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[Werbung wegen Verlinkung] Feeling myself. 💕

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• I M P O S S I B I L I T Y • I love that word so much. For me, it doesn’t imply the impossible, it reminds me to make everything possible. Just like the song, one of my all-time favorites by Remy Zero (miss you guys a lot!). This quote is probably quite perfect: “I swore, forevermore, I would stand up bright and clear. As we rise above our doubts and fears, singing out so all may hear.“ 🖤 My biggest thank you goes out to @cedriclemoyne for „borrowing“ me his own handwriting for my most favorite tattoo. It’s an honor to wear it under my skin! Maybe I should ask @iris_doe to write the next one?

[Werbung wegen Verlinkung] • I...

Mornings with Spucki... ♥️ Gestern bin ich mit Katzenpo am Kopf wachgeworden - das sind die guten Tage. Was würde ich nur ohne diesen Flausch machen? 🤷🏼‍♀️

Mornings with Spucki... ♥️ Gestern...

[Werbung wegen Verlinkung] Matrix-Vibes gestern beim Shoot mit @keentheagency @julia_marie_werner @sueperbthelabel @secondellahamburg - wenn schon, denn schon. 💁🏼‍♀️

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Mood. ♥️

Mood. ♥️

[Werbung wegen Verlinkung] Auf dem Blog gibt’s einen neuen #TimeToGrowUp Post, über meine Ängste und Sorgen. Fällt natürlich nicht super leicht, sowas zu schreiben, aber irgendwie spornt es auch an, sich genau dem stellen zu wollen, um das zu schaffen! Tschakka! 💪🏻 | 📸 @sungheeseewald

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Selten ein Teil so sehr gefühlt wie diesen Badeanzug/Body. 😍 Lediglich meine Jeans dürfte etwas höher und enger sitzen, haha! Well, wir arbeiten dran. 💁🏼‍♀️ Hab‘ das gute Stück aber noch nicht gekauft, weil broke as fuck, aber auch daran arbeiten wir. Und mit wir meine ich mich selbst und die Jobsuche. Glaube, ich hab‘ da was gefunden, das mir gefallen könnte, also drückt die Daumen! 🤓 Schönen Samstag euch!! ♥️

Selten ein Teil so sehr...

Mal ein kleiner #Throwback - als es noch nicht ganz so heiß, aber sommerlich genug für ein paar spontane Selfies auf der Terrasse war. 🔥 Falls ihr den Blogpost verpasst habt, ist der natürlich immer noch auf luziehtan.de zu finden! #BeachBodyNotSorry #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

Mal ein kleiner #Throwback -...

[Werbung wegen Verlinkung] Hallo, mein Name ist Lu und ich habe Wassereis. Mögen die 36 Grad morgen nochmal kommen, ich bin gewappnet! NIMM DAS, HÖLLENGLUT! ❄️ Übrigens: #nomakeup und #nofilter und Pumpenschlauch aus dem Ausschnitt - weil ihr nach dem schicken Kleid mal wieder die Realität sehen müsst, haha! What you see is what you get! ♥️

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[Werbung wegen Verlinkung] Noch ein zweiter Blick auf den Look, weil ihr das so toll fandet (dankeeee!). Natürlich ist das nur optional mit dem Bein (auf das da ganz zart die Sonne scheint), eigentlich ist das Kleid bis auf den mega Ausschnitt ganz züchtig. 🤓 Alle Fotos gibt’s auf dem Blog, also schaut gerne vorbei! 🖤 luziehtan.de | 📷 @sungheeseewald | #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

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• Private XVI | Embrace •

By Posted on 7 1.7K views

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Photo: “Embrace” / CinemaxX PR

CinemaxX hat mich freundlicherweise am 11. Mai dazu eingeladen, “Embrace” mit ein paar anderen zauberhaften Frauen (beste Begleitung für diesen Film!) zu schauen. Ich weiß, dass das schon ein bisschen her ist, aber natürlich will ich ein paar Worte zum Film und was ich darüber denke, verlieren.

