• Navy & Bronze •

• Navy & Bronze •

2 - Lu zieht an.®

Photos: Wolf-Dieter Schmidt
» Röttenbach
Sweater: C&A Yessica
Jeans: C&A The Denim
Boots: Acne Studios “Track”
Hat: H&M Divided
Earrings: Dior “Mise en Dior”
Bracelet: Hermès
In collaboration with C&A.
[This post contains
affiliate links.]

[Werbung | Advertisement – collaboration with C&A]

Ich bin schwer verliebt in diesen Look und freu’ mich riesig, ihn euch endlich zu zeigen! Auf den Bildern ist es noch richtig herbstlich, aber wir hatten bereits unseren ersten Schneefall am Sonntag, könnt ihr das glauben? Es ist also nicht die beste Idee, die Hose gerade so zu tragen, aber ich dachte, dass es ganz cool aussähe, wenn ich euch mal was Anderes zeige. Außerdem ist die Jeans nicht wirklich skinny und ihr erinnert euch vielleicht an den ersten Look meiner C&A-Kooperation, bei dem ich schon mal eine nicht-so-wirklich-Skinny-Jeans anhatte und das ist halt nicht ganz so perfekt wie eine richtig enge. Dieser hochgekrempelte Look ist also eine tolle Alternative für wenn eure Hosen zu weit sind und wenn man seine Stiefel präsentieren möchte. ;)

Von allen Teilen, die ich euch gezeigt habe (und es kommen noch drei Looks), ist dieser Pulli mein absoluter Favorit. Das ist der weichste und kuschligste Pullover ever und ich bin ganz traurig, dass ich euch erzählen muss, dass er online bereits ausverkauft ist – aber keine Sorge, ab und zu tauchen ein paar Größen wieder auf und ihr müsst nur schnell sein. ;) Ich warte gerade selbst drauf, dass meine Größe nochmal reinkommt, damit ich einen zweiten kaufen kann. Ich bin einfach zu verliebt. Er ist süß, aber gleichzeitig edel wegen der bronzefarbenen Glitzerpünktchen und ich muss sagen, dass ich die Kombination mit dunkelblau wirklich mag! Ich hab’ noch einen Hauch schwarz mit dem Hut und glitzerndes Rot auf meinen Lippen hinzugefügt – für den perfekten stylishen Herbstlook (zumindest für die wärmeren Tage, haha! Im Moment dreht sich alles nur noch um warme Jacken…).

Continue reading →

• Private XIX | Unapologetically me. •

• Private XIX | Unapologetically me. •

0W8A1182

Photos: Sung-Hee Seewald

Bei Interviews ist “Hast du dich schon immer in deinem Körper wohlgefühlt?” so gut wie immer eine der ersten Fragen. So als wäre es eine Meisterleistung, mit sich selbst zufrieden zu sein oder als müsste ich lügen und/oder mich dafür schämen – weil ich dick bin. Und mich deshalb schlecht fühlen sollte. Dankeschön!

Ich weiß natürlich, dass es nicht gerade das Einfachste auf der Welt ist, sich (vor allem nackt) im Spiegel zu betrachten und zu sagen “Hey, ich bin toll so wie ich bin!”, wenn dir alles und jeder ständig und zu jeder Zeit eintrichtert, dass du es nunmal nicht bist – es sei denn, du änderst dieses und jenes und vor allem: du nimmst ab. Denn nur dünn bist du ein wertvoller Teil dieser Gesellschaft, akzeptiert und toleriert, schön und begehrenswert. Bist du dick, ist das beste “Kompliment”, das man bekommen kann, dass man ein hübsches Gesicht hat – meistens wird dann aber noch nachgetreten mit einem beiläufigen “Wenn du dünn wärst,…” plus beliebiger positiver Entwicklung im Leben. Sei es bei den Männern, beim Job, egal wo: bist du dünn, bist du automatisch besser. Und wenn du dann dünner bist, merkst du, dass es das gar nicht mal so sehr wert war, denn wenn du grundsätzlich nicht mit dir zufrieden bist, werden das die paar Kleidergrößen weniger auch nicht ändern. Lediglich die Diätindustrie freut sich einen Ast, denn sie hat einen Jünger mehr, den sie bekehrt hat und in ihrer “Sekte” aufnehmen konnte, für die Kalorien oder Punkte zählen so heilig ist und zur Erleuchtung führt wie zwölf “Ave Maria”. Ist es nicht traurig, ständig nur negativ über Essen und sich selbst nachzudenken? Ist es das wirklich wert?

Jetzt war ich vor über 8 Jahren, am Anfang des Blogs, natürlich um einiges dünner. Zwar nicht dünn-dünn, aber deutlich schlanker als jetzt. Damals trug ich im Durchschnitt Kleidergröße 38, heute 44-48. Für manche, die mich ab und zu mal darauf ansprechen, scheint das eine Katastrophe schrecklichsten Ausmaßes zu sein, sie sind entsetzt und davon überzeugt, dass das für mich ja eigentlich eine Art Weltuntergang sein müsste, haben vollkommenes Unverständnis dafür, wie “sowas” doch nur passieren konnte, und bleiben dann doch immer ein bisschen verwirrt zurück, wenn ich nicht genauso verstört bin wie sie. Denn es ist für mich wirklich nicht schlimm.

Continue reading →

• Wild Flowers •

• Wild Flowers •

2 - Lu zieht an.®

Photos: Wolf-Dieter Schmidt
» Röttenbach
Dress: Paprika
Overknee Boots: Heine (via sheego)
Earrings: Dior “Gum Tee Shirt”
Bracelet: Hermès
Alternatives: ASOS boots,
Daisy Street boots, New Look boots
[This post contains affiliate links.]

Wie ich euch schon im letzten Post über die PSFD versprochen hab’, kommt hier mein erster Look mit einem Kleid von Paprika. Ich war ab der ersten Sekunde verliebt, als ich es auf dem Marketplace gesehen hab’ und musste es sofort kaufen, als ich wieder daheim war. Eigentlich wollte ich es mit einem Hut shooten (ihr kennt mich ja alle: Herbst = Hutsaison), aber dann fand ich es mit dieser wuscheligen Frisur sogar noch besser (ganz viel Trockenshampoo und Haarspray, aber ich hab’ keinen Lockenstab benutzt!).

Außerdem find’ ich’s super, wieder Overkneestiefel zu tragen und hab’ mir für diese Saison ein neues Paar besorgt – knallrote, die ich gerne mit dem anderen Kleid von Paprika tragen möchte, das ich gekauft hab! ;) Ich kann es kaum erwarten, den Look zu shooten! Der wird so cool (zumindest in meinem Kopf). :)

Continue reading →