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Ich hab‘ ein bisschen überlegt, was ich zu diesem Bild schreiben soll. So ganz allgemein gesehen zeigt es mich ja an meinem liebsten Ort in Hamburg, am Hafen, mit Musik in den Ohren (mein persönlicher Hafensong ist übrigens „Not For Nothing“ von Guster) und Zufriedenheit im Herzen. Der Tag, an dem das Foto entstanden ist, war auch ein ganz besonderer Tag für mich, vor allem so im Nachhinein. Die alte Lu wäre niemals alleine zum Reeperbahn Festival gestapft, nur um eine Band zu sehen. Die alte Lu hätte sich nicht zwischendurch alleine in die Menge gesetzt und einen Burger gegessen. Und die alte Lu wäre abends nicht nochmal unvernünftig zu einem zweiten Künstler auf dem Festival gegangen, wissend, dass sie am nächsten Tag 10 Stunden arbeiten muss. Die alte Lu hätte einen wundervollen Sonnenuntergang mit einer Freundin verpasst, weil sie Angst gehabt hätte, rauszugehen. Aber die neue Lu... oh, die neue Lu, ich bin so unendlich stolz auf sie. Natürlich hat sie noch Angst, ab und zu, manchmal berechtigt, manchmal nicht. Angst ist okay, sie zeigt uns, dass wir am Leben sind und Dinge anpacken. Aber es gar nicht erst zu versuchen, das ist der Fehler. Vor 1,5 Jahren hab‘ ich meine Sachen gepackt und bin zurückgekehrt, an den Ort, an dem ich das Gefühl habe, genau dort zu sein, wo ich hingehöre. Es war ein ganz schöner Kampf, ein bunter Lebenslauf in recht kurzer Zeit, verschiedenste Wohnsituationen, verschiedenste Jobs, viele Tränen, viel Wut über manche Dinge, aber auch viel Freude, viele neue Erlebnisse, neue Erfahrungen, neue Freunde. Und jetzt, endlich, bin ich angekommen. Ich habe einen sicheren Job, eine Ausbildung abgeschlossen und eine Wohnung. 1,5 Jahre. Was sich alles in so kurzer Zeit verändern kann, wenn man nicht aufgibt und für seine Träume kämpft! ♥️

Ich hab‘ ein bisschen überlegt,...

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[Werbung wegen Verlinkung] Absurdly Evil bin ich halt eigentlich echt nicht, aber ich lieb‘ den Pulli trotzdem... ♥️ Zurück in Plön, nochmal Vollgas beim Lernen geben, und da funktioniert das mit den Klofies einfach am besten, um euch liebe Grüße zu schicken.

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Mood.

Mood.

[Werbung wegen Verlinkung] Hab‘ mal wieder ein neues Lieblingsoutfit zusammengestellt. ♥️ Gut, dass es mittlerweile schon wieder kalt genug dafür ist. 🤓 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

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[Werbung | Advertisement] Sushi for one. ♥️ Ich teile ja gern, aber bei Sushi kann ich mich auch gut allein hinsetzen und egoistisch sein. 🤓 Ein paar leckere Nigiris von @yoshi.im.alsterhaus, bevor ich zur Arbeit muss, und der Tag ist gerettet. ♥️ #alsterhaus #japanesefood #japanisch #kobebeef #sushi #sushihamburg #yoshiimalsterhaus

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Wenn man sich den Himmel mal so auf dem Rücken liegend und dann noch über Kopf anschaut, fühlt es sich fast ein bisschen so an als wäre man im Weltall und blickt auf die Erde herab. ♥️ Für das kleine Mädchen, das damals unbedingt Astronautin werden wollte, eine gute Alternative zum Physik lernen und der Hoffnung, dass die NASA vielleicht trotzdem Ja sagt, bloß weil man Sterne cool findet. 😂

Wenn man sich den Himmel...

Good Morning Starshine, the Earth says ‚Hello‘! ♥️

Good Morning Starshine, the Earth...