Ihr wisst alle, dass Body Positivity mein “Täglich Brot” ist. Das Thema ist mir sehr wichtig und wenn andere Frauen die gleiche Botschaft mit mir teilen, macht mich das sehr glücklich. Dass der Dokumentarfilm “Embrace” den Weg in die deutschen Kinos gefunden hat, ist so toll, auch wenn es ziemlich enttäuschend war, dass er in den meisten Kinos, die ihn ausgestrahlt haben, leider nur ein Mal an einem einzigen Tag gezeigt wurde. Diese Dokumentation sollte Pflichtprogramm für junge Menschen sein – vor allem natürlich Mädchen, aber auch Jungs. Denn auch die kennen den Kampf mit Body Shaming und Selbsthass. Und wenn nicht, dass lernen sie vielleicht eine wichtige Lektion über Frauen und wie es ist und sich anfühlt, in einem Körper zu leben, der nie gut genug ist – bis man sich für sich selbst dazu entscheidet, dieses Gefühl zu verändern und sich selbst zu lieben.

Kurz zusammengefasst: im Film reist Taryn Brumfitt um die Welt, um herauszufinden, warum Frauen so viele Probleme mit ihren Körpern haben, nachdem sie selbst ihre eigene Story durchlebt hat – als Mutter von drei Kindern, nach den Geburten, sah ihr Körper nicht mehr so aus wie vorher. Also entschied sie sich dazu, sich ordentlich zu verändern, hart zu trainieren, Diät zu halten und am Ende bei einem Bodybuilder-Wettbewerb mitzumachen, bei dem sie schlussendlich festgestellt hat, dass das alles es gar nicht wirklich wert ist und dass sogar diese scheinbar “perfekten” Frauen ebenfalls nicht zu 100% glücklich mit sich selbst sind.
Sie besucht Frauen aller Art auf der Welt und wir lernen ihre Geschichten kennen: da ist eine mit einer Essstörung, die sie nur als Haut und Knochen zurückgelassen haben, nur, weil sie nicht “als das dicke Mädchen in Erinnerung bleiben” will. Noch eine Frau, deren Gesicht und Körper schlimm verbrannt wurde, und dennoch sagt sie, dass es wohl “das Beste war, das (ihr) passieren konnte”. Eine Frau mit Bart, eine Frau mit einer halbseitigen Muskellähmung im Gesicht,… So viele inspirierende Frauen, die sich tatsächlich lieben, ganz egal, was ist.

Während der Interviews auf der Straße, wo sie versucht, herauszufinden, warum Frauen sich in ihren eigenen Körpern nicht wohlfühlen können, antworten die Frauen auf die Frage, was sie über ihre Körper denken, immer mit Dingen wie “ekelhaft”, “zu fett” und “hässlich”. Frauen, die offensichtlich schön sind und keinen Grund haben, sich so zu bezeichnen.

Es ist verrückt, wie wir so sehr manipuliert wurden, dass wir tatsächlich davon überzeugt sind, dass wir abstoßend sind. Dass unsere Gesellschaft uns immer wieder impliziert, dass wir nicht dünn genug, nicht hübsch genug, nicht gut genug sind – während sie offensichtlich “perfekte” Models so photoshoppen, dass sie am Ende gar nicht mehr wie sie selbst aussehen. Es ist absolut erschreckend, dass kleine Mädchen bereits glauben, dass sie dick sind und Diät machen müssen, weil wir schon von klein auf lernen, dass ein Mädchen hübsch sein muss. Und hübsch bedeutet dünn. Dick kann niemals hübsch sein. Was für eine Schande!

