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[Werbung wegen Verlinkung - und weil Barliebe] Seit gestern Abend hab‘ ich meinen eigenen Drink! 🖤 Mit bestem Dank an @joshimoh, der mir dieses hübsche Baby kreiert hat! Sagt Moin zum „Frustration“ - ich kann ihn euch nur ans Herz legen, wenn ihr mal in der @barlelion vorbeischaut. Enthält natürlich meine große Liebe: Creme de Violette. 🍸 Cheers!

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[Werbung wegen Verlinkung] #meinanutshell - „Welcome to my crib!“ 💁🏼‍♀️ Photobomb provided by @german_bloggerin, direkt aus dem Rittersaal im Schloss Plön, meinem aktuellen „Zuhause“, wo ich gerne vom kleinen Balkon aus meinen Untertanen zuwinken würde. Stattdessen lerne ich aber fleißig. Und mache ab und zu mal Blödsinn. Weil ohne lachen geht’s ja auch nicht. Und ich bin gerne der Klassenkasper. 🤓 P.S.: Man weiß nicht, ob preggo (mit Foodbaby) oder schlicht das unvorteilhafteste Foto ever, aber I don’t care, weil ich kann mich drüber beömmeln und ihr vielleicht auch. Muss ja nicht immer alles perfekt sein. 😘

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„You're made of the places that have affected you
You carry them with
They're printed on the blank of the canvas
On the back of your mind“ • @tensleepmusic - „Darkroom“ 🎵🖤🎶

„You're made of the places...

[Werbung wegen Verlinkung] 🎵 Last Tuesday night... (wozu auch Friday?) 🎶 Ich war ja für wenige Tage in der Heimat (nach einem Jahr - die Zeit vergeht wirklich viel zu schnell!) und ein kleiner kulinarisch wertvoller Abend durfte nicht fehlen, also war ich wie immer bei meinem liebsten Sushiladen - Gingko - in Erlangen und hab‘ meine Gelüste befriedigt. Und danach gab‘s noch einen Abstecher zu den Jungs in der @havana_bar_erlangen (hab‘ euch echt vermisst!). Neben einem Aviation Highball (auch mal empfehlenswert) gab‘s dieses Mal noch zwei Whisky-Drinks und der auf dem ersten Bild war göttlich (Bourbon, Zitrone, Eigelb, Schokoladen- und Grapefruit-Bitters und ich glaube, irgendwas hab‘ ich noch vergessen, whoops!), der andere ebenfalls, aber da war ich zu gierig für ein Foto, höhö! 🤓

[Werbung wegen Verlinkung] 🎵 Last...

Who needs a stupid boyfriend anyways if there‘s a cute cat looking at you like this? 🖤 Spucki und ich müssen uns heute Abend für einige Wochen voneinander verabschieden und ich weiß ganz genau, dass die Zeit ohne ihn ganz schrecklich wird. Auch wenn ich mittlerweile einige Leute in Hamburg kenne und manche davon auch Freunde geworden sind, muss ich ehrlich zugeben, dass ich mich oft einsam fühle. Aber dann komme ich nach Hause und dieses wundervolle Kätzchen wartet auf mich (und hat meistens irgendeinen Blödsinn angestellt, der mich meine Nerven kostet, aber ich kann ihm nie wirklich böse sein). Ich weiß, dass es ihm bei meinen Eltern gut gehen wird, aber ich vermisse ihn jetzt schon ganz furchtbar und freue mich schon drauf, ihn so bald wie möglich wieder bei mir zu haben. Hoffentlich dann auch endlich in einer eigenen Wohnung - der Struggle ist nämlich auch noch real. Nicht so easy momentan und ich bin ganz schön traurig, aber es kann nur besser werden...

Who needs a stupid boyfriend...

Weekend mood. ♥️

Weekend mood. ♥️

[Werbung wegen Verlinkung] Eigentlich dreht man sowas Hübschem ja nicht den Rücken zu, aber wie soll ich euch sonst ein kitschiges Pärchenfoto von mir und meiner großen Liebe präsentieren? ♥️

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[Werbung wegen Verlinkung] Another day, another look. Hatte letztens mal meine unpraktischste Bluse zum arbeiten an. Mit den Ärmeln kann man super Sachen aufsammeln und an Dingen hängenbleiben. Ich mag sie trotzdem. 🖤 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

[Werbung wegen Verlinkung] Another day,...

Mood.

Mood.

Fancy Spot mit lustiger Hand - letztens dann doch mal vor der Arbeit ein nettes Plätzchen für ein schnelles Foto gefunden, aber das klappt auch nicht immer. Trotzdem: hier mal wieder ganz in schwarz, mit meinen bequemen Sneakern und natürlich mit Brille. 🤓 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

Fancy Spot mit lustiger Hand...

