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Lu0104

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Photos: Katharina Kerwer
» Düsseldorf | Hyatt Regency
Kimono: Hayley Hasselhoff for Elvi
Shirt: H&M
Jeans: sheego
Sneakers: Puma “Fenty” by Rihanna Creepers
Bag: Dior “Lady Dior”
Earrings: Dior “Mise en Dior”
Bracelet: Hermès
Alternatives: Hayley Hasselhoff for Elvi cardigan,
Brave Soul shirt, ASOS Curve jeans
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Mein zweites Outfitshooting mit Katharina bringt euch diese unübliche Kombination! :) Und obwohl das was Neues für mich ist, hab’ ich so viel Spaß daran, das zu tragen! Ich hab’ das wegen meines Kleiderschrankproblems schon so oft getragen, manchmal das schwarze Shirt mit einem weißen T-Shirt ausgetauscht, aber das hier ist meine Lieblingskombi – weil ich den Mix von supersexy mit diesem Ausschnitt und den lässigen Look mit Jeans und Sneakern so liebe. Der Kimono gibt dem Ganzen noch den letzten Fashion-Touch und macht das ganze Outfit zu was Besonderem. Ich bin so froh, dass ich den gekauft habe, weil er genau dieser Hingucker ist, den ich in meinem Leben gebraucht habe. :) Plus: wer hat gesagt, dass kleine Menschen keine langen Jacken tragen können? Er musste allerdings gekürzt werden. Haha!

Euch ist bestimmt aufgefallen, dass Katharinas Fotos etwas anders aussehen. Das liegt daran, dass sie eine professionelle Fotografin ist und Photoshop benutzt (was ich ja nicht mal besitze und deshalb auch niemals verwende!). Ich hab’ sie gebeten, möglichst wenig zu retuschieren, aber natürlich wollte ich auch nicht, dass sie ihren Arbeitsstil sein lässt. Das ist also nur nochmal eine kleine Erinnerung, dass euch da vielleicht ein Unterschied auffallen wird. ;)

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• Recap & Thoughts | #BeachBodyNotSorry 2017 •

• Recap & Thoughts | #BeachBodyNotSorry 2017 •

beachbodynotsorry17b

[Produktplatzierung | Product Placement]
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Wie immer will ich einen kurzen Rückblick nach dem #BeachBodyNotSorry-Projekt machen und ein paar mehr Gedanken zu meinen Looks mit euch teilen. Ich weiß, dass das diesjährige Projekt nicht wirklich “beachy” und somit nicht gerade strandlastig war, weil ich die Fotos im heimischen Garten machen musste. Lediglich einen Shoot hab’ ich in Hamburg an der Elbe geschafft und nicht mal der ist an einem Strand. Ich bin schon ein bisschen traurig deshalb, weil Badesachen natürlich am besten am Strand aussehen. Aber manchmal muss man seine Pläne halt ändern. Und es ist ja auch nix Schlimmes daran, den Bikini und Badeanzug daheim zu tragen. :) Zumindest hatte ich die Gelegenheit, ein bisschen Zeit in der Sonne während eines super heißen und schönen Sommers hier im Süden Deutschlands zu verbringen.

So wie jedes Jahr ist es mir wirklich sehr wichtig, euch zu zeigen, dass Badesachen für alle da sind. Ihr müsst euch nicht verstecken und ihr müsst euch auch nicht in Haufenweise Stoff hüllen, damit keiner merkt, dass ihr nicht schlank seid. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ihr alle Spaß im Sommer haben wollt und dass keiner in langärmligen Sachen schwitzen will, anstatt ins Wasser zu springen. Ich will auch, dass ihr einen Körper seht, der nicht gephotoshoppt oder irgendwie “perfekt” ist. Ich hab’ ordentlich Cellulite um die Oberschenkel, Dehnungsstreifen um den Bauch und die Hüften (die man dieses Mal nicht sieht, weil ich hoch geschnittene Höschen oder Badeanzüge trage), mein Bauch hängt, ich bin sehr weiß,… Auf dieser Welt fehlen immer noch genug unretuschierte Fotos und “natürliche” Körper.

