeit zusammen gebraucht haben. Wir waren beide egoistisch. Und rückblickend muss ich das einfach akzeptieren und jetzt weitermachen. Und wissen, dass ich es beim nächsten Mal besser mache. Mit dem Freund nach viel zu kurzer Zeit zusammenziehen ist vermutlich das Schlimmste, was man tun kann. Unter anderen Umständen hätte ich das auch keinesfalls gemacht. Ich schätze, das ist auch etwas, was ihn so verändert hat – er war sich meiner absolut sicher, weil ich nirgendwo sonst hin konnte. Er war sich sicher, dass er sich um diese Beziehung nicht bemühen muss, und dass er in der Position ist, mich so zu seinem Hausmädchen zu machen. Er wusste, dass er am längeren Hebel sitzt, und obwohl ich ein Arschloch war, war er das größere, weil er dieses Wissen missbraucht hat.

Wie dem auch sei, um zum zweiten Teil des heutigen #TimeToGrowUp-Posts zu kommen: neue Herausforderungen. Natürlich ist da jetzt meine eigene Bleibe. Ich habe meinen allerersten Mietvertrag unterschrieben. Das ist ein Riesending für mich. Und ich will hier auch bleiben, also ist die noch größere Herausforderung, dass ich in der Lage sein muss, das alles bezahlen zu können. ;) Ich freue mich schon darauf, bald meinen zweiten Job anzufangen, der echt cool ist und für den ich vorab jetzt schon einiges durchgemacht habe. Ich hab‘ auch mein Bewerbungsgepräch überlebt (nachdem ich erst noch eins am Telefon überlebt habe – und wer mich kennt, weiß, wie sehr ich Telefonate hasse, vor allem, wenn es um Business geht!) und ich war furchtbar aufgeregt, aber man hat mir den Job angeboten und jetzt hoffe ich, dass ich bis Ende des Monats loslegen darf. Drückt mir weiter die Daumen, ja? :) Sobald ich den Job habe, erzähle ich euch auch mehr, versprochen! Ich freu‘ mich schon riesig darauf, dort anzufangen, weil ich mir absolut sicher bin, dass es Spaß machen wird, auch wenn es sicherlich nicht einfach wird, aber ich hab‘ Lust drauf und die Kollegen, die ich bisher so kennengelernt habe, sind alle toll!

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