Update your Wardrobe! ♥

DEJetzt, wo es wohl wirklich endlich warm bleibt, ist es Zeit, den Kleiderschrank auf Vordermann zu bringen – Wintersachen raus, Sommersachen rein. Ausmisten wäre natürlich auch eine gute Idee, am besten sollte man das regelmäßig machen. Ich persönlich gehe dabei nach drei ganz einfachen Fragen: 1. Passt es noch? 2. Wann habe ich das Teil zum letzten Mal getragen? 3. Werde ich es in den nächsten paar Wochen tragen?
Am besten nicht allzu lange überlegen, sondern radikal alles rausschmeißen, was nicht mehr heiß und innig geliebt wird – oder natürlich gleich von vornherein “richtig” einkaufen. Sprich: keine Impulskäufe, nicht zu sehr nach dem aktuellen Trend gehen und auf hochwertige Klassiker setzen. Letzteres fällt mir bei Accessoires besonders leicht, mein “Taschen-Regenbogen” ist dafür mein Lieblingsbeispiel, aber auch bei Kleidung achte ich mittlerweile darauf, nicht zu oft bei H&M und Co. auf den Bestellknopf zu drücken (ja, ich bin wohl eher ein Onlineshopper) – und im Zweifelsfall überlege ich mir beim Shoppen gleich mindestens 2-3 Outfits, denn nur für einen Look einzukaufen wäre schon irgendwie nicht so schlau. ;) 
Da wir aber natürlich irgendwo Mädchen sind und bleiben, gehört Neues einzukaufen schon irgendwie dazu und im Sommer gibt es so viele wunderbare Sachen, die man problemlos tragen kann, daher habe ich hier ein paar Vorschläge für euren nächsten Shoppingtrip…

ENNow that it’s finally warm enough, it’s time to update your wardrobe – winter clothes out, summer clothes in. Regularly clearing out your closet is also a great idea. For that, I normally ask myself three questions: 1. Does it still fit? 2. When did I last wear it? 3. Will I be wearing it in the next few weeks?
It’s best not to think too much about it but to radically sort out anything that’s not part of your most loved wardrobe anymore – or buy wisely in the first place. Means: no impulse buys, not too much trend shopping, and investing in high-quality classics. Thinking about the latter, for me it’s easy with accessories, like my “bag rainbow”. But I try not to buy too many clothes at H&M and Co. – and if I do, I’ve come up with at least two or three outfits with what I’m intending to buy.
But as we’re still girls and shopping new stuff is kind of our thing, plus summer makes it easy to wear so many beautiful clothes, here are some ideas for your next shopping trip…

DEJeansshorts, Tunika, Espadrilles… – schreit schon irgendwie Sommer, oder? Ich trage wahnsinnig gerne Shorts, achte aber darauf, dass sie nicht zu kurz sind. Nicht, weil ich meine Beine nicht zeigen will, sondern, weil es mit dem Oberschenkelreiben gerade bei Hosen nicht so einfach ist. Meine “Anti Chafing”-Tipps findet ihr → hier, aber bei Shorts ist es eben nicht so leicht wie unter einem Kleid: Cremes werden durch den Stoff schneller abgewischt, Shapewear oder andere Höschen drunter sehen schlicht und einfach nicht gut aus und verrutschen schnell – zumindest geht es mir so. Deshalb lieber etwas längere Shorts, bei denen die Hosenbeine nicht bei jedem Schritt nach oben rutschen. Falls aber jemand von euch DEN Geheimtipp hat – her damit! ;)
Über die Shorts kann man schnell eine leichte Tunika werfen (drunter dann Bikini oder Badeanzug und ab an den nächsten See!) – ihr kennt mich ja, ich liebe Farbe, aber auch Pastelltöne finde ich zu gebräunter Haut sehr schön, ehrlich gesagt würde ich mich da aber nie nach einem Trend richten. Für die Collage hab’ ich ein bisschen ausprobiert und einen bunten Mustermix zusammengestellt: Blumen, Zebra, Leo-Print und dazu noch eine knallrote Tasche (ich liebe meine “Soho” von Gucci übrigens sehr, die ist ein bisschen günstiger als diese Variante von YSL und extrem vielseitig tragbar – meine meistgetragene Tasche von allen und war die Investition wert!). Noch ein bisschen mehr “Lu” wäre wohl dazu ein Hut – mein Lieblingsaccessoire zur Zeit! ;)

