• Random Pictures | N° 58 •

• Random Pictures | N° 58 •

#outfitpreview • These are only a few of my next looks up here. I can’t wait to show you all of them because they’re all just awesome. :) On Friday, you’ll get to see the one in the middle, my birthday dress. ;)

#foodie • Let’s talk about food. I’ve been trying a few new places for me here in Hamburg, like “Paledo” (Lehmweg 31A) and “MAD about juice” (Mühlenkamp 12), where I had açaí bowls. I really loved the granola at “Paledo”, but their “Classic Brazil” açaí tasted more like banana than açaí because they mix their base with banana and guaraná, and I think it’s too much banana. “MAD about juice” seems to use frozen açaí, which reminded me more of the Brazilian original. They also added different fruits, like banana, kiwi and goji berries, a bit of granola and chia seeds. My favorite!
Talking about chia seeds, I finally fell in love with them and started to create a few chia puddings – the one in my picture is with regular milk and a bit of cinnamon, topped with homemade apple sauce from my mother.
And for our anniversary on March 10, my husband and I picked up dinner at “Henssler at Home” – they still don’t deliver to us but their sushi is great, so we treated ourselves to some. If you want to know more about it, you can read my review → here. In this picture, you can see their “Creamy Tuna Tatare”, it’s utterly delicious!

#interview • I mentioned it a bit too late in my February recap, so many of you probably didn’t see it – I’ve been chosen as “Fashion Blogger of the Year 2015” by Curvaceous Redemption Magazine and → answered a few questions (page 50). I really like the interview and I also feel very honored to receive this title.

#purrrr • Just because the world needs to see my little boy from time to time. He’s already turning 9 this year. Time flies…

#fanart • It’s still crazy to see that people take the time to draw ME! It’s incredible and I feel very honored to be their inspiration for such amazing drawings. Please have a look at Martina’s → Instagram!

• Chica Bolacha x Lu zieht an. •

• Chica Bolacha x Lu zieht an. •

1 - Lu zieht an.®

Photos: Falko Blümlein
Cardigan: ASOS
Top: Chica Bolacha
Skirt: Chica Bolacha
Belt: Zara
Boots: & Other Stories
Hat: H&M Divided
Earrings: Dior “Mise en Dior”
Tribal Earrings
Bracelet: Hermès
Alternatives: Ted Baker belt,
Daisy Street boots, Boohoo boots,
ASOS boots, ASOS hat,
ASOS earrings

chicabolachaxluziehtan

Today, I’ve got something special for you guys – last weekend, we shot my favorite look of the → Chica Bolacha collection I modeled for in Brazil back in September. That’s because the collection is about to launch and since it’s cold up here in Germany – while it’s summer in Brazil (I’m sooo jealous – it’s snowing while I’m writing this post!) – I wanted to do a winter version of my favorite skirt (mer-kitties!!!) and top that I brought home with me. So instead of just adding a pair of heels, I went for a fuzzy cardigan and boots, plus my favorite fall/winter accessory: a hat. :)

And because this is a very special occasion and I’m also honored to be the first of Chica Bolacha’s → “Chica Girls”, there’s also a funny interview, which I translated for everybody who doesn’t understand Portuguese. So while enjoying the pictures, have some fun reading my answers! ;)

Continue reading →

Random Picture Post ♥ N° 45

222325

DEAm Wochenende stand fleißiges Shooten an. Samstag und Sonntag haben wir ordentlich Fotos gemacht (und es sind immer noch zu wenig – ich will endlich wieder mehr Outfits posten, aber es haut zeitlich einfach nicht mehr hin…). Das hier sind die kleinen Previews – für navabi habe ich meine ersten Carmakoma-Teile geshootet (freut euch schon mal auf die Fotos, ich liebe sie!) und damit die Wartezeit etwas verkürzt wird, habe ich am Sonntag noch ein etwas luftigeres Outfit gestylt (es war so wunderbar warm!). Ich hoffe, das schöne Wetter bleibt uns noch ein wenig erhalten und abends ist noch genug Licht für weitere Fotos – einen Versuch ist es ja wert, ansonsten geht es nur noch an den Wochenenden und auch da ist es Glückssache, denn das Wetter muss ja auch irgendwie passen.

