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I don’t wanna bore you with yet another picture of the snow outside. Instead, here’s a repost from 2015 and where I’d rather be right now. #saudades #praiadeipanema #riodejaneiro

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Dat face tho. 😍 We wish you a happy Sunday and second advent! Purr, Purr, Purr. 😽

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Leaving Hamburg felt a little easier when Nürnberg welcomed me with this view yesterday. ♥️ #startinganewchapter

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Casually hanging out at the harbor of Nürnberg in my silk dress, haha! 👌🏻 Check out this look on the blog {link in bio}! 💙 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards | 📷 @jfcreations.photography

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Baby, it’s cold outside... 😉 Someone put me in a sexy mood on Sunday and guess what, it wasn’t a man, it was me, haha! 😂 So glad I had @jfcreations.photography by my side to take some pictures of it (this is a selfie, tho!). The results of our photo shoot are  I N C R E D I B L E!! Someone should call @playboygermany and tell them we want some plus-size in this mag! 😉 #plussize #plussizelingerie #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

Baby, it’s cold outside... 😉...

Just an elevator fun shot. ✌🏻 And another proof of my life as a #T1D - insulin pump tucked in between my boobs and the @dexcom popping through the fabric on my belly. 😅 But my life would be so much worse without both, so why hide them? ♥️ This outfit will be soon up on the blog thanks to a lovely collab with the amazing peeps from @wundercurves.de, so stay tuned! 😘 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards | 📷 @jfcreations.photography [Werbung | Advertisement - cause I tagged the brands in the picture]

Just an elevator fun shot....

• Ein offener Brief… •

Posted on 9 4.7K views

Liebe Frau Griese, liebe WELT,

dass ich Letztere in diesem offenen Brief adressieren muss, entsetzt sogar mich ein wenig, denn gibt es für die WELT keine höher priorisierten Themen als 6-Minuten-Lesedauer-Fatshaming deluxe von einer frustrierten alten Dame mit „ziemlich dicken Backen“ und offensichtlich → Siegerin des „Wer schreibt heute den asozialsten Beitrag für die WELT?“-Wettbewerbs.

 

„Übergewicht ist ein Problem – und keine Errungenschaft.“

Ich möchte dieses Zitat von Frau Griese gern korrigieren:

„Intoleranz ist ein Problem – nichts, womit man sich dermaßen brüsten sollte!“

Frau Griese, Übergewicht mag tatsächlich ein Problem sein – Ihres. Für mich. Ihr Übergewicht an Intoleranz, Unfreundlichkeit, nicht vorhandener Sympathie. So wie Sie von den Oberschenkeln von Ashley Graham angewidert sind, bin ich es von Ihrem Artikel, der vom ersten bis zum letzten Wort eine Ansammlung an hochdosiertem Fatshaming ist, dass es nur so kracht. 

Es ist mir ein Rätsel, wie eine erwachsene Frau (!) in Ihrem Alter in der Lage ist, sich so sehr über eine Frau zu echauffieren, der es mit Sicherheit an ihrem dicken Hintern vorbeigeht. Ich will es nicht mal auf den Neid schieben, der sicher ganz lautstark in Ihnen brodelt („Die Fette verdient auch noch Geld damit, so obszön fett zu sein!“ höre ich es bis hierher in Ihrem Kopf spuken), sondern einfach darauf, dass Sie offenbar dermaßen kleinkariert sind, dass es einfach nicht in Ihren Kopf geht, dass Ihre Meinung keine Meinung, sondern ein eklatanter Haufen an Kuhmist ist, der Ihnen wohl das Hirn vernebelt hat – anders kann ich mir einen solchen Artikel nicht erklären.

„Und jetzt mal ehrlich: Die Oberschenkel sind furchtbar. Man kennt die Sorte nur zu gut im Zusammenhang mit zu kurzen Shorts in Disneyland Orlando.“

 

 

Ich muss zugeben, dass ich am liebsten jeden einzelnen Satz aus Ihrer Ashley-Graham-ist-ja-soooo-fett-Rezension kommentieren würde, aber da gibt es ein paar Blüten, so wie dieses Zitat. 

Frage: Tut es eigentlich weh so zu sein wie Sie? Wenn man morgens aufsteht, sich vor die Schreibmaschine setzt und sich einen Menschen aussucht, der offensichtlich mit seiner Art anderen Menschen Mut macht, sie inspiriert und dabei eben nicht so ganz dem gängigen Schönheitsideal entspricht? Ich muss davon ausgehen, dass Sie unter starken Schmerzen leiden, denn so viel Intoleranz, Hass und Ekel muss ganz schön belasten. So sehr, dass Sie es vermutlich am liebsten mit Tinte und Feder auf Pergament an eine Kirchentür genagelt hätten, um der Welt (und der WELT!) mitzuteilen, wie unzufrieden Sie doch damit sind, dass vollkommen normalgewichtige Frauen wie Ashley Graham als tatsächliches Model Erfolg haben. Und das ganz ohne Ihren Zuspruch, ohne Ihre Erlaubnis! Ja, wo kommen wir denn da hin?!

