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In meinem neuen #PrivatePost geht es heute ums anders sein wollen. 🖤 Den Text findet ihr, wie immer, auf luziehtan.de | 📷 @jfcreations.photography

In meinem neuen #PrivatePost geht...

Cutest illustration ever - even including my little @dexcom 😍 Thank you so much, @mufflifant!! ♥️♥️♥️ [Werbung | Advertisement, cause I tagged the brands in the picture]
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#Repost @mufflifant - Adding @luziehtan to my bodypositive beauties 😊 She is absolutely gorgeous and beautiful! 
There will probably be a lot more illustrations coming... #bodypositivity #bodypositivitymovement #stopbodyshaming #plussize #beauty #beautiful #strongwomen #selflove #love #illustration #art #sketch #watercolour

Cutest illustration ever - even...

Take time to smell the roses. We often forget to take time for the little things that make us happy, whether it’s smelling the roses or walking barefoot in the grass. This summer, I want to dance in the rain. Who’s with me? ♥️ #nofilterneeded

Take time to smell the...

Tschüss Hamburg! ♥️ Wir sehen uns bald wieder! #hamburgloveistruelove | 📷 @carolinebrauns

Tschüss Hamburg! ♥️ Wir sehen...

CHEESY AF 🧀 Endlich wieder was Feines von @grilledcheesewonderland zwischen die Backen bekommen! Kääääse, noch mehr Käääääääse (Brie) und Balsamico-Brombeeren. Ok ciao. 😍 #staycheesy #grilledcheesewonderland

CHEESY AF 🧀 Endlich wieder...

When your drink matches your shirt. 💁🏼‍♀️ #hamburgloveistruelove | 📷 @carolinebrauns ♥️

When your drink matches your...

#nofilterneeded 💜

#nofilterneeded 💜

Irgendwie verstehe ich das ja immer noch nicht 🤷🏼‍♀️, aber @i.am.taesh hat da ein gutes Foto von mir gemacht, das nicht ungesehen bleiben sollte. Sehr gut. 💁🏼‍♀️😂

Irgendwie verstehe ich das ja...

Life is better at the... harbor. ⚓️ Hamburg, wir sehen uns dieses Wochenende schon wieder, yay! Auch wenn es dieses Mal nur ganz kurz ist, weiß ich jede Sekunde in meiner Herzensstadt zu schätzen. ♥️ Hoffentlich kann ich nochmal ein, zwei luftige Kleider einpacken! Bei Sonnenschein ist die Hafenstadt einfach am allerschönsten. #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards #hamburgloveistruelove | 📷 @i.am.taesh

Life is better at the......

Wir sollten dringend mal darüber sprechen, wie schön es in der HafenCity ist - den besten Ausblick gibt’s im @25hourshotels und dazu passend gibt’s eine meiner #onenightin Reviews auf dem Blog! ♥️ #25hourshafencity #hamburgliebe #hamburgloveistruelove • ist als Werbung gekennzeichnet, aber unbezahlt

Wir sollten dringend mal darüber...

Private

• Private XXIV | Different •

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Ich will anders sein. Versteht mich nicht falsch, das hier wird kein „Ich bin so viel besser als die Anderen“ oder „Ich bin ja so besonders“-Post – aber es wird ein Ehrlicher, in dem ich euch erzähle, dass mir das aktuelle Bild der Plus-Size-Blogger und/oder -Influencer nicht mehr gefällt. Tatsächlich bin ich sogar ganz schön genervt von der ganzen Art des Auftretens, für das sich das Business entschieden hat. Und ich bin genervt von der Tatsache, dass ich irgendwie ein Teil davon bin.

Ich bin definitiv nicht prüde oder spießig, aber ich finde, dass das ganze „Sex sells“-Ding mittlerweile zu viel geworden ist und auch nicht wirklich hilfreich für das ist, wie „Plus-Size“ eigentlich von der Welt gesehen werden will. Wir fordern immer wieder Akzeptanz und Toleranz und gleichzeitig gibt es so viele meiner Kolleginnen, die deutlich sexuelle, manchmal auch ganz schön billig aussehende Bilder oder Videos von sich in den sozialen Medien posten, bei denen sie ganz offensichtlich Aufmerksamkeit und mehr Follower haben wollen – und dabei machen sie das nicht oder nur teilweise für die eigentliche Body-Positivity-Bewegung.

Ja, ich selbst hab‘ auch schon einige Fotos von mir in Unterwäsche, sogar nackt, gepostet und ich glaube auch wirklich daran, dass es ein Teil von Body Positivity und dem Empowerment, dem Bestärken sich selbst auf eine sexy Art und weise zu lieben und zu zeigen sein sollte und auch ist. Aber ich hab‘ das Gefühl, dass es doch irgendwie außer Kontrolle gerät und an Stelle eines eigentlichen Statements eher eine Provokation und Selbstdarstellung geworden ist.