ENDenim shorts, tunic, espadrilles… – sounds like summer, right? I really enjoy wearing shorts, even though I try not to wear them too short. That’s not because I don’t want to show my legs but because of the thighs chafing (if you need some anti-chafing tips, head over to → this blog post!). Just throw on a light tunic (bikini or swim suit underneath and you’re ready to set off for the closest lake!) and you’re good to go. For this collage, I went for a colorful tunic and a pattern mix – flowers, zebra and leopard print espadrilles, adding a small bright red bag (by the way: I love my “Soho” bag from Gucci, it’s a bit cheaper than this one from YSL and extremely versatile – it’s my most worn bag ever and it was definitely worth the investment!). If you want to look like me (haha!), you can also wear a hat – it’s my favorite accessory at the moment! ;)

 
 
 

DESuper für den Badesee oder Strand und ein schnell gestylter Look ist dieser hier. Jumpsuits gehören zu meiner liebsten Kleidung – man ist schnell komplett angezogen, kann das ganze up- oder downdressen (am Strand mit flachen Sandalen oder Mules, abends dann mit Killer Heels) und bequem sind sie so ziemlich alle. Diese schwarze Nummer von Sallie Sahne ist natürlich preislich ein kleines Luxusmodell, aber mir juckt es tatsächlich ganz schön in den Fingern (so ein eleganterer Jumpsuit fehlt mir noch in meiner kleinen Sammlung!) – wie gesagt: man kann wirklich viel damit machen und schwarz geht natürlich immer. ;)
Was natürlich nicht fehlen sollte: ein schöner Badeanzug und/oder Bikini. Geht dabei einfach nach eurem Wohlbefinden und nach dem, worauf ihr Lust habt – wenn ihr einen Bikini tragen wollt, dann tragt ihn. Die Welt wird nicht aufhören, sich zu drehen, bloß weil ihr in stinknormaler Badekleidung ins Wasser hüpft! ;) Ein bisschen mehr Motivation findet ihr hoffentlich in → diesem Post (und ich schiebe dieses Jahr bestimmt noch einen nach!).
Mit einem Badeanzug ist man natürlich ein bisschen schneller angezogen – wer nicht ganz so käsig ist wie ich, sollte sich unbedingt mal an weiße Jeansshorts wagen. Dazu ein leichter Kimono und fertig! :)

ENYou want to get ready in a few minutes? Try an overall – jumpsuits are my favorite piece of clothing ever, you’re quickly dressed, they’re easy to dress up or down (combine it with flat sandals or mules at the beach and with killer heels in the evening) and almost all of them are absolutely comfy. This black number from Sallie Sahne is a pretty pricey luxury piece, but I’m kind of wanting to order it (I don’t own such an elegant overall yet) – as I mentioned before: there’s so much you can do with it and black is an all-time favorite, good for any occasion. ;)
What shouldn’t be missing in summer is a gorgeous swimsuit and/or a bikini. Just wear whatever you want to and what makes you feel good – if you want to wear a bikini, wear it! The world won’t stop moving because you’re jumping into the water in boringly normal swimwear! ;) You’ll hopefully find even more motivation in → this blog post (and I’ll post another one this year for sure!).
Of course, you’re almost dressed with a swimsuit and if you’re not as pale as me, you should definitely try on some white denim shorts. Add a light kimono and you’re good to go! :)

 

