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Mood. ♥️

Mood. ♥️

[Werbung wegen Verlinkung] Auf dem Blog gibt’s einen neuen #TimeToGrowUp Post, über meine Ängste und Sorgen. Fällt natürlich nicht super leicht, sowas zu schreiben, aber irgendwie spornt es auch an, sich genau dem stellen zu wollen, um das zu schaffen! Tschakka! 💪🏻 | 📸 @sungheeseewald

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Selten ein Teil so sehr gefühlt wie diesen Badeanzug/Body. 😍 Lediglich meine Jeans dürfte etwas höher und enger sitzen, haha! Well, wir arbeiten dran. 💁🏼‍♀️ Hab‘ das gute Stück aber noch nicht gekauft, weil broke as fuck, aber auch daran arbeiten wir. Und mit wir meine ich mich selbst und die Jobsuche. Glaube, ich hab‘ da was gefunden, das mir gefallen könnte, also drückt die Daumen! 🤓 Schönen Samstag euch!! ♥️

Selten ein Teil so sehr...

Mal ein kleiner #Throwback - als es noch nicht ganz so heiß, aber sommerlich genug für ein paar spontane Selfies auf der Terrasse war. 🔥 Falls ihr den Blogpost verpasst habt, ist der natürlich immer noch auf luziehtan.de zu finden! #BeachBodyNotSorry #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

Mal ein kleiner #Throwback -...

[Werbung wegen Verlinkung] Hallo, mein Name ist Lu und ich habe Wassereis. Mögen die 36 Grad morgen nochmal kommen, ich bin gewappnet! NIMM DAS, HÖLLENGLUT! ❄️ Übrigens: #nomakeup und #nofilter und Pumpenschlauch aus dem Ausschnitt - weil ihr nach dem schicken Kleid mal wieder die Realität sehen müsst, haha! What you see is what you get! ♥️

[Werbung wegen Verlinkung] Hallo, mein...

[Werbung wegen Verlinkung] Noch ein zweiter Blick auf den Look, weil ihr das so toll fandet (dankeeee!). Natürlich ist das nur optional mit dem Bein (auf das da ganz zart die Sonne scheint), eigentlich ist das Kleid bis auf den mega Ausschnitt ganz züchtig. 🤓 Alle Fotos gibt’s auf dem Blog, also schaut gerne vorbei! 🖤 luziehtan.de | 📷 @sungheeseewald | #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

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[Werbung wegen Verlinkung] New outfit on the blog! 🖤 Das mit den schwarzen Kleidern ist ja so ein Ding bei mir... 🤓 Meine neueste Errungenschaft gibt’s heute frisch auf dem Blog! Fehlt jetzt nur noch ein Date. 🤷🏼‍♀️ #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards | 📷 @sungheeseewald

[Werbung wegen Verlinkung] New outfit...

Es ist Sonntag und Spucki und ich haben nichts vor. Was natürlich super ist, denn so sind Sonntage am angenehmsten. Vor allem, weil es heute endlich mal wieder nicht ganz so übertrieben heiß ist. 😍 Ich hab‘ ordentlich ausgeschlafen (much needed), eine Schüssel Chocos gegessen (zurück in die Kindheit!) und jetzt wird dann auf dem Balkon gechillt. Mal sehen, ob ich mich sonst noch irgendwie bewege, außer mal kurz noch unter die Dusche. #chillmodeon - und ihr so?

Es ist Sonntag und Spucki...

[Werbung wegen Verlinkung] Tag 3 auf dem @asummerstalefestival hat mich dann doch noch geschafft und ich habe nach dem härtesten der drei Arbeitstage aufgegeben und bin nach Hause gefahren, weil ich einfach nur duschen und die Beine hochlegen wollte (done!). Jetzt bin ich natürlich ein bisschen knötterig, weil ich eine wunderbare Band nachher verpasse, aber wer weiß, ob ich das überhaupt mitbekommen hätte, was die Jungs da so spielen? Stehen kann ich nämlich erst mal nicht mehr. Ganz viel Liebe geht an mein wunderbares Team bei @grilledcheesewonderland - wenn man so tolle Kolleginnen (und @tickertapeparade als Quotenmännlein) hat, ist auch die krasseste Bestellwelle bei gefühlt 800 Grad (mindestens!) irgendwie erträglich - auch wenn der Blutzucker irgendwann was anderes meint (ein Glück, dass ich den @dexcom trage - und heute direkt mal einen Diabuddy mit Libre aus dem Unterzucker geholfen hab‘! Immer schön, wenn man sieht, dass man nicht allein ist!). Joa. Das war es dann wohl, mein allererstes Festival. Das ich eigentlich nur aus einem Foodtruck raus erlebt habe. Ohne Bands. Hoppla. Trotzdem war‘s cool. Jetzt bin ich erst mal tot. 🤷🏼‍♀️ Oh, und danke an @sueperbthelabel für das Holo-Croptop, das mir quasi Last Minute auf Wunsch geschneidert wurde. Selbstbezahlte Werbung und Empfehlung an der Stelle! 😉 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