So sieht übrigens ein Mensch aus, der seit so vielen Jahren ein Trauma hatte, das dafür gesorgt hat, dass er eine Heidenangst hatte, irgendeine Ausbildung oder Ähnliches anzutreten - und der dann irgendwann sein Leben in die Hand genommen hat, weil es so nicht mehr weiterging. Ein Mensch, der bei Null war und sich wieder hochgekämpft hat, nach wie vor mit einigen Rückschlägen, aber ohne sich unterkriegen zu lassen. Ein Mensch, der um Hilfe bittet, wenn es nicht anders geht. Ein Mensch, der Hilfe dankend annimmt.
Moin zusammen, ich bin die Lu und ich hab‘ heute nach über 10 Jahren mal wieder eine Prüfung mitgemacht, die ich mit 100% bestanden habe. Und weil ich darauf stolz bin, gibt’s dieses Klofie von mir für euch. Egal, wo ihr im Leben gerade steht: Gebt nicht auf! Ich glaube an euch. ♥️

So sieht übrigens ein Mensch...

• Recap | November •

By Posted on 4 4.6K views

It’s been very quiet. The last two months were very intense and I was almost giving up. I will write about this in my next #TTGU post, which I’ll be writing in the next days and hopefully publish soon. But first, let’s recap November (and then, there’s still a very exciting December recap ahead – plus my recap of 2018, which is probably gonna be very emotional). 

November started with work and my first work day on Sunday – it was fine for me, since I really like my job and it’s fun to be around fashion and people. I’ll continue my job at the Kurvenhaus Hamburg next year, but will add another one, hopefully starting in the middle of January. We also had our Christmas party in November and I’m happy to say that I’m part of such a lovely team and that I feel that I get along well with everybody. 

November also started with a doctor’s appointment I was very scared of. I had to see my gynecologist for a follow-up check because they had found some cell changes in April. I was very nervous but luckily, everything seems to be back to normal again. She did not confirm it, but maybe quitting the pill has kind of caused this little incident. Who knows. Anyways, I’m thankful that everything’s okay. And I’m just writing this, because I want to spread awareness: visiting your gyn is important. As well as checking your body, especially your breasts, regularly.

I was part of the jury for Vollkommen. Braut.’s model casting for their new bridal dress line, together with my dearest → Silvana Denker (who shot the pictures). We were even filmed, but unfortunately, the video isn’t available online anymore. But you can find all pictures → here! :)

And, of course, there’s the happiest day of November: the 26th, official day of my divorce and funnily, the day I got a new tattoo (actually two, but I’ve only shown one of them yet). I’m glad that everything’s finally over and I get the chance to move on without any worries. And with an amazing new tattoo by → rei.ink – she was the best choice ever for this little piece of art on my arm.

At the “Deutscher Bloggerpreis 2018” • Best sushi I’ve ever had at Matsumi • Having a Skin Gin G&T at the “Made in Hamburg” fair • New Tattoo(s)! • My favorite cocktail at the FONTENAY bar after a wonderful Christmas dinner with Ernsting’s family

• Outfit •

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4 Comments
  • Jacqui
    January 9, 2019

    Ui, das waren aber harte Zeiten, zwischen Angst und Bangen und Freuen.
    Vorbei, abgehakt, aufgeatmet.

    Tattooooo :) ich liebe liebe liebe Tattoos und bin auch gerade wieder am Gutscheine sammeln :) Ich könnte jeden Tag da hin rennen und noch mehr und mehr und mehr. Ich habe mittlerweile 9 und noch mehr dürfen es werden ….

    • Esmeralda
      January 6, 2019

      Liebe Lu,
      Ich finde es sehr schön, wie offen und ehrlich Du bist. Das ist eine Ausnahme im Internet, da geht es allen immer super super spitzenmässig. Ich wünsche Dir ein gutes und erfolgreiches neues Jahr. Und ich habe einen Tipp für Dich: Gib Deinem Kater einen anderen Namen! Woran denkst Du bei Spucki zuerst? Genau. Wie wäre es mit Balthasar, Tyrion, Albert, Wotan, Kater, Streifchen, Gabriel? Viele Grüße aus dem Süden, E.