261627

Belohnt für das viele Shooten haben wir uns am Sonntag mit einem Abendessen im “Se7en Oceans” in der Europa Passage – leider war es dort aber gar nicht schön, bis auf die Aussicht, so dass ich das Lokal leider gar nicht empfehlen kann. Was passiert ist: als wir fragten, ob wir außen sitzen dürfen – es war noch Platz – wurde das verneint, da sie in der Mitte die Türen nicht öffnen. Etwa 15 Minuten später kam ein Paar, das ebenfalls fragte, ob sie auf die Terrasse dürfen und siehe da, es war wohl plötzlich doch kein Problem mehr. Wir waren dann so frei und haben uns selbstständig rausgesetzt, waren aber schon auch etwas verwundert, dass man uns das nicht mal mehr angeboten hat. Das zweite Problem war meine Margharita (meiner Meinung nach gibt’s hier in Hamburg die Beste im Hard Rock Café – ebenfalls mit einer tollen Aussicht, wenn man oben auf die Dachterrasse geht!), die eher ein Salzsee war und bitter geschmeckt hat – sie war leider ungenießbar. Wie man einen Klassiker so ruinieren kann, ist mir immer noch ein Rätsel. Das Essen (wir hatten beide gratinierten Ziegenkäse auf Rucolasalat) war soweit geschmacklich okay, aber die Sandkörnchen im Salat sind ein absolutes No-Go und preislich war es das Essen auch einfach nicht wert. Empfehlen kann ich also lediglich die schöne Aussicht auf die Alster und den Jungfernstieg – falls man denn draußen sitzen darf.

Das absolute Gegenteil (ich meckere ja doch sonst eher nicht so hier auf dem Blog, musste das aber doch auch mal öffentlich loswerden) war unter der Woche ein Besuch im “Café Paris”, wo wir uns einfach mal einen schönen Abend zu zweit gegönnt haben. Reservieren lohnt sich und vor allem sollte man oben im Salon einen Tisch bekommen – unten ist es wahnsinnig laut und dadurch nicht sehr gesellig, aber der Salon ist ruhig und sehr schön, wir konnten neben dem Essen auch unsere Gespräche genießen. :) Das Essen war wahnsinnig gut – ich hab’ außerdem meine ersten Austern probiert und war sofort Feuer und Flamme (ich weiß jetzt schon, wo man mich wohl doch immer wieder mal vorfinden wird!). Aber auch das anschließende Menü hat sich sehen lassen können – gewählt haben wir von der Tageskarte und waren beide begeistert. Hier war die Bedienung übrigens überaus freundlich und zuvorkommend. ;) Und – irgendwie ist es ein bisschen seltsam, das anzusprechen – die Waschbecken auf der Toilette sind total bezaubernd, findet ihr nicht? :)
An der Stelle fällt mir übrigens auf, dass ich doch glatt öfter mal ein bisschen drüber schreiben könnte, wenn ich irgendwo war. Ich werde das im Hinterkopf behalten und euch meine “Neuentdeckungen” (das Meiste kennen die Hamburger unter euch ja bestimmt – für mich ist es halt doch neu und vielleicht auch für diejenigen, die Hamburg mal besuchen wollen?) vorstellen. ;)

789

Bleiben wir beim Essen. :) Ich hab’ endlich mal wieder gebacken – in der neuen Wohnung hat es uns immer noch an ein paar Sachen gemangelt, darunter war auch eine Muffinbackform. :) Anlass für meine Carrot Cupcakes war ein Dankeschön für die Kollegen meines Mannes (irgendwie ist es immer noch ein bisschen komisch, nicht mehr “mein Freund” zu sagen – aber es ist schön!) und mein großes Tönespucken beim Nachbarn, dem ich gleich am Einzugstag welche versprochen hatte. :)
Das Rezept für den “Carrot Cake” findet ihr → hier. Die Muffins müssen im Gegensatz zum ganzen Kuchen nur etwa 25 Minuten bei gleicher Hitze in den Ofen. ;)

