Private I. ♥

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Photos: Falko Blümlein

DEDer Titel lässt es schon ein bisschen erahnen – heute wird’s mal etwas persönlicher. Ich weiß, dass das immer etwas zu kurz kommt und man als Leser natürlich am liebsten jedes einzelne Detail aus dem Privatleben des Bloggers lesen würde und auch als Blogger möchte man natürlich auch gern die richtige Menge an Persönlichem in die Posts einfließen lassen. Es ist nur nicht so einfach, da das richtige Mittelmaß zu finden. Man weiß nie, ob man in einem Satz schon zu viel preisgegeben hat oder nicht, und hält sich dann lieber ein bisschen zurück – zumindest ist es bei mir so. Der Blog ist wirklich nur eine Facette von mir: die, die sich für Mode und Make-up interessiert, Spaß daran hat, Neues auszuprobieren, Erfahrungen mit anderen zu teilen und sich auszutauschen. Hinter der Outfit- und Make-up-Lu steckt natürlich noch viel mehr und ich hoffe, dass das der Großteil von euch weiß und nicht vergisst, wenn er meine Posts liest. :)

Ich will versuchen, wieder etwas mehr Text zu schreiben, darauf zu achten, noch etwas mehr zu erzählen und euch noch ein bisschen mehr an meinem Leben teilhaben zu lassen als nur mit den Outfits und Make-ups und all den schönen Produkten, die ich immer wieder gern dazwischen vorstelle. Und dieser Post ist ein erster Schritt. Auf Facebook und auch hier hatte ich euch angeboten, mir Fragen zu stellen, die ich dann beantworte – eine davon war die Frage nach den drei Erkenntnissen, die mich in meinem Leben wirklich weitergebracht haben. Ich habe mir Gedanken gemacht und möchte diesen Post meinen Antworten widmen…

EN

Today’s title already reveals what will happen in this blogpost – it’s getting private. I know that personal stuff is what’s most interesting for readers and that you’d love to know every little detail about the blogger. I also know that personal texts always come up a little short up here and I, as a blogger, would love to share more about my private life with you, but it’s hard to find the right balance. That’s why I preferred to stay a little quiet about these topics. My blog is only one facet of me: the one that loves fashion and beauty and has a lot of fun styling new things and sharing experiences with others, exchanging ideas about these main topics. But there’s more behind that outfit and make-up “me” and I hope the majority of you know it and don’t forget it when you read my posts. ;)
I want to try to write more, tell more about me and my life, share some thoughts, not only about outfits and make-ups or beautiful products I like to review every now and then. This post is my first step. I offered you on Facebook and here on the blog to ask me some questions that I’d then answer – one of these questions was about my three realiziations that really  helped me in my life. I thought about it and want to dedicate this post to my answers…


DE

Arbeite hart für das, was du erreichen willst!

Das Lustige an dieser ersten Erkenntis ist, dass sie sich mit einer anderen “beißt”, aber erst mal mehr zu meiner Nummer Eins, die auch wirklich an erster Stelle steht. Ich bin davon überzeugt, dass viele Wünsche sich erfüllen lassen, aber von nichts kommt nichts, also sollte man sich auch wirklich anstrengen und was dafür tun. Mal ist es einfach, mal nicht – man sollte nicht gleich aufgeben und es lieber nochmal versuchen, egal wie schwer es manchmal wirkt (und tatsächlich auch ist).
Ich mag zwar mit meinen 23 Jahren noch jung sein, aber wenn es etwas gibt, das ich oft genug erlebt habe, dann ist es, dass man hart dafür arbeiten muss, um etwas zu erreichen.
Ich denke, mein Blog ist – für mich – das beste Beispiel dafür, denn er ist mittlerweile nicht mehr einfach nur ein Hobby, das ich nebenbei mache. Er ist auch mit mein Job geworden, den ich mit viel Liebe, aber auch viel Arbeit mache. Ich reiße mir wirklich den Arsch auf (sorry, ich muss das so sagen) und habe das auch immer getan, um an dieser Stelle zu sein, an der ich heute bin. Und ich bin auch sehr stolz darauf, sagen zu können, dass ich das alles allein erreicht habe, weil ich es wollte und alles dafür getan habe. Ich weiß, dass viele nur das Endergebnis sehen und sich denken, dass das schnell mal so nebenbei gemacht ist, aber so ist es nicht und es ist auch nicht selbstverständlich. So wie für mich auch all das nicht selbstverständlich ist und ich jeden Tag dankbar dafür bin, das tun zu können und dürfen, was mir Freude bereitet und mich erfüllt – auch wenn es viel Mühe mit sich bringt.

