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[Werbung] Just casually hanging with my boy @tschikko_leopold_von_werner... 🦁 Auf dem Blog gibt‘s ENDLICH ein neues Outfit, in Zusammenarbeit mit @sueperbthelabel @secondellahamburg und @keentheagency, wundervoll geshootet von der liebsten @julia_marie_werner - ich hoffe, die Fotos und auch der Look gefallen euch, also vergesst nicht, auf dem Blog vorbeizuschauen! 🖤 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards | 📷 @julia_marie_werner

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[Werbung wegen Verlinkung] Endlich gibt’s was Neues auf dem Blog! 🤓 Ein neuer Post meiner #TimeToGrowUp Kolumne. Auf jeden Fall einen Klick und die (nicht allzu lange) Lesezeit wert! 🖤 • luziehtan.de •| 📷 @julia_marie_werner

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[Werbung | Advertisement] Feeling amazing in my beautiful „Mitzi“ set from @elomilingerie - it‘s a comfy and flattering set for every day and at the same time stylish for special occasions! Wear it for the one you love or just for yourself and be happy! ♥️ #elomilingerie #elomimitzi #plussize #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards | 📷 @theblondefreckles

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[Werbung wegen Verlinkung] Immer noch krank, aber es wird laaaaangsam besser. Daher nochmal ein #throwback zu Anfang September, kurz vor den PSFD, an einem Tag, der auch mal wieder richtig schiefgelaufen ist, aber trotzdem toll war - hab‘ meine Tage bekommen und sah 1A hochschwanger aus (siehe Bild 2 - sowas hab‘ ich noch nie erlebt!!), bin umgeknickt - mit dem gleichen Fuß, mit dem ich im März bereits umgeknickt war und der immer noch wehtat (natürlich einen Tag vor den Proben für die PSFD), hatte also Schmerzen von Kopf bis Fuß, aber (und das ist ja das Wichtigste): ich hab‘ @daniela_sesay_mesocurvy @wiebwei und @bigfiftyfour getroffen, bevor der Stress losging und das hat mich sehr glücklich gemacht. Die Menschen, die man bei dem Event jedes Jahr wieder oder neu trifft, sind einfach alle so wertvoll und wunderbar, allein dafür lohnt es sich schon immer wieder, dabei zu sein! ♥️

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[Werbung wegen Verlinkung] Mood. #helloperiod #gimmeALLthechocolates (schmecke aber fast nix, also bedecke ich mich einfach nur sinnlos mit den Schachteln und erfreue mich an dem kleinen Schokokrümel an meiner Lippe... 💁🏼‍♀️)

[Werbung wegen Verlinkung] Mood. #helloperiod...

#throwback - Ein Selfie aus besseren Zeiten (sowohl wettertechnisch als auch gesundheitsmäßig). Mich hat’s leider echt voll erwischt und ich liege seit Dienstag mit ner fiesen Erkältung flach. Das hat mir natürlich den ersten Arbeitstag versaut, aber ich hoffe, dass ich schnellstmöglich wieder fit bin und dann loslegen kann! ♥️

#throwback - Ein Selfie aus...

[Werbung wegen Verlinkung] Cheers to Monday. 🍸 Meine Woche beginnt mit Halsschmerzen und der Aussicht auf meine Tage in den nächsten 72 Stunden. #läuftbeimir 
Deshalb lieber ein #throwback auf diesen hübschen „Pegu Club No. 1“, der nicht nur toll aussieht, sondern auch sehr, sehr lecker war. 🍊 Merci beaucoup an @jandcs für den Drink. 😘✌🏻
Morgen übrigens: erster Arbeitstag im neuen Job und ich freu‘ mich drauf (hoffentlich bin ich dann aber noch nicht ganz krank, drückt mir die Daumen!)! 🎉

[Werbung wegen Verlinkung] Cheers to...

HAPPY SUNDAY! Ganz viel Liebe für euch alle! 😘 Ihr seid toll!

HAPPY SUNDAY! Ganz viel Liebe...