Ebenfalls ziemlich lecker war ein Abend mit Jo Malone London – denn zur Eröffnung der Boutique im Douglas Mönckebergstraße gab es passende Cocktails zu den Düften “Earl Grey & Cucumber” und “White Jasmin & Mint”. Neben den Getränken war natürlich auch der neue Duft – “Wood Sage & Sea Salt” – der Star des Abends und es wurde ordentlich geschnuppert und – wie es sich für Jo Malone gehört – gemischt. Zusammen mit “Peony & Blush Suede” macht sich der Neuzugang im Sortiment ziemlich gut, aber das nur am Rande. :)
An dem Tag war ich außerdem auch Gast beim Open Day von Sisley, um mir die Neuheiten anzuschauen. Auch hier war ich begeistert – von der neuen Foundation, die ich nun endlich auch mal testen werde, und dem Gesichtsöl “Huile Précieuse à la Rose Noire”. Auch der neue Herbstlook ist richtig schön.

41015

New in: nachdem ich nach der Hochzeit so begeistert von La Mer war, habe ich mich für die “Soft Cream” entschieden und meine Pflege nun endgültig umgestellt. Wird wohl Zeit für einen Update-Post hier. Dann kann ich euch ein bisschen mehr erzählen. :)
Meine absoluten Lieblingstüten sind die von Agent Provocateur – natürlich ist der Inhalt entscheidend. ;) Ich bin wirklich superglücklich, dass es im Alsterhaus die Möglichkeit gibt, die wunderschöne Wäsche zu kaufen. Noch besser: die Mädels dort sind alle ganz, ganz toll und ich hab’ sie schon schwer ins Herz geschlossen (mit besonderem Gruß an Elena! ♥). Wenn ich in der Stadt bin, schaue ich immer dort vorbei. Und probiere was an. Und nehme was mit. Oops! ;)
Als Neu-Hamburgerin (ich zähle mich immer noch dazu – noch hab’ ich ja nicht alles gesehen!) komme ich um Gummistiefel nicht rum, hab’ ich mir sagen lassen. Also hab’ ich ein bisschen gestöbert und wurde bei Valentino fündig. Nicht gerade billig, aber dafür mega-stylish und für mich die beste Wahl. Muss man ja nicht nur bei Regen tragen! ;)

171920

Von den Plus Size Fashion Days hatte ich euch ja schon berichtet, als ich euch mein Outfit gezeigt habe. Meine Schnappschüsse sind tatsächlich arg mau ausgefallen, weil ich – dank Front Row Platz – doch sehr konzentriert auf die Show war und anstatt Fotos zu machen, lieber den Laufsteg im Auge hatte. Ein Foto im Anschluss nach der Show mit der schönen Fluvia konnte ich mir aber nicht nehmen lassen. :)

111412

Der neue Duft von Yves Saint Laurent, “Black Opium”, kam neulich in einem Päckchen voller Kaffeebohnen bei mir an (machen sich perfekt als Fotohintergrund, oder?) und siehe da: ich bin ja sonst nicht so, aber ich liebe ihn! Sexy, geheimnisvoll, opulent – eigentlich genau das Gegenteil von dem, was ich sonst trage. Vielleicht ist es der Herbst, vielleicht auch einfach eine Phase, aber ich trage “Black Opium” zur Zeit sehr gern. Die Kaffee-Note (daher auch die Bohnen im Paket) riecht man tatsächlich heraus, sie macht aus dem Duft etwas Besonderes. Ich bin jedenfalls begeistert und kann euch ans Herz legen, bei Gelegenheit mal dran zu schnuppern!

