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Wish you were here. ♥️ #hamburgloveistruelove

Wish you were here. ♥️...

[Werbung wegen Verlinkung] THIS PARTY WAS A BLAST!!! 🎉 Ach, wie vermisse ich dieses Wochenende. Die Menschen! Die Show! Den Laufsteg! Die ganze Stimmung! Die @plussizefashiondays sind wirklich immer ein Highlight des ganzen Jahres. ♥️ Dieses Mal hab‘ ich ein bisschen mehr Zeit vor den Fotowänden verbracht und freue mich riesig, euch die wundervollen Menschen zu verlinken, die dabei waren. SO VIEL LIEBE!! ♥️♥️♥️ | 📷 @thomas_joedicke_photography und @kupferfux

[Werbung wegen Verlinkung] THIS PARTY...

[Werbung wegen Verlinkung] Und hier kommt der zweite Teil meiner Runway-Looks! Die meisten Teile davon sind auch direkt nach der Show in meinen Besitz übergegangen, entweder dank eines großzügigen Geschenks der Marke (thx an @yoga_curves_hamburg @teamsugarshape @ca und @happysize_fashion!) oder weil ich dann doch mal wieder Lust auf Shopping hatte, haha! Ich muss auch echt mal erwähnen, dass ich alle meine Laufsteg-Outfits richtig toll fand! Von gemütlich und entspannt bis hin zu extravagant und aufregend war ja alles dabei und es ist so schön, dass die Marken sich auch wirklich Gedanken dazu machen, welcher Look zu den Models passt, um am besten zu wirken! ♥️ Habt ihr denn einen Favoriten bei meinen Looks gefunden? 😉 #PSFDays2018 | 📷 @thomas_joedicke_photography

[Werbung wegen Verlinkung] Und hier...

[Werbung wegen Verlinkung] Heute gibt’s endlich die erste Hälfte meiner @plussizefashiondays Looks vom Laufsteg! Das war schon ordentlicher Stress hinter der Bühne, aber ich bin stolz und glücklich, dass alles so toll geklappt hat! ♥️ Danke an @thomas_joedicke_photography für die vielen wunderbaren Fotos!! 😘 #PSFDays2018

[Werbung wegen Verlinkung] Heute gibt’s...

„A flower blossoms for its own joy.“ - Oscar Wilde • 
In Interviews werde ich eigentlich immer gefragt, ob ich einen Tipp habe, wie man selbstbewusst wird. Meine Antwort ist immer: hört auf, euch zu vergleichen! Immer ist irgendwer besser oder schlechter, aber davon sollten wir niemals unseren eigenen Wert abhängig machen. Anstatt uns auf Andere zu konzentrieren, was sowieso meist nur oberflächlich machbar ist, sollten wir den Fokus auf uns selbst setzen und glücklich mit dem sein, was wir haben und wer wir sind. Das zählt doch schließlich am meisten! Es geht nicht darum, sich mit anderen zu messen, sondern darum, zu erkennen, dass man, so wie man ist, gut ist. Selbstbewusstsein - das steckt schon im Wort: sich seiner Selbst bewusst sein. ♥️

„A flower blossoms for its...

[Werbung wegen Verlinkung] Grinsebacke vs. „mal ein bisschen posen“ - was gewinnt bei euch? 🤓 Das hier ist ein zusammengewürfelter PSFDays-Look: das Shirt mit der wunderbaren Message habe ich von der lieben @fancy.and.mood geschenkt bekommen (danke nochmal!), die Hose hatte ich auf dem Laufsteg an und musste direkt am nächsten Tag selbst bei @sueperbthelabel shoppen (übrigens gibt‘s bald noch ein paar Looks mit der Marke auf dem Blog!). Das Jäckchen war ein Glücksfund bei TK Maxx von @elietahari und die Boots kennt ihr mittlerweile, die sind von @31philliplim (und wird es jetzt dann ab Herbst ganz oft an mir zu sehen geben, ich liebe sie einfach).
Ich hatte heute übrigens einen halben Probearbeitstag, die zweite Hälfte steht nächste Woche an. Wo genau, verrate ich euch noch nicht, aber soviel: es hat was mit Mode zu tun und könnte doch ziemlich cool sein, zumindest hatte ich Spaß heute! 😊 Morgen steht dann noch ein Termin für einen zweiten Job an, auf den ich mich eigentlich auch sehr freue (also den Job, nicht den Termin, der ist leider nicht so cool, aber muss halt sein) und ihr dürft nochmal Daumen drücken. Jetzt muss ich dann rausfinden, wie ich das alles am schlauesten mache, weil unser Steuersystem irgendwie nicht so nett ist, wenn es um zwei Teilzeitjobs gehen soll. Falls hier Finanzprofis unter euch sind, freue ich mich über nen kleinen Tipp oder Hilfe, alles ist gern gesehen, ich bin nämlich selbst etwas überfordert mit so viel Bürokratie - ist wohl Teil meines #TimeToGrowUp-Lebens, das ich immer noch stark verfolge. Bald gibt’s da auch mal wieder was auf dem Blog. 😘✌🏻 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

[Werbung wegen Verlinkung] Grinsebacke vs....