[Werbung wegen Verlinkung] Tag 3...

[Werbung wegen Verlinkung] Tag 2 auf dem @asummerstalefestival und ich hab‘ beschlossen: wo, wenn nicht auf einem Festival, kann man mal so richtig bauchfrei rumlaufen? Also hab‘ ich das gemacht - heiß genug ist es sowieso, allein deshalb ist das schon gerechtfertigt! Und weil ich keinen Bock auf diese geschönten Bilder davon habe, gibt’s auch direkt ein Foto im Sitzen, bei dem ich mich mal kurz an der Backe kratzen musste. Die Arbeit bei @grilledcheesewonderland ist hart, aber macht Spaß, die Kollegen sind super, die Sandwiches lecker (war ja schließlich erst selbst großer Fan), das Festival naja - interessant. Aber wohl eher auf Familien mit kleinen Kindern ausgelegt (?), trotzdem sind ein paar musikalische (und kulinarische) Highlights dabei! Morgen Abend spielen @grizzlybear und ich hoffe, dass ich es schaffe, die Jungs spielen zu sehen, weil die schon ziemlich nice sind. ♥️ Morgen also auf ein Neues und jetzt erst mal Feierabend! 😴 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

[Werbung wegen Verlinkung] Tag 2...

• Time to grow up | III – About fears and worries… •

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Über Ängste und Sorgen…

Jetzt, wo das alles ja doch ernst geworden ist, nach dem → Umzug und dem Start ins „normale“ Arbeitsleben (wobei der ja eher „light“ war, da das noch keine ganz regelmäßige Geschichte ist), dem „Alleinsein“ (trotz WG mit einer Freundin bin ich doch die meiste Zeit auf mich allein gestellt) und dieser ganzen Umstellung, gibt es natürlich wieder einen kleinen Haufen Ängste, die bei mir vorstellig geworden sind, und über die ich heute schreiben will. Vielleicht hilft es nämlich irgendwie, sie in Worte zu fassen und sich damit vor Augen zu halten, was man da eigentlich noch bekämpfen will – eine Art #BucketListofFears.

• Recap | July •

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Oh Juli, du warst ein taffer Monat! Es ist so verrückt, wie sich mein Leben an einem einzigen Tag im Juli, am 8., komplett verändert hat, als ich mich in mein Auto gesetzt habe und nach Hamburg gefahren bin, um endlich meinen Traum zu erreichen, hier zu leben und so unabhängig wie möglich zu sein. Ich hab‘ bereits über → die ersten beiden Wochen in meiner neuen Kolumne → #TimeToGrowUp geschrieben, die ich so bald und so oft wie möglich updaten werde, weil ich finde, dass das wohl eine der spannendsten Zeiten in meinem Leben ist, und ich hoffentlich vielen anderen Menschen, die mit den gleichen oder ähnlichen Problemen im Leben Schwierigkeiten haben, zeigen kann, dass man alles erreichen kann, wenn man es wirklich will und sich dazu entschließt, dafür zu kämpfen. Es ist ein Kampf, das ist es wirklich, aber er ist es wirklich wert, auch wenn es ganz schön hart ist.