Auch diesen Look kennt ihr schon – ich habe ihn für ein Interview getragen, bei dem ich beim Shooten und Blogpost-Vorbereiten begleitet wurde. Sobald ihr den Artikel lesen könnt, gebe ich natürlich Bescheid! :)

Eine ganz wunderbare Überraschung, die mich wirklich wahnsinnig gefreut hat, war dieses zauberhafte Hochzeitsgeschenk von Dior – eine “Muguet”-Duftkerze in handbemaltem Porzellan. Sie duftet so wundervoll nach Maiglöckchen, selbst wenn sie einfach nur so dasteht. Auf meinem Schreibtisch bereitet sie mir daher jeden Tag besonders viel Freude – und sieht dabei auch richtig toll aus. :)

ENToday’s random picture post is very random indeed. First, I’ve got some preview pictures of upcoming outfit posts for you. We’ve been shooting the whole weekend, for navabi and for the blog. I can’t wait to show you everything!
We visited two restaurants here in Hamburg – one was more than disappointing, the other one was just perfect and I had my first oysters ever (and loved them!). Talking about food, I finally managed to bake again – my famous “carrot cupcakes”, everybody loves them. :)
I attended some events: Sisley’s “open day”, where I got to know their novelties, the Jo Malone London boutique opening at Douglas Mönckebergstraße and the Plus Size Fashion Days. 
Furthermore, I’ve got some new things like the La Mer “Soft Cream”, some goodies from Agent Provocateur and rubber boots by Valentino – perfect for fall here in Hamburg (even though you don’t have to wear them only when it rains, right?).
Yves Saint Laurent sent me their new fragrance “Black Opium” and – against all odds (well, my odds, you know) – I absolutely love it! It’s sexy, mysterious and opulent. Maybe it’s just a phase but I can really recommend it to you!
And the most beautiful surprise ever was from Dior – I got a wonderfully smelling scented candle as a wedding gift. It’s beautiful and makes me very happy every day!

Fatkini 2.0 und ein Interview. ♥

fatkini2v

DEFakt ist: ich bin dick. Und trotzdem mag ich mich – weil es (wie ich schon so oft gesagt habe) nicht mutig ist, zu sich selbst zu stehen, sondern schlicht und einfach selbstverständlich. Oder es zumindest sein sollte. Ich weiß, dass es nicht leicht ist, wenn man sich manchmal so im Spiegel sieht, vor allem nackt – wenn da der Bauch so hängt, die Cellulite den Kratern auf dem Mond ähnelt und die Arme fröhlich vor sich hinschwabbeln, wenn man winkt. Trotzdem ist das alles ein Teil von uns, warum sollten wir das also hassen? Uns hassen? Ich hab’ da schon mal einen ganzen Blogpost getippt, deshalb → verweise ich an der Stelle nochmal darauf und möchte heute gar keine Diskussion zu dem Thema starten, sondern mich einem Thema widmen, das ich letztes Jahr schon angesprochen hatte: → dem Fatkini. Aber dieses Mal ohne das “fat”, es geht schlicht und einfach um den Bikini.

Ich habe gestern dieses Foto von mir im Bikini auf Instagram gepostet – und ich habe mit vielem gerechnet, aber nicht mit über 1200 Likes und so vielen Kommentaren. Nach “danke” (und ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich mich darüber gefreut habe und es immer noch tue!) waren “mutig”, “bewundernswert” und “Respekt” mit die häufigsten Worte, die ich gelesen habe – und auch wenn es wirklich mutig ist (aber in einem ganz anderen Sinne!), sich so im Internet zu zeigen (ist ja schließlich doch viel Haut, was?), hat es eigentlich keinen Respekt “verdient” – es ist schließlich Sommer (und eigentlich ist das doch Argument genug, einen Bikini zu tragen, oder?)!
Hier ist der Text, den ich zusammen mit dem Bild gepostet hatte:

Zum Thema “Bikini Body”: seit Jahren habe ich ungern Bikinis getragen, vor allem, wenn man den Bauch sehen kann. Letztes Jahr hab’ ich mir, von @gabifresh angeregt, einen #fatkini zugelegt – mit riesigem Höschen, damit der Bauch bedeckt ist. Wenn es etwas an mir gibt, das ich wirklich gar nicht mag, dann ist es der hängende Bauch, voller Streifen, die wirklich unschön sind, und oft hab’ ich das Gefühl, dass ich mich eigentlich dafür schämen sollte. Warum überhaupt? Weil es andere stören könnte? Weil mich jemand eklig finden könnte? Klar stört es sicher viele, wenn sie mich mit meinem Übergewicht im Bikini sehen “müssen”, aber bei solchen Temperaturen wie gestern und heute will ich mich nicht komplett in Stoff hüllen – ich will mich (gut eingecremt und am besten auch im Schatten – ich hab’ ja so empfindliche Haut) in den Park legen, Kanu fahren (yeah!) und im See schwimmen – so wie andere auch. Und ich will mich nicht dafür schämen müssen, dass ich auch mal einen knapperen Bikini tragen will. Badeanzüge sind toll, aber manchmal muss es halt ein Bikini sein. :) Worauf ich hinaus will: wenn ich Lust drauf habe, im Bikini an den Strand, zum See oder ins Schwimmbad zu gehen, mache ich das – und auch ihr solltet euch davon nicht abhalten lassen, aus Angst, dass jemand blöd schaut, auf euch zeigt oder sogar so frech ist, euch tatsächlich was Fieses zu sagen. Und deshalb ziehe ich heute wieder diesen Bikini an, weil ich ihn mag, mich darin wohlfühle und mich darauf freue, in den Stadtparksee zu springen. Mir egal, ob das jemand eklig findet! :)
[Das weiße Ding ist übrigens mein Katheter – Insulinpumpe und so. ;)]

#sommer #trauteuch #bikini #celebratemysize #honormycurves #itsmybodynotyours #plussize #plussizeblogger #showyourlegsandarms #showyourbody #bikinibody #summer

Ich stehe zu mir selbst und zu meinem Körper. Dazu, dass ich dick bin, keine “perfekte” Figur habe und nicht dem Schönheitsideal entspreche. Klar sieht das alles verpackt “besser” aus, vorteilhafter, mal schlanker, mal weniger… Aber ich bin glücklich, auch, wenn es immer ein ganzes Stück dünner, straffer, makelloser ginge. Auch wenn 20 Kilo weniger gesünder wären – und ich arbeite dran (ich esse gesund, bin zwar nicht die Sportlichste, aber verschmähe Bewegung nicht – dieses Wochenende waren wir zum Beispiel fleißig Kanufahren und glaubt mir, allein die Aussicht war es wert – den Muskelkater habe ich dafür allzu gern in Kauf genommen, um im Stadtparksee eine Runde schwimmen zu gehen und die Alster mal aus einer anderen Perspektive zu sehen – ich achte auf mich, kümmere mich um meinen nicht-angefressenen Diabetes Typ 1 und bin definitiv nicht dieser eklige, fett-faule Mensch, der falsche Größenangaben angibt [warum zum Teufel sollte ich?], für den mich leider viele halten, die von mir allerdings auch nur diesen winzigen Teil kennen, den sie hier auf dem Blog sehen) – und es eben einfach immer, auch bei Größe 34, noch irgendwo besser geht. Auch ich hab’ richtig miese Tage, aber im Großen und Ganzen bin ich zufrieden mit mir. Und ich wiederhole mich, wenn ich sage: es ist wahnsinnig befreiend, wenn man auf die Anderen scheißt. Ja, so kann, darf und sollte man es auch ausdrücken. Und wenn wir ehrlich sind: die Meisten sind am Strand, See oder im Schwimmbad doch sowieso viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt, dass es sie doch gar nicht interessiert, wer da mit welcher Figur und welcher Badekleidung an einem vorbeiläuft. Klar gibt es immer wieder die, die blöd schauen, tuscheln und mit dem Finger zeigen. Und es gibt auch die, die sich rausnehmen, einem ins Gesicht zu sagen, wie fett und scheiße man ist. Aber lohnt es sich wirklich, für diese Menschen auf seine eigene Zufriedenheit zu verzichten oder – mindestens genauso traurig – seine eigene Zufriedenheit nach der Meinung anderer zu richten? I don’t think so.

Und da ich vor ein paar Tagen ein Interview gegeben habe, bei dem es unter anderem auch um diese Aspekte geht, möchte ich euch heute dringend empfehlen, → bei EDITION F vorbeizuschauen und zu lesen, was ich da zu sagen hatte. Besonders die letzte Frage und meine Antwort darauf möchte ich euch ans Herz legen – ich denke, das ist ein schöner Denkanstoß für die neue Woche! :)

Genießt den Sommer!!!