Scheiß’ auf die anderen!

Klingt blöd und auch ein wenig verbittert, aber das ist der Schlüssel zur Zufriedenheit. Ich definiere mich nicht durch andere und muss mich auch nicht vor ihnen rechtfertigen. Und ganz davon abgesehen: es gibt immer jemanden (oder mehrere – gerade als Blogger merke ich das ja auch), der dich scheiße findet. Das mag seine Gründe haben oder auch nicht, jedenfalls kann man es beim besten Willen nicht jedem rechtmachen, man kann auch nicht jedem gefallen und das sollte auch kein Ziel sein. Ich habe es oft genug versucht, Dinge klarzustellen, anderen klarzumachen, dass ich nicht scheiße bin (und das bin ich wirklich nicht!), aber wenn dich jemand nicht mag, hat es keinen Sinn.
Ich hab’ erst letztens irgendwo den Satz von Dita von Teese (zumindest spuckt das Internet aus, dass das Zitat von ihr kommt) aufgeschnappt: “Du kannst der reifste, saftigste Pfirsich der Welt sein und es wird trotzdem immer jemanden geben, der Pfirsiche hasst.” – und ich denke, treffender kann man es nicht sagen, oder (ich bin übrigens allergisch auf Pfirsiche, lustiger Zufall!)?

Genauso sollte man auch der Meinung der Anderen nie eine höhere Priorität geben als der Eigenen (und ich drücke es bewusst so aus, denn manchmal kann einen die Meinung der Anderen auch positiv beeinflussen – sie sollte bloß nicht über der Eigenen stehen!) – ich werde mich nicht davon abhalten lassen, Dinge zu tun und zu mögen, bloß weil andere es für falsch und blöd halten. Und selbst wenn es blöd ist, wird man es auch früh genug selbst merken – dafür braucht man keine anderen, die einen von vornherein entmutigen.
Jemand, der mich nicht kennt (und selbst, wenn er nur ein kleines Bisschen von mir kennt und meint, jetzt total Bescheid zu wissen), ist nicht in der Position, über mich zu urteilen, mich zu kritisieren und erst recht nicht zu definieren, mich in eine Schublade zu stecken.

Das Wichtigste ist in jedem Fall, auf sich selbst zu hören, in jeder Situation.

Du darfst Fehler machen. Und auch mal scheitern.

Und hier sind wir auch schon, Nummer Drei – die Erkenntnis, die mit der ersten ein bisschen im Widerspruch steht. “Niemals aufgeben!” lautet eigentlich die Devise und das sollte man sich eigentlich auch hinter die Löffel schreiben. ;) Trotzdem ist es okay, sich manchmal auch Scheitern einzugestehen – man hat es schließlich vorher versucht, bis man gemerkt hat, dass es eben wirklich nicht geht. Dann ist das auch in Ordnung. Von vornherein zu sagen “Das schaff’ ich nicht, also mach’ ich’s nicht.” ist die mieseste Ausrede überhaupt! Fehler sind okay, Scheitern ist okay.
Ich stand bereits vor einer Entscheidung, bei der es entweder darum ging, dass ich daran zerbreche, oder schlicht und einfach kapituliere. Ich habe es versucht, ich habe auch den ein oder anderen Schaden (nein, ich bin nicht plemplem) davongetragen, weil ich es so sehr wollte, aber am Ende bin ich eingeknickt. Und siehe da: es war die schlauere Entscheidung.
Es geht nicht darum, alles zu können und in allem der Erste zu sein. “Der Klügere gibt nach.”, heißt es und irgendwie stimmt es auch.