DE

Ohne ein Maxikleid geht’s im Sommer natürlich gar nicht. Die Auswahl an langen Kleidern ist so groß, dass für jeden Style und auch für jede Größe was dabei ist. Lasst euch auch nicht davon abschrecken, ein Maxikleid zu tragen, bloß weil ihr klein seid – ich bin auch nur 1,60 m und hatte noch nie Probleme damit (das einzige Problem könnte sein, dass man das Kleid mal ein wenig kürzen lassen muss, sonst kann man sich als Straßenputzer bei der Stadt bewerben ;)).
Ich selbst habe mich ja mittlerweile ein bisschen an den divenhaften Look mit breitkrempigem Hut oder Turban gewöhnt. Ich hab’ einige Kommentare bekommen, dass viele von euch gerne mal einen Turban tragen würden, aber entweder darin aussehen wie eine Putzfrau oder so nicht vor die Tür gehen dürfen (ernsthaft?) – wie wär’s, wenn ihr einfach mal mit einem längeren Haarband anfangt und euch dann erst an den Turban rantastet? Oder eben mit “fertigen” Turbanen loslegt – die sind nicht so extravagant wie man sie teilweise selbst binden kann und der Stress, den man teilweise beim Rumgefummel dabei hat, bleibt einem auch erspart. Zu einem unifarbenen Maxikleid (oder auch Jumpsuit) kann ein schön gemustertes Tuch auf dem Kopf richtig toll aussehen – und ist dabei noch ein praktischer Sonnenschutz für die empfindliche Kopfhaut. :)

ENThere’s no summer without a maxi dress. There are so many options, you can find dresses for any style and size. Don’t worry about being too small for a maxi dress – I’m only 1.60 m and never had any problems with it (the only problem is that sometimes you have to shorten it).
I’m kind of used to that diva look, wearing broad-brimmed hats or a turban. I got many comments from you, telling me that you want to wear a turban but aren’t daring to try it yet – what about starting with a long head band or one of those ready-to-go turbans – they’re not as extravagant as self-wrapped ones and you won’t get as stressed (sometimes, it’s really nerve-wrecking when it just won’t hold as you want it to). Combined with a plain maxi dress (or a jumpsuit), this will look absolutely great – and is a great protection from the sun for your scalp. :)

Outfit ♥ 29.08.14

2

Photos: Falko Blümlein
Dress: Zizzi Identity (via navabi)
Belt: Ted Baker “Julo”
Platform Sandals: Gucci
Alternatives: ASOS sandals

DEDas hier ist definitiv mein diesjähriges liebstes Sommeroutfit – vermutlich auch das Letzte, da das der letzte, richtige Sonnenscheintag war. Also eigentlich ein ganz schöner Abschluss, oder? :)

Das Kleid von Zizzi Identity konnte ich leider online nirgendwo mehr finden – eigentlich ist es ein Longtop, aber das Thema hatten wir ja schon (kleine Lu = vieles geht als Kleid durch). :) Da es an sich ziemlich sackig fällt, habe ich einen Gürtel dazu getragen und siehe da – es sieht so viel besser aus! Tatsächlich bin ich so verliebt in das Kleid, das ich es eigentlich gern behalten hätte (es war eine Leihgabe für Fotos), aber der Stoff ist so dünn, dass es mir das Geld nicht wert war, also ist es bereits wieder zurückgegangen. Ein kleines Bisschen bereue ich es, weil ich die Fotos damit so wundervoll finde und es mir eigentlich auch echt gut steht. Einfach nicht mehr drüber nachdenken. ;) Jetzt ist der Sommer sowieso vorbei…

ENThat’s definitely my favorite summer outfit of the year – and probably the last one, as this was the last sunny summer day. So that’s kind of a nice ending for this year’s summer, right? :)

I couldn’t find this dress by Zizzi Identity online anymore – it’s actually a long top but we already talked about this (I’m so short that I can wear many tops and tunics as dresses). :) It’s pretty baggy, that’s why I added a belt and voilà – it looks so much better! I’m actually very in love with this dress, I wanted to buy it but the fabric is very thin, so I just sent it back. I regret it just a little bit, as I really adore the pictures and it suits me very much. I’ll just stop thinking about it. ;) Summer’s over anyway…