Es war irgendwie nicht so leicht wie ich dachte, mich von meiner Heimat zu verabschieden, von meinen Freunden und sogar von meiner Therapeutin, denn dieses Mal war der Abschied anders. Ich hab‘ mich in den letzten 14 Monaten sehr verändert und meine Beziehung zu meinem Heimatdorf und alles drumherum hat sich doch ein wenig verändert. Ich vermisse auf jeden Fall meine Eltern sehr, obwohl ich weiß, dass es notwendig ist, sie zu verlassen und es das Richtige ist. Ich vermisse auch meine Freunde, vor allem meine beste Freundin, die mir wirklich sehr geholfen hat, als ich zurückkommen und für wer wusste schon wie lange ich bleiben würde. Und auch meine neuen Freunde, die Freundschaften, die ich in dieser besonderen Zeit der Veränderungen geschlossen habe. Ich vermisse meinen liebsten Sushiladen, meine Lieblingsbar, ich vermisse es, in meinem Dorf und den umliegenden Städten rumzufahren und viel einfacher einen Parkplatz zu finden. Ich vermisse es, zu den Shootings zu fahren und für ein paar Stündchen mein altes Bloggerleben zurückzuhaben. Ich vermisse viele Dinge. Aber so sehr ich sie auch vermisse, ich bin froh, dass ich diesen Schritt gemacht und alles hinter mir gelassen habe. Denn verlassen heißt nicht vergessen. Ich bin unglaublich dankbar für alles, was ich im letzten Jahr hatte, die Sicherheit meines Zuhauses und meiner Eltern, die Freundschaften, die Möglichkeit, in gewohnter Umgebung „aufzublühen“. Und ich werde mich für immer an diese Zeit in meinem Leben erinnern und wie sehr sie mich bisher schon dazu gebracht hat zu wachsen, auch wenn immer noch einiges an Arbeit zu erledigen ist.

So, für den Moment hab‘ ich mich jetzt erst mal in meinem kleinen Zimmer niedergelassen und bin eingerichtet, habe alles, was ich brauche, habe ein Bett (oder zumindest sowas Ähnliches – ein richtiges brauche ich noch, mein Rücken wird mich bald umbringen), ich hab‘ einen Schreibtisch, ein paar Klamotten (war allerdings nicht auf DIESE Art Sommer vorbereitet!), hab‘ meinen Kater und er hat alles, was er braucht (auch wenn er definitiv ein bisschen mehr Platz vertragen könnte, aber ich bin ganz froh, dass er ein gemütliches Kerlchen ist, das die meiste Zeit schläft und mit der Situation gut klarkommt – er dreht nicht durch und bekommt ganz viel Liebe von mir und auch von meiner Freundin!). Und ich hab‘ einen Job. Der war bereits ganz schon hart – ich wusste, dass es nicht einfach wird, aber hab‘ es doch ein kleines bisschen unterschätzt, was die körperliche Arbeit angeht, vor allem in Kombination mit diesen Temperaturen (die im Truck natürlich noch viel höher sind). Ich suche außerdem nach einem zweiten Job, weil die Arbeit im Foodtruck nicht für alle offenen Kosten reicht und ich definitiv mehr Geld brauchen werde, vor allem, wenn ich aus der WG ausziehen will, was in fünf Monaten soweit sein soll.

Diesen Monat hab‘ ich es nicht geschafft, was von meiner → Bucket List zu streichen, außer, dass ich mich alleine in den Park gesetzt habe – das war nicht auf der Liste, aber gehört doch klar zu „alleine Sachen machen“, was ja doch etwas ist, das ich viel öfter tun sollte. Also kein offizielles Abhaken, aber etwas Erwähnenswertes. Übrigens hat es mir nicht gefallen. Ich hab‘ mich dabei sehr einsam gefühlt, inmitten von vielen Leuten, die da mit ihren Freunden oder Partnern rumsaßen, bei einem Picknick oder Feierabendbier. Da meine Aktion sehr spontan war, hatte ich kein Buch dabei und ich schätze mal, dass es etwas angenehmer gewesen wäre, wenn ich etwas hätte lesen können. Nächstes Mal bringe ich definitiv ein Buch mit. Oh, und weil ich grad davon spreche: ich hab‘ nur ein Buch diesen Monat gelesen – „Wenn’s einfach wär, würd’s jeder machen“ von Petra Hülsmann. Wie all ihre Bücher hab‘ ich auch das hier sehr gemocht. :)

• Heatwave •

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Was. Für. Ein. Großartiger. Sommer. Es ist unglaublich, wie heiß und sonnig der diesjährige Sommer ist! Er ist einfach perfekt, obwohl ich wünschte, es wäre ein kleines bisschen weniger heiß, weil ich wortwörtlich schmelze. Vor allem, weil ich diese Woche arbeiten musste und es in einem Foodtruck definitiv zu heiß wird. Aber es ist Sommer und ich bin dankbar, dass er so wunderbar ist – alles ist anders, die Menschen sind glücklich, wir alle in einer ganz besonderen Stimmung, man kann draußen sitzen, bis man auf dem Balkon einschläft (ist mir so passiert, hoppla), man kann den ganzen Tag Eis essen,… ich meine, der letzte solche Sommer, an den ich mich erinnere, der war wohl irgendwann 1995 oder so. :) Die Kindheitssommer waren immer die besten. Und irgendwie fühlt sich das hier wieder wie so einer an.