[Werbung wegen Verlinkung] Ich schulde euch ja noch meinen Aftershowparty-Look! Entschieden hab‘ ich mich für das wunderbare durchsichtige Kleid von @remiraylondon, das ich vor ein paar Jahren schon auf dem Blog gezeigt hatte. Ich trage darunter ein Lingerie-Set von @agentprovocateur und dazu meine Boots von @31philliplim (hohe Schuhe waren nicht mehr machbar, haha!) und ein Täschchen von @gucci. Das Thema mit dem Cabaret hab‘ ich ja ziemlich ernst genommen, auch an Tag 2, wollte aber gerne einen persönlichen und modernen Touch mit reinbringen und hoffe, dass mir das gelungen ist. 🤓 Durchsichtiges Kleid, ja, das ist nix für jeden Tag, aber wo, wenn nicht bei den @plussizefashiondays kann man das tragen? 😉 Ich freu‘ mich schon auf die offiziellen Fotos und das Video und dann gibt‘s natürlich auch einen Blogpost zu den #PSFDays2018 - same procedure as every year! ✌🏻 Und weil ich das im letzten Post gar nicht gemacht habe, möchte ich mich in diesem hier unbedingt noch bei all den lieben Menschen bedanken, die mich nach der Show und auch am zweiten Tag angesprochen und mich regelrecht mit Komplimenten überhäuft haben - das war so, so lieb von jedem einzelnen von euch und ich freue mich so unglaublich über eure lieben Worte!! Das bedeutet mir wirklich ganz viel und macht mich sehr glücklich! Danke, dass ihr immer so wundervoll zu mir seid! ♥️ Ich hoffe, keiner war eingeschüchtert oder so und hat sich nicht getraut, mich anzusprechen, weil ich wirklich gerne mit euch rede! Ohne euch wäre das ja alles auch nur halb so schön! 😘😘😘 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

[Werbung wegen Verlinkung] Ich schulde...

[Werbung wegen Verlinkung] Dinge, die passieren, wenn ich eine Krone finde: ich setze sie auf, zusammen mit der passenden Attitüde (Queen B who?), lasse mich damit fotografieren, stolziere damit eine Stunde lang rum und kaufe sie am Ende. 👸🏼 Die @plussizefashiondays sind vorbei und ich bin nicht mehr ganz so königlich, sondern eher zombiehaft, haha! Die drei Tage waren wie immer aufregend, emotional, anstrengend, voller Freude, Liebe und Adrenalin. Es ist wie ein riesiges Klassentreffen, teilweise fühlt es sich oft wie eine große Familie an. Ich weiß ja nicht, wie das so aussieht, wenn man uns zuschaut, aber wir wuseln da hinter dem Laufsteg so gestresst und gleichzeitig so positiv aufgeregt rum und es ist so ein grandioses Gefühl, die ersten Schritte ins Rampenlicht zu machen und euch die wunderbaren Looks präsentieren zu können. Für mich war das jetzt das 4. Mal bei den PSFD und es werden jedes Mal mehr Walks. Dieses Mal durfte ich 11 Mal nach vorne laufen und hussa, das war schon heftig! Aber es lohnt sich so, so sehr! Mit meinen 1,60 m bin ich ja eigentlich zu klein zum Modeln, daher bin ich umso dankbarer für diese Möglichkeit und dass die Marken mich tatsächlich auch auswählen. Danke. Danke für alles! Danke an @kurvenrausch, danke an @chrisfan3, danke an all die Helfer und danke an dieses wunderbare Team an großartigen Menschen! ♥️ | 📷 @wundercurves.de

[Werbung wegen Verlinkung] Dinge, die...