• Time to grow up | VII – About one year… •

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Ein Jahr. Wow. Es ist schon ein ganzes Jahr vergangen, seit ich wieder zurück nach Hamburg gezogen bin, in die Stadt, die ich liebe und wo ich mich zuhause fühle. Ein Jahr und so vieles ist passiert, so viele Veränderungen, so viele Herausforderungen, so viele Erinnerungen – großartige und weniger großartige. Es war ein aufregendes Jahr, also hab‘ ich das Gefühl, dass ein Rückblick irgendwie notwendig ist, um mein vergangenes Jahr mit euch zu teilen.

WG-Leben.

Als ich hierher zurückgezogen bin, hat das ganze WG-Ding angefangen. Hamburg ist ja wohnungstechnisch echt eine miese Stadt für Singles mit nur einem Einkommen. Noch mieser wird’s, wenn man nur ganz wenig verdient. Tatsache ist: mit anderen Leuten zusammenzuleben ist nicht so mein Ding, das musste ich auf dem schlechten Weg lernen. Zuerst bin ich ja zu einer Freundin gezogen (und bin nach wie vor dankbar für diese Chance, weshalb ich das ja eigentlich gar nicht sagen will, aber:), doch die hat mich im Stich gelassen, als ich sie am meisten gebraucht habe. Dann hab‘ ich bei einem totalen Psycho-Verrückten gelebt. Und jetzt hänge ich fest mit einem Mädchen, das nicht so nett war und jetzt nicht mehr mit mir redet, und einem Jungen, der wortwörtlich ein Schwein ist, es ist ekelhaft. Außerdem zahle ich im Moment VIEL ZU VIEL Miete für ein viel zu kleines Zimmer und ein Drecksloch, das eigentlich saniert werden müsste, obwohl ich natürlich zugeben muss, dass ich in dem schönsten Teil der Stadt wohne und das gar nicht gegen was Anderes tauschen will. Aber ich muss, ich will einfach allein wohnen, ich kann das so nicht mehr. Während das mit dem allein leben letztes Jahr noch auf meiner Bucket List war, ist das jetzt gerade meine Priorität Nummer 1. Ich glaube zwar, dass es schön sein kann, mit anderen Leuten zusammenzuwohnen, aber meine Erfahrungen waren jetzt bisher ziemlich schlecht. Und ich will wirklich endlich in meinen eigenen vier Wänden leben, mein eigenes Leben haben und einfach glücklich sein.

Ich kann Vieles ganz allein.

Ihr denkt euch jetzt wahrscheinlich so „Ach, komm schon!“, aber ja, das war etwas, das ich vor zwei Jahren niemals gesagt hätte. Das hab‘ ich mir irgendwie selbst angetan und jetzt dann beschlossen, dass ich endlich alles allein machen muss. Einfach auch, in dem ich hierher gekommen bin und allein sein musste. Jetzt gibt es viele Dinge, die ich vorher nie gemacht habe. Sachen, die mir Angst gemacht haben. Probleme, von denen ich keine Ahnung hatte, wie die aussehen und wie ich sie lösen könnte. Ich will nicht lügen – ich rufe ganz oft meinen Papa an und er ist mein Held. Er weiß eigentlich fast immer die Antworten auf meine Fragen, aber es gibt auch vieles, das ich allein hinkriegen muss und dann eben auch allein TUN muss. Und das ist okay. Ich bin mein eigener „Badass“. :) Es geht ja auch darum zu wissen, dass ich (fast) alles hinkriege, aber nicht muss. Das gibt mir irgendwie eine Sicherheit und auch mit der Angst kann ich dann besser umgehen, wenn ich das im Hinterkopf habe. Natürlich kann ich nicht ALLES, aber ich versuche es. Ich gebe mein Bestes. Und das ist etwas, worauf ich stolz bin. Auch, wenn es nicht immer einfach ist.

Arbeit, Arbeit, Arbeit.

Nun, das Arbeitsleben war was Neues für mich. Nicht das Arbeiten an sich, ich meine, das Bloggerdasein war auch immer harte Arbeit, aber ich musste mich jetzt an etwas Neues gewöhnen und anpassen. Ich bin dankbar für all die Chancen, die man mir gegeben hat, vom Anfang im Foodtruck letztes Jahr im Juli und August, was echt ganz schön hart war, weil der Sommer ja so heiß war und sich der Grilled Cheese Sandwich-Verkauf in einem Truck angefühlt hat wie 800°C. Dann, im Oktober, habe ich angefangen im Kurvenhaus zu arbeiten, einem Bekleidungsgeschäft für Übergrößen für Frauen, ein cooler Job, der mir immer wieder gezeigt hat, wie wichtig das Empowerment für dicke Menschen, vor allem Frauen, ist. Im Februar habe ich dann angefangen, als Fahrerin für CleverShuttle zu arbeiten, ein Job, auf den ich mich so sehr gefreut hatte, aber dann hatte ich so viel Pech, dass ich bereits im April wieder aufhören musste. Nächsten Monat fange ich jetzt eine neue Arbeitsreise an und ich bin super gespannt drauf, weil es so aussieht, als würde ich endlich ankommen und jetzt auch in der Lage sein, für alles, was ich so brauche, finanziell aufzukommen – das war in den letzten Monaten ein ganz gewaltiges Problem, aber es wird nun endlich wieder besser.

