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Best week(end) ever. ♥️ Meine Woche war fantastisch! Vor allem das Wochenende!
Ich hoffe, ihr seid gut in den Montag gestartet - auf eure To-Do-Liste für diese Woche sollte unbedingt kommen, dass ihr euch einen Sonnenuntergang anschaut. Ich hab‘ letzte Woche drei davon an meinem Happy Place beobachtet (einen hab‘ ich ja die Tage schon gepostet), mit wunderbarer Musik in den Ohren und einer steifen Brise im Gesicht und es gibt nichts besseres!! Also, macht das mal wieder! 🤓♥️ #hamburgloveistruelove

Best week(end) ever. ♥️ Meine...

[Werbung wegen Verlinkung] Before @junipalooza - during Junipalooza! (Nobody wants to see the after face, haha!)
The @sipsmith cab was a perfect place to try my first Sloe Gin! ♥️

[Werbung wegen Verlinkung] Before @junipalooza...

[Werbung wegen Verlinkung] Well, that escalated quickly! 🙆🏼‍♀️ From Daydrinking to coming back home at 6am... 🍸 Ich hatte gestern einen absolut bombastischen Tag beim @junipalooza (thx for the tickets!!) - so viel wunderbaren Gin hab‘ ich probiert, einige neue Favoriten gefunden, aber noch viel besser wurde es dann bei unserer privaten After-Junipalooza-Party mit neuen Freunden und definitiv grandiosen Cocktails mit @jandcs und @gtmixology (und Kevin und Jürgen 😂), für die ich mit Freude den begehrtesten Gin des Tages geköpft habe - den Rhubarb Gin von @warneredwards (absolut fantastisch!!). Mein All-Time-Favorite @skin_gin musste in der Hamburg-Edition in seiner Box mitkommen (weil: ist halt so), @niemandgin war eine spontane Erleuchtung direkt zu Beginn des Tages, @gint.premium.spirits ist wohl der Gin mit den meisten Umdrehungen und kommt aus Portugal, wo ich auch Familie habe und der Sloe Gin von @sipsmith ist einfach 👌🏻. Warum ich jetzt allerdings schon wieder wach bin, ist mir ein gewaltiges Rätsel... 🤔🤓

[Werbung wegen Verlinkung] Well, that...

Wish you were here. ♥️ #hamburgloveistruelove

Wish you were here. ♥️...

[Werbung wegen Verlinkung] THIS PARTY WAS A BLAST!!! 🎉 Ach, wie vermisse ich dieses Wochenende. Die Menschen! Die Show! Den Laufsteg! Die ganze Stimmung! Die @plussizefashiondays sind wirklich immer ein Highlight des ganzen Jahres. ♥️ Dieses Mal hab‘ ich ein bisschen mehr Zeit vor den Fotowänden verbracht und freue mich riesig, euch die wundervollen Menschen zu verlinken, die dabei waren. SO VIEL LIEBE!! ♥️♥️♥️ | 📷 @thomas_joedicke_photography und @kupferfux

[Werbung wegen Verlinkung] THIS PARTY...

[Werbung wegen Verlinkung] Und hier kommt der zweite Teil meiner Runway-Looks! Die meisten Teile davon sind auch direkt nach der Show in meinen Besitz übergegangen, entweder dank eines großzügigen Geschenks der Marke (thx an @yoga_curves_hamburg @teamsugarshape @ca und @happysize_fashion!) oder weil ich dann doch mal wieder Lust auf Shopping hatte, haha! Ich muss auch echt mal erwähnen, dass ich alle meine Laufsteg-Outfits richtig toll fand! Von gemütlich und entspannt bis hin zu extravagant und aufregend war ja alles dabei und es ist so schön, dass die Marken sich auch wirklich Gedanken dazu machen, welcher Look zu den Models passt, um am besten zu wirken! ♥️ Habt ihr denn einen Favoriten bei meinen Looks gefunden? 😉 #PSFDays2018 | 📷 @thomas_joedicke_photography

[Werbung wegen Verlinkung] Und hier...