Ich glaube daran, dass Sexualität und auch Bilder, die zeigen, dass dicke Menschen sexy sind und Sex haben, wichtig sind. Diese Fotos müssten genauso gesehen werden wie die der Sexualität dünner Menschen, um etwas zu verändern. Die Medien brauchen Frauen „wie uns“, die sich genauso zeigen wie dünne Frauen in Werbungen und auf internationalen Laufstegen. Die Welt muss Frauen aller Art sehen, ohne den „Zauber“ von Photoshop, stattdessen aber mit der Macht von Selbstliebe und Selbstvertrauen, die andere Frauen bestärkt zu verstehen, dass sie genau so wie sie sind wundervoll sind. Man muss nicht wie ein Model aussehen, es gibt keinen Grund dazu, zu versuchen, wie ein unrealistisches Ideal auszusehen, keinen Grund, sich selbst zu verändern und sich etwas aufzuzwingen, das man nicht ist. Das gilt auch für behinderte Körper, Trans-Körper und jeden anderen Körper, der nicht dem idealen Körpertypen unserer Gesellschaft entspricht – dem dünnen und gephotoshoppten.

Aber ich glaube auch, dass Plus-Size-Frauen so viel mehr als nur sexy sein können und auch sind. Ich glaube, dass wir uns nicht die ganze Zeit in Unterwäsche oder nackt zeigen müssen, oder dass wir provokant-sexuelle Bilder hochladen müssen, wenn vor allem auf Social Media das eigentliche Feedback zum Großteil von ganz ekligen Paradebeispielen von Männern kommt, denen unsere [Body Positivity] Message einen Scheiß interessiert, aber die uns immer wieder sagen, wie geil wir sind und uns dann Penisbilder schicken oder uns anderweitig belästigen, während es wohl nur eine Handvoll Frauen gibt, die wirklich finden, dass das toll, aber immer noch zu mutig ist, also sagen sie, dass sie das niemals machen würden, weil sie Angst davor haben.

Ihr wisst ja, wie wichtig mir Body Positivity ist. Und dieser Post soll meine bloggenden und instagrammenden Kolleginnen nicht an den Pranger stellen. Trotzdem will ich anders sein. Ich will kein Teil dieser „Sex sells“-Bewegung sein. Weil ich das Gefühl habe, dass ich zu dieser Bewegung nicht mehr gehöre. Ich will Body Positivity nicht promoten, indem ich die ganze Zeit nackt bin. Indem ich vor der Kamera mit meinen Brüsten wackele. Indem ich meinen nackten Hintern in Nahaufnahme auf einem Foto zeige. Indem ich belanglose Zitate unter anzüglichen Fotos von mir tippe, die ich sonst nur meinem imaginären Freund schicken würde.

Ich will weiter Texte schreiben, euch mit Worten und einer tatsächlichen Botschaft inspirieren und motivieren.

Natürlich werde ich ab und zu mal Unterwäschebilder posten. Einfach, weil sie dazugehören und weil ich fest daran glaube, dass wir als Plus-Size-Frauen nichts zu verstecken haben. Ich weiß, dass „Sex sells“ immer ein Ding bleiben wird und das ist in Ordnung – so war es gefühlt ja schon immer und das ist okay. Ich fühle mich nur einfach nicht mehr als ein Teil davon. Ich bin tatsächlich davon genervt, dass ich ein Teil dieser oberflächlichen und hohlen Subkultur war. Ein Fashionblogger zu sein ist in der Tat ein recht hohler Job, wenn man ihn nicht besonders genug macht, indem man eine Botschaft hat. Und natürlich ist es auch okay, einer zu sein, wenn man keine Botschaft hat – man muss nicht immer etwas zu sagen haben und es geht auch nicht immer darum, ein Vorbild zu sein. Ich hab‘ mich selbst nie als eins gesehen, obwohl ich natürlich von der Verantwortung weiß, die ich habe, wenn ich Fotos von mir poste – egal, wie sie aussehen. Ich weiß, dass ich andere Frauen stärker machen will (und alle Geschlechter/Identitäten), ich weiß, dass ich Menschen motivieren und inspirieren will. Zeigen, dass dick sein kein Problem oder das Ende der Welt ist. Du bist, was du draus machst. Du selbst entscheidest, welchen Weg du gehst. Und ich habe meinen gewählt.