[Werbung wegen Verlinkung] Endlich wieder ordentlich blond dank der liebsten @sha_di___ - und passend dazu, wie in letzter Zeit sehr oft, ohne Make-up unterwegs. ♥️ Ich weiß noch, wie ich früher nie ohne rausgehen konnte, obwohl ich keinen Grund dazu hatte. Mittlerweile ist es mir oft egal, weil ich mich einfach komplett wohlfühle, genau so wie ich bin - daran war sicher auch das Bloggen zu einem großen Teil mit „schuld“. Klar, immer geht das nicht, manchmal brauche ich auch wenigstens ein bisschen Mascara, aber eigentlich sollten wir unsere Natürlichkeit nicht verstecken wollen, auch wenn das Spielen mit Make-up immer sehr viel Spaß macht! 😘

[Werbung wegen Verlinkung] Endlich wieder...

Spucki is Mood. ♥️

Spucki is Mood. ♥️

#BeachBodyNotSorry

• Recap & Thoughts | #BeachBodyNotSorry 2017 •

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[Produktplatzierung | Product Placement]
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Wie immer will ich einen kurzen Rückblick nach dem #BeachBodyNotSorry-Projekt machen und ein paar mehr Gedanken zu meinen Looks mit euch teilen. Ich weiß, dass das diesjährige Projekt nicht wirklich “beachy” und somit nicht gerade strandlastig war, weil ich die Fotos im heimischen Garten machen musste. Lediglich einen Shoot hab’ ich in Hamburg an der Elbe geschafft und nicht mal der ist an einem Strand. Ich bin schon ein bisschen traurig deshalb, weil Badesachen natürlich am besten am Strand aussehen. Aber manchmal muss man seine Pläne halt ändern. Und es ist ja auch nix Schlimmes daran, den Bikini und Badeanzug daheim zu tragen. :) Zumindest hatte ich die Gelegenheit, ein bisschen Zeit in der Sonne während eines super heißen und schönen Sommers hier im Süden Deutschlands zu verbringen.

So wie jedes Jahr ist es mir wirklich sehr wichtig, euch zu zeigen, dass Badesachen für alle da sind. Ihr müsst euch nicht verstecken und ihr müsst euch auch nicht in Haufenweise Stoff hüllen, damit keiner merkt, dass ihr nicht schlank seid. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ihr alle Spaß im Sommer haben wollt und dass keiner in langärmligen Sachen schwitzen will, anstatt ins Wasser zu springen. Ich will auch, dass ihr einen Körper seht, der nicht gephotoshoppt oder irgendwie “perfekt” ist. Ich hab’ ordentlich Cellulite um die Oberschenkel, Dehnungsstreifen um den Bauch und die Hüften (die man dieses Mal nicht sieht, weil ich hoch geschnittene Höschen oder Badeanzüge trage), mein Bauch hängt, ich bin sehr weiß,… Auf dieser Welt fehlen immer noch genug unretuschierte Fotos und “natürliche” Körper.

P.S.: Auf Instagram gibt’s noch zwei exklusive Bilder (eins von einem nicht gebloggten Look) zu sehen, also vergesst nicht, auf meinem Profil vorbeizuschauen – @luziehtan! ;)

• Recap & Thoughts | #BeachBodyNotSorry 2016 •

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Es ist schon ganz schön kalt draußen, aber ich möchte noch schnell über das diesjährige #BeachBodyNotSorry-Projekt reden und nochmal einen Blick auf die Strandlooks werfen, die ich diese Saison getragen habe. Ich hatte ein bisschen das Gefühl, dass dicke “Beachbodies” dieses Jahr präsenter denn je waren. Natürlich waren da ein paar sehr wichtige Momente wie zum Beispiel → Ashley Graham auf dem Cover der “Sports Illustrated” oder das neueste → “All Woman Project” gestartet von Clementine Desseaux und Charli Howard (mit ganz wunderbaren Badesachen von Phylyda – ich hoffe, ich kann nächstes Jahr auch mit der Marke zusammenarbeiten!). Aber wir hatten auch viele Blogger, die ihre Beachbodies überall gezeigt haben, und es macht mich stolz zu sagen, dass ich – wieder – ein Teil davon bin.