Zu Events gehen und Spaß allein haben.

Ich bin so froh, dass mich die Rückkehr hierher wieder näher an so viele coole Events und spaßige Sachen gebracht hat. Ich hab‘ gelernt, dass es absolut in Ordnung ist, alleine irgendwo hinzugehen und ich war seitdem auch immer wieder allein in meinen Lieblingsbars in der Stadt, habe neue Leute kennengelernt, aber auch Zeit mit alten Freunden verbracht oder einfach Spaß mit den Barkeepern gehabt. Aber es gab auch offizielle Events, zu denen ich allein aufgetaucht bin (aber dann natürlich Freunde getroffen habe, weil wir ja die gleichen Interessen haben!) und es war absolut okay. Zum Beispiel waren da Fashionshows wie die Plus Size Fashion Days (aber da hat mich meine liebe Mama besucht und mich nach all den Jahren endlich mal auf dem Laufsteg gesehen, das war so wunderbar!), Messen, Pressdays, Fotoshootings,… Hamburg ist voller Möglichkeiten und ich genieße sie alle. Und es macht Spaß, auch immer mal eine neue +1 mitzubringen, nicht immer das gleiche Date. ;) Oh: und ich habe meinen Geburtstag allein gefeiert, was auch total in Ordnung war! Ich kann kaum glauben, dass ich das sage, aber es stimmt. Ich hoffe aber auf eine kleine Party für den nächsten Geburtstag, weil das ja die große 30 wird. :)

Liebe ist doof.

Ah, ja, da dramatisiere ich grad ein wenig. Liebe ist nicht doof, aber sie war im letzten Jahr nicht gut zu mir. Ich war zwei Mal verliebt. Die eine Geschichte, die schlechte, kennt ihr schon. Die andere, tja, die war wunderschön. Ich war aufrichtig glücklich, vor allem, weil sie meine Stimmung während der miesen Zeiten echt verbessert hat. 2,5 Monate lang war ich einfach nur ein verliebtes Mädchen, das sich gefreut hat, Zeit mit jemandem zu verbringen, der endlich ein anständiger Mann zu sein schien, der mich sogar seinen Eltern vorgestellt hat (wurde ganz schön ernst!), aber sich dann am Ende als lediglich ein weiterer Idiot herausgestellt hat, der nicht wusste, was er will und sich dann für den einfachen und dummen Weg entschied – er hat Schluss gemacht, weil er diese dämliche Vorstellung von sich selbst hatte, dass er jemand sein will, der er nicht ist. Nun, ich werde jetzt nicht „Männer.“ sagen und mit den Augen rollen, aber es scheint so als wäre es heutzutage wirklich extrem schwer, jemanden zu finden, der ehrlich ist und einen wirklich kennenlernen will, denn offensichtlich ist das eine Lüge, selbst wenn sie das behaupten. Und naja… ich hatte zu dem Zeitpunkt nicht mal jemanden gesucht, es ist einfach passiert und war gut, also hab‘ ich es einfach laufen lassen. Aber jeder Verlust ist auch eine Lektion. Und diese hier hat mich dazu gebracht, mich wieder mehr darauf zu fokussieren, meinen Kram auf die Reihe zu kriegen. Und hier bin ich, wieder zurück am Start!

Tatsächlich erwachsen werden.

Ja, tatsächlich erwachsen werden ist irgendwie kein Spaß, aber gleichzeitig doch, denn es ist aufregend und man erlebt Neues. Das Meiste davon beinhaltet haufenweise Rechnungen und Papierkram, den man am liebsten verbrennen würde, aber dann wiederum: es ist ein Teil davon und man gewöhnt sich dran. Und ich bin nicht ganz allein, ich hab‘ meine Eltern, die ich immer um Hilfe und Rat bitten kann, wenn irgendwas schief läuft oder ich dumme Fragen habe. Ich bin froh, dass ich sie habe, denn es gibt eigentlich fast immer mindestens eine dumme Frage oder zumindest das Bedürfnis nach Feedback und dass sie mir sagen, dass es okay ist, was ich da allein verbrockt habe, haha! Erwachsen werden ist Spaß, weil man für sich selbst entscheiden kann. Es ist dein eigenes Leben und du bist derjenige, der entscheidet, was als nächstes passiert. Und das fühlt sich gut an. Nicht unbedingt in den schlechten Zeiten, da würde man lieber aufgeben und sich im Bett verstecken, als wäre das die beste Idee aller Zeiten, aber – und das hab‘ ich in den letzten paar Jahren oft genug gesagt – aufgeben ist absolut keine Option. Heulen ist okay, sich beschweren ist akzeptabel, alles doof finden ist auch in Ordnung, aber nur für kurze Zeit. Und dann steht man wiederauf und ist sein eigener Rockstar. :)

Meine Highlights des vergangenen Jahres!