• Hormone free | Update •

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[Werbung | Advertisement – in freundlicher Zusammenarbeit mit MonthlyCup]

Heute sind es genau sechs Monate, seit ich beschlossen habe, die → Pille abzusetzen! Yay! Wie versprochen, gibt’s heute ein Update mit meinen Erfahrungen seit dem Absetzen der Pille. Das nächste gibt es dann, wenn ein Jahr rum ist, also sehen wir uns im Dezember wieder! ;) Bis dahin, sind hier die Dinge, die in den letzten sechs Monaten so passiert sind und wie es mir ergangen ist. Ich hoffe wirklich sehr, dass meine Erfahrungen anderen Frauen helfen zu verstehen, dass ein Leben ohne die Pille eine sehr gute Entscheidung ist, und auch wenn es auf meiner Liste ein paar Kontras gibt, ist es dennoch die bessere Wahl ein Leben ohne diese kleine Hormonbombe zu leben – wenn man es denn kann. Natürlich gibt es Fälle, in denen die Pille eine Lösung für bestimmte Probleme ist, und ich werde nicht sagen, dass die Pille „das große Übel“ ist, aber wenn man sie nicht braucht, sollte man definitiv ein Leben ohne sie in Erwägung ziehen, auch wenn sie natürlich ein praktisches kleines Ding ist.

• Private XXIII | One year… •

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…oder: was ich vom Ende meiner Beziehung gelernt habe.


Photos: Jacqueline Filmore


Ein Jahr. Heute ist offiziell der Tag, an dem meine letzte Beziehung vorbei war. Ich bin drüber weg und hab‘ das Gefühl, es ist irgendwie an der Zeit, nochmal einen kurzen Blick zurück zu werfen und darüber zu sprechen, was ich aus all dem, was passiert ist *, gelernt habe. So viele wunderbare Dinge sind in diesem Jahr passiert, → Single zu sein ist absolut in Ordnung und ich genieße es sogar. Es ist eine großartige Chance, endlich die Möglichkeit zu haben, mich selbst nach all den Jahren kennenzulernen. Es war für mein ganz eigenes Wachstum und die Entwicklung sehr wichtig und dafür bin ich tatsächlich dankbar. Also falls mein Ex das lesen sollte: danke, dass du mich verlassen hast. Du hättest mir nichts Besseres schenken können. Du hast dich lediglich für den falschen Weg entschieden, um es zu tun, aber das spielt keine Rolle mehr.

Nach einer Trennung ist es schwer zu verstehen, dass das nicht das Ende der Welt ist. Vor allem, wenn man nicht derjenige ist, der die Entscheidung getroffen hat, alles zu beenden. Aber zum Glück erkennt man nach einiger Zeit, dass auch darin etwas Gutes steckt und dass es tatsächlich wahr ist, dass wenn sich eine Tür schließt, sich mindestens eine weitere öffnet. Es hat ein paar Monate gedauert, bis ich mein neues Leben, meine neue Situation, Single und „allein“ zu sein, akzeptiert habe, aber es hat mich auch dazu gebracht, über diese 8 Jahre in einer Beziehung nachzudenken. Natürlich hab‘ ich einige Fehler auf meiner Seite gefunden, aber – und darum geht es am Ende auch – ich habe einiges gelernt, als ich reflektiert habe, was da schiefgelaufen ist. Und deshalb hab‘ ich mich entschieden, sehr vieles zu ändern… hier sind 5 Dinge, die ich vom Ende meiner Beziehung gelernt habe.

* Ich weiß, ihr alle wollt wissen, was passiert ist, aber ich will immer noch nicht so wirklich darüber sprechen. Vielleicht werde ich das eines Tages tun – vielleicht auch nicht. Vergangenes ist vergangen und ich bin ganz froh, dass ich meinen Abschluss bekommen habe, obwohl da immer noch eine Scheidung vor mir liegt. Da es aber Gerüchte gab, dass ich misshandelt wurde: nein. Er hat mir nicht körperlich wehgetan.

• Private XXII | Game Changer •

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Photo: Jaqueline Filmore


BESTER. TAG. EVER. Manche denken jetzt vielleicht, dass ich über meinen Hochzeitstag spreche, aber nope – der beste Tag meines Lebens bisher war Samstag. Nicht nur, weil ich es geschafft habe, einen weiteren Punkt auf meiner → Single Bucket List abzuhaken und → Lukas Batteau, einen der allerbesten Künstler ever, zu sehen, sondern auch, weil ich das alleine gemacht habe. Ja. A-L-L-E-I-N-E. Irgendwie ist das ja sogar noch ein weiterer Punkt auf meiner Bucket List, weil ich mich da tatsächlich auf ein spontanes Abenteuer eingelassen hab‘. Weil nämlich keiner mitkommen wollte, hab‘ ich mich dazu entschieden, allein das Abenteuer anzutreten. Ich hab‘ mich also am Samstag in mein Auto gesetzt und bin den ganzen Weg bis nach Bad Homburg hochgefahren. Meine erste lange Fahrt überhaupt allein. Mein erstes Mal allein weggehen. Meine erste beste Entscheidung im Leben ever. Okay, ich übertreibe ein wenig, aber ja – die Entscheidung, diesen Trip allein zu machen war definitiv ein „Game Changer“, etwas, das mich verändert hat.