[Werbung wegen Verlinkung] Heute gibt’s endlich die erste Hälfte meiner @plussizefashiondays Looks vom Laufsteg! Das war schon ordentlicher Stress hinter der Bühne, aber ich bin stolz und glücklich, dass alles so toll geklappt hat! ♥️ Danke an @thomas_joedicke_photography für die vielen wunderbaren Fotos!! 😘 #PSFDays2018

[Werbung wegen Verlinkung] Heute gibt’s...

„A flower blossoms for its own joy.“ - Oscar Wilde • 
In Interviews werde ich eigentlich immer gefragt, ob ich einen Tipp habe, wie man selbstbewusst wird. Meine Antwort ist immer: hört auf, euch zu vergleichen! Immer ist irgendwer besser oder schlechter, aber davon sollten wir niemals unseren eigenen Wert abhängig machen. Anstatt uns auf Andere zu konzentrieren, was sowieso meist nur oberflächlich machbar ist, sollten wir den Fokus auf uns selbst setzen und glücklich mit dem sein, was wir haben und wer wir sind. Das zählt doch schließlich am meisten! Es geht nicht darum, sich mit anderen zu messen, sondern darum, zu erkennen, dass man, so wie man ist, gut ist. Selbstbewusstsein - das steckt schon im Wort: sich seiner Selbst bewusst sein. ♥️

„A flower blossoms for its...

[Werbung wegen Verlinkung] Grinsebacke vs. „mal ein bisschen posen“ - was gewinnt bei euch? 🤓 Das hier ist ein zusammengewürfelter PSFDays-Look: das Shirt mit der wunderbaren Message habe ich von der lieben @fancy.and.mood geschenkt bekommen (danke nochmal!), die Hose hatte ich auf dem Laufsteg an und musste direkt am nächsten Tag selbst bei @sueperbthelabel shoppen (übrigens gibt‘s bald noch ein paar Looks mit der Marke auf dem Blog!). Das Jäckchen war ein Glücksfund bei TK Maxx von @elietahari und die Boots kennt ihr mittlerweile, die sind von @31philliplim (und wird es jetzt dann ab Herbst ganz oft an mir zu sehen geben, ich liebe sie einfach).
Ich hatte heute übrigens einen halben Probearbeitstag, die zweite Hälfte steht nächste Woche an. Wo genau, verrate ich euch noch nicht, aber soviel: es hat was mit Mode zu tun und könnte doch ziemlich cool sein, zumindest hatte ich Spaß heute! 😊 Morgen steht dann noch ein Termin für einen zweiten Job an, auf den ich mich eigentlich auch sehr freue (also den Job, nicht den Termin, der ist leider nicht so cool, aber muss halt sein) und ihr dürft nochmal Daumen drücken. Jetzt muss ich dann rausfinden, wie ich das alles am schlauesten mache, weil unser Steuersystem irgendwie nicht so nett ist, wenn es um zwei Teilzeitjobs gehen soll. Falls hier Finanzprofis unter euch sind, freue ich mich über nen kleinen Tipp oder Hilfe, alles ist gern gesehen, ich bin nämlich selbst etwas überfordert mit so viel Bürokratie - ist wohl Teil meines #TimeToGrowUp-Lebens, das ich immer noch stark verfolge. Bald gibt’s da auch mal wieder was auf dem Blog. 😘✌🏻 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

[Werbung wegen Verlinkung] Grinsebacke vs....