[Werbung wegen Verlinkung] #throwback - das war letztes Jahr mein Outfit auf der Aftershowparty der Plus Size Fashion Days zum Motto „Welcome to Wonderland“ (hat ein bisschen was von den Spielkartensoldaten der Königin, oder?). Dieses Jahr lautet das Motto „Welcome to the Cabaret“ - was ich da wohl tragen werde? Spoiler: ich weiß es selbst immer noch nicht genau, haha! 🤓 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

[Werbung wegen Verlinkung] #throwback -...

[Werbung wegen Verlinkung] Zwei Fotos von letztem Freitag bei der @kurvenhaus_hamburg Fashionshow - schon mal ordentlich in Herbststimmung mit Mantel und Co.! ✌🏻 Ab übermorgen geht’s dann in die heiße Phase für die @plussizefashiondays - die Show ist am Freitag und ich hoffe, dass ich ganz viele von euch dort sehen werde! ♥️

[Werbung wegen Verlinkung] Zwei Fotos...

• Private V | 10 Things I learned through blogging •

By Posted on 7 1.2K views

There are many things you learn when you start blogging. Every day is different. When I started blogging almost 7 years ago (crazy, huh?), I did it “just because”, without any motive or goal. I just wanted to share my outfits, that’s it. Today, blogging has become my job, and it wouldn’t be like this if I hadn’t learned a lot. From taking pictures to working on the layout and writing to business talks and trying to make a living with what you love. It’s not always positive, you’ll definitely have a few or even a lot of setbacks. Especially when you do everything alone, it’s hard not to take everything personally, but that’s one of the things I learned, so: here’s my list of the things I learned through blogging.

1 • You can achieve something

This probably sounds pretty cheesy, but it is what I love most about blogging. You can change the world, achieve your own goals and actually be successful. It’s about the effort you put into your work, the passion and love. Of course, in the beginning you won’t see the results of your work, but in the end it’s all about the feedback you get. That’s why comments and e-mails from readers are the most precious thing about blogging. You can’t imagine how proud I am when I receive an e-mail from a reader telling me that she finally had the courage to wear a dress again and felt great! It’s unbelievable how happy it can make you when you make others happy.
For me, changing the way how plus size is seen is one of the most important things about blogging. And I really hope that together – plus-size bloggers, models, brands and you – we will make this change as soon as possible.

2 • Some will (try to) take you for a fool

Be it the “young start-up company” that claims not to have an advertising budget or even the brand you worked with for years that suddenly decides that you’re not worth anything – there will be many moments in which you’ll think: “Seriously?!”.
If you blog for a living, you’ll definitely depend on what people pay you for your work. Work is not for free – nowhere. But some agencies and brands seem to forget this when they contact us bloggers. Maybe because there are many who like to give their work away for a few undies (just because they like doing it that way doesn’t mean that everyone does, especially not me!), maybe because they are told to exploit us as much as possible, maybe also because they just don’t know how to work with bloggers. Bad thing about all this: you’ll learn the hard way that you can do it like this and feel horrible afterwards or say no and miss lots of collaborations. The good thing is you’ll learn to say no – and that’s something very important! Because that’s how you set your own value.

3 • You can’t rely on others

This sounds more negative than it’s supposed to. It’s just a reminder that you have to do something yourself if you want everything to be right. Others won’t do it for you.
Unfortunately, the German blogosphere consists mostly of one-man shows (most of the time, there are exceptions, of course!), no actual team work, no real support. I have to admit that I actually prefer to work alone but sometimes it’s good to join forces and start something special with other bloggers. That, by the way, is something I want to start (again) next year.

4 • But you can still make friends

You’ll find lots of people who like the same things you do. Best conditions to become friends, right? I wouldn’t want to do without the friendships I made through blogging!

5 • Working on your own

Discipline is something you’ll learn very quickly because it’s the key to success. Working on your own isn’t just sitting on the couch with your laptop and some freshly brewed coffee. It’s not as easy-peasy and nice-looking as in the pictures on Instagram and Pinterest (even though you can make it look like that!). If you want this to work, you’ll need a schedule, a plan and discipline – or you’ll end up on the couch watching Netflix. ;) You’ll learn how to work efficiently, you’ll learn new things, and you’ll find your own way to put everything into action. It’s fun, but since every day is different, you’ll also have to learn how to adapt. Some of your new best friends will be your calendar and a to-do list. ;)

6 • Companies don’t send you things because they think you’re nice

Yeah, you might think you get all that stuff because you make such beautiful pictures, because your blog looks so nice, because you’re such a friendly person, but no. You’ll get the stuff because the companies, brands and agencies know about the profit they’ll make from you posting it. You post it, your readers buy it. So please think twice before you say yes to a collab that only includes a bottle of shampoo for you, and also don’t forget to think about your readers: is this really something they need to get to know? Is it something that has an added value for everyone, including you? You’re the medium between the brand and your readers, your readers trust you (hopefully!) and the things you show could make them buy something. You don’t want them to buy something that you wouldn’t even recommend to your worst enemy – just because you got it for free.
And you should really think about the fact that you’re doing all this for something that’s only worth a few dollars and will bring the brand maaaaany dollars. That’s marketing, I know, and it’s something you won’t think about first, but after a few collabs you’ll hopefully see that you, your work and your blog are worth a lot more!