Und dann noch all die Menschen, die nichts besseres zu tun haben als ihre fetten Oberschenkel in kurze Hosen zu packen, wenn es warm ist! Lassen Sie mich raten – Sie haben vor dem Artikel noch kurz mit Ihrer Leidensgenossin und Kollegin → Frau von Kürthy über diese Thematik geschnackt! Ach, muss das ein herrliches Beisammensein gewesen sein, da hat das Lästern bei Sahnetorte in vollen Backen (gell, dafür sind die so praktisch!) sicher richtig viel Spaß gemacht.

„Aber diese Schenkel sind einfach nicht Mode, sie sind zu fett. Man darf das noch sagen in Europa. In den USA würde man wahrscheinlich wegen Diskriminierung verklagt. Es gibt auch ein Foto von Ashley aus dem Fitnessklub beim EMS-Training. Aber entweder ist es nur eine Momentaufnahme oder EMS Mist.“

Ach Frau Griese, Sie werden es kaum glauben, aber bloß weil man etwas in Europa noch sagen darf, muss man so einen gequirlten Mist wie Ihren auch nicht zwangsweise veröffentlichen. Tatsache ist: es ist vielleicht nicht strafbar sich so aufzuführen, aber dafür macht es Ihren doch sehr hässlichen Charakter sehr sichtbar. Da hilft es auch nicht, wenn Sie vielleicht schlanker sind als Ashley, es hilft auch nicht, wenn Sie sich verhüllen sollten, falls Sie es nicht sind (und ich bin davon überzeugt, dass Sie sich dafür unheimlich schämen würden, wenn Sie es wären, denn dann müssten Sie sich ja an die eigene Nase packen und sich ellenlang selbst diskriminieren!) – wer ein Mal gelesen hat, wie Sie so drauf sind, wenn es um Ihre Mitmenschen geht, die nicht Ihrem Anspruch genügen, der hat dann leider auch kein Interesse mehr daran, dass Sie sogar so gnädig sind, Mrs. Graham Ihren Erfolg zu gönnen. Schade aber auch!

Und noch etwas gebe ich Ihnen mit auf den Weg: Sie werden es kaum glauben, aber es gibt viele dicke Menschen, die Sport treiben. Und vielen davon sieht man es nicht an, denn nicht jeder rackert sich im Fitnessstudio ab, um Ihnen eine Abnahme zu beweisen, sondern um fit zu sein. Und ich möchte schätzen, dass Ashley im Vergleich zu Ihnen dann wohl doch sportlicher sein wird – es sei denn, Sie duellieren sich in „Beleidigendem Verhalten“. Da gewinnen Sie haushoch. Und sind dann Ihre eigene „Ermunterung“, die Sie zum Abschluss Ihres Artikels erwähnen. Ob Sie darauf allerdings stolz sein sollten? Nein. 

„Das große gesellschaftliche Problem der westlichen Welt und erschreckend zunehmend auch der Schwellenländer sind nicht die Dünnen.“

Ja, da haben Sie wohl ausnahmsweise mal Recht. Es sind nicht die Dünnen, die das Problem sind. Es sind Menschen wie Sie. Menschen, die es sich zur Aufgabe machen, dicken Menschen ihr Recht auf Sichtbarkeit nehmen zu wollen. Menschen, die es für unumgänglich halten, Ihre übertrieben negative Haltung einem anderen Ideal als ihrem eigenen gegenüber, auf eine unverschämte Art und Weise in die Welt hinauszuposaunen, um sich anschließend wie ein Messias zu fühlen, der uns alle vor dem Untergang rettet – denn der wird schließlich durch das Übergewicht der Anderen hervorgerufen. 

