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My mood these days: desperate queen. 🙆🏼‍♀️ Bin nach wie vor nicht gerade glücklich (und man sieht es mir an) zur Zeit, aber das mit dem Aufstehen und Krönchen richten mache ich halt einfach wortwörtlich. Wäre ja blöd, einfach aufzugeben!

My mood these days: desperate...

Serenity. ♥️ #hamburgloveistruelove

Serenity. ♥️ #hamburgloveistruelove

[Werbung wegen Verlinkung] Letzten Monat auf der @eatandstyle kennengelernt und direkt mal verkuppelt: das wunderbare Grapefruit Tonic Water von @luscombedrinks.germany und der Sloe Gin von @feingeisterei_finespirits - ein perfect Match! ♥️

[Werbung wegen Verlinkung] Letzten Monat...

[Werbung | Advertisement] Monday got me like... okay, ist gelogen. So leicht bekleidet und happy bin ich an diesem Montag nicht, aber es ist trotzdem ein guter Tag - und wenn ich das Foto anschaue, kriege ich sowieso gute Laune, das war nämlich ein toller Tag mit @sueperbthelabel @keentheagency und @julia_marie_werner - und die Bilder von diesem fröhlichen Look gibt’s grad alle auf dem Blog! 😉 | 📷 @julia_marie_werner

[Werbung | Advertisement] Monday got...

Spucki und ich wünschen euch einen schönen ersten Advent. ♥️ Seid lieb zueinander!

Spucki und ich wünschen euch...

[Werbung | Advertisement] Auf dem Blog gibt’s einen neuen Look von meinem Shoot mit @sueperbthelabel und @secondellahamburg - würd‘ mich freuen, wenn ihr vorbeischaut! 💙 | 📷 @julia_marie_werner

[Werbung | Advertisement] Auf dem...

[Werbung wegen Verlinkung] So this happened yesterday... 🖤 Thanks to the most wonderful and talented @rei.ink who created an absolutely perfect dream of a floral tattoo for me.

[Werbung wegen Verlinkung] So this...

[Werbung wegen Verlinkung] Mal wieder ordentlich angezogen in eurem Feed, haha! 😉 Das hab‘ ich gestern beim X-mas Fashion Dinner mit @ernstingsfamily im @thefontenay_hamburg getragen und mich unheimlich über so viele Komplimente gefreut! Es war ein toller Abend, mit schöner Kleidung, leckerem Essen und wunderbaren Drinks! ♥️ #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

[Werbung wegen Verlinkung] Mal wieder...

[Werbung wegen Verlinkung] Happy Sunday! No clothes, no problems - oder so ähnlich, haha! Ich bin ja nicht so der größte Fan von irgendwelchen deepen Sprüchen unter Instagramfotos, die meistens nicht mal wirklich zueinander passen, aber eins kann ich euch sagen: auch in dunklen Zeiten sollte man nicht vergessen, dass es wieder besser wird. Das muss ich mir grad selbst immer wieder ein bisschen vorhalten, denn seit einem Monat läuft hier einiges nicht so wie es sollte, aber ich will auch nicht aufgeben. Ich kämpfe grade sehr mit allem, vor allem auch mit mir selbst und meinem alten Ich, den Depressionen, Ängsten und Zweifeln. Ich weine viel, auch oft einfach so ganz plötzlich, dabei will ich nicht mehr so negativ sein, auch wenn es halt nunmal grad sehr negativ ist. Aber ich hab‘ mich in den letzten 1,5 Jahren so sehr aus dem Loch gekämpft, in dem ich war, und da will ich nicht wieder zurück. Ich habe so viele positive Veränderungen in meinem Leben erlebt (und glücklicherweise auch mit euch auf dem Blog geteilt) und schaue immer wieder mit Stolz darauf zurück. Ich will stark sein. Für mich selbst und meine Zukunft. Also kämpfe ich weiter und dann lasse ich auch diese dunklen Zeiten wieder hinter mir! Tschakka! ♥️ (Und WTF? Wie konnte dieser Post jetzt so unschuldig anfangen und so tiefgründig enden? Upsi.) | 📷 @theblondefreckles

[Werbung wegen Verlinkung] Happy Sunday!...

[Werbung wegen Verlinkung] #meinanutshell - bei Blödsinn immer als Erste mit dabei. Siehe Stories für das Ganze in Bewegtbild! Habt noch ein schönes Wochenende, ihr Lieben! ♥️ | 📷 @julia_marie_werner

[Werbung wegen Verlinkung] #meinanutshell -...