7 • But some will really value your work and surprise you

Even though there’s a lot of marketing going on behind the curtains, there will always be some partners who really appreciate what you do and want to work with you on a basis that pays off for both sides. They will offer you a collaboration that fits your blog and matches your own point of view, they will offer you appropriate payment and be so happy with the outcome that they’ll want to work with you again. It’s all about mutual respect!

8 • Set your priorities

There are a lot of moments in which I have to decide whether something is good for me or not. There might be a great offer, with perfect payment and someone wanting to work with you on equal terms, but the product just doesn’t fit. It’s something that would make me and my blog look implausible, my readers would start to question my trustworthiness and in the end I’d hate myself (dramatically said).
Sometimes you’ll have to decline an offer because it’s not the right thing and that’s how you learn to set your priorities. Even though it’s really hard sometimes – that’s how you make progress and the next collaboration will be a match!

9 • Saying no

I already mentioned it a few times in this post – saying no is one of the things you learn. Even though it’s not the funniest thing. But you and your value depend on it, and if you keep on saying yes to everyone and everything, you’ll end up very unhappy with how you and your blog are treated. Saying no depends on your priorities, on the message you want to convey. Of course, a few potential partners will be annoyed by this answer, but if they want something from you and aren’t willing to give you the compensation you asked for, this won’t be a cool collaboration. You’ll always think about what would have been right afterwards.

10 • Just because someone doesn’t like your work doesn’t mean that it’s bad

There will always be people who don’t like what you do. Readers, partners, even friends. You’ll get to hear and read it and it will make you sad. Don’t think that I’m not sad when I read that someone didn’t like something for which I worked for hours and just get a “That sucks!” in response. But truth is: there are so many more people who really like what you do, some will even love it and become fans (remember number one!), and that’s what’s important. Of course, you should read criticism and maybe think about it and change a few things in order to get better – maybe you can change some people’s minds but that shouldn’t be your goal. Staying true to yourself and doing your thing the way you like it is the most important thing. Don’t change yourself for others! ;)

7 Comments
  • Wolf
    December 13, 2015

    Gut geschrieben! Aber leider scheinen die Leser(innen) lieber nur Bilder sehen zu wollen.

    • elabonbonella
      December 12, 2015

      Lu, als ich die Zeilen gelesen habe, habe ich ein Gefühl von Erleichterung gespürt. Kurz davor habe ich Dein Posting mit den Gedanken auf Instagram gelesen und irgendwie hat es mir gerade geholfen.

      Manchmal steckt man in so einem merkwürdigen, unbeschreiblichen, leeren Loch. Ich war da und konnte mich nicht entscheiden ob ich drin bleiben möchte oder raus will. Gerade bei Punkt 3 fiel es mir schwer das zu akzeptieren – ich mag es einfach mit anderen Spaß zu haben, aber ich möchte auch gerne genauso gut zusammenarbeiten können…. wertschätzend, auf professioneller Basis und zielorientiert. Aber im Endeffekt ist es irgendwie doch, wie du es sagst. Muss man akzeptieren (lernen).

      Du machst Deine Sache wunderbar und lass Dich niemals entmutigen – durch nichts und niemanden ?❤

        • Luciana
          December 13, 2015

          Danke dir, Ela! Ich denke, wir machen beide unser Ding ganz gut und ich kann nur sagen, dass du ja auch schon wahnsinnig viel erreicht hast – also machst du ja auch alles richtig. ;)

        • Ana Lucia
          December 11, 2015

          Isso é um trabalho transparente e esclarecedor. Continue assim Lu!
          Muito sucesso para 2016!

          • Nori
            December 11, 2015

            Auf den Punkt. So und nicht anders. <3 Mach weiter so!
            Kuss und hoffentlich bis bald…?

              • Luciana
                December 11, 2015

                Danke! :) Klaro, wir müssen mal wieder ein Date klarmachen! :*

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