Continue reading →

Fatkini 2.0 und ein Interview. ♥

fatkini2v

DEFakt ist: ich bin dick. Und trotzdem mag ich mich – weil es (wie ich schon so oft gesagt habe) nicht mutig ist, zu sich selbst zu stehen, sondern schlicht und einfach selbstverständlich. Oder es zumindest sein sollte. Ich weiß, dass es nicht leicht ist, wenn man sich manchmal so im Spiegel sieht, vor allem nackt – wenn da der Bauch so hängt, die Cellulite den Kratern auf dem Mond ähnelt und die Arme fröhlich vor sich hinschwabbeln, wenn man winkt. Trotzdem ist das alles ein Teil von uns, warum sollten wir das also hassen? Uns hassen? Ich hab’ da schon mal einen ganzen Blogpost getippt, deshalb → verweise ich an der Stelle nochmal darauf und möchte heute gar keine Diskussion zu dem Thema starten, sondern mich einem Thema widmen, das ich letztes Jahr schon angesprochen hatte: → dem Fatkini. Aber dieses Mal ohne das “fat”, es geht schlicht und einfach um den Bikini.

Ich habe gestern dieses Foto von mir im Bikini auf Instagram gepostet – und ich habe mit vielem gerechnet, aber nicht mit über 1200 Likes und so vielen Kommentaren. Nach “danke” (und ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich mich darüber gefreut habe und es immer noch tue!) waren “mutig”, “bewundernswert” und “Respekt” mit die häufigsten Worte, die ich gelesen habe – und auch wenn es wirklich mutig ist (aber in einem ganz anderen Sinne!), sich so im Internet zu zeigen (ist ja schließlich doch viel Haut, was?), hat es eigentlich keinen Respekt “verdient” – es ist schließlich Sommer (und eigentlich ist das doch Argument genug, einen Bikini zu tragen, oder?)!
Hier ist der Text, den ich zusammen mit dem Bild gepostet hatte:

Zum Thema “Bikini Body”: seit Jahren habe ich ungern Bikinis getragen, vor allem, wenn man den Bauch sehen kann. Letztes Jahr hab’ ich mir, von @gabifresh angeregt, einen #fatkini zugelegt – mit riesigem Höschen, damit der Bauch bedeckt ist. Wenn es etwas an mir gibt, das ich wirklich gar nicht mag, dann ist es der hängende Bauch, voller Streifen, die wirklich unschön sind, und oft hab’ ich das Gefühl, dass ich mich eigentlich dafür schämen sollte. Warum überhaupt? Weil es andere stören könnte? Weil mich jemand eklig finden könnte? Klar stört es sicher viele, wenn sie mich mit meinem Übergewicht im Bikini sehen “müssen”, aber bei solchen Temperaturen wie gestern und heute will ich mich nicht komplett in Stoff hüllen – ich will mich (gut eingecremt und am besten auch im Schatten – ich hab’ ja so empfindliche Haut) in den Park legen, Kanu fahren (yeah!) und im See schwimmen – so wie andere auch. Und ich will mich nicht dafür schämen müssen, dass ich auch mal einen knapperen Bikini tragen will. Badeanzüge sind toll, aber manchmal muss es halt ein Bikini sein. :) Worauf ich hinaus will: wenn ich Lust drauf habe, im Bikini an den Strand, zum See oder ins Schwimmbad zu gehen, mache ich das – und auch ihr solltet euch davon nicht abhalten lassen, aus Angst, dass jemand blöd schaut, auf euch zeigt oder sogar so frech ist, euch tatsächlich was Fieses zu sagen. Und deshalb ziehe ich heute wieder diesen Bikini an, weil ich ihn mag, mich darin wohlfühle und mich darauf freue, in den Stadtparksee zu springen. Mir egal, ob das jemand eklig findet! :)
[Das weiße Ding ist übrigens mein Katheter – Insulinpumpe und so. ;)]

#sommer #trauteuch #bikini #celebratemysize #honormycurves #itsmybodynotyours #plussize #plussizeblogger #showyourlegsandarms #showyourbody #bikinibody #summer