Tag Archives Sung-Hee Seewald

• Heatwave •

By Posted on 5 4.5K views

Was. Für. Ein. Großartiger. Sommer. Es ist unglaublich, wie heiß und sonnig der diesjährige Sommer ist! Er ist einfach perfekt, obwohl ich wünschte, es wäre ein kleines bisschen weniger heiß, weil ich wortwörtlich schmelze. Vor allem, weil ich diese Woche arbeiten musste und es in einem Foodtruck definitiv zu heiß wird. Aber es ist Sommer und ich bin dankbar, dass er so wunderbar ist – alles ist anders, die Menschen sind glücklich, wir alle in einer ganz besonderen Stimmung, man kann draußen sitzen, bis man auf dem Balkon einschläft (ist mir so passiert, hoppla), man kann den ganzen Tag Eis essen,… ich meine, der letzte solche Sommer, an den ich mich erinnere, der war wohl irgendwann 1995 oder so. :) Die Kindheitssommer waren immer die besten. Und irgendwie fühlt sich das hier wieder wie so einer an.

Wie dem auch sei, diese Hitzewellle schreit nach noch weniger Klamotten als sonst, also will ich allem voran direkt mal sagen: BITTE schert euch nicht drum, was andere Leute denken oder sagen könnten – es ist einfach viel zu heiß, um sich in zu viel Stoff zu verstecken. Tragt einfach, worauf ihr eben Bock habt, seid so nackt wie ihr sein wollt (aber nicht ganz nackig da, wo es nicht erlaubt ist, haha!) und denkt immer daran, einfach gar nix drauf zu geben, wenn sich jemand über euer Aussehen beschwert. ;) Ihr habt diesen Sommer Besseres zu tun. Zum Beispiel schwimmen. Oder noch ein Eis essen. Oder einfach versuchen, nicht im eigenen Schweiß zu ertrinken. Punkt.

Ich hatte leider noch keine Gelegenheit, dieses Kleid zu tragen, aber wir haben es schon mal provisorisch geshootet, damit ich euch meinen perfekten Sommernachtsdate-Look zeigen kann. Und ich hoffe doch sehr, dass ich bald ein passendes männliches Match zu diesem Outfit finde, damit wir ausgehen und das beste Date ever haben können! :)

Photos: Sung-Hee Seewald

» München (Studio)

Dress: Polo Ralph Lauren
High Heels: Arezzo

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• #BeachBodyNotSorry | Zenaya •

By Posted on 14 4K views

Der heutige #BeachBodyNotSorry-Look ist ein bisschen anders – in erster Linie, weil wir ihn im Studio fotografiert haben, also ist da kein Strand oder Pool im Hintergrund. Aber ich finde das ganz okay, denn hauptsächlich geht es ja um die Message, die ich mit meinem jährlichen Projekt in die Welt hinausbrüllen will. :)

Ihr erinnert euch vielleicht noch an das Projekt, das ich letztes Jahr mit Sung-Hee geshootet habe. Es heißt „Female Diversity“ und dafür hatte ich mich ja nackt gemacht – ich hab‘ die Fotos für → diesen sehr persönlichen Blogpost verwendet. Dieses Mal haben wir uns für Kleidung entschieden, obwohl die meisten Ergebnisse in Lingerie sind. Wir hatten uns dazu entschlossen, Unterwäschefotos zu machen, die nicht primär sexy und/oder erotisch sein sollen, was natürlich nicht so einfach zu fotografieren ist, wenn man scharfes Zeug anhat, aber ich finde, dass wir wirklich grandiose Fotos hinbekommen haben und ihr werdet ein paar davon in den nächsten Posts sehen (muss aber ja auch irgendwie thematisch passen, ne?). 

Ich denke, dass das hier mein letzter #BBNS-Post für 2018 ist, denn ich werde nicht so bald wieder shooten können – es ist immer noch ein wenig Chaos hier durch den Umzug, ich muss außerdem unbedingt einen Fotografen finden und ich hab‘ nicht wirklich was Neues zum Shooten dabei. Es wird interessant, wie sich alles so entwickeln wird, blogtechnisch. Und ich hoffe, dass ich euch nächstes Jahr wieder mehr Badesachen zeigen kann.

