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Mood momentan. Ich bin irgendwie müde. Da predige ich immer all das Positive, aber irgendwie geht’s grad selbst bei mir nicht. Meine Eltern sagen dann immer: „Du bist doch die Lu, schau‘ mal, die auf Instagram und deine Blogleser sind alle so begeistert von dir und du inspirierst sie alle und du sagst immer, dass man stark sein muss, und bei uns bist du ganz weinerlich!“ - wo sie Recht haben, haben sie Recht. Ich bin auch immer dafür, nicht aufzugeben und positiv zu denken/bleiben. Aber manchmal geht’s halt einfach nicht. Manchmal ist alles richtig beschissen und dann bleibt auch nur das Rumheulen. Deshalb lasse ich das heute mal so stehen. Ohne das positive „Krönchen richten, weitergehen“. Weil manchmal will man auch mal eine kleine (!) Weile sitzen bleiben und sich über‘s Hinfallen beklagen. Und das darf man dann auch.

Mood momentan. Ich bin irgendwie...

[Werbung wegen Verlinkung] Und ich so: das Kleid ist viel zu groß, aber es ist so wunderschön! Also machen wir trotzdem ein Foto. 🙆🏼‍♀️ Ach, endlich ist wieder richtig Kleiderzeit, so ganz ohne Frieren und Strumpfhosen und all den anderen Mist. Ich war heute im T-Shirt draußen an der Alster, eigentlich nicht mit Weltbester Laune, aber was so ein bisschen Wasser und Sonnenschein mit einem machen können, ist schon ziemlich nice. ♥️ #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

[Werbung wegen Verlinkung] Und ich...

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Frohe Ostern, ihr Lieben! Ich hoffe, ihr könnt überall das schöne Wetter genießen, seid gesund, habt eure Lieben um euch und seid glücklich. ♥️

Frohe Ostern, ihr Lieben! Ich...

[Werbung] Noch sind die Beinchen etwas arg weiß, aber in diesem tollen Zweiteiler aus leichtem Jeansstoff von @sueperbthelabel freue ich mich schon riesig drauf, im Sommer ein bisschen mehr Farbe abzubekommen. ♥️ Shirt und Shorts lassen sich natürlich auch super getrennt voneinander kombinieren, aber der Jumpsuitlook ist einfach perfekt! Kann euch die neue Kollektion von Süperb nur ans Herz legen, neben diesem Outfit sind nämlich noch zwei tolle Kleider, eine richtig coole Hose und ein luftiges Sommershirt am Start, die sich alle blicken lassen können! ✌🏻 #sueperb #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

[Werbung] Noch sind die Beinchen...

[Werbung wegen Verlinkung] Womöglich eins der liebsten Fotos von mir! Danke dafür, liebe Ulrike! 🌸 Ich liege zwar momentan mit Blasenentzündung und Erkältung flach (sammle zur Zeit einfach mal ALLES ein und war deshalb grad nochmal beim Arzt zum Blutabnehmen, weil das so ja echt nicht geht), aber ich freu‘ mich trotzdem riesig über den zurückgekehrten Frühling! Jetzt bleibt er hoffentlich auch und ist bestimmt nur wieder der Vorbote für einen Bombensommer! Ich freu‘ mich auf das, was kommt! 💕 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

[Werbung wegen Verlinkung] Womöglich eins...

[Werbung wegen Verlinkung] Wenn #Coachella in Hamburg wäre... oder so ähnlich. Wir starten kurvenhausmäßig mit diesem Boho-Maxikleid in die Festival-Season! Yay! ♥️✌🏻 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards #festivalstyle

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#latergram - Letztes Wochenende Ostsee, dieses Wochenende Arbeit. Was würde ich wohl drum geben, diese hübsche Möwe zu sein... aber was muss, das muss.

#latergram - Letztes Wochenende Ostsee,...

[Werbung wegen Verlinkung] Spring Mood. 🌸 Ich hoffe, ihr habt alle ganz viel Sonnenschein im Herzen! ♥️ Falls nicht, hilft vielleicht dieses hübsche Kleid (haha, ich bin ein Verkaufsgenie, oder? 😂)! #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

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[Werbung wegen Verlinkung] Happiness is... sunshine, a cute dress and someone (or your favorite place or both) who makes you smile. ♥️ #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards #hamburgloveistruelove

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• Time to grow up | V – About bad relationships and new challenges… •

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Über schlechte Beziehungen und neue Herausforderungen…

Nun denn, ich habe es bereits kurz in meinem Dezemberrückblick erwähnt – und es ist auf jeden Fall eine Geschichte, die mehr Erklärung braucht. Es ist keine schöne Geschichte und rückt mich und meinen Charakter definitiv ins schlechte Licht, aber ich hatte keine andere Wahl, außer aufgeben, und obwohl ich hier der schlechte Mensch, das richtige Arschloch, in dieser Geschichte sein musste, und es nicht nett war, war es das Richtige.

• Time to grow up | IV – About getting divorced and unspoken words… •

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Über’s Geschieden werden und unausgesprochene Worte…

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Es ist jetzt ein bisschen mehr als zwei Wochen her, dass ich nach anderthalb Jahren endlich geschieden wurde. Das war der letzte Schritt, um ein Kapitel in meinem Leben abzuschließen. Ich hab‘ sehr viel darüber nachgedacht, was ich in diesem Blogpost schreiben soll. Ich hab‘ das Gefühl, dass die Scheidung mich irgendwie in eine Schublade steckt, obwohl ich endlich frei bin. Obwohl ich wortwörtlich jeden Tag auf diesen Moment gewartet habe, an dem meine Ehe endlich offiziell vorbei ist. Mir ist ein enormer Stein vom Herzen gefallen, als ich nach diesen fünfzehn Minuten aus dem Amtsgericht kam, während denen ich meinen Ex ein letztes Mal sehen musste und offiziell bestätigen musste, dass diese Ehe vorbei ist und dass ich definitiv nicht vorhabe, das irgendwie wieder hinzubiegen. Aber eine geschiedene Frau zu sein drückt mir irgendwie einen Stempel auf, obwohl mich das nicht definiert. Das ist etwas, das ich noch akzeptieren muss und mit Sicherheit auch so bald wie möglich tun werde. Ich bin froh, dass es endlich beendet ist und ich will diesen Titel auch so stolz wie möglich tragen, denn er hat mich auf die positivste Art und Weise verändert.

Das einzige Ding ist: ich wollte endlich etwas sagen und hatte keine Chance dazu. Ihr müsst wissen, dass unsere Trennung ohne jeglichen persönlichen Kontakt abgelaufen ist. Mein Ex hat beschlossen, unsere Beziehung mit dem einfachsten Ausweg zu beenden: mich bei meinen Eltern sitzenzulassen, alleine und ohne Bescheid zu geben zurück nach Hause zu fahren, sich irgendwo zu verstecken, als ich nachgekommen bin, und mir dann einfach eine Nachricht auf WhatsApp zu schreiben, dass es vorbei ist. Das war demütigend. Ich meine, der Mensch, mit dem ich 8 Jahre verbracht habe, hat beschlossen, mich so respektlos zu behandeln, dass er eine Ehe auf die unpassendste Art beendet – über eine WhatsApp-Nachricht. Und nicht mal mit einer Erklärung. Damals hab‘ ich dann beschlossen, das einfach so hinzunehmen und nichts zu sagen. Aber mit der Zeit hab‘ ich dann einen Brief an ihn geschrieben, den ich ihm eigentlich am Tag unserer Scheidung geben wollte. Ein Brief, von dem ich erst hoffte, dass er ihn auch lesen würde, weil ich so viel dazu zu sagen hatte, wie er mit mir Schluss gemacht hat. Ein Brief, den ich nach einiger Zeit fast vergessen habe, weil er einfach irrelevant wurde – es gab nichts mehr zu sagen. Nur ein letztes Wort.

Aber ich hab‘ es nicht gesagt. Es gab keine Möglichkeit dazu. Also schreibe ich es auf.

Ich bin dankbar für die letzten 18 Monate. Dankbar für die Chance, mein Leben neu zu schreiben, mich selbst zu verändern, zu dem Menschen, der ich jetzt bin und der ich in Zukunft sein werde. Ich bin nicht dankbar dafür, wie ich „entsorgt“ wurde, aber dankbar für die Entscheidung, das so zu tun, denn das hat mir alles sehr erleichtert. Ich bin dankbar für die Chance zu verstehen, dass ein Mensch wie dieser es niemals wert war, meine Freude und mein Leben von ihm abhängig zu machen, und zu verstehen, dass ich die Einzige bin, die mein Leben zu dem Leben machen kann, das ich leben will. Ich brauche keinen anderen Menschen, um mich glücklich zu machen.

In diesem Sinne:

Danke.

• Time to grow up | III – About fears and worries… •

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Über Ängste und Sorgen…

Jetzt, wo das alles ja doch ernst geworden ist, nach dem → Umzug und dem Start ins „normale“ Arbeitsleben (wobei der ja eher „light“ war, da das noch keine ganz regelmäßige Geschichte ist), dem „Alleinsein“ (trotz WG mit einer Freundin bin ich doch die meiste Zeit auf mich allein gestellt) und dieser ganzen Umstellung, gibt es natürlich wieder einen kleinen Haufen Ängste, die bei mir vorstellig geworden sind, und über die ich heute schreiben will. Vielleicht hilft es nämlich irgendwie, sie in Worte zu fassen und sich damit vor Augen zu halten, was man da eigentlich noch bekämpfen will – eine Art #BucketListofFears.

• Private XXV | „Generation Beziehungsunfähig“ •

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Hey, ich sag’s gleich von vorn, ich suche grad nichts Ernstes, komme grad aus einer Beziehung“
„Hallo, freut mich, dass wir matchen – übrigens, ich suche zur Zeit nur Spaß.“
„Suche F+ – hast du Bock?“

Ich weiß gar nicht, wann genau das angefangen hat – offensichtlich war ich zu lange in einer Beziehung und hab‘ den Moment verpasst, in dem die Menschheit beschlossen hat, dass das Modell einer ganz normalen Partnerschaft von vor 10 Jahren jetzt nix mehr für Einen ist.

Zugegeben, ich spiele noch nicht so lang wieder in diesem „Datinggame“ mit und um ehrlich zu sein, betreibe ich es auch nicht exzessiv – Tinder nutze ich im Normalfall, wenn mir auf dem Klo langweilig ist, all die anderen Dating-Apps sind schon ziemlich proletarisch und kommen für mich dementsprechend lieber gar nicht in Frage. Warum jemand Lovoo oder Badoo (muss da alles auf Doppel-O enden?) freiwillig benutzt, ist mir persönlich ein Rätsel. Tinder ist zwar doch eher als Sex-App bekannt (irgendwer meinte mal zu mir, das heißt so, weil es ursprünglich „Titty Finder“ heißen sollte – das bezweifle ich ja irgendwie, aber ganz unpassend ist es wohl nicht), erscheint mir persönlich aber am ehesten noch als weniger freak-überlaufen (stattdessen dominieren halt die „Fuckbois“) und halbwegs seriös.

Wie es sich für jemanden wie mich – offensichtlich eine Lady der alten Schule – gehört, steht natürlich in meinem Profil, dass ich keine Sexdates suche. Tue ich nämlich wirklich nicht. 90% meiner Matches interessiert das überhaupt nicht und ich werde direkt ohne Hallo für eine Prostituierte, die nicht bezahlt werden muss, gehalten. Okay, kein Ding, kann man ja wieder „entmatchen“. Die übrigen 10% teilen sich auf in 8% „ich tu erst mal auf nett und dann hau‘ ich die ‚ich suche übrigens nix Festes‘-Bombe raus“, 1% totale Freaks und nicht umsonst Single (#sorrynotsorry – da war einer, der wollte in Windeln, die er tatsächlich auch nicht nur so anzieht, sondern auch benutzt, mit mir kuscheln) und 1% Kandidaten, die für ein erstes Date in Frage kommen. Aber dazu bei Gelegenheit in einem anderen Private-Post mehr.

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Jetzt hab‘ ich da jedenfalls ein paar Dinge, die ich mich so frage: