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[Werbung wegen Verlinkung] So sieht ein erfolgreiches Wochenende aus. Nix gemacht. Läuft. Habe meinen freien Samstag vielleicht nicht optimal genutzt (upsi), mich aber dafür maximal erholt, bevor es morgen direkt wieder weitergeht. Die Woche wird bei mir aber sogar spannend, weil zwei Tage davon mit einer Schulung besetzt sind. Was mich da wohl so alles erwartet... ich verliere langsam meinen Welpenbonus at work, der zwar ganz praktisch ist, aber ich will ja auch ordentlich mitmischen können, also bin ich fast froh drum, wenn der weg ist. Richtig „ernst“ wird es dann aber erst ab Oktober, wenn ich eine mehrwöchige Weiterbildung mache. Es bleibt also aufregend! Und obwohl es ganz schön anstrengend ist, macht es ja immerhin auch Spaß, also möchte ich im Moment eigentlich nur über meine armen Füße jammern, die wohl noch eine ganze Weile brauchen werden, bis sie sich ans viele Stehen gewöhnt haben. Ich danke an dieser Stelle übrigens für all eure Schuhvorschläge - nächsten Monat bin ich wieder etwas besser aufgestellt, was das Finanzielle angeht, dann werde ich wohl ein oder zwei Paar Schuhe für die Arbeit besorgen, die bequem und schick sind. Und Einlagen. 👌🏻 Bis dahin beiße ich weiter die Zähne zusammen.

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[Werbung | Advertisement] Mittagspause for one bei @yoshi.im.alsterhaus - lecker wie immer! Entschieden hab‘ ich mich dieses Mal für die Sashimi Tagesempfehlung aus dem Mittagsmenü, dazu gibt’s noch eine Misosuppe vorab. Und weil ich ohne meinen Toro Maguro nicht leben kann (Drama, Baby, Drama!) gab‘s noch zwei Nigiri damit obendrauf. Meine Selfiekünste beim besten Licht sind dann noch der Bonus für euren Instagramfeed und ich hoffe, ihr habt jetzt dann alle einen guten (und mindestens genauso leckeren) Start ins Wochenende! Ich hab‘ tatsächlich mal morgen frei und freue mich deshalb über ein „richtiges“ Wochenende, das ich hoffentlich mit mehr nutzen werde als nur Schlaf. 🤓 #yoshiimalsterhaus #Sushi #Alsterhaus #japanisch #japanesefood

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[Werbung | Advertisement] Ein seltener Anblick - ich im Profil (und mein seit diesem Sommer weniger seltenes Crazy Hair). Heute mal, weil ich euch meine neuen Bluetooth-Earphones von @sudio zeigen möchte, die mir jetzt schon seit fast einer Woche den Weg zur Arbeit und wieder zurück nach Hause versüßen! 🎶 Bei mir geht‘s ja nicht ohne Musik, egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit, und wenn wir mal ehrlich sind, sind die geschenkten Ohrstöpsel vom iPhone zwar gut (vor allem deren Headsetleistung), aber für Musik geht‘s immer noch ein wenig besser. Over-Ear-Kopfhörer sehen an mir immer irgendwie doof aus und wären mir jetzt für jeden Tag auch too much, auch das Thema Kabel nervt irgendwie (mir reicht eins am Körper und das gehört zur Insulinpumpe), also ist Bluetooth eine tolle Sache - aber vom Praktischen abgesehen, stimmt auch die Leistung! Technisch kann ich irgendwie nie was zu dem Thema sagen, aber wichtig ist ja, wie ich den Klang finde und ob ich zufrieden bin mit dem, was ich da zu hören kriege, und ja: bin ich!! 🖤 Einziger Nachteil, den ich aber gar nicht so verbuchen würde, weil ich die nicen Teile für Musik gewählt habe: als Headset sind sie etwas schwierig. Ist aber auch logisch, weil das Mikrofon (das zwar existiert) beim besten Willen nicht in die Nähe des Mundes kommt, daher hört man mich am anderen Ende viel zu leise. Ist nicht weiter schlimm, wollte ich aber erwähnt haben.
Falls ihr nun auch Lust auf die schönen „Tolv“ von Sudio bekommen habt: mit ‚Lbl15‘ gibt‘s 15% Rabatt auf euren Einkauf. Musikliebhaber werden den auch sicher nicht bereuen, versprochen! #sudio #sudiomoments

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„If ever you feel ordinary
I hope you’ll think of what we’ve done
Hope you’ll think of my heart and yours
And think of all the big stuff“ • Kate Bollinger ‚Candy‘ 🖤

„If ever you feel ordinary...