Ich stehe zu mir selbst und zu meinem Körper. Dazu, dass ich dick bin, keine “perfekte” Figur habe und nicht dem Schönheitsideal entspreche. Klar sieht das alles verpackt “besser” aus, vorteilhafter, mal schlanker, mal weniger… Aber ich bin glücklich, auch, wenn es immer ein ganzes Stück dünner, straffer, makelloser ginge. Auch wenn 20 Kilo weniger gesünder wären – und ich arbeite dran (ich esse gesund, bin zwar nicht die Sportlichste, aber verschmähe Bewegung nicht – dieses Wochenende waren wir zum Beispiel fleißig Kanufahren und glaubt mir, allein die Aussicht war es wert – den Muskelkater habe ich dafür allzu gern in Kauf genommen, um im Stadtparksee eine Runde schwimmen zu gehen und die Alster mal aus einer anderen Perspektive zu sehen – ich achte auf mich, kümmere mich um meinen nicht-angefressenen Diabetes Typ 1 und bin definitiv nicht dieser eklige, fett-faule Mensch, der falsche Größenangaben angibt [warum zum Teufel sollte ich?], für den mich leider viele halten, die von mir allerdings auch nur diesen winzigen Teil kennen, den sie hier auf dem Blog sehen) – und es eben einfach immer, auch bei Größe 34, noch irgendwo besser geht. Auch ich hab’ richtig miese Tage, aber im Großen und Ganzen bin ich zufrieden mit mir. Und ich wiederhole mich, wenn ich sage: es ist wahnsinnig befreiend, wenn man auf die Anderen scheißt. Ja, so kann, darf und sollte man es auch ausdrücken. Und wenn wir ehrlich sind: die Meisten sind am Strand, See oder im Schwimmbad doch sowieso viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt, dass es sie doch gar nicht interessiert, wer da mit welcher Figur und welcher Badekleidung an einem vorbeiläuft. Klar gibt es immer wieder die, die blöd schauen, tuscheln und mit dem Finger zeigen. Und es gibt auch die, die sich rausnehmen, einem ins Gesicht zu sagen, wie fett und scheiße man ist. Aber lohnt es sich wirklich, für diese Menschen auf seine eigene Zufriedenheit zu verzichten oder – mindestens genauso traurig – seine eigene Zufriedenheit nach der Meinung anderer zu richten? I don’t think so.

Und da ich vor ein paar Tagen ein Interview gegeben habe, bei dem es unter anderem auch um diese Aspekte geht, möchte ich euch heute dringend empfehlen, → bei EDITION F vorbeizuschauen und zu lesen, was ich da zu sagen hatte. Besonders die letzte Frage und meine Antwort darauf möchte ich euch ans Herz legen – ich denke, das ist ein schöner Denkanstoß für die neue Woche! :)

Genießt den Sommer!!!

 

ENIt’s a fact: I’m fat. Nevertheless, I like myself – because it’s not brave to stand by yourself. It’s natural. At least, it should be. I know it’s not that easy when you stand in front of your mirror, especially naked. With that hanging belly, the cellulite looking like lunar craters and arms happily wobbling when you wave. Still, this is a part of us, so why should we hate it? Hate us? I already wrote a long blog post about it and that’s not what I want to talk about and discuss today, so → please read the post if you haven’t already! :) Instead, I want to talk about something I already did last summer: → the fatkini. But this time without the “fat”, simply the bikini.

Yesterday, I posted this picture of me wearing a bikini on Instagram and I really never expected this kind of feedback – over 1200 likes and so many comments! “Thanks” (you can’t believe how happy I am!) was what I read most, but also “brave”, “admirable” and “respect” – and even though it’s kind of brave (but in a different way) to show yourself like this on the Internet (it’s still a lot of skin, right?), it doesn’t deserve respect – it’s summer (and that’s the best reason for wearing a bikini, don’t you think?)!