Ich habe schon einige Male darüber geschrieben und auch Sie möchte ich fragen, in welcher Art und Weise Ihnen das (Über-)Gewicht von Ashley Graham oder auch anderen Frauen das Leben schwer macht? Beeinträchtigt es Sie so sehr, dass dieses Model (ja, verdammt, sie ist eins!) Erfolg hat und oft zu sehen ist, dass Sie nicht mehr das Haus verlassen können? Zwingt Sie ihr „Fettsein“ (und bei Gott, das ist sie bei Weitem nicht – wie geblendet sind Sie eigentlich?!) dazu, es ihr gleichzutun und auch fettfettfett (ein bisschen möchte ich Sie beim Lesen genauso quälen wie Sie mich!) zu werden? Und wenn ja – was wäre so schlimm daran? Ich dachte, Sie freuen sich über Ihre dicken Backen? Jetzt stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem dicken Körper so alles anstellen können! Wenn es nach Ihnen geht, gar nichts mehr, ja, aber wenn es nach Frauen wie Ashley Graham und auch mir geht, dann sollen Sie sich wohlfühlen dürfen, so wie Sie sind. Darum geht es. Darum gibt es nun auch vermehrt Plus-Size-Models auf den Laufstegen. Logischerweise in erster Linie aus Marketinggründen, aber auch, weil die Welt (leider aber offensichtlich nicht die WELT) verstanden hat, dass nur dieses eine Ideal, das zudem auch noch viel zu oft retuschiert wird, um noch unerreichbarer zu werden, einfach nicht funktioniert. Dass auch dicke Frauen repräsentiert sein müssen. Um Ihre Frage, den Titel Ihres Artikels zu beantworten:

JA!!! Es ist mehr als wünschenswert, dass Models dick sein dürfen! Gerne auch außerhalb dieser Pseudo-Norm, bei der selbst die „Curvy Models“ (Rubens hätte sich übrigens unwahrscheinlich drüber gefreut, sprechen Sie da doch bitte mal nicht für den Mann, der Ashley sicher als seine neue Muse engagiert hätte!) wieder in ein Optimum gepresst werden, das Mindestgröße und Maximalkleidergröße hat und im Zweifelsfall eine Sanduhrfigur sein sollte.

Mit freundlichen Grüßen,

Luciana Blümlein

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9 Comments
  • prinzessin_paprika
    Dezember 8, 2017

    Hallo Lu,

    ja, es ist in einer Zeitung wieder mal ein Schauplatz von diskriminierender Schreibe eröffnet worden. Die Autorin erheischt sich Zustimmung, in dem sie sich zur Kumpeline der bereits so denkenden macht („das muss ja mal gesagt werden“). Spannend fände ich, würde man Ashley Graham mit „Schwarze/Negerin“ oder „Behinderte/Mongoloide“ und fett mit „schwarz“ oder „behindert“ ersetzen und schon wird klar wie übel die Diskriminierung ist.
    Was aber für mich noch widerlicher ist: Frauen müssen immer noch gefallen, sexy sein. Auch der Kommentator, der Ashley Graham „besser“ findet, schlägt in diese Kerbe. Frauen haben zu gefallen, gut verpackt zu sein (Kommentar des Designers Michael Kors) und es wird klar vorgegeben, wie sich jemand wohl zu fühlen hat und was von aussen sichtbar sein muss, damit sich jemand wohl fühlen darf.
    Just my two cents!

    • Luciana
      Dezember 9, 2017

      Da sprichst du auch einen sehr wichtigen Punkt an, den ich bei meinem Brief ganz außer Acht gelassen habe. Es ist wirklich so, dass es bei den Dicken immer noch gesellschaftlich gesehen okay ist, sie zu beleidigen, während andere Menschengruppen (blöd ausgedrückt, aber du weißt, was ich meine) mittlerweile den Status erreicht haben, dass Beleidigungen da einfach eine Grenze überschreiten. Das, was Frau Griese hier an den Tag gelegt hat, wird beim ersetzen dieser Worte tatsächlich noch deutlicher abartig.
      Auch die Anmerkung, dass Frauen immer gefallen und/oder sexy sein sollen, ist leider wahr. Ich merke das vor allem auch bei Ashley, da sie sich ja auch in erster Linie selbst – mittlerweile ja praktisch ausschließlich – als Sexsymbol verkauft. Weil die Masche eben zieht. Und Plus-Size damit gesellschaftsfähig wird (gleichzeitig stellt sie sich aber immer gegen die Bezeichnung „Plus-Size“, was ich persönlich sehr traurig finde und was mich auch irgendwie wütend macht, wenn man bedenkt, dass sie in einer Position ist, gerade DAS zu etwas Positivem zu machen).

  • Exilberlinerin
    Dezember 4, 2017

    Jawoll ! Bravo ! Gut geantwortet, und Zeitungen sollten solchen unverantwortlichen und diskriminierenden Mist wirklich nicht drucken.

    • Luciana
      Dezember 5, 2017

      Vielen Dank! Der Meinung bin ich auch. Auch wenn solche „Meinungsartikel“ dazugehören, geht das hier definitiv in die falsche Richtung. Meinung in allen Ehren, aber sowas geht einfach nicht. Punkt.