Sooo, da waren ein paar Erlebnisse, die super cool und erwähnenswert waren. Ich bin stolz auf alles, was ich im vergangenen Jahr erreicht habe. Da waren gute Momente und viele schlechte Momente, aber auch die schlechten bringen einem viel bei und lassen dich noch mehr daran wachsen. Natürlich ist das etwas, das man erst hinterher sagen kann, denn währenddessen ist es zu schwer und absolut kein Spaß, aber jeder Tag bringt uns etwas Neues bei, wir müssen nur die Augen aufhalten und uns darauf einlassen. :)

  • Mein Auto vollpacken und hierher zurückfahren
  • In dieser Stadt fahren, etwas, wovor ich vorher höllische Angst hatte
  • Tatsächlich einen Job als Fahrerin anfangen
  • In einem Foodtruck arbeiten – harte Arbeit, aber sehr viel Spaß
  • Meine ersten Bewerbungsgespräche überleben
  • Jeder einzelne Drink in meinen zwei Lieblingsbars und all die schönen Momente mit den Leuten dort
  • An einem Casting für einen Film teilnehmen und jetzt das Gefühl haben, dass Schauspielen etwas ist, das ich wohl auch gerne mal machen würde
  • An den PSFD teilnehmen, vermutlich zum letzten Mal, und meine Mama dabei haben, um mir zuzuschauen
  • Endlich geschieden werden – und allein zum Termin gehen
  • Ein paar schöne Dates haben, obwohl 99% davon nichts geworden sind
  • Die Konzerte, die ich besucht habe: Beach House, Feng Suave, Hippo Campus
  • Jobs finden und mein Bestes geben
  • Neue Tattoos bekommen
  • Endlich ein Zuhause finden und einen echten Mietvertrag unterschreiben – auch wenn es sich nun als Drecksloch herausgestellt hat
  • Weihnachten und Silvester mit meiner besten Freundin auf FaceTime feiern
  • Einen Job verlieren, aber nicht die Hoffnung
  • Mich um 4 Uhr früh beim wundervollsten ersten Date verlieben
  • Den neuen Dexcom G6 und endlich eine neue Pumpe bekommen
  • Mein erstes Mal in einem Freizeitpark – oh, das war der beste Tag ever!
  • Meinen ersten richtigen Herzschmerz überleben, irgendwie – bin aber immer noch traurig
  • Den neuen Job bekommen, den ich im August anfange und dementsprechen auch endlich meine Chance, alles für immer hinzukriegen! Und da ich in meinem letzten Instagram Live Video versprochen habe, dass ich euch in diesem Post verrate, was es wird: ich werde bei fielmann anfangen. Man gibt mir dort eine so große Chance und ich bin unendlich dankbar. Es wird ein Job, von dem ich mir absolut sicher bin, dass er mir gefallen wird und den ich auch gut machen werde und ich freue mich schon sehr darauf, dort anzufangen. Es wird hart, das weiß ich, denn es wird eine große Veränderung in meinem Leben, ein Vollzeitjob, fünf Tage die Woche – ich bin mir sicher, dass ich im ersten Monat (oder länger) in meiner Freizeit ein Zombie sein werde, aber ich bin so froh, endlich etwas zum Ankommen gefunden zu haben, mit einem anständigen Gehalt und damit der Chance, endlich eine eigene Wohnung in Hamburg zu finden und das beste Leben für mich zu haben, etwas, worauf ich stolz sein kann. Es wird großartig!
2 Comments
  • Johanna Sibera
    Juli 21, 2019

    Warum alles in englischer Sprache???

      • Luciana
        Juli 21, 2019

        Wenn du oben auf‘s deutsche Fähnchen gehst, kannst du den Post auf Deutsch lesen. Ich habe schon lange beide Sprachen online, da auch viele Leser aus den USA kommen.
        Solltest du auf dem Handy oder Tablet lesen, geh oben rechts auf die drei Striche und wähl im Menü „Blog auf Deutsch lesen“ aus.
        Oder öffne den Blog einfach grundsätzlich über luziehtan.de/de

        Liebe Grüße!

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