 

ENIt’s a fact: I’m fat. Nevertheless, I like myself – because it’s not brave to stand by yourself. It’s natural. At least, it should be. I know it’s not that easy when you stand in front of your mirror, especially naked. With that hanging belly, the cellulite looking like lunar craters and arms happily wobbling when you wave. Still, this is a part of us, so why should we hate it? Hate us? I already wrote a long blog post about it and that’s not what I want to talk about and discuss today, so → please read the post if you haven’t already! :) Instead, I want to talk about something I already did last summer: → the fatkini. But this time without the “fat”, simply the bikini.

Yesterday, I posted this picture of me wearing a bikini on Instagram and I really never expected this kind of feedback – over 1200 likes and so many comments! “Thanks” (you can’t believe how happy I am!) was what I read most, but also “brave”, “admirable” and “respect” – and even though it’s kind of brave (but in a different way) to show yourself like this on the Internet (it’s still a lot of skin, right?), it doesn’t deserve respect – it’s summer (and that’s the best reason for wearing a bikini, don’t you think?)!

That’s what I wrote when I posted the photo:

Talking about the “bikini body”: for many years, I didn’t like to wear bikinis, especially if you can see my belly. Last year, @gabifresh made me buy a #fatkini – with a huge panty, so nobody could see my belly. If there is something about my body which I don’t like, it’s my hanging middle, full of stretch marks which are very unattractive. Many times I feel like I should be ashamed of it. But why? Because it could disturb others? Because somebody could find me disgusting? Of course many people feel bothered by my overweight when they have to see it in a bikini. But at those temperatures like yesterday and today, I just don’t want to cover myself with clothes – I want to lie in the park (with lots of sunblock and preferably in the shadows, as my skin is so sensitive), canoe (yeah!) and swim in the lake – just like everyone else! And I don’t want to be ashamed of wanting to wear a more revealing bikini. Bathing suits are great, but sometimes it has to be a bikini. :) What I want to say: if I want to wear a bikini at the beach, the lake or the pool, I do it – and so should you. You shouldn’t stop yourself from doing what you want because others could look at you, point at you or even have the cheek to say something nasty to you. And that’s why I’m wearing my bikini today. Again. Because I like it, I feel good in it and I can’t wait to jump into the city park lake. I don’t care if anyone thinks that this is disgusting! :)
[This white thing is, by the way, my catheter – insuline pump, you know. ;)]

#sommer #trauteuch #bikini #celebratemysize #honormycurves #itsmybodynotyours #plussize #plussizeblogger #showyourlegsandarms #showyourbody #bikinibody #summer

I stand by myself and my body, and I accept not having a “perfect” figure and not meeting the beauty standards. Of course, this all looks better packed in clothes, more flattering, sometimes making me look thinner, sometimes not… But I’m happy, even though this all could be skinnier, tighter, more flawless. Even though 20 kilos would be healthier – and I’m always working on it (I eat healthy food, I care for myself and my type 1 diabetes, I may not be the sportiest girl ever but I don’t refuse movement – this weekend, we went canoeing and it was absolutely worth it – the view, the swim in the lake, seeing the city from a new angle – my sore muscles were worth it, and I’m definitely not that disgusting, fat and lazy person that lies about her clothing size [why the hell should I?] who many think I am, although they only know that little part of me from the blog) – it always can be better, even with a size 4. I also have some very bad days, but overall I’m content with myself. And I want to repeat: it’s so liberating not to give a shit about others. Yes, it’s okay to say it like this – you even should say it like this. And being honest: most people at the beach, sea or pool are so busy with themselves that they don’t even care who’s passing by, what they’re wearing and which figure they have. Of course, there’s always people staring at you, mumbling and pointing at you, even people who come and tell you that you’re fat and disgusting. But is it really worth it to give up your own satisfaction because of them or make it conditional on them? I don’t think so.

Enjoy your summer!!!