[Werbung wegen Verlinkung] Ich schulde euch ja noch meinen Aftershowparty-Look! Entschieden hab‘ ich mich für das wunderbare durchsichtige Kleid von @remiraylondon, das ich vor ein paar Jahren schon auf dem Blog gezeigt hatte. Ich trage darunter ein Lingerie-Set von @agentprovocateur und dazu meine Boots von @31philliplim (hohe Schuhe waren nicht mehr machbar, haha!) und ein Täschchen von @gucci. Das Thema mit dem Cabaret hab‘ ich ja ziemlich ernst genommen, auch an Tag 2, wollte aber gerne einen persönlichen und modernen Touch mit reinbringen und hoffe, dass mir das gelungen ist. 🤓 Durchsichtiges Kleid, ja, das ist nix für jeden Tag, aber wo, wenn nicht bei den @plussizefashiondays kann man das tragen? 😉 Ich freu‘ mich schon auf die offiziellen Fotos und das Video und dann gibt‘s natürlich auch einen Blogpost zu den #PSFDays2018 - same procedure as every year! ✌🏻 Und weil ich das im letzten Post gar nicht gemacht habe, möchte ich mich in diesem hier unbedingt noch bei all den lieben Menschen bedanken, die mich nach der Show und auch am zweiten Tag angesprochen und mich regelrecht mit Komplimenten überhäuft haben - das war so, so lieb von jedem einzelnen von euch und ich freue mich so unglaublich über eure lieben Worte!! Das bedeutet mir wirklich ganz viel und macht mich sehr glücklich! Danke, dass ihr immer so wundervoll zu mir seid! ♥️ Ich hoffe, keiner war eingeschüchtert oder so und hat sich nicht getraut, mich anzusprechen, weil ich wirklich gerne mit euch rede! Ohne euch wäre das ja alles auch nur halb so schön! 😘😘😘 #plussize #plussizeoutfit #plussizeblogger #luziehtan #celebratemysize #honormycurves #effyourbodystandards

[Werbung wegen Verlinkung] Ich schulde...

• Time to grow up | III – About fears and worries… •

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Über Ängste und Sorgen…

Jetzt, wo das alles ja doch ernst geworden ist, nach dem → Umzug und dem Start ins „normale“ Arbeitsleben (wobei der ja eher „light“ war, da das noch keine ganz regelmäßige Geschichte ist), dem „Alleinsein“ (trotz WG mit einer Freundin bin ich doch die meiste Zeit auf mich allein gestellt) und dieser ganzen Umstellung, gibt es natürlich wieder einen kleinen Haufen Ängste, die bei mir vorstellig geworden sind, und über die ich heute schreiben will. Vielleicht hilft es nämlich irgendwie, sie in Worte zu fassen und sich damit vor Augen zu halten, was man da eigentlich noch bekämpfen will – eine Art #BucketListofFears.

Das mit dem (sich selbst) Überschätzen.

Die größte Angst ist wohl der ständige Gedanke, ob ich mich nicht doch übernommen oder überschätzt habe. Das war schon eine recht schnelle Geschichte mit dem Zurückkommen nach Hamburg – weil es auch einfach „nicht anders ging“, sprich: die Chance war einfach einmalig und wollte genutzt werden. Die Gelegenheit, das WG-Leben mit einer Freundin zu starten, kommt schließlich nicht alle Tage. Und auch das mit dem Job im Foodtruck war irgendwie Timing und Glückssache. Natürlich ist das alles nicht perfekt gerade und auch wenn der Job Spaß macht und das WG-Leben cool ist, ist da ja der Plan, was Eigenes zu finden – wofür natürlich ein „richtiger“ Job Voraussetzung ist, denn ohne regelmäßiges Einkommen gibt’s logischerweise keine eigene Wohnung. Jetzt ist natürlich die WG auf Zeit, im Hinterkopf tickt also die Uhr und ein wenig nervös bin ich schon, ob ich das in diesem (vor allem für den Hamburger Wohnungsmarkt) verhältnismäßig kurzen Zeitfenster alles schaffe, oder ob mich das dann doch überfordert und ich im allerschlimmsten Fall erst mal wieder zurück in die Heimat muss. Das ist dann aber Plan Z und wirklich die letzte Instanz, hoffe ich. Denn eigentlich ist Zurückgehen keine echte Option. Und glücklicherweise gibt’s vor Plan Z ja noch Plan B bis Y. Plan A ist ja schließlich, dass sich alles irgendwie ergibt.

Das Ding mit dem Geld.