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EN

Work hard!

Now that is probably my motto in life. The funny thing is that it’s a bit incompatible with another realization. But first I want to talk about this one. I am absolutely convinced that you can achieve anything if you work hard for it. Nothing comes from nothing and you will have to work your ass off (sorry, but I have to say it like that) if you want your dreams to come true.
I think, my blog is (for me) one of the best examples that the hard work pays off. It’s not only a hobby anymore, it has become kind of my job, and I don’t only do it with love and passion but I also invest a lot of time and effort in it. I know that many only see the final results, which are the blogposts by themselves, and like to think that it can easily be done on the side. That’s not true and it should not be taken for granted. I do not take all this for granted, either, and I am so thankful for the opportunity to do something that makes me happy and fulfills me – even if it took me a long and difficult way to get here.
I might not be the right person to say that, as I’m only 23 years old, but there were many situations in which this realization helped me a lot.

Screw ‘em all!

Sounds very bad and bitter but this is the key to your very own happiness and satisfaction. Others do not define me, I do not have to explain myself to them and this being said: there will always be someone (or many – being a blogger I get to hear this a lot) who hates you and thinks that you suck. There can be a reason for it or not. You’re not supposed to make everybody like you, and this should also never be your goal. I tried very often (and way too much) to explain myself and tell people that I don’t suck (and I really don’t!), but if someone doesn’t like you, they won’t change their mind, not even with the best explanation.
I once read this quote by Dita von Teese (the internet says that she said that once, so I hope it’s right): “You can be the ripest, juiciest peach in the world, and there is still going to be someone that hates peaches.” – she really nailed it, right?

Also, you should never let the others’ opinions take priority over your own. Don’t let them keep you from doing what you like and want to do, just because they think it’s stupid. Even if it is stupid, you’ll come to realize it by yourself and you don’t need others to discourage you!
Someone who doesn’t know me (or even if that person knows a little about me – it’s not enough!), is not in the position to pass judgement on me, criticize me or define me in any way and pigeonhole me.

But above all: the most important thing is to listen to yourself. In every situation.

It’s okay to fail.

There we are – that little incompatibility with my first realization. “Never give up!” should be your number one motto and you’d better be sure to remember this everytime it gets hard. But it is okay to allow yourself to fail – after all, you tried really hard and had to realize that it just wouldn’t work. Then it’s okay. Rejecting something out of hand because you think you can’t handle it and it’s better to not even try is the worst excuse ever! Failure is okay.
I already had to face one of these decisions, whether to be destroyed by something or give up. I tried so hard and really wanted to make it but I had to surrender and I actually suffered some damage (no, I’m not gaga). In fact, giving up and letting myself fail was the best decision I could have made back then.
It’s not about knowing everything or being able to do everything, it’s not about ranking first every time. It says: “The cleverer give in.” and somehow that’s true.

#Erkenntnisse#Persönliches#Private
21 comments
  • Schöner Post! Ich gebe zu, ich lese deinen Blog schon etwas länger und bin nicht immer kritikfrei. Bei deinem Cavalli-Posting, habe ich – wie eigentlich immer – deine tolle Art bewundert ein Outfit zu kombinieren und den "Look" irgendwie interessant zu machen. De facto war es aber in meinen Augen ein (eigentlich) furchtbar häßliches, furchtbar teures Kleid "sponsored" bei Navabi. Da frage ich mich dann, wo der Bezug zu "meinem" und auch zu deinem Leben ist. Da ist dann dein Blog wie eine X-beliebige Hochglanz-Werbezeitschrift. Ein bißchen Luxus lädt zum Träumen ein, aber ich finds schön, wenn du Teile vorstellst, von denen man auch "realistischerweise" träumen kann.