      • Lena
        January 4, 2019

        Liebe Lu,

        ich folge dir seit 2010, zwischendurch habe ich eine Pause eingelegt, weil ich den Eindruck hatte, dass du dich in der Abhängigkeit von deinem Mann und dem Bloggersein irgendwie selbst verloren hast. Als ich dann nochmals reinschaute, las ich, was dir zustieß und schaute wieder öfter rein, wie du dich Stück für Stück aufgebaut, rausgewurschtelt und zu einer beachtlichen jungen Frau entwickelt hast, die jetzt ganz genau weiß, auf wen sie sich verlassen kann: Nämlich in erster Linie auf sich selbst. Ich ziehe meinen Hut vor dir und bin unglaublich stolz auf dich, wie du dir dein Leben, deine Leidenschaft und deine Stadt zurückeroberst.
        Ich habe dein Recap Dezember auch bereits gelesen und auf Insta geschaut, und auch dort bin ich über dein Tattoo gestolpert. Es ist sehr schön und ich kann den Wunsch, Veränderung in einem selbst auf der Haut fest zu halten, gut verstehen, ich hätte da selbst einige Wunschtattoos… Jedoch stößt es mir (nicht nur bei dir) immer wieder sauer auf, wenn jemand oft häufiger erwähnt, dass er wenig/kein Geld hat, aber dann neue Tattoos oder teure Kleidung o.ä. zeigt. Ja, Luxus macht Spaß, Luxus ist schön, kleiner Luxus tut gut.
        Aber ich erinnere mich bei mir an Zeiten, wo “Ich habe nur wenig Geld, ich verdiene nicht viel” hieß, dass ich mir keinen Schokoriegel außer der Reihe kaufen konnte, und der jüngeren Lena aus diesen Zeiten scheppert es schon gewaltig in den Ohren, wenn jemand anders sagt, dass er nur wenig Geld hat, aber im selben Atemzug Dinge zeigt, die ich mir selbst heute, wo ich sage, es geht mir ganz gut, nicht leisten kann. Das ist keine Verurteilung, vielleicht ein kleines bisschen Neid, aber wie gesagt, ich versteh’s sehr gut und manchmal muss man unklug Geld ausgeben, weil sich die Gelegenheit einfach ergibt oder man es braucht. Aber sieh es bitte als Anregung, beim Formulieren an Menschen zu denken, die noch weniger haben.
        So, genug mit dem Zeigefinger gewackelt. Ich wünsche Dir ein frohes neues Jahr und dass es sich weiter so positiv bei dir entwickelt. Ich freue mich, dich weiterhin dabei im Stillen zu begleiten :)

        LG

          • Luciana
            January 4, 2019

            Oh, liebe Lena, ich danke dir für deinen aufrichtigen Kommentar. Und ich kann dich vollkommen verstehen, dass gerade das mit dem Tattoo ein wenig sauer aufstößt bei dir. Ich werde mich kurz erklären, weil das natürlich ein Luxus ist, sich ein Tattoo stechen zu lassen, und ich ja nicht von ungefähr erwähne, dass meine finanzielle Situation mies ist. Das Tattoo hatte ich mir über ein paar Jahre zusammengespart. Es war vor allem Weihnachtsgeld, das ich in bar bekommen habe und wovon ich mir schon seit einigen Jahren ein größeres Tattoo mit Blumen stechen lassen wollte. Jetzt kann man natürlich sagen, dass ich das Geld trotzdem an anderer Stelle lieber als Notfallgeld hätte aufheben sollen, aber ja, die Unvernunft hat dann doch gesiegt, weil es auch einfach grad mit diesem Datum kollidiert ist und die Künstlerin normal nicht hier in Hamburg ist, und naja – dafür war das Geld eben auch ursprünglich gedacht. Ich kann dich aber insofern beruhigen, dass das Tattoo sehr viel teurer aussieht, als es am Ende war. Und jetzt wird wieder fleißig gespart und zusammengehalten, was geht!

            Danke auf jeden Fall, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast. Ich verstehe deinen Punkt vollkommen und werde das weiter im Hinterkopf behalten.

            Und natürlich danke für deine lieben Worte dazu! Ich hoffe auch sehr, dass es nun positiv weiter- und vor allem richtig bergauf geht. Die Finanzen müssen geklärt werden, das ist jetzt der letzte, aber eben auch wichtigste Schritt. Und dann klappt das mit dem Blog vielleicht auch wieder auf eine regelmäßigere Art und Weise. :)
            Dir auch ein wunderbares neues Jahr! ♥

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