[Werbung wegen Verlinkung] Ich hab‘ mich da mal auf dieses Ding gestellt und einen Blick in die Zukunft geworfen. Und die wird ziemlich gut, würde ich behaupten! 😉 Die ersten drei Tage (Gott, bin ich froh, dass es nicht gleich fünf waren, haha!) waren zwar körperlich dann doch ganz schön anstrengend, weil das viele Stehen noch ungewohnt ist, aber auch super aufregend, spannend und auch spaßig! Ich habe einen schönen Arbeitsplatz, wirklich nette Kollegen und Kolleginnen, die mich mit einbeziehen und mir helfen und ich sauge alles an Infos auf, was ich so zu fassen bekomme. 10-Stunden-Arbeitstage sind zwar echt nicht ohne, aber dafür gibt‘s im Gegenzug auch mal nur halbe Tage und wenn ich mich erst mal an den neuen Rhythmus gewöhnt habe, werde ich die ganz bestimmt auch sinnvoller nutzen können als nur mit Schlaf und Füße hochlegen (krass, wie weh die tun können, aber irgendwie übersteht man alles irgendwie). Das wird jetzt alles ein bisschen dauern, aber ich freue mich auf alles was kommt! Nur das mit den Outfitfotos wird jetzt etwas schwierig - auf Arbeit gibt‘s zwar ganz viele Spiegel, aber logischerweise darf ich da nicht mit meinem Handy rumspielen. Auch der Dresscode ist nicht ganz so easy wie beim Kurvenhaus und somit meine Looks nicht so spannend für euch (würde ich jetzt mal so sagen), aber ich schau‘ mal, wie ich das so hinbekomme, damit das hier nicht einschläft! Das hier (vergesst nicht, die anderen beiden Fotos noch anzuschauen!) ist noch ein Outfit aus dem Kurvenhaus, bisschen „Casual Business“, mal was Anderes! 🤓 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

[Werbung wegen Verlinkung] Ich hab‘...

[Werbung wegen Verlinkung] FINALLY - fresh hair, new me, ready to rumble at my new job starting tomorrow! PEW PEW PEW! ✌🏻

[Werbung wegen Verlinkung] FINALLY -...

[Werbung | Advertisement] Beste Mittagspause bei dem seltsamen Wetter (immer noch super warm, aber jetzt plus Regen): eine frische Bowl bei @soehne.hamburgs - ich hatte heute meinen letzten Arbeitstag im Kurvenhaus, bevor am Donnerstag die Reise im neuen Job (lest gerne meinen neuesten Blogpost, wenn ihr neugierig seid!) losgeht und mit zwei anderen Kolleginnen gab’s ja schon ein Burger-Abschiedsessen, heute mit der letzten Kollegin eine unheimlich leckere Avocado-Lachs-Bowl und dazu noch eine Stulle mit Chicken zum Teilen. Ich wurde gefragt, wie glücklich ich danach auf einer Skala von 1-10 bin. Hab‘ mit 15 geantwortet und ich finde, dass das absolut passt! Kann euch diesen schönen kleinen Laden sehr ans Herz legen! Die frisch gepressten Säfte sind übrigens auch lecker! 💚 Zum Glück bleibe ich auch beim nächsten Job in der Innenstadt und kann mal wieder vorbeischauen! Danke #söhnehamburgs! #hamburgfood #hamburg #hh

[Werbung | Advertisement] Beste Mittagspause...

Summer in Hamburg got me like... #ventilatorrightbehindme

Summer in Hamburg got me...

So sehe ich zur Zeit meistens aus. Haare hoch, kein bis wenig Make-up, möglichst wenig Kleidung. Daheim so gut wie nackt vorm Ventilator. 😂 Ich mag den Sommer ja und ich freue mich, dass er endlich richtig da ist, aber alles über 30 Grad (um ehrlich zu sein, reichen mir 25 vollkommen!) ist halt irgendwie too much. Wenn ich aufgrund meiner bloßen Existenz bereits einen auf Niagarafälle mache, hab‘ zumindest ich keinen Spaß mehr an dem Wetter. Bleiben also nur die üblichen Abkühlmethoden (primär Eis und kalte Getränke, obwohl es ja immer heißt, dass Tee eine gute Idee wäre). Und weil man es nicht oft genug sagen kann: bitte zieht an, was ihr wollt. Versteckt und/oder verhüllt euch nicht, wenn ihr nicht müsst! Es ist viel zu heiß für bedeckte Oberarme und Beine. Egal, ob da was schwabbelt, Dellen hat oder anderweitig „nicht perfekt“ ist. Ihr müsst nicht für Andere schwitzen! ♥️

So sehe ich zur Zeit...