“Embrace” erzählt eine sehr berührende Geschichte und zeigt sehr starke und wundervolle Frauen, die grandiose Vorbilder für alle da draußen sind.
Aber das ist auch dieser eine Punkt, den ich kritisieren möchte: dieser Film dreht sich nur um Frauen. Und primär darum, dass “dünn sein nicht normal ist” (irgendwie so) – nicht auf eine “Skinny Shaming”-Art, aber ich hatte das Gefühl, dass vergessen wurde, dass es auch dünne Frauen gibt, die genauso toll sind wie jede andere Frau, die sie im Film gezeigt haben. Und dass da keine Diäten oder anderer kranker Scheiß hinter ihren Körpern steckt. Dünne Frauen sind auch ein Teil von Vielfalt!
Und während sogar eine wunderbare Transgender-Frau gezeigt wurde, haben sie offenbar die Männer vergessen. Nicht nur die, die durch die selbe Hölle wie wir Frauen gehen, aber auch die, die vielleicht eine Meinung zu all dem haben, einen konstruktiven Input, wie zum Beispiel ihre Ehemänner oder Freunde. Ich denke, es wäre hilfreich, auch ein paar Stimmen der Männer und ihre Erfahrungen und Meinungen zu Body Positivity zu hören.

Etwa 99% der Besucher in “meinem” Kino waren Frauen. Und etwa 80% davon waren Frauen, die schon längst bei sich angekommen sind oder zumindest auf dem Weg dahin sind.
Aber dieser Film sollte eigentlich diejenigen erreichen, die endlich hören und sehen müssen, dass Liebe sich selbst und seinem Körper gegenüber nicht falsch ist. Dass es essentiell für Freude und Zufriedenheit ist, positive Gefühle für sich selbst zu empfinden und dass es niemals hilfreich sein wird, wenn man sich selbst hasst (so sehr, dass man sich selbst sogar Schaden zufügt!) – all das bloß wegen unserer äußeren Hülle.

Und so lange es Frauen da draußen gibt, die sich hässlich und ekelhaft fühlen, werde auch ich weiterkämpfen. Denn sich selbst zu lieben ist das Beste, was man tun kann. Und wenn ihr euch noch nicht selbst “embraced” habt, dann solltet ihr genau jetzt damit anfangen. ♥

7 Comments
  • Stefanie
    August 29, 2017

    Liebe Lu,
    zu dem Satz, dass Männer vergessen wurden: es ist vollkommen ok (und auch wichtig und notwendig!!!), wenn sich ein FIlm nur und ausschließlich um Frauen dreht.
    Denn, Männer sagen auch gern mal was, was sozial erwünscht ist, aber denken sich im Alltag auch „So eine Fette“. Das mit den Männern ist glaub ich, ein noch weiteres Kapitel und würde auch die Länge des Filmes sprengen.

    Den Rest deines Artikels kann ich nur unterstreichen! Und egal wann du den Post veröffentlicht hättest, es wäre egal. Denn es ist -leider- ein zeitloses Thema und definitiv ein FIlm, der immer wieder angeschaut werden kann.
    LG Stefanie

    • Ursel
      Juni 14, 2017

      Hallo Lu,
      dass so ein Film zur Aufklärung wichtig ist,dass er Druck nimmt und vielen hilft sehe ich genauso so.
      Wie stehst du zu Pink First? Da geht es ja um Frauenrecht im Allgemeinen,ich denke, das gehört auch dazu.
      Think Pink:)!! Und lackiere die Nägel als Zeichen.
      #Alles was du brauchst ist in dir! #
      LG Ursel

        • Luciana
          Juni 16, 2017

          Pink First kenne ich noch gar nicht, da muss ich mich mal informieren. :) Danke für den Tipp!
          Alles Liebe! ♥

        • Kirsten
          Juni 14, 2017

          Liebe Lu,
          Danke für den Hinweis auf den Film. Ich fürchte, hier bei uns in der ‚Provinz‘ ist er gar nicht gelaufen… Da muss ich wohl warten bis er bei Netflix oder Amazon zu sehen ist 😊
          LG Kirsten

            • Luciana
              Juni 16, 2017

              Liebe Kirsten,
              den Film gibt es bereits auf DVD. Vielleicht auch eine gute Idee, um ihn mal weiterzugeben? Aber auf jeden Fall sehenswert, egal wo. ;)

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