That’s what I wrote when I posted the photo:

Talking about the “bikini body”: for many years, I didn’t like to wear bikinis, especially if you can see my belly. Last year, @gabifresh made me buy a #fatkini – with a huge panty, so nobody could see my belly. If there is something about my body which I don’t like, it’s my hanging middle, full of stretch marks which are very unattractive. Many times I feel like I should be ashamed of it. But why? Because it could disturb others? Because somebody could find me disgusting? Of course many people feel bothered by my overweight when they have to see it in a bikini. But at those temperatures like yesterday and today, I just don’t want to cover myself with clothes – I want to lie in the park (with lots of sunblock and preferably in the shadows, as my skin is so sensitive), canoe (yeah!) and swim in the lake – just like everyone else! And I don’t want to be ashamed of wanting to wear a more revealing bikini. Bathing suits are great, but sometimes it has to be a bikini. :) What I want to say: if I want to wear a bikini at the beach, the lake or the pool, I do it – and so should you. You shouldn’t stop yourself from doing what you want because others could look at you, point at you or even have the cheek to say something nasty to you. And that’s why I’m wearing my bikini today. Again. Because I like it, I feel good in it and I can’t wait to jump into the city park lake. I don’t care if anyone thinks that this is disgusting! :)
[This white thing is, by the way, my catheter – insuline pump, you know. ;)]

#sommer #trauteuch #bikini #celebratemysize #honormycurves #itsmybodynotyours #plussize #plussizeblogger #showyourlegsandarms #showyourbody #bikinibody #summer

I stand by myself and my body, and I accept not having a “perfect” figure and not meeting the beauty standards. Of course, this all looks better packed in clothes, more flattering, sometimes making me look thinner, sometimes not… But I’m happy, even though this all could be skinnier, tighter, more flawless. Even though 20 kilos would be healthier – and I’m always working on it (I eat healthy food, I care for myself and my type 1 diabetes, I may not be the sportiest girl ever but I don’t refuse movement – this weekend, we went canoeing and it was absolutely worth it – the view, the swim in the lake, seeing the city from a new angle – my sore muscles were worth it, and I’m definitely not that disgusting, fat and lazy person that lies about her clothing size [why the hell should I?] who many think I am, although they only know that little part of me from the blog) – it always can be better, even with a size 4. I also have some very bad days, but overall I’m content with myself. And I want to repeat: it’s so liberating not to give a shit about others. Yes, it’s okay to say it like this – you even should say it like this. And being honest: most people at the beach, sea or pool are so busy with themselves that they don’t even care who’s passing by, what they’re wearing and which figure they have. Of course, there’s always people staring at you, mumbling and pointing at you, even people who come and tell you that you’re fat and disgusting. But is it really worth it to give up your own satisfaction because of them or make it conditional on them? I don’t think so.

Enjoy your summer!!!

Outfit ♥ 24.07.13

14

Kleid: Mango (ähnliches → hier) // Gürtel: H&M (ähnlicher → hier oder → hier) // Heels: ASOS (ähnliche → hier oder → hier) // Tasche: Furla Candy Bauletto “Smeraldo” (→ hier) // Armbänder: Pandora (→ hier), Cruciani (→ hier) // Haarblume: Dolly Martin “Frangipani Basic XS Beige” (→ hier)

Gestern ging’s auf ein Sommerfest – natürlich hat sich aber genau hier das Wetter dazu entschieden, ordentlich nass zu werden, so dass es nicht wirklich sommerlich war. Trotzdem bin ich extrem dankbar für die kleine Abkühlung gewesen, auch wenn es mittlerweile wieder richtig stickig und schwül ist. :( Ich mag Sommer ja, aber so wie es aktuell ist, macht es irgendwie nicht wirklich Spaß, denn jeder Zentimeter Stoff ist einfach viel zu warm und das Make-up verflüssigt sich bereits beim Auftragen… Deshalb war es auch etwas still hier – entweder ich liege irgendwo in einer Ecke und lasse mich vom Ventilator anpusten und besprühe mich mit Thermalwasserspray oder man hat mich bei Freunden im Pool gefunden. :)

Gestern aber mit so wenig Stoff wie möglich (es war nämlich trotz des Regens noch ziemlich warm) und einer kleinen Frisur (alle Haare aus dem Gesicht und weg vom Nacken!). :) Für einen ordentlichen Dutt sind die Haare ja dann doch noch etwas zu kurz, also hab’ ich zu einem Mini-Duttkissen-Donut von H&M gegriffen, die vordere Haarpartie seitlich weggeflochten und mit einer kleinen Frangipani-Blüte von Dolly Martin festgesteckt. Geht schnell und einfach und sieht sommerlich-hübsch aus. :)

Continue reading →