P.S.: Auf Instagram gibt’s noch zwei exklusive Bilder (eins von einem nicht gebloggten Look) zu sehen, also vergesst nicht, auf meinem Profil vorbeizuschauen – @luziehtan! ;)

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• Pink Fringes •

• Pink Fringes •

Lu0201

Photos: Katharina Kerwer
» Düsseldorf | Hyatt Regency
Jacket: ASOS Curve
Dress: H&M+
High Heels: Arezzo
Alternatives: H&M dress,
ASOS dressBoohoo dress,
ASOS high heels
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Das heutige Outfit bringt eine lustige Story zum Look mit – denn das hier sind nicht meine eigenen Klamotten! :)

Ich hab’ Katharina schon ewig gefolgt und immer für ihre Fotos geschwärmt. Sie ist eine wundervolle Fotografin aus Koblenz und als ich vor ein paar Wochen in Düsseldorf war, haben wir es geschafft, ein ganz schnelles Shooting zusammen zu machen, bevor ich zum Flughafen eilen musste. Ich bin unglaublich froh, dass wir uns endlich getroffen haben und die Chance hatten, zusammen Fotos zu machen!

Da mein Kleiderschrank im Moment immer noch sehr eingeschränkt ist, hat sie ein paar ihrer Klamotten mitgebracht, damit wir mal einen ganz anderen Look machen können. Ich meine: vor allem diese Jacke ist ja etwas, das ich niemals selbst kaufen würde, weil ich davon überzeugt wäre, dass das nicht mein Style ist, aber um ehrlich zu sein, liebe ich sie! Vor allem in Kombination mit diesem bezaubernden Kleid!

Ihr seht also: ab und zu ist es mal ganz cool, sich von jemand anderem einkleiden zu lassen (oder sich zumindest neue Ideen von einer Freundin oder so geben lassen) und neuen Sachen eine Chance zu geben. ;)

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• Lu zieht an x Anna Scholz for sheego | Festival •

• Lu zieht an x Anna Scholz for sheego | Festival •

8 - Lu zieht an.®

Photos: Falko Blümlein
» Hamburg | Boberger Dünen
Dress: Anna Scholz for sheego
Bikini: Blue Man Brasil
Boots: Acne Studios “Track Boots”
Hat: D&Y
Earrings: H&M
Bracelet: Hermès
In collaboration with sheego.
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Ganz schön spät (das hier wurde im Mai fotografiert), aber besser spät als nie – ich hab’ für sheego einen Boho-Festival-Look gestyled, mit einem der Spitzenkleider aus der letzten Anna Scholz Kollektion. Anstatt das weiße Unterkleid zu tragen, hab’ ich mich für einen bunten Bikini entschieden – da es ja nie verkehrt ist, einen Bikini auf einem Festival zu tragen (man könnte ja nass werden, stimmt’s?) und das ist ein sehr einfaches aber trotzdem spaßiges Styling, dank des durchsichtigen Kleids. Man kann den Stil dann auch immer wieder verändern, indem man etwas anderes drunter trägt. Natürlich ist das kein Alltagslook, vor allem wegen des kreativen Make-ups, aber vielleicht trotzdem eine Inspiration für eins der letzten Open-Air-Festivals oder eine nette Idee, um den Sommer mit einem Knall zu beenden. ;)

Das weiße Spitzenkleid von Anna Scholz for sheego ist der perfekte Begleiter für’s Festival und den Sommer und lässt sich dafür auch super ohne das eigentliche Unterkleid tragen – je luftiger, desto besser! :) Ein Strohhut schützt nicht nur die Kopfhaut vor einem Sonnenbrand, sondern ist auch das perfekte Accessoire, und die derben Boots geben dem Boho-Look den letzten Schliff.

Der Fokus soll heute aber nicht auf dem Outfit, sondern dem Make-up liegen – denn wie man es bereits von Coachella und Co. kennt, sind die kreativen Looks für die Musikevents besonders beliebt. Hier kann man sich komplett ausleben, von Glitzer Overload über Klebetattoos bis hin zu bunten Steinchen, mit denen man sich schmückt – es ist alles mit dabei! Ich habe mich für diesen Look an meinem Bikini orientiert, der (leider ein bisschen unsichtbar unter dem wundervollen weißen Spitzenkleid) mit den bunten Federn des Papageien bedruckt ist, und habe das Ganze dann mit weißen Punkten verziert. Normalerweise tragen die Mädels auf den Festivals diese Punkte gerne quer über den Augenbrauen – ich wollte es mal anders machen und finde das ziemlich cool so! Damit auch ein wenig Glitzer dabei ist, habe ich über dem Lidstrich noch einen holographischen Eyeliner aufgetragen, der für intensiv blaues Funkeln sorgt und das Ganze abrundet. Da die Augen bereits das Highlight sind, bleiben die Lippen natürlicher, in einem Braunton – und fertig ist der Boho-Style, mit dem ihr auf jedem Festival super aussehen werdet!

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