Summer Selfie! ☀️

Summer Selfie! ☀️

#BeachBodyNotSorry

• Recap & Thoughts | #BeachBodyNotSorry 2017 •

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[Produktplatzierung | Product Placement]
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As usual, I want to do a short recap after my #BeachBodyNotSorry project and share a few more thoughts about the looks with you. I know that this year’s project wasn’t that “beachy” at all because of the photos I had to take in our garden. I only managed to do one shoot in Hamburg at the Elbe and even this one isn’t at the beach. I’m a little sad about this because, of course, beachwear looks best at the beach. But sometimes, we have to change our plans. And wearing your bikini and swimsuit at home is no shame at all. :) At least I got the chance to spend some time in the sun during a super hot and beautiful summer here in the south of Germany.

As every year, it’s extremely important to me to show you that beach wear is for everyone. You don’t need to hide and you don’t need to wrap yourself in tons of fabric so nobody will notice that you’re not skinny. I’m pretty sure that you all want to have fun in the summer and that nobody wants to sweat in long-sleeved clothes instead of jumping into the water. I also want you to see a body that’s not photoshopped or somehow “perfect”. I have some major cellulite around my thighs, I have stretch marks around my belly and hips (which you can’t see this time because of the high-waisted pants or swimsuits), I have a hanging belly, I’m super white,… The world is still missing enough unretouched photos and “natural” bodies.

P.S.: You can find two exclusive pictures (one of a not shown look on the blog) on Instagram, so don’t forget to check my account – @luziehtan! ;)

• Recap & Thoughts | #BeachBodyNotSorry 2016 •

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It’s already pretty cold outside but I still want to quickly talk about this year’s #BeachBodyNotSorry project and have a look at the beach outfits I wore this season. I kind of felt that plus-sized beach bodies were more present than ever in 2016. Of course there were a few very important moments like → Ashley Graham on the cover of “Sports Illustrated” or the most recent → “All Woman Project” launched by Clementine Desseaux and Charli Howard (featuring some amazing beach wear by Phylyda – I hope I can work with this brand next year!). But we also had bloggers showing their beach bodies everywhere and it makes me proud to say that I’m a part of this – again.

Unfortunately, this time I couldn’t show as many looks as → last year – on the one hand, there simply was a lack of new beach wear (I just didn’t want to wear everything again, but neither did I want to spend loads of money on new stuff – cause our summer in Germany isn’t long enough to hoard uncountable masses of bikinis and swimsuits), on the other hand, I missed almost 90% of our summer because I was very sick. Even beginning to shoot before the start of the official beach season wasn’t that helpful, so I only managed to do five looks (plus two “covered” beach styles, meaning: one with a kaftan and another one wearing transparent stuff over my bikini).

So let’s recap my #BeachBodyNotSorry looks of 2016…

• Recap & Thoughts | #BeachBodyNotSorry •

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Summer’s over and so is my → #BeachBodyNotSorry special that I have been doing this season. It’s been a lot of fun to share my beach looks with you and it definitely was a matter close to my heart to encourage you all to just don’t give a s*** and head over to the next beach or pool and wear whatever you want, whether it’s a bikini or a swimsuit or you still prefer to cover up a little more with a beach dress or towel. Everything’s okay as long as you feel great. And you should never – I repeat: NEVER – make this dependent on others. Because YOU decide how you feel, how you look, who you want to be – not strangers. Not even your friends or your family. Your body – your rules. And I want to add: your life – your rules.

Coming back to the topic of today’s blog post: in this little recap, I want to show all of my beach looks again and add a few pictures I took on “real” beaches in Brazil during my vacation (a post about it is already in the making, so stay tuned!). And to let you know: it was great. Nobody looked at me in a bad way (at least I didn’t catch anybody watching) and even if – I didn’t care. Because I went to the beach to have fun and I definitely did. I had a great time at several beaches, crowded ones, remote ones, with my family or with complete strangers. Nobody treated me badly because of my body, nobody even mentioned it. All I got was compliments on my beautiful beach wear, on the new bikini I bought in Rio, on what I brought to show off at the famous and not-so-famous beaches. Nobody called me fat or ugly, I never felt like a stranded whale and nobody gave me the feeling that this is not where I’m supposed to be. Because in the heat, that’s where everybody is allowed to be – refreshing oneself in the sea, sunbathing on the beach and maybe even sharing an ice-cold beer with friends.

I really hope that I could at least change one person’s mind and help her to be able to go to the beach without being afraid of being insulted, be it by looks, laughter or words. You’re better than someone else’s small-minded brain that’s not capable of accepting diversity. And you should never listen to these people.

Never forget: everyBODY is beautiful, even if it’s not your own personal taste how someone looks – it’s not up to you to define beauty for the world and it’s not up to you to judge others. And you should never ever feel sorry about your (beach) body.