Geldsorgen sind ja nichts Neues – wer hat die eigentlich nicht? Also mal kleiner, mal größer. Ich bin ja schon mal froh, nicht auf der Straße zu sitzen und im Fall der Fälle immer ein Dach über dem Kopf zu haben, auch wenn es im schlimmsten Fall heißen würde, Hamburg wieder zu verlassen. Aber wie gesagt, wäre das dann Plan Z, die letzte Instanz. Aber ja, das mit dem Geld ist halt momentan so ein Ding – ich wohne nicht mehr bei meinen Eltern, sondern habe meine Miete zu bezahlen. Hinzu kommen noch solche Kosten wie Essen und Trinken, die Krankenkasse (die ich aufgrund der Selbstständigkeit vom Bloggen selbst zahlen muss und die auch nicht supergünstig ausfällt), mein Management (ohne das der Blog sonst aktuell gar nicht mehr richtig laufen würde, vor allem weil das erste Management alles total verkackt hat) und – das ist sicherlich Material für einen weiteren Post in meiner #TimeToGrowUp-Kolumne – die (Anwalts-)Kosten wegen meiner Scheidung. An dieser Stelle ein kleiner Spoiler: ich war da vor Hamburg noch halbwegs guter Dinge, dass ich einen Puffer für Notfälle hier vor Ort habe, aber dann kam die wohl krasseste Rechnung meines bisherigen Lebens. Die Scheidung hat mich bereits knapp 5000,- € gekostet und da kommt immer noch was drauf. Soviel zum Puffer. Verpufft.

Das Ding mit der Einsamkeit.

Gut, wirklich allein bin ich nicht, einsam eigentlich auch nicht. Ich habe Freunde hier in Hamburg, mit denen ich mich ab und zu treffe, und ich hab‘ auch gelernt, mit mir allein zu sein und allein Dinge unternehmen zu können, auch wenn es sicher noch die ein oder andere Baustelle gibt (zB allein an einen See gehen und da inmitten von Leuten rumsitzen).

Aber ich hab‘ tatsächlich ein bisschen Angst davor, einsam zu werden und mich so zu fühlen. Das WG-Leben ist auf Zeit, ich soll in weniger als knapp einem halben Jahr allein wohnen und naja, das Datinggame hier in Hamburg stellt sich auch als nicht so leicht raus (gut, so lang bin ich auch wieder nicht hier und ich fokussiere mich auch definitiv nicht darauf, aber ab und zu ertappe ich mich dabei, den Gedanken zu haben, dass es schön wäre, mal mit einem netten Mann auszugehen). Ich hab‘ irgendwie Angst davor, mich einsam zu fühlen und dann wieder in meinem Kokon verschwinden zu wollen – sprich: dass ich mich dann wieder nur noch daheim verkrieche. Aktuell tue ich das aufgrund der Temperaturen, weil mir das einfach zu viel ist (gepaart mit dem Bammel davor, allein irgendwo zu sitzen und auf bessere [=kühlere] Zeiten zu hoffen, während andere mit ihren Freunden Spaß haben – aber meine haben natürlich auch nicht immer Zeit und Lust, das muss ja nicht mal was mit mir zu tun haben, haha), aber was ist, wenn es nicht mehr ganz so heiß ist? Tatsache ist einfach: ich bin nicht gern allein. Ich hab‘ kein Problem damit, aber ich bin ein geselliger Mensch, der gerne jemanden um sich hat. Natürlich wird mir das auch manchmal zu viel und ich ziehe mich zurück und brauche dann auch ein bisschen „Alone Time“ und genieße das auch. Aber im Großen und Ganzen würde ich sagen, dass ich schon immer jemand war, der lieber mit jemandem zusammensitzt und über’s Leben philosophiert. Ich war als Kind auch nie ganz allein, bzw. nie wirklich auf mich allein gestellt, daher ist das mit dieser Selbstständigkeit bei mir auch wohl ein gewisses Problem geworden, das zu meinem Ausgangspunkt vor einem Jahr geführt hat. Ich will nicht leugnen, dass es da wirklich schlimm um mich stand – da war das Alleinsein nämlich meine größte Angst von allen. Mittlerweile komme ich damit aber wirklich gut klar. Trotzdem bleibt halt irgendwie die Sorge, als Crazy Cat Lady irgendwo im Nirgendwo von Hamburg zu landen. Spucki bleibt mir ja immerhin noch eine Weile, hoffe ich, also bin ich zumindest für’s Erste mal nicht ganz einsam. :)

Das mit dem Bloggen.