Wie dem auch sei, diese Hitzewellle schreit nach noch weniger Klamotten als sonst, also will ich allem voran direkt mal sagen: BITTE schert euch nicht drum, was andere Leute denken oder sagen könnten – es ist einfach viel zu heiß, um sich in zu viel Stoff zu verstecken. Tragt einfach, worauf ihr eben Bock habt, seid so nackt wie ihr sein wollt (aber nicht ganz nackig da, wo es nicht erlaubt ist, haha!) und denkt immer daran, einfach gar nix drauf zu geben, wenn sich jemand über euer Aussehen beschwert. ;) Ihr habt diesen Sommer Besseres zu tun. Zum Beispiel schwimmen. Oder noch ein Eis essen. Oder einfach versuchen, nicht im eigenen Schweiß zu ertrinken. Punkt.

Ich hatte leider noch keine Gelegenheit, dieses Kleid zu tragen, aber wir haben es schon mal provisorisch geshootet, damit ich euch meinen perfekten Sommernachtsdate-Look zeigen kann. Und ich hoffe doch sehr, dass ich bald ein passendes männliches Match zu diesem Outfit finde, damit wir ausgehen und das beste Date ever haben können! :)

Photos: Sung-Hee Seewald

» München (Studio)

Dress: Polo Ralph Lauren
High Heels: Arezzo

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• Private XXV | „Generation Beziehungsunfähig“ •

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Hey, ich sag’s gleich von vorn, ich suche grad nichts Ernstes, komme grad aus einer Beziehung“
„Hallo, freut mich, dass wir matchen – übrigens, ich suche zur Zeit nur Spaß.“
„Suche F+ – hast du Bock?“

Ich weiß gar nicht, wann genau das angefangen hat – offensichtlich war ich zu lange in einer Beziehung und hab‘ den Moment verpasst, in dem die Menschheit beschlossen hat, dass das Modell einer ganz normalen Partnerschaft von vor 10 Jahren jetzt nix mehr für Einen ist.

Zugegeben, ich spiele noch nicht so lang wieder in diesem „Datinggame“ mit und um ehrlich zu sein, betreibe ich es auch nicht exzessiv – Tinder nutze ich im Normalfall, wenn mir auf dem Klo langweilig ist, all die anderen Dating-Apps sind schon ziemlich proletarisch und kommen für mich dementsprechend lieber gar nicht in Frage. Warum jemand Lovoo oder Badoo (muss da alles auf Doppel-O enden?) freiwillig benutzt, ist mir persönlich ein Rätsel. Tinder ist zwar doch eher als Sex-App bekannt (irgendwer meinte mal zu mir, das heißt so, weil es ursprünglich „Titty Finder“ heißen sollte – das bezweifle ich ja irgendwie, aber ganz unpassend ist es wohl nicht), erscheint mir persönlich aber am ehesten noch als weniger freak-überlaufen (stattdessen dominieren halt die „Fuckbois“) und halbwegs seriös.

Wie es sich für jemanden wie mich – offensichtlich eine Lady der alten Schule – gehört, steht natürlich in meinem Profil, dass ich keine Sexdates suche. Tue ich nämlich wirklich nicht. 90% meiner Matches interessiert das überhaupt nicht und ich werde direkt ohne Hallo für eine Prostituierte, die nicht bezahlt werden muss, gehalten. Okay, kein Ding, kann man ja wieder „entmatchen“. Die übrigen 10% teilen sich auf in 8% „ich tu erst mal auf nett und dann hau‘ ich die ‚ich suche übrigens nix Festes‘-Bombe raus“, 1% totale Freaks und nicht umsonst Single (#sorrynotsorry – da war einer, der wollte in Windeln, die er tatsächlich auch nicht nur so anzieht, sondern auch benutzt, mit mir kuscheln) und 1% Kandidaten, die für ein erstes Date in Frage kommen. Aber dazu bei Gelegenheit in einem anderen Private-Post mehr.

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Jetzt hab‘ ich da jedenfalls ein paar Dinge, die ich mich so frage:

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