    Liebe Grüße Sanne von Kaoskonsum

    • Das ist natürlich absolut legitim – sowohl, das Kleid hässlich zu finden, als auch den Post in Frage zu stellen. Deshalb möchte ich kurz Stellung dazu nehmen: ich habe das Kleid erst mal gar nicht bekommen, sondern selbst nach der Leihgabe gefragt, weil ich einen kreativen Post im Hinterkopf hatte, für den sich das Kleid angeboten hat (ich selbst finde es ja auch wirklich schön).
      Ich würde dafür nicht bezahlt und wollte einfach mal wieder was anderes machen, nicht immer hab’ ich Lust auf die gleichen Posts (sprich: Outfits, Make-ups an sich, Produkte etc.) und da hatte ich eben Bock drauf, was Kreatives damit zu machen.
      Ich denke, dass so extreme Luxusklamotten und -Accessoires definitiv nicht so oft auf dem Blog zu sehen sind, dass man das kritisieren könnte. Klar, bei Kosmetik ist das anders, aber ich habe mir eben bewusst den Schwerpunkt High-End ausgesucht, weil ich die Produkte selbst kaufe, dahinter stehe und es meiner Meinung nach sowieso schon so viele Blogs gibt, die sich den Drogerieprodukten widmen, dass es doch langweilig wäre, noch einer davon zu sein. :)
      Ich will auf keinen Fall einer Werbezeitschrift gleichen, das ist nicht meine Absicht, aber ab und zu will ich eben auch mal was Anderes machen. Es ist ja auch wirklich niemand gezwungen, etwas nachzukaufen oder eins zu eins nachzumachen (bei einer Zeitschrift ist es doch auch nicht so, aber immer werden nur die Blogger kritisiert, wenn sie etwas zugeschickt bekommen o.ä. – hat jemals jemand einer Zeitschrift geschrieben und sich beschwert, dass alles bezahlt ist?). :)

  • Das ist ein echt toller Post und ich finde es schön, dass es auch mal persönlicher wird und man ein wenig hinter die "Fassade" blicken kann. Ich denke, alle drei Punkte kann ich genau so auch unterschreiben. Zu diesen Erkenntnissen bin ich persönlich leider erst spät gekommen. Um zu der Einstellung "Scheiß' auf die anderen!" zu kommen, musste ich erst durch eine harte Schule gehen.
    Wie dem auch sei…Im Endeffekt muss jeder mit seinem Leben glücklich sein und das dafür tun, was notwendig ist, ohne sich zu verbiegen oder von anderen so beeinflussen zu lassen, dass er später verpassten Chancen nachweint.

  • hello darling! I saw your picture in a clothes brand’s web site
    you are wearing a purple lace dress. the dress is amazing and I may buy it! and you look stunning in it!
    very sexy, feminine and lady-like, love it!!

    Love, Ylenia from Longuette

  • Du hast ja so recht bei dem Punkt "Scheiß’ auf die anderen!"… Ich wollte früher so oft irgendwelche Projekte aufziehen, wurde aber von anderen Menschen dann nur klein gedrückt und die meinten "ah, das schaffst du doch eh nicht!!"… :(
    Ich werde jetzt in nächster Zeit anfangen, ein eigenes Lifestyle / Koch / Back-Blog erstellen… hoffentlich halte ich da wenigstens durch :)

    Danke für deine lieben Worte! <3

  • Mit einem Wort: WOW!!!
    Danke!!! Ich danke dir wirklich von ganzem Herzen für diesen Post. Ich bin älter als du (27) und hab schon viel erlebt und einiges was du beschreibst hat mich immer ausgebremst und ichwar nicht 100% ich selbst. Und über die ersten beiden Einstellungen habe ich mir in letzter Zeit sehr viele Gedanken gemacht. Und du bringst es total auf den Punkt. Es hilft mir so sehr in meiner persönlichen Entwicklung weiter. Danke.
    Und somit hast du eine neue Leserin!!!
    Liebste Grüße Juno