Ja, auch der Blog ist eine große Sorge. Es ist nichts mehr wie vorher, das habt ihr ja auch schon gemerkt – da gab es mal Zeiten, da habe ich locker mal zwei Outfits pro Woche aus dem Ärmel geschüttelt. Seit letztem Jahr eher unregelmäßig mal was wöchentlich, aber irgendwie hab‘ ich’s hingekriegt. Aber dann war meine wunderbare neue Fotografin erst mal nach einer OP flachgelegen und jetzt bin ich zurück in Hamburg und kenne noch niemanden, der diese Aufgabe übernehmen kann – vor allem erst mal unentgeltlich, während ich selbst so meinen Struggle mit den Geldsorgen habe. Ein guter Fotograf will bezahlt werden und ich möchte die Arbeit eigentlich auch nicht unbezahlt lassen, habe aber jetzt gerade im Moment gar keine andere Wahl als darauf zu hoffen, dass sich jemand erbarmt, mir erst mal umsonst aus der Patsche zu helfen. Gleichzeitig ist da aber noch das Problem, dass ja mein Kleiderschrank und auch sein Inhalt erst mal bei meinen Eltern geblieben ist. Ich hab‘ eine Handvoll Klamotten mitgebracht, die nicht mal auf diesen Rekordsommer angepasst waren, so dass meine Eltern mir noch ein paar Sachen nachschicken mussten. Aber das ist natürlich auch nichts „Neues“ für den Blog und eigentlich auch nicht spannend genug für irgendwelche recycleten Outfits (auch wenn ich das natürlich immer gerne mache). Und dann, naja, das Thema hatten wir schon mal kurz: ich hab‘ mich verändert. Ich liebe das Schreiben so sehr – und das geht in der neuen „Influencerwelt“, in der sich das Meiste auf Instagram abspielt und wo kaum noch einer wirklich was lesen will, einfach nicht mehr so gut. Daher möchte ich den Blog weiterhin für die RICHTIGEN Texte beibehalten, für das, was mir auf dem Herzen liegt, mich bewegt, mich glücklich macht, mir Sorgen bereitet, mich aufregt, mir eben das Gefühl gibt, dass ich es in Schriftform auf den Blog packen muss. Ich kann schließlich mit Stolz sagen, dass die textlastigen Blogposts zu den Posts gehören, die hier am meisten geklickt und tatsächlich auch gelesen werden und im Anschluss auch Feedback bekommen. Das macht mich nicht nur stolz, sondern auch wirklich glücklich. Weil davon lebt ja auch ein Blog. Das Bloggen hat sich verändert, ich auch irgendwie, aber diese Konstante will ich beibehalten. Was so wirklich aus „Lu zieht an.“ wird, weiß ich immer noch nicht. Die Zweideutigkeit, das „Anziehen“ soll ja schon irgendwie noch ein Teil hiervon bleiben, egal ob mit Kleidung oder Attitüde. ;) Aber ein bisschen muss ich mich dem Wandel ja doch anpassen, damit mein Job – und das ist der Blog in den letzten Jahren eben geworden – auch noch mein Job bleibt und mir das Überleben sichert. Ich will das Bloggen nicht aufgeben, genauso wenig, wie ich mich dem neuen „Influencer“-Dasein hingeben will, weil mir das einfach viel zu oberflächlich und hohl ist, aber ich muss und möchte ein Zwischending finden. Daran arbeite ich noch. Und finde hoffentlich bald eine Lösung. Und ein, zwei Outfits hab‘ ich sogar noch in petto, die kommen in der nächsten Zeit noch hier auf den Blog.

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