  • Gina
    Dezember 4, 2017

    Liebe Lu, toller Text.
    Ich hab jetzt diesen unsäglichen Artikel gelesen und koche geradezu vor Wut. Vollkommen egal, ob jemand dick oder dünn ist, jeder mit Herz und Hirn kann sich meiner Meinung nach über diese „Menschenjagd“ nur ärgern.
    Mal abgesehen davon, dass Ashley Graham wirklich attraktiv ist, was für ein schlechter Stil ist es, das Aussehen anderer Menschen derart zu verunglimpfen? Ich hab auch alle Kommentare unter dem Artikel gelesen, und ein Mann schrieb, er findet Ashley Graham wesentlich attraktiver als die Autorin. ( Es gab auch andere, sehr böse und gemeine Kommentare).
    Ich hab die Dame dann gegoogelt und da gäbe es ja auch eine Menge zu kritisieren. Und damit fängt es an. Jeder hat irgendwas, was jemand anderem nicht gefällt.
    Na und …..
    Es wird soviel über Diversity geschrieben und hier wird einer Autorin auch noch Raum gegeben, einen derart diskriminierenden Artikel zu veröffentlichen.
    Ashley Graham tut es nicht weh, sie hat eine tolle Fanbase und ist gut im Geschäft, aber viele Leserinnen mit nicht so tollem Selbstbewusstsein fühlen sich sicher „ wieder ein Stückchen kleiner“ und das ärgert mich so.
    Ich hab mit jungen Mitarbeitern gearbeitet und das Selbstbild der Mädchen ist meistens verheerend.
    Nie finden sie sich schön genug, junge Männer hingegen, egal wie attraktiv (oder eben nicht), finden sich super und stellen teilweise absurde Anforderungen.
    Und statt das weibliche Selbstbild zu stärken, kommt so ein Artikel ausgerechnet von einer Frau.
    Gut, dass es Role Modrls wie dich gibt, jeder Mensch ist auf seine Art schön und soll jede Kleidung tragen, die ihm/ ihr gefällt.
    Übrigens off topic: Durch deine Cooperation mit C&A und die tollen Fotos hab ich erstmals dort eingekauft und bin sehr zufrieden.

    • Luciana
      Dezember 5, 2017

      Dankeschön, liebe Gina!
      Ich finde es auch entsetzlich, wie so ein Artikel veröffentlicht werden konnte. Klar ist es Ashley Graham egal, aber den Menschen, die mit sich selbst noch nicht ganz so im Reinen sind, werden solche Worte sehr wehtun und auch das ist etwas, das mich sehr wütend macht. Von der Unverschämtheit der Ausdrucksweise in diesem Artikel mal ganz abgesehen.

      Ich hoffe von Herzen, dass diejenigen, die an sich selbst zweifeln, diesen Mist nicht zu lesen bekommen. Dass es genug Idioten gibt, die genauso denken, sieht man ja bei den Kommentaren, aber ich finde es gut, dass es genug Leute gibt, die sich das auch nicht gefallen lassen haben und ihre Stimme genutzt haben, zumindest zu sagen, dass das nicht okay war.

      Und über das Off-Topic freue ich mich besonders: solche Kooperationen mit dieser Art von Feedback machen mich natürlich besonders stolz, weil ich dahinterstehe und mich daher umso mehr freue, dass du zufrieden bist! Danke! ♥

    • prinzessin_paprika
      Dezember 8, 2017

      Ich frage mich gerade, was wäre, wenn Ashley Graham nicht in das heutige Schönheitsideal passen würde? Wenn sie einfach ganz durchschnittlich aussehen würde und trotzdem in der Model-Laufsteg-Definition dick wäre?
      Hätte sie dann kein Anrecht darauf, über einen Laufsteg zu laufen und erfolgreich zu sein?
      Ich denke gerade an eine Kollegin, die wahrscheinlich nicht in dieses Schema passt und ich finde sie einfach wunderschön, da ihr Gesicht eine Fröhlichkeit ausstrahlt, ihre Augen vor intelligentem Schalk aufblitzen und sie ohne Hinterhältigkeit auskommt. Sie z.B, einfach für ein WE nach GB zu einem Konzert fährt und lebhaft und herzlich ist.
      Wir sehen eben nur mit dem Herzen gut – und das der Autorin Frau Griese scheint sich in eine Dörrpflaume verwandelt zu haben, wenn man so viel Gift sprühen muss, um seinen eigenen Selbstwert aufzupolieren.

  • Anastasia
    Dezember 3, 2017

    Danke liebe Luciana. Ich habe den Artikel der WELT eben gelesen und much nur geärgert. Dein offener Brief hat mir wieder gute Laune gemacht. Danke!
    LG Ani

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