  • Sehr schön geschrieben! Ich denke, jeder Mensch, der nicht gerade kleingeistig ist, weiß, dass die im Internet präsentierte Facette nie den ganzen Menschen ausmacht. Wäre ja arg langweilig und einseitig.
    Deine Erfahrungen sind auch die, die ich (und bestimmt noch ganz viele andere) gemacht habe(n). Ich finde es sehr wichtig, sich sowas manchmal einfach ins Gedächtnis zu rufen – gerade das mit dem Scheitern! Perfektion ist eine Illusion. :)

  • Hallo liebe Lu, das ist ein wundervoller Post! Ich muss ja gestehen,d ass ich bei Persönlichem auf Blogs immer hellhörig werde :) Ich bin so neugierig! Ich frage mich auch immer, wie viel Persönliches mein eigener Blog verträgt und vielleicht braucht. Bin zu dem Schluss gekommen, dass ich da auch mehr zeigen will von mir.
    Auch wenn die drei Punkte mir bekannt sind, ist es schön, sie so zu lesen und sich einfach mal wieder daran zu erinnern, wie man vorwärts kommt und vor allem bei sich. Tat mir gerade sehr gut , danke :)

  • Liebe Lu, danke für den wundervollen Post.
    Er wirkt sehr reif, aber dennoch nicht überheblich. Sehe das sehr ähnlich wie Du. Vorallem die Sache mit dem "Scheiß’ auf die anderen!" Das ist gar nicht so leicht umzusetzen, man weiß es zwar, aber tut sich manchmal schwer.
    Mach weiter so! <3
    Liebste Grüße
    fraumau

  • Lustig, dein Post erwischte mich jetzt gerade im richtigen Moment – ich war heute irgendwie viel auf diversen Blogs unterwegs und dachte mir nur noch, gääähn, ich habe gefühlt alle Lidschatten-Nuancen und Nagellack-Farben dieser Welt gesehen und Herbst-Outfits ohne Ende ebenso, aber irgendwie ist das doch alles ein, naja… Matsch.
    Da passt deine Erklärung, das Persönliche wieder mehr in den Vordergrund zu stellen, ganz genau zu meiner Einschätzung! Das ist es nämlich – natürlich in Maßen, und hin und wieder – finde ich, was einen auf einen Blog zurück zieht, die Person selbst, und nicht nur Bilder oder gar 0815-Produktberichte.
    Vielen Dank dafür und auch für die inhaltlich tiefer greifenden Ausführungen – ich habe sie sehr gerne gelesen und ich stimme dir von ganzem Herzen zu!

  • Liebe Lu! Ich verfolge deinen Blog seit gut 3 Monaten und nun hast du mich restlos überzeugt! Frei heraus und mit dem Herz voran, finde ich großartig! Ist nicht leicht vor aller Augen das Herz auf der Zunge äh Tastatur zu tragen ;-) Mir gefällt das, denn ich mache es genauso. Ich stehe für gesunden Egoismus und Individualität! Alles Liebe D

  • wow, das zweite Bild von Dir ist toll – so ganz anders, sehr ehrlich!

    Deinen Aussagen kann ich nur zustimmen. Arbeite hart für das, was Du erreichen willst und glaube an Dich selbst!

  • Liebe Lu,

    sehr schöner Beitrag einer sehr intelligenten und bodenständigen jungen Frau. Mich verwundert es nicht, dass deine Erkenntnisse mit meinen übereinstimmen.

    Viele Grüße
    Franzi

  • Toll geschrieben. Ich kann dir da zu allem zustimmen. Ich würde noch hinzufügen "Man bereut nur Dinge, die man nicht getan hat." Also einfach auch etwas riskieren, wenn es nicht klappt als Erfahrung abhaken. Jeder muss Fehler machen dürfen und jeder macht auch welche (vor allem die anderen, die so toll auf auf einen mit dem Finger zeigen können).

    Liebe Grüße Joella von joellas-day

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