Die heutigen Fotos sind ein bisschen anders als die, die ich für mein Projekt bisher verwendet habe, aber ich finde ja, dass genau das sie noch besonderer und interessanter macht. Als dicke Frau zu sitzen ist so oft ein Problem für viele, aber warum eigentlich? Nur, weil wir noch dicker aussehen, wenn wir sitzen, und unsere Bauchrollen da so vor sich hinrollen? Jeder hat diese Röllchen, wenn wir sitzen. Jeder sieht beim Sitzen ein bisschen mehr nach einem kleinen Buddha aus, vor allem, wenn man da so krüppelig auf dem Boden am Strand sitzt. Was bringt es also, sich zu entscheiden, nicht zu sitzen, weil die Leute dann sehen könnten, dass man dick ist? Ist es das wirklich wert, zu versuchen, sich mit aller Kraft zu verstecken? Egal, ob man steht oder sitzt, man ist immer noch der gleiche Mensch – und wenn man dick ist, ist man halt dick. So ist das eben. Daran ist nicht Schlimmes auszusetzen, nichts, wofür man sich schämen müsste. Es ist einfach nur eine Tatsache. Und immer noch nur ein Adjektiv. Auch wenn man das selbst sehen kann und andere es auch sehen können. Leute, die ernsthaft glauben, dass sie das Recht dazu haben, irgendwas dazu sagen zu dürfen, sollten sich stattdessen doch einfach mal ins Knie f***en. Vielleicht sollten wir, die Dicken, einfach mal damit anfangen, genau das zu antworten, anstatt uns zu schämen und uns für unsere Existenz zu entschuldigen, auch wenn das überhaupt nicht nett ist. Aber ist es nett, jemand anderem zu sagen, dass er oder sie eklig ist? Oder denjenigen auszulachen? Oder mit dem Finger drauf zu zeigen und den Freunden was zuzuflüstern? Denkt mal drüber nach. Und dann entscheidet euch doch einfach dazu, stattdessen ein bisschen Liebe zu verteilen. Hab‘ ich da grad meinem eigenen Vorschlag widersprochen, gemeinen Leuten zu sagen, dass sie sich selbst ins Knie f***en können? JA, HAB‘ ICH. Denn: vielleicht ist es eine bessere Antwort auf den Hass, wenn man diese Menschen einfach anlächelt und ihnen einen schönen Tag wünscht. Und vielleicht führt es ja dazu, dass sie mal über den Mist nachdenken, den sie da grad gebracht haben. Vielleicht verändert es ihren Tag, ihre Sicht auf andere Menschen. Vielleicht verändert es auch gar nichts. Aber wisset, dass ihr in dem Moment bewiesen habt, dass ihr nicht auf ihrem sehr niedrigen Niveau ohne Akzeptanz und Toleranz seid. Und das ist vieeeel besser. ♥

Photos: Sung-Hee Seewald

» München (Studio)

Swimsuit: Agent Provocateur „Zenaya“

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• Private XIX | Unapologetically me. •

By Posted on 48 7.2K views

0W8A1182

Photos: Sung-Hee Seewald

Bei Interviews ist “Hast du dich schon immer in deinem Körper wohlgefühlt?” so gut wie immer eine der ersten Fragen. So als wäre es eine Meisterleistung, mit sich selbst zufrieden zu sein oder als müsste ich lügen und/oder mich dafür schämen – weil ich dick bin. Und mich deshalb schlecht fühlen sollte. Dankeschön!

Ich weiß natürlich, dass es nicht gerade das Einfachste auf der Welt ist, sich (vor allem nackt) im Spiegel zu betrachten und zu sagen “Hey, ich bin toll so wie ich bin!”, wenn dir alles und jeder ständig und zu jeder Zeit eintrichtert, dass du es nunmal nicht bist – es sei denn, du änderst dieses und jenes und vor allem: du nimmst ab. Denn nur dünn bist du ein wertvoller Teil dieser Gesellschaft, akzeptiert und toleriert, schön und begehrenswert. Bist du dick, ist das beste “Kompliment”, das man bekommen kann, dass man ein hübsches Gesicht hat – meistens wird dann aber noch nachgetreten mit einem beiläufigen “Wenn du dünn wärst,…” plus beliebiger positiver Entwicklung im Leben. Sei es bei den Männern, beim Job, egal wo: bist du dünn, bist du automatisch besser. Und wenn du dann dünner bist, merkst du, dass es das gar nicht mal so sehr wert war, denn wenn du grundsätzlich nicht mit dir zufrieden bist, werden das die paar Kleidergrößen weniger auch nicht ändern. Lediglich die Diätindustrie freut sich einen Ast, denn sie hat einen Jünger mehr, den sie bekehrt hat und in ihrer “Sekte” aufnehmen konnte, für die Kalorien oder Punkte zählen so heilig ist und zur Erleuchtung führt wie zwölf “Ave Maria”. Ist es nicht traurig, ständig nur negativ über Essen und sich selbst nachzudenken? Ist es das wirklich wert?

Jetzt war ich vor über 8 Jahren, am Anfang des Blogs, natürlich um einiges dünner. Zwar nicht dünn-dünn, aber deutlich schlanker als jetzt. Damals trug ich im Durchschnitt Kleidergröße 38, heute 44-48. Für manche, die mich ab und zu mal darauf ansprechen, scheint das eine Katastrophe schrecklichsten Ausmaßes zu sein, sie sind entsetzt und davon überzeugt, dass das für mich ja eigentlich eine Art Weltuntergang sein müsste, haben vollkommenes Unverständnis dafür, wie “sowas” doch nur passieren konnte, und bleiben dann doch immer ein bisschen verwirrt zurück, wenn ich nicht genauso verstört bin wie sie. Denn es ist für mich wirklich nicht schlimm.