Leider konnte ich dieses Mal nicht so viele Looks wie → letztes Jahr zeigen – einerseits hatte ich einfach nicht so viele neue Badesachen (ich wollte nicht alles nochmal zeigen, aber auch nicht haufenweise Geld für neue Sachen ausgeben – denn unser Sommer hier in Deutschland ist ja schließlich nicht lang genug, um unzählbare Massen an Bikinis und Badeanzügen zu horten), andererseits hab’ ich 90% des Sommers verpasst, weil ich sehr krank war. Auch das Shooten, bevor die eigentliche Badesaison anfängt, war nicht so hilfreich, also habe ich es nur geschafft, fünf Looks zu machen (plus zwei “bedeckte” Beach-Styles, was heißt: einer mit Kaftan und einer mit transparenten Sachen überm Bikini).

Also, Zeit für den Rückblick meiner #BeachBodyNotSorry-Looks 2016…

• Recap & Thoughts | #BeachBodyNotSorry •

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Der Sommer ist vorbei und so endet auch mein → #BeachBodyNotSorry-Special, das ich diese Saison gemacht habe. Es hat wahnsinnig Spaß gemacht, meine Beach-Looks mit euch zu teilen, und es war auch definitiv eine Herzensangelegenheit, euch alle zu ermutigen, einfach darauf zu s******* und zum nächsten Strand oder Pool loszuziehen und dabei zu tragen, worauf ihr Lust habt, sei es ein Bikini oder Badeanzug oder vielleicht bedeckt ihr euch auch lieber ein bisschen mehr mit einem Strandkleid oder Pareo. Alles ist okay, solange ihr euch großartig fühlt. Und ihr solltet das niemals – ich wiederhole: NIEMALS – von anderen abhängig machen. Denn IHR entscheidet, wie ihr euch fühlt, wie ihr ausseht und wer ihr sein wollt – nicht Fremde. Nicht einmal eure Freunde oder Familien. Euer Körper – eure Regeln. Und ich will hinzufügen: euer Leben – eure Regeln.

Um zurück zum Thema des heutigen Posts zu kommen: in diesem kleinen Rückblick will ich euch nochmal alle meine Beach-Looks zeigen und noch ein paar Fotos, die ich an „echten“ Stränden in Brasilien während meines Urlaubs (ein Post dazu kommt noch, also bleibt gespannt!) gemacht habe. Und um es euch wissen zu lassen: es war großartig. Keiner hat mich blöd angeschaut (zumindest hab‘ ich niemanden dabei erwischt) und selbst wenn – es war mir egal. Denn ich bin an den Strand gegangen, um Spaß zu haben, und den hatte ich definitiv. Ich hatte eine tolle Zeit an verschiedenen Stränden, dabei waren ziemlich volle und auch einsame, zusammen mit meiner Familie oder völlig Fremden. Keiner hat mich wegen meines Körpers schlecht behandelt, keiner hat ihn auch nur angesprochen. Alles, was ich bekam, waren Komplimente zu meinen schönen Badesachen, zu meinem neuen Bikini, den ich in Rio gekauft habe, und den Sachen, die ich mitgebracht hatte, um sie an den berühmten und weniger berühmten Stränden zu präsentieren. Keiner hat mich fett oder hässlich genannt, ich habe mich zu keiner Zeit wie ein gestrandeter Wal gefühlt und keiner hat mir das Gefühl gegeben, dass ich hier nicht sein sollte. Denn in der Hitze ist das, wo jeder sein darf – zum Erfrischen im Meer, zum Sonnenbaden im Sand und vielleicht auch zum Teilen eines eiskalten Bierchens mit Freunden.

Ich hoffe sehr, dass ich wenigstens eine Person davon überzeugen konnte, an den Strand gehen zu können, ohne Angst davor zu haben, beleidigt zu werden, sei es durch Blicke, Gelächter oder Worte. Ihr seid besser als das kleinkarierte Hirn einer Person, die nicht in der Lage ist, Vielfältigkeit zu akzeptieren. Und ihr solltet niemals auf solche Leute hören.

Vergesst nie: everyBODY is beautiful, auch wenn es vielleicht nicht euer eigener Geschmack sein sollte, wie jemand aussieht – es liegt nicht an euch, Schönheit für die Welt zu definieren, und es liegt auch nicht an euch, andere zu beurteilen. Und ihr solltet euch niemals für euren